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Wenn die Verpackungshüllen fallen ...

Wie du dein Leben in 3 Schritten müllfreier machst

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Dieses Buch wird klimapositiv hergestellt, cradle-to-cradle gedruckt und bleibt plastikfrei unverpackt.

NACKTE TATSACHEN: WIE DU DICH EIN FÜR ALLE MAL VOM MÜLL TRENNST
Der Müll steht uns zu Berge. Er sammelt sich in riesigen Containern, stapelt sich auf gigantischen Deponien, schwimmt in unermesslichen Mengen im Meer. Hast du auch KEINE LUST MEHR DARAUF, UNSEREN PLANETEN ZUZUMÜLLLEN? Möchtest du DEIN LEBEN EINFACHER GESTALTEN - dich von Abfall und allem Krimskrams befreien, den du schlicht und einfach gar nicht brauchst? Dann zieh den Schlussstrich und MACH DICH FREI. Ob du auf UNNÖTIGE VERPACKUNGEN VERZICHTEN oder gleich Shampoo und Waschmittel selber zusammenmixen möchtest, bleibt ganz dir überlassen. EIN BEFREIUUNGSSCHLAG für dich, ein Aufatmen für die Umwelt.

DA LIEGT DER MÜLL BEGRABEN!
Die Autorin Annemarie Miesbauer hat es vor einigen Jahren geschafft: Ihr GANZJAHRESABFALL füllt schon lange keine Unmengen an Müllsäcken mehr, sondern passt in ein 1,5-LITER-EINMACHGLAS. Sie hat den Selbstversuch gestartet. Und erzählt dir in ihrem Buch alles rund um unser MÜLLPROBLEM: über die RESSOURCENVERSCHWENDUNG und darüber, woraus Verpackungen bestehen und was mit dem Abfall passiert, sobald die Müllabfuhr um die Ecke verschwunden ist. IN 3 SCHRITTEN zeigt sie dir, wie du dich einfach und IN DEINEM GANZ EIGENEN TEMPO MÜLLFLREI MACHEN kannst. Schritt 1: LAGECHECK. Hier erfährst du, welchen Verpackungsmüll du am leichtesten aus deinem Leben eliminieren und damit getrost hinter dir lassen kannst. Schritt 2: ALTERNATIVEN FINDEN. Ob beim Einkaufen, im Büro oder unterwegs: Ab jetzt hast du deine Lunchbox und Glasflasche stets dabei. Schritt 3: ANGEKOMMEN IM MÜLLFREIEN PARADIES. Du mischst dir deine Zahnpasta selbst, flickst, reparierst und hast dein Einmachglas für den nächsten Besuch im verpackungsfreien Laden immer parat.

KEINEN MÜLLIMETER WEITER: AUF ZU VERPACKUNGSFREIEN UFERN!
Annemarie Miesbauer liefert dir UNMENGEN AN INFOS, REZEPTEN UND TIPPS, die dir zeigen, wo du AM MEISTEN MÜLL EINSPARST und welche Produkte du dir GANZ EINFACH SELBST HERSTELLEN kannst. Dazu musst du NICHT DEINEN KOMPLETTEN ALLTAG UMKREMPELN. Klar, du kannst dich dazu entschließen, dein Müllleben auf den Kopf zu stellen und ab sofort zur DIY-QUEEN oder zum HUNDERPROZENTIGEN SELBERMACHER zu werden. Aber du kannst dir auch einfach deine STOFFTASCHE zum nächsten Einkauf umhängen und bewusster konsumieren, ab und zu anders einkaufen, hin und wieder "Nein" sagen. Du kannst SELBST ENTSCHEIDEN, WIE VIELE SCHRITTE du gehen möchtest. Aber sei dir sicher: JEDER SCHRITT ZÄHLT.

