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Ein Junge namens Weihnacht

Roman

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Beschreibung


Weihnachts-Kino für die ganze Familie

Wie war das eigentlich, als der Weihnachtsmann noch ein Junge war?

Er hieß Nikolas, wuchs in großer Armut irgendwo in Finnland auf und dies ist seine wahre Geschichte ... Der elfjährige Nikolas begibt sich allein auf eine gefährliche Reise an den Nordpol, um seinen Vater zu finden. Er besteht haarsträubende Abenteuer, begegnet Rentieren mit erstaunlichen fliegerischen Fähigkeiten, einer Elfe, die eine seltsame Vorliebe für explodierende Köpfe hat, einem gewalttätigen Troll namens Sebastian – und er stellt fest: Wichtel gibt es wirklich! Und in ihm reift ein Entschluss: Er will die Welt zu einem glücklicheren Ort machen.

Wundersam und voller Überraschungen! WDR 20170703

Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und hat bereits eine Reihe von Romanen und Kinderbüchern veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über 30 Sprachen übersetzt wurden. In Deutschland bekannt wurde er mit dem Bestseller ›Ich und die Menschen‹.  .
Chris Mould ist mit 16 auf die Kunstschule gegangen und arbeitet heute vorwiegend als Kinderbuchillustrator. Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Yorkshire..
Sophie Zeitz übersetzt seit über zwanzig Jahren aus dem Englischen, unter anderem die Bücher von Joseph Conrad, John Green, Marina Lewycka, Matt Haig, Jilliane Hoffman und Leanne Shapton. Sie glaubt fest an die Wechselwirkung zwischen Metrik und Psyche und lebt mit ihrer vielsprachigen Familie und einem völlig unbegabten Hund in Berlin.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2021

Illustrator

Chris Mould

Verlag

dtv

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2021

Illustrator

Chris Mould

Verlag

dtv

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,5 cm

Gewicht

264 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

A Boy Called Christmas

Übersetzer

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-08673-8

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Märchenhafte und phantastische Geschichte

Tintenwelten am 15.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist die Geschichte vom Weihnachtsmann, der mitnichten schon immer pausbäckig, weißhaarig, rauschebärtig und durchaus etwas betagt war. Es gab eine Zeit, in der er elf Jahre alt war und Nikolas genannt wurde. Nikolas lebt mit seinem Vater Joel in sehr ärmlichen Verhältnissen in Finnland. Doch eines Tages begibt Joel sich auf eine Mission: zusammen mit einer Gruppe von Männern möchte er das sagenumwobene Wichtelgrund finden, die angebliche Heimat der Wichtel. Nikolas wird in die Obhut seiner schrecklichen Tante übergeben, weshalb für ihn wahrlich dunkle Zeiten anbrechen. Irgendwann hält er es nicht mehr aus und macht sich mit seinem besten Freund, dem Mäuserich Miika, auf die Suche nach seinem Vater. Die Reise ist beschwerlich, gefährlich und vor allem äußerst kalt. Es gliche einem Wunder, wenn ein kleiner Junge und eine Maus den langen Weg tatsächlich bewältigen könnten. Doch schließlich ist nichts unmöglich, wenn man nur fest daran glaubt.. Es ist eine wirklich märchenhafte und phantastische Geschichte, die zusätzlich eine schöne Botschaft enthält. Sie ist oft sehr humorvoll und amüsant, manchmal auch ein bisschen sarkastisch. Grade die Szenen, in denen Miika eine Rolle spielt, fand ich zuckersüß . Auch Nikolas ist mir direkt ans Herz gewachsen. Er ist ein Junge mit einer Vision: er möchte den Menschen helfen, dass sie glücklicher sein und endlich wieder an Wunder glauben können. Das finde ich besonders toll angesichts der Tatsache, dass er eigentlich kein besonders gutes Leben führt und ihm auch schon einige unschöne Dinge widerfahren sind. Ich liebe außerdem die Illustrationen, die das Lesevergnügen nochmal zusätzlich abrunden. Das Buch an sich würde ich allerdings nicht als Kinderbuch bezeichnen, denn es ist schon teilweise etwas brutal.

Märchenhafte und phantastische Geschichte

Tintenwelten am 15.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist die Geschichte vom Weihnachtsmann, der mitnichten schon immer pausbäckig, weißhaarig, rauschebärtig und durchaus etwas betagt war. Es gab eine Zeit, in der er elf Jahre alt war und Nikolas genannt wurde. Nikolas lebt mit seinem Vater Joel in sehr ärmlichen Verhältnissen in Finnland. Doch eines Tages begibt Joel sich auf eine Mission: zusammen mit einer Gruppe von Männern möchte er das sagenumwobene Wichtelgrund finden, die angebliche Heimat der Wichtel. Nikolas wird in die Obhut seiner schrecklichen Tante übergeben, weshalb für ihn wahrlich dunkle Zeiten anbrechen. Irgendwann hält er es nicht mehr aus und macht sich mit seinem besten Freund, dem Mäuserich Miika, auf die Suche nach seinem Vater. Die Reise ist beschwerlich, gefährlich und vor allem äußerst kalt. Es gliche einem Wunder, wenn ein kleiner Junge und eine Maus den langen Weg tatsächlich bewältigen könnten. Doch schließlich ist nichts unmöglich, wenn man nur fest daran glaubt.. Es ist eine wirklich märchenhafte und phantastische Geschichte, die zusätzlich eine schöne Botschaft enthält. Sie ist oft sehr humorvoll und amüsant, manchmal auch ein bisschen sarkastisch. Grade die Szenen, in denen Miika eine Rolle spielt, fand ich zuckersüß . Auch Nikolas ist mir direkt ans Herz gewachsen. Er ist ein Junge mit einer Vision: er möchte den Menschen helfen, dass sie glücklicher sein und endlich wieder an Wunder glauben können. Das finde ich besonders toll angesichts der Tatsache, dass er eigentlich kein besonders gutes Leben führt und ihm auch schon einige unschöne Dinge widerfahren sind. Ich liebe außerdem die Illustrationen, die das Lesevergnügen nochmal zusätzlich abrunden. Das Buch an sich würde ich allerdings nicht als Kinderbuch bezeichnen, denn es ist schon teilweise etwas brutal.

Zucker!

Wuschel aus Nußloch am 28.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer mich kennt, der weiß, dass ich der absolute Grinch bin. Nichtsