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Ein Fall für den Onkel Franz. Innviertler Krimödie

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.07.2021

Verlag

Verlag Anton Pustet Salzburg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,8/14,1/2,4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.07.2021

Verlag

Verlag Anton Pustet Salzburg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,8/14,1/2,4 cm

Gewicht

419 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7025-1025-1

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Onkel Franz ermittelt

Sikal am 21.11.2021

Bewertungsnummer: 1610853

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Onkel Franz kann natürlich nichts dafür, dass er in die verzwickte Lage gerät, als Kriminologe tätig zu werden. Allerdings lässt ihm sein Freund Albert fast keine andere Wahl als die beiden Zeugen eines merkwürdigen Gespräches werden. Als kurz danach auch noch die Frau verschwindet, die in dieses Gespräch verwickelt war, nagt die Neugier dann doch zu sehr, um sich nicht doch ein wenig umzuhören – oder ein bisschen mehr. Klaus Ranzenberger mutet dem Onkel Franz schon viel zu als er ihn und seinen Freund auf den Fall in der Heimatgemeinde seines Protagonisten loslässt. Ob der Onkel Franz damit wohl auch zurecht kommt? Man kann nur hoffen, dass der Autor seiner Figur da nicht zu viel aufbürdet – und wer den Onkel kennt, weiß, dass er ja nicht gerade der sportlichste Typ ist und als draufgängerisch kennt man den Onkel schon erst recht nicht. Allerdings ist Onkel Franz schon ein Mensch dem es an der Wahrheit liegt und solche Ermittlungen bringen ja schließlich die Wahrheit an den Tag – auch wenn der Onkel es damit dann doch nicht immer so genau nimmt. Kann er ja auch nicht – das mit der Wahrheit – die Tante würde ihn doch nicht mehr aus dem Haus lassen, würde sie wissen, was er so treibt… Onkel Franz und Albert haben somit zu Hause alle Hände voll zu tun, um ihre Machenschaften nicht zu gefährlich wirken zu lassen. Und dann fordert sie der Kommissar aus Linz ihrer Meinung nach auch noch auf aktiv zu helfen. Die beiden helfen also wo sie können und stolpern von einer Schwierigkeit in die nächste. Als Albert dann aber verschwindet, ist für den Onkel Franz eine Grenze erreicht – die Ermittlungen können nur noch gemeinsam mit dem Kommissar erfolgen. Unterhaltsam, witzig und mit einer gewissen Spannung lässt Klaus Ranzenberger den Onkel Franz ermitteln. Wer den Onkel Franz bisher kennengelernt hat, kann sich auch gut vorstellen, dass er zu Beginn nicht wirklich interessiert ist an dem was sich zwischen den Bauern am Stadtrand abspielt. Das es Albert aber gelingt seine Neugier zu wecken ist für den Leser nur zu gut nachvollziehbar – und so nimmt das Geschehen seinen Lauf. Der beste Onkel Franz, den ich bisher gelesen habe. Ich hoffe doch sehr, dass im Innviertel noch der eine oder andere Fall zu lösen sein wird. 5 Sterne
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Onkel Franz ermittelt

Sikal am 21.11.2021
Bewertungsnummer: 1610853
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Onkel Franz kann natürlich nichts dafür, dass er in die verzwickte Lage gerät, als Kriminologe tätig zu werden. Allerdings lässt ihm sein Freund Albert fast keine andere Wahl als die beiden Zeugen eines merkwürdigen Gespräches werden. Als kurz danach auch noch die Frau verschwindet, die in dieses Gespräch verwickelt war, nagt die Neugier dann doch zu sehr, um sich nicht doch ein wenig umzuhören – oder ein bisschen mehr. Klaus Ranzenberger mutet dem Onkel Franz schon viel zu als er ihn und seinen Freund auf den Fall in der Heimatgemeinde seines Protagonisten loslässt. Ob der Onkel Franz damit wohl auch zurecht kommt? Man kann nur hoffen, dass der Autor seiner Figur da nicht zu viel aufbürdet – und wer den Onkel kennt, weiß, dass er ja nicht gerade der sportlichste Typ ist und als draufgängerisch kennt man den Onkel schon erst recht nicht. Allerdings ist Onkel Franz schon ein Mensch dem es an der Wahrheit liegt und solche Ermittlungen bringen ja schließlich die Wahrheit an den Tag – auch wenn der Onkel es damit dann doch nicht immer so genau nimmt. Kann er ja auch nicht – das mit der Wahrheit – die Tante würde ihn doch nicht mehr aus dem Haus lassen, würde sie wissen, was er so treibt… Onkel Franz und Albert haben somit zu Hause alle Hände voll zu tun, um ihre Machenschaften nicht zu gefährlich wirken zu lassen. Und dann fordert sie der Kommissar aus Linz ihrer Meinung nach auch noch auf aktiv zu helfen. Die beiden helfen also wo sie können und stolpern von einer Schwierigkeit in die nächste. Als Albert dann aber verschwindet, ist für den Onkel Franz eine Grenze erreicht – die Ermittlungen können nur noch gemeinsam mit dem Kommissar erfolgen. Unterhaltsam, witzig und mit einer gewissen Spannung lässt Klaus Ranzenberger den Onkel Franz ermitteln. Wer den Onkel Franz bisher kennengelernt hat, kann sich auch gut vorstellen, dass er zu Beginn nicht wirklich interessiert ist an dem was sich zwischen den Bauern am Stadtrand abspielt. Das es Albert aber gelingt seine Neugier zu wecken ist für den Leser nur zu gut nachvollziehbar – und so nimmt das Geschehen seinen Lauf. Der beste Onkel Franz, den ich bisher gelesen habe. Ich hoffe doch sehr, dass im Innviertel noch der eine oder andere Fall zu lösen sein wird. 5 Sterne

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von Klaus Ranzenberger

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