- LEBE LIEBER UNBESCHWERT: In 3 Schritten schaffst du dir ABFALL UND ÜBERFLÜSSIGEN BALLAST vom Hals - und wirst zum MÜLLVERMEIDUNGSHELDEN und zur KLIMASCHÜTZERIN.
- HASTA LA MISTA? MÜLLKIPPE WAR GESTERN. Erfahre, WORAUS MÜLL UND VERPACKUNGEN BESTEHEN, wie es um die RESSOURCEN UNSERER ERDE steht, welche Probleme durch zu viel Abfall entstehen - und warum es SO WICHTIG IST, DASS WIR ALLE ETWAS DAGEGEN UNTERNEHMEN.
- EINWEG IST NICHT MEIN WEG. Ist der Müll weg, wird der Platz frei: im Kopf und im Badezimmerschrank. TSCHÜSS KONSUMTERROR, HALLO NEUE FREIHEITEN - und RICHTIG COOLE REZEPTE: Wie wär's mit selbstgemachtem RATZFATZ-ALLZWECKREINIGER? Oder WASCHMITTEL, SHAMPOO, REZEPTEN FÜR DIE LUNCHBOX und KNETE FÜR DIE KINDER?

Für Annemarie Miesbauer ist klar: Gemeinsam können wir Müllberge versetzen. Ihr Abfall aus einem Jahr passt in ein einzelnes Einmachglas. Ideen und Inspirationen rund um das Thema Müllvermeidung hält sie in ihrem Blog fest. Und ohne Stofftasche geht sie sowieso nicht aus dem Haus.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.10.2021

Verlag

Löwenzahn Verlag in der Studienverlag Ges.m.b.H.

Seitenzahl

208

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.10.2021

Verlag

Löwenzahn Verlag in der Studienverlag Ges.m.b.H.

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

24,6/17,9/2,2 cm

Gewicht

684 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7066-2695-8

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Weniger Müll ist mehr!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 07.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „…DA LIEGT DER MÜLL BEGRABEN! Die Autorin Annemarie Miesbauer hat es vor einigen Jahren geschafft: Ihr GANZJAHRESABFALL füllt schon lange keine Unmengen an Müllsäcken mehr, sondern passt in ein 1,5-LITER-EINMACHGLAS. Sie hat den Selbstversuch gestartet. Und erzählt dir in ihrem Buch alles rund um unser MÜLLPROBLEM: über die RESSOURCENVERSCHWENDUNG und darüber, woraus Verpackungen bestehen und was mit dem Abfall passiert, sobald die Müllabfuhr um die Ecke verschwunden ist. IN 3 SCHRITTEN zeigt sie dir, wie du dich einfach und IN DEINEM GANZ EIGENEN TEMPO MÜLLFLREI MACHEN kannst. Schritt 1: LAGECHECK. Hier erfährst du, welchen Verpackungsmüll du am leichtesten aus deinem Leben eliminieren und damit getrost hinter dir lassen kannst. Schritt 2: ALTERNATIVEN FINDEN. Ob beim Einkaufen, im Büro oder unterwegs: Ab jetzt hast du deine Lunchbox und Glasflasche stets dabei. Schritt 3: ANGEKOMMEN IM MÜLLFREIEN PARADIES. Du mischst dir deine Zahnpasta selbst, flickst, reparierst und hast dein Einmachglas für den nächsten Besuch im verpackungsfreien Laden immer parat...“ Das Thema Müll ist in der aktuellen Zeit riesig und das ist auch gut so. Wir Menschen produzieren einfach zu viel davon und schlussendlich wird er über die Weltmeer geschippert um irgendwo im tiefsten Osten irgendwann mal verbrannt zu werden. Dieses Buch hier gibt zahlreiche Ratschläge zum Thema „Müllminderung“. So ganz kann man sich von Müll nicht frei machen und Autorin Annemarie Miesbauer zeigt aber sehr gekonnt und geschickt wie man ihn im eigenen Tempo mindern/reduzieren kann. Viele Sachen kennt man noch von früher uns ist erstaunt warum diese eigentlich von der aktuellen Zeit so abgelöst worden. Ein paar Sachen waren dennoch etwas…“naja“…: Beispiele 1.) Der verpackungsfreie Laden beispielsweise. Den muss man erstmal finden! Viele kleine Dörfer oder Gemeinden haben so etwas gar nicht und man muss teilweise erst wieder das Auto bemühen um in die nächst größere Stadt zu fahren um genau dort einkaufen zu gehen. Das verpestet wieder die Luft und kostet teuren Benzin. 2.) Flicken von Sachen: wer‘s kann ist super aber wer es nie gelernt hat oder kein Geschick dazu hat, ist hier verloren und es gibt einfach Dinge, die kann man nicht mehr flicken… 3.) selbstgemachte Zahnpasta: wer hier einen gewissen Nachholbedarf bei seinen Zähnen an Mineralstoffen oder an Verfärbungen hat, kommt mit selber gemixten Zahnpasten nicht weit und man sollte immer seinen Zahnarzt fragen ob die Mischung etwas taugt - wir sind schließlich keine ausgebildeten Chemiker oder Pharmakologen die diese Thematik studiert haben. Hier ist etwas Vorsicht geboten. Dies sind aber nur einige Beispiele die eben etwas haken…Mir persönlich fehlen die kleinen Erfolge im Buch. Beispielsweise macht es doch schon viel aus, wenn man seinen geliebten Joghurt aus dem Becher gegen ein Joghurt im Pfandglas tauscht oder eben auch mal Dosen/Flaschen richtig ausspült und die Reste noch sinnvoll verwertet (Haarshampoo-Flaschen beispielsweise kann man prima auf den Kopf stellen um den letzten Rest noch zu ergattern…). Ein Thema was ebenfalls etwas untergegangen ist, ist die gescheite Mülltrennung. Ein Thema was viele sehr gern vergessen. Schlussendlich ist dieses Buch aber ein ganz toller und informativer Ideengeber und Miesbauer macht Lust, vieles sofort umzustellen. Fazit 4 von 5 Sterne.

Weniger Müll ist mehr!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 07.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „…DA LIEGT DER MÜLL BEGRABEN! Die Autorin Annemarie Miesbauer hat es vor einigen Jahren geschafft: Ihr GANZJAHRESABFALL füllt schon lange keine Unmengen an Müllsäcken mehr, sondern passt in ein 1,5-LITER-EINMACHGLAS. Sie hat den Selbstversuch gestartet. Und erzählt dir in ihrem Buch alles rund um unser MÜLLPROBLEM: über die RESSOURCENVERSCHWENDUNG und darüber, woraus Verpackungen bestehen und was mit dem Abfall passiert, sobald die Müllabfuhr um die Ecke verschwunden ist. IN 3 SCHRITTEN zeigt sie dir, wie du dich einfach und IN DEINEM GANZ EIGENEN TEMPO MÜLLFLREI MACHEN kannst. Schritt 1: LAGECHECK. Hier erfährst du, welchen Verpackungsmüll du am leichtesten aus deinem Leben eliminieren und damit getrost hinter dir lassen kannst. Schritt 2: ALTERNATIVEN FINDEN. Ob beim Einkaufen, im Büro oder unterwegs: Ab jetzt hast du deine Lunchbox und Glasflasche stets dabei. Schritt 3: ANGEKOMMEN IM MÜLLFREIEN PARADIES. Du mischst dir deine Zahnpasta selbst, flickst, reparierst und hast dein Einmachglas für den nächsten Besuch im verpackungsfreien Laden immer parat...“ Das Thema Müll ist in der aktuellen Zeit riesig und das ist auch gut so. Wir Menschen produzieren einfach zu viel davon und schlussendlich wird er über die Weltmeer geschippert um irgendwo im tiefsten Osten irgendwann mal verbrannt zu werden. Dieses Buch hier gibt zahlreiche Ratschläge zum Thema „Müllminderung“. So ganz kann man sich von Müll nicht frei machen und Autorin Annemarie Miesbauer zeigt aber sehr gekonnt und geschickt wie man ihn im eigenen Tempo mindern/reduzieren kann. Viele Sachen kennt man noch von früher uns ist erstaunt warum diese eigentlich von der aktuellen Zeit so abgelöst worden. Ein paar Sachen waren dennoch etwas…“naja“…: Beispiele 1.) Der verpackungsfreie Laden beispielsweise. Den muss man erstmal finden! Viele kleine Dörfer oder Gemeinden haben so etwas gar nicht und man muss teilweise erst wieder das Auto bemühen um in die nächst größere Stadt zu fahren um genau dort einkaufen zu gehen. Das verpestet wieder die Luft und kostet teuren Benzin. 2.) Flicken von Sachen: wer‘s kann ist super aber wer es nie gelernt hat oder kein Geschick dazu hat, ist hier verloren und es gibt einfach Dinge, die kann man nicht mehr flicken… 3.) selbstgemachte Zahnpasta: wer hier einen gewissen Nachholbedarf bei seinen Zähnen an Mineralstoffen oder an Verfärbungen hat, kommt mit selber gemixten Zahnpasten nicht weit und man sollte immer seinen Zahnarzt fragen ob die Mischung etwas taugt - wir sind schließlich keine ausgebildeten Chemiker oder Pharmakologen die diese Thematik studiert haben. Hier ist etwas Vorsicht geboten. Dies sind aber nur einige Beispiele die eben etwas haken…Mir persönlich fehlen die kleinen Erfolge im Buch. Beispielsweise macht es doch schon viel aus, wenn man seinen geliebten Joghurt aus dem Becher gegen ein Joghurt im Pfandglas tauscht oder eben auch mal Dosen/Flaschen richtig ausspült und die Reste noch sinnvoll verwertet (Haarshampoo-Flaschen beispielsweise kann man prima auf den Kopf stellen um den letzten Rest noch zu ergattern…). Ein Thema was ebenfalls etwas untergegangen ist, ist die gescheite Mülltrennung. Ein Thema was viele sehr gern vergessen. Schlussendlich ist dieses Buch aber ein ganz toller und informativer Ideengeber und Miesbauer macht Lust, vieles sofort umzustellen. Fazit 4 von 5 Sterne.

