Max und Moritz - Was wirklich geschah
Band 11
Kommissar Mütze Band 11

Max und Moritz - Was wirklich geschah

Kriminalroman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2021

Verlag

Gmeiner Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,8/11,6/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2021

Verlag

Gmeiner Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,8/11,6/2,7 cm

Gewicht

312 g

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0049-0

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Herrlich erfrischend anders

Bewertung am 09.02.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Max und Moritz – die Streiche kenn ich doch!« – Von wegen! Die Wahrheit ist leider eine völlig andere. Als die beiden Zwillinge eines Tages ohne jede Spur verschwinden, reisen Kommissar Mütze und Karl-Dieter in das verschlafene Kaff und beginnen undercover zu ermitteln und um die Wahrheit aufzudecken. Hier in der Neuinterpretation von Max und Moritz wird das ganze als Kriminalfall dargestellt, was mir sehr gut gefallen hat. Die beiden Kommissare Mütze und sein Kumpel Karl Dieter und die ganzen Örtlichkeiten wurden vom Autor sehr gut dargestellt und ich konnte mir alles prima vorstellen und ermittelte mit ihnen dann mit. Die Geschichte wird einmal aus der Sicht der Kommissare und aus der des Spitzes erzählt. Und nicht zu vergessen der Krähe und des Hahns. Was mir im übrigen sehr gut gefallen hat, denn so konnte man noch viel mehr über die Tat und den Täter erfahren. Als kleines Highlight wurden die Verse aus dem original noch hinzugefügt und ich las diese ebenfalls noch einmal gerne durch. Die Auflösung des Falls hat mich doch recht überrascht, aber es hat doch sehr gut dann zum ganzen gepasst. Zum Abschluss des Krimis gibt es noch ein paar erklärende und wie ich finde sehr interessante Worte von Wilhelm Busch und der Entstehung von Max und Moritz. Fazit: Ein herrlich erfrischender und unterhaltsamer Krimi ist hier dem Autor sehr gut gelungen, wer gerne eine Neuinterpretation vom original lesen möchte, der ist hier auf jeden Fall richtig, klare Empfehlung!

Herrlich erfrischend anders

Bewertung am 09.02.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Max und Moritz – die Streiche kenn ich doch!« – Von wegen! Die Wahrheit ist leider eine völlig andere. Als die beiden Zwillinge eines Tages ohne jede Spur verschwinden, reisen Kommissar Mütze und Karl-Dieter in das verschlafene Kaff und beginnen undercover zu ermitteln und um die Wahrheit aufzudecken. Hier in der Neuinterpretation von Max und Moritz wird das ganze als Kriminalfall dargestellt, was mir sehr gut gefallen hat. Die beiden Kommissare Mütze und sein Kumpel Karl Dieter und die ganzen Örtlichkeiten wurden vom Autor sehr gut dargestellt und ich konnte mir alles prima vorstellen und ermittelte mit ihnen dann mit. Die Geschichte wird einmal aus der Sicht der Kommissare und aus der des Spitzes erzählt. Und nicht zu vergessen der Krähe und des Hahns. Was mir im übrigen sehr gut gefallen hat, denn so konnte man noch viel mehr über die Tat und den Täter erfahren. Als kleines Highlight wurden die Verse aus dem original noch hinzugefügt und ich las diese ebenfalls noch einmal gerne durch. Die Auflösung des Falls hat mich doch recht überrascht, aber es hat doch sehr gut dann zum ganzen gepasst. Zum Abschluss des Krimis gibt es noch ein paar erklärende und wie ich finde sehr interessante Worte von Wilhelm Busch und der Entstehung von Max und Moritz. Fazit: Ein herrlich erfrischender und unterhaltsamer Krimi ist hier dem Autor sehr gut gelungen, wer gerne eine Neuinterpretation vom original lesen möchte, der ist hier auf jeden Fall richtig, klare Empfehlung!

