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Das Ende von allem*

* astrophysikalisch betrachtet | New York Times Bestseller - Astronomie verstehen

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,4/12,8/3,5 cm

Gewicht

444 g

Beschreibung

Rezension

»In ihrer Erzählung wird nicht nur deutlich, wie unausweichlich der Untergang ist, sondern auch, wie wunderschön und erstaunlich das Universum ist.« ("Der Standard (A)")
»Einfache Skizzen und eine klare Sprache der Autorin helfen Laien, sich in dem komplexen Gefüge aus Astrophysik, Quantenmechanik und Kosmologie zurechtzufinden.« ("Salzburger Nachrichten")
»Frau Dr. Mack hat Humor und so liest sich das Buch auch nicht wie eine wissenschaftliche Abhandlung, sondern erfreulich locker und leicht, trotz der eigentlich eher unnahbaren Materie.« ("flugundzeit.blog")
»So beeindruckend« ("Zeit Podcast „Die sogenannte Gegenwart / Apokalypse“")
»Die Stärke von Katie Mack ist es, den Leser mit den neuesten Erkenntnissen der Kosmologie vertraut zu machen, ohne zu verschweigen, dass dies vermutlich noch nicht das letzte Wort ist.« ("Neue Zürcher Zeitung (CH)")
»Big Crunch, Vakuumzerfall, Big RIP, Hitzetod, Urprall heißen die Theorien zum morbidesten Thema der Kosmologie, dem Untergang des Universums. Doch keine Sorge vor schwerer Kost, die Astrophysikerin Katie Mack erklärt sie mit viel Witz.« ("P.M.")
»Es ist eine sehr vergnügliche, faszinierende Reise an die Grenzen des Universums.« ("SRF 2 „Kultur kompakt“ (CH)")
»Anspruchsvolles und sehr unterhaltsames Buch« ("Hannoversche Allgemeine Zeitung")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,4/12,8/3,5 cm

Gewicht

444 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The End of Everything

Übersetzt von

Jens Hagestedt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07080-5

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das Ende

Aniya am 24.09.2021

Bewertungsnummer: 1573262

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe ja schon so einige Bücher zum Thema Astronomie/Kosmologie gelesen, aber irgendwie gibt es immer wieder was Neues zu entdecken. Denn mit dem Gedanken, dass das ganze Universum enden könnte, habe ich mich noch nicht so sehr beschäftigt. Umso schöner, dass es dieses Buch gibt! Ich weiß, bei manchen Menschen löst die Vorstellung vom großen Ende Unwohlsein aus. Fortpflanzungs- und Selbserhaltungstrieb, der Wunsch, etwas auf dieser Welt zurückzulassen... alles komplett egal, wenn man versucht, das große Ganze zu betrachten. Mich erleichtert das. Der Gedanke, das irgendwann alles endet und verschwindet, ist für mich kein Schlechter. So rät auch die Autorin, bei Alltagssorgen ruhig mal einen Schritt zurückzutreten und sich zu fragen, wie wichtig das jetzt wirklich ist. Und nein, das bedeutet natürlich nicht, dass jede Ungerechtigkeit, jeder Schmerz und jedes Leid egal sind. Aus menschlicher Sicht natürlich nicht! Trotzdem: Liebeskummer ist vielleicht nur halb so wild, wenn man darüber nachdenkt, dass weder die eigenen noch die Überreste der anderen Person ewig sein werden. Irgendwann ist alles weg - sogar die Zeit selbst. Zumindest gibt es Theorien dazu, die in diesem Buch beleuchtet werden. Ich muss gestehen, mir haben meine kleinen Vorkenntnisse beim Lesen geholfen, ich glaube aber, dass man alles auch so verstehen kann. Die Autorin bemüht sich jedenfalls um Zugänglichkeit, so weit das bei einem derart komplexen Thema möglich ist. Einiges war für mich Wiederholung, aber dafür bin ich sehr dankbar, denn ich habe das Gefühl, dass ich alles mit jedem Buch, das ich lese/höre, etwas besser durchblicke. Was mein langweiliger Astronomielehrer mir nicht beibringen konnte, verstehe ich heute auf einmal. An mir lag es also nicht, ha! Die Autorin startet mit Grundlagen. Wie und wann ist das Universum entstanden, wie hat es sich entwickelt, wie funktioniert es? Was wissen wir genau und warum wissen wir es? Dann folgen Kapitel zu den einzelnen Theorien wie alles enden könnte, wieso es passieren würde und was dabei auf uns und die Erde zukommen würde, würde es uns noch geben. Klar, die Sonne bläht sich irgendwann auf, die Erde wird verkohlen, die Ozeane verdampfen, dann stürzt unser Planet in die Sonne - das wissen wir schon. Aber hier geht es darum, dass alles verschwindet und selbst Protonen zerfallen. Meine Lieblingstheorie ist die des langsamen Versinkens in Dunkelheit. Da sich das Universum ausdehnt, wird der Abstand zwischen allem immer größer, dadurch alles dunkler, nichts Neues bildet sich mehr und naja, die Lichter gehen irgendwann aus, der Zeitstrahl endet, die Letzte macht die Tür zu. :) Manche Theorien, wie z.B. der "Big Rip", können richtig beängstigend sein. Da kommt beim Lesen schon mal Endzeitstimmung auf. Mein Fazit: Ein sehr gutes, auch für Laien verständliches Buch. Wer sich für die Thematik interessiert, wird seine oder ihre Freude damit haben und einiges an Neugier stillen können.
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das Ende