es ist vorbei, der Zug abgefahren, die Welt ist einfach nicht mehr zu retten

Elohym78 aus Horhausen (Westerwald) am 30.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gerade sind Verpackung, Abfallvermeidung, Umweltverschmutzung und Weltretten schwer in den Fokus der Weltöffentlichkeit gerückt. Endlich! Muss ich sagen! Denn diese Verschwendungssucht von Ressourcen ist unbeschreiblich. Jeder von uns soll, muss, darf den Kampf dagegen aufnehmen. Schon der kleinste Beitrag hilft! So war zumindest mein Gedanke vor dem Lesen des Buches von Annemarie Miesbauer. Aktiv habe ich in den letzten Jahren versucht, Müll zu vermeiden, habe mich über meine Lebensmittel informiert, auf regional und saisonal geachtet, Plastiktüten vermieden und gerne eine Alternative genommen, wenn diese mir umweltbewusster erschien. Von Wenn die Verpackungshüllen fallen habe ich mir weitere Ideen und Anregungen erhofft, meinen Alltag noch bewusster, noch umweltschonender zu gestalten und meinen CO2-Fußabdruck weiter reduzieren zu können. Gelungen ist dies Annemarie Miesbauer mitnichten. Die Autorin punktet mit fundiertem Fachwissen! Alles was sie berichtet, kann im Internet nachgelesen und recherchiert werden, wenn man es denn nicht eh schon wusste, oder zumindest ahnte. Mir hat das Buch dahingehend die Augen geöffnet, dass die Rettung der Welt in meinen Augen gescheitert ist. Egal was ich als Einzelperson noch mache oder eben nicht mache, es ist vorbei. Der Zug ist abgefahren. Müllteppiche treiben auf dem Meer, die fast die Größe Europas erreicht haben! Und da soll ich mit meinem Verzicht auf einen Apfel, der ein Klebeetikett aufweist, die Natur retten können? Jeder produzierte Plastik ist da! Er wird zwar immer kleiner, geht in den Mikro- und Nanobereich auf, aber der Plastik bleibt. Mir hat Annemarie Miesbauer deutlich gezeigt, dass die Zeit des Einzelnen vorbei ist und die Zeit da sein muss, dass die Großen die Welt retten! Es ist Zeit, dass die Regierungen eingreifen. Selbstverpflichtung der Wirtschaft bringt nichts. Und je schneller das eingesehen wird, desto eher kann ein Umdenken im Großen endlich beginnen. Und das dies schon wieder kolossal gescheitert ist, konnten wir alle bei der Klimakonferenz sehen. Passend finde ich die Weissagung der Cree zu diesem Thema: “Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“ Dabei gibt die Autorin wirklich viele wertvolle Tipps, Tricks und Ideen, wie man Müll vermeiden kann. Und wenn er dann doch anfällt, was "guter" und was "schlechter" Müll ist. Und dann denke ich wieder: In Deutschland herrscht Mülltrennung. Und wofür? Dass nur 14% der Plastikabfälle tatsächlich wiederverwertet werden. 14% das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Der Rest wandert in den Export, die Verbrennung oder wo auch immer. Und am Ende doch wieder in den Müllteppichen auf dem Meer? Böse gesagt: Vielleicht sollten wir diesen Müllteppichen dankbar sein, denn das sind die Ressourcen von morgen! Denn alles ist endlich, nur Plastik eben nicht. Mein Fazit Mich hat das Buch nicht aufgerüttelt oder darin bestärkt, bewusster zu leben. Es hat mich traurig gemacht und auch ein Stück Hoffnung geraubt.