Amüsante kurzweilige Neuinterpretation

Bewertung aus Hof am 27.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fast jeder kennt sie, die Streiche rund um Max und Moritz, die bösen Buben, die ein ganzes Dorf in Angst und Schrecken versetzten. Die Kommissare Mütze und Karl-Dieter sollen also auf Wunsch von Tante Dörte das Verschwinden der beiden Jungs aufklären. Sie glaubt nicht daran, dass sie einfach nur ausgerissen sind ohne auch nur ein Lebenszeichen von sich zu geben. Im Dorf Finsterwalde stoßen wir auf viele bekannte Gesichter aus der Geschichte von Wilhelm Busch. Natürlich, denn der Grundstein sind ja dennoch die Streiche von Max und Moritz. Doch haben sie sich wirklich so zugetragen wie wir immer dachten? Amüsant und leicht geschrieben, immer wieder musste ich schmunzeln - vor allem als "Herne West" für mich als Schalkerin des Öfteren erwähnt worden ist. So erlebt man das Buch zum einen aus Sicht der Ermittler - zum anderen aus Sicht eines Spitzes, einer Krähe und Hahnes. Auch Maikäfer und andere tierische Freunde tauchen auf - und sind alle involviert und/oder tragen zur Lösung bei. Die Geschichte an sich ist nun nicht wirklich etwas für Kinder - aber wenn wir ehrlich sind ist die Geschichte von Max und Moritz auch nicht unbedingt friedvoll. Immer wieder werden die einzelnen Verse aus dem Original wiedergegeben - das füllt natürlich etliche Buchseiten, dennoch habe ich die Zeilen gerne als Erinnerung nochmals gelesen. Zum Abschluss gibt es noch ein paar erklärende Worte zu Wilhelm Busch und der Entstehung von Max und Moritz. Eine wirklich kurzweilig unterhaltsame Neuinterpretation, tolle Charaktere und eine Ermittlerteam mit dem man, wenn man das so sagen kann, mitfiebert. Lange nicht mehr habe ich ein Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen! Applaus!

Amüsante kurzweilige Neuinterpretation

Bewertung aus Hof am 27.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fast jeder kennt sie, die Streiche rund um Max und Moritz, die bösen Buben, die ein ganzes Dorf in Angst und Schrecken versetzten. Die Kommissare Mütze und Karl-Dieter sollen also auf Wunsch von Tante Dörte das Verschwinden der beiden Jungs aufklären. Sie glaubt nicht daran, dass sie einfach nur ausgerissen sind ohne auch nur ein Lebenszeichen von sich zu geben. Im Dorf Finsterwalde stoßen wir auf viele bekannte Gesichter aus der Geschichte von Wilhelm Busch. Natürlich, denn der Grundstein sind ja dennoch die Streiche von Max und Moritz. Doch haben sie sich wirklich so zugetragen wie wir immer dachten? Amüsant und leicht geschrieben, immer wieder musste ich schmunzeln - vor allem als "Herne West" für mich als Schalkerin des Öfteren erwähnt worden ist. So erlebt man das Buch zum einen aus Sicht der Ermittler - zum anderen aus Sicht eines Spitzes, einer Krähe und Hahnes. Auch Maikäfer und andere tierische Freunde tauchen auf - und sind alle involviert und/oder tragen zur Lösung bei. Die Geschichte an sich ist nun nicht wirklich etwas für Kinder - aber wenn wir ehrlich sind ist die Geschichte von Max und Moritz auch nicht unbedingt friedvoll. Immer wieder werden die einzelnen Verse aus dem Original wiedergegeben - das füllt natürlich etliche Buchseiten, dennoch habe ich die Zeilen gerne als Erinnerung nochmals gelesen. Zum Abschluss gibt es noch ein paar erklärende Worte zu Wilhelm Busch und der Entstehung von Max und Moritz. Eine wirklich kurzweilig unterhaltsame Neuinterpretation, tolle Charaktere und eine Ermittlerteam mit dem man, wenn man das so sagen kann, mitfiebert. Lange nicht mehr habe ich ein Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen! Applaus!

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von Johannes Wilkes

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