Aniya am 24.09.2021
Bewertungsnummer: 1573262
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe ja schon so einige Bücher zum Thema Astronomie/Kosmologie gelesen, aber irgendwie gibt es immer wieder was Neues zu entdecken. Denn mit dem Gedanken, dass das ganze Universum enden könnte, habe ich mich noch nicht so sehr beschäftigt. Umso schöner, dass es dieses Buch gibt! Ich weiß, bei manchen Menschen löst die Vorstellung vom großen Ende Unwohlsein aus. Fortpflanzungs- und Selbserhaltungstrieb, der Wunsch, etwas auf dieser Welt zurückzulassen... alles komplett egal, wenn man versucht, das große Ganze zu betrachten. Mich erleichtert das. Der Gedanke, das irgendwann alles endet und verschwindet, ist für mich kein Schlechter. So rät auch die Autorin, bei Alltagssorgen ruhig mal einen Schritt zurückzutreten und sich zu fragen, wie wichtig das jetzt wirklich ist. Und nein, das bedeutet natürlich nicht, dass jede Ungerechtigkeit, jeder Schmerz und jedes Leid egal sind. Aus menschlicher Sicht natürlich nicht! Trotzdem: Liebeskummer ist vielleicht nur halb so wild, wenn man darüber nachdenkt, dass weder die eigenen noch die Überreste der anderen Person ewig sein werden. Irgendwann ist alles weg - sogar die Zeit selbst. Zumindest gibt es Theorien dazu, die in diesem Buch beleuchtet werden. Ich muss gestehen, mir haben meine kleinen Vorkenntnisse beim Lesen geholfen, ich glaube aber, dass man alles auch so verstehen kann. Die Autorin bemüht sich jedenfalls um Zugänglichkeit, so weit das bei einem derart komplexen Thema möglich ist. Einiges war für mich Wiederholung, aber dafür bin ich sehr dankbar, denn ich habe das Gefühl, dass ich alles mit jedem Buch, das ich lese/höre, etwas besser durchblicke. Was mein langweiliger Astronomielehrer mir nicht beibringen konnte, verstehe ich heute auf einmal. An mir lag es also nicht, ha! Die Autorin startet mit Grundlagen. Wie und wann ist das Universum entstanden, wie hat es sich entwickelt, wie funktioniert es? Was wissen wir genau und warum wissen wir es? Dann folgen Kapitel zu den einzelnen Theorien wie alles enden könnte, wieso es passieren würde und was dabei auf uns und die Erde zukommen würde, würde es uns noch geben. Klar, die Sonne bläht sich irgendwann auf, die Erde wird verkohlen, die Ozeane verdampfen, dann stürzt unser Planet in die Sonne - das wissen wir schon. Aber hier geht es darum, dass alles verschwindet und selbst Protonen zerfallen. Meine Lieblingstheorie ist die des langsamen Versinkens in Dunkelheit. Da sich das Universum ausdehnt, wird der Abstand zwischen allem immer größer, dadurch alles dunkler, nichts Neues bildet sich mehr und naja, die Lichter gehen irgendwann aus, der Zeitstrahl endet, die Letzte macht die Tür zu. :) Manche Theorien, wie z.B. der "Big Rip", können richtig beängstigend sein. Da kommt beim Lesen schon mal Endzeitstimmung auf. Mein Fazit: Ein sehr gutes, auch für Laien verständliches Buch. Wer sich für die Thematik interessiert, wird seine oder ihre Freude damit haben und einiges an Neugier stillen können.

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This is the end, beautiful friend

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Vor rund 13,8 Milliarden Jahren entstand unser Universum, nach dem heutigen Wissensstand mit einem Urknall, dem Big Bang. In einer (sehr) fernen Zukunft wird unser Kosmos einmal sein Ende finden. Wie dieser finale Akt der Geschichte konkret ablaufen wird, das hängt von den genauen kosmologischen und astrophysikalischen Rahmenbedingungen ab. Die Forschungen zu diesen Disziplinen bringen faszinierende Resultate und zeigen, wie wenig wir eigentlich wirklich sicher wissen. Katie Mack stellt in ihrem lesenswerten Sachbuch mögliche Szenarien vor, immer auch für Laien gut verständlich geschrieben und mit informativen Grafiken versehen. Ein spannendes Wissenschaftsthema, eine Reise an das Ende von Raum und Zeit – im wahrsten Sinne des Wortes. (Siehe auch: Hawking, Eine kurze Geschichte der Zeit)
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This is the end, beautiful friend

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Vor rund 13,8 Milliarden Jahren entstand unser Universum, nach dem heutigen Wissensstand mit einem Urknall, dem Big Bang. In einer (sehr) fernen Zukunft wird unser Kosmos einmal sein Ende finden. Wie dieser finale Akt der Geschichte konkret ablaufen wird, das hängt von den genauen kosmologischen und astrophysikalischen Rahmenbedingungen ab. Die Forschungen zu diesen Disziplinen bringen faszinierende Resultate und zeigen, wie wenig wir eigentlich wirklich sicher wissen. Katie Mack stellt in ihrem lesenswerten Sachbuch mögliche Szenarien vor, immer auch für Laien gut verständlich geschrieben und mit informativen Grafiken versehen. Ein spannendes Wissenschaftsthema, eine Reise an das Ende von Raum und Zeit – im wahrsten Sinne des Wortes. (Siehe auch: Hawking, Eine kurze Geschichte der Zeit)

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