es ist vorbei, der Zug abgefahren, die Welt ist einfach nicht mehr zu retten

Elohym78 aus Horhausen (Westerwald) am 30.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gerade sind Verpackung, Abfallvermeidung, Umweltverschmutzung und Weltretten schwer in den Fokus der Weltöffentlichkeit gerückt. Endlich! Muss ich sagen! Denn diese Verschwendungssucht von Ressourcen ist unbeschreiblich. Jeder von uns soll, muss, darf den Kampf dagegen aufnehmen. Schon der kleinste Beitrag hilft! So war zumindest mein Gedanke vor dem Lesen des Buches von Annemarie Miesbauer. Aktiv habe ich in den letzten Jahren versucht, Müll zu vermeiden, habe mich über meine Lebensmittel informiert, auf regional und saisonal geachtet, Plastiktüten vermieden und gerne eine Alternative genommen, wenn diese mir umweltbewusster erschien. Von Wenn die Verpackungshüllen fallen habe ich mir weitere Ideen und Anregungen erhofft, meinen Alltag noch bewusster, noch umweltschonender zu gestalten und meinen CO2-Fußabdruck weiter reduzieren zu können. Gelungen ist dies Annemarie Miesbauer mitnichten. Die Autorin punktet mit fundiertem Fachwissen! Alles was sie berichtet, kann im Internet nachgelesen und recherchiert werden, wenn man es denn nicht eh schon wusste, oder zumindest ahnte. Mir hat das Buch dahingehend die Augen geöffnet, dass die Rettung der Welt in meinen Augen gescheitert ist. Egal was ich als Einzelperson noch mache oder eben nicht mache, es ist vorbei. Der Zug ist abgefahren. Müllteppiche treiben auf dem Meer, die fast die Größe Europas erreicht haben! Und da soll ich mit meinem Verzicht auf einen Apfel, der ein Klebeetikett aufweist, die Natur retten können? Jeder produzierte Plastik ist da! Er wird zwar immer kleiner, geht in den Mikro- und Nanobereich auf, aber der Plastik bleibt. Mir hat Annemarie Miesbauer deutlich gezeigt, dass die Zeit des Einzelnen vorbei ist und die Zeit da sein muss, dass die Großen die Welt retten! Es ist Zeit, dass die Regierungen eingreifen. Selbstverpflichtung der Wirtschaft bringt nichts. Und je schneller das eingesehen wird, desto eher kann ein Umdenken im Großen endlich beginnen. Und das dies schon wieder kolossal gescheitert ist, konnten wir alle bei der Klimakonferenz sehen. Passend finde ich die Weissagung der Cree zu diesem Thema: “Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“ Dabei gibt die Autorin wirklich viele wertvolle Tipps, Tricks und Ideen, wie man Müll vermeiden kann. Und wenn er dann doch anfällt, was "guter" und was "schlechter" Müll ist. Und dann denke ich wieder: In Deutschland herrscht Mülltrennung. Und wofür? Dass nur 14% der Plastikabfälle tatsächlich wiederverwertet werden. 14% das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Der Rest wandert in den Export, die Verbrennung oder wo auch immer. Und am Ende doch wieder in den Müllteppichen auf dem Meer? Böse gesagt: Vielleicht sollten wir diesen Müllteppichen dankbar sein, denn das sind die Ressourcen von morgen! Denn alles ist endlich, nur Plastik eben nicht. Mein Fazit Mich hat das Buch nicht aufgerüttelt oder darin bestärkt, bewusster zu leben. Es hat mich traurig gemacht und auch ein Stück Hoffnung geraubt.

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Raus aus dem Müll

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich möchte wieder einmal ein Buch aus dem Löwenzahn Verlag empfehlen, der ein weiteres Mal ein Buch zur ökologischen Wende herausgegeben hat. Diesmal geht es um die Vermeidung bzw. um die Reduzierung von Müll: insbesondere um die Vermeidung von Plastik und Plastikmüll. Auch wenn sich bis heute das Shoppen und Konsumieren Rund-um-die-Uhr scheinbar nur mit viel Plastik und Verpackungsmüll genießen lässt, so zeigt die Autorin Annemarie Miesbauer wie ein müllreduziertes Leben im Alltag aussehen kann. In ihrem Buch verweist sie nicht nur eindringlich auf die Notwendigkeit der Müllvermeidung, sondern schildert auch, wie sie ihr eigenes Familienleben Schritt für Schritt umstellte, um ein müllfreies und ökologisch-nachhaltiges Leben zu führen. Um es kurz zu sagen: Es geht. Es kann funktionieren. Auch wenn die Umstellung nur nach und nach gelingen kann, so wird man erstaunt sein, dass ein Alltagsleben mit reduzierter Müllproduktion möglich ist. Annemarie Miesbauers Buch ist sympathisch und sehr praxisnah. Gewissermaßen lässt sie uns an ihrem Experiment teilhaben und zeigt, wie wir unser verpackungsfreies Leben gestalten können. Dabei gibt sie uns viele hilfreiche und alltagsnahe Tipps.
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Raus aus dem Müll

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich möchte wieder einmal ein Buch aus dem Löwenzahn Verlag empfehlen, der ein weiteres Mal ein Buch zur ökologischen Wende herausgegeben hat. Diesmal geht es um die Vermeidung bzw. um die Reduzierung von Müll: insbesondere um die Vermeidung von Plastik und Plastikmüll. Auch wenn sich bis heute das Shoppen und Konsumieren Rund-um-die-Uhr scheinbar nur mit viel Plastik und Verpackungsmüll genießen lässt, so zeigt die Autorin Annemarie Miesbauer wie ein müllreduziertes Leben im Alltag aussehen kann. In ihrem Buch verweist sie nicht nur eindringlich auf die Notwendigkeit der Müllvermeidung, sondern schildert auch, wie sie ihr eigenes Familienleben Schritt für Schritt umstellte, um ein müllfreies und ökologisch-nachhaltiges Leben zu führen. Um es kurz zu sagen: Es geht. Es kann funktionieren. Auch wenn die Umstellung nur nach und nach gelingen kann, so wird man erstaunt sein, dass ein Alltagsleben mit reduzierter Müllproduktion möglich ist. Annemarie Miesbauers Buch ist sympathisch und sehr praxisnah. Gewissermaßen lässt sie uns an ihrem Experiment teilhaben und zeigt, wie wir unser verpackungsfreies Leben gestalten können. Dabei gibt sie uns viele hilfreiche und alltagsnahe Tipps.

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin hat es sich zum Ziel gesetzt so wenig Müll wie möglich zu produzieren und zeigt dem Leser in ihrem Buch, wie auch er dieses Ziel erreichen kann. Man kann das Buch von Anfang an durcharbeiten oder man sucht sich Passendes raus. Das wichtigste ist aber, zu beginnen.
4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin hat es sich zum Ziel gesetzt so wenig Müll wie möglich zu produzieren und zeigt dem Leser in ihrem Buch, wie auch er dieses Ziel erreichen kann. Man kann das Buch von Anfang an durcharbeiten oder man sucht sich Passendes raus. Das wichtigste ist aber, zu beginnen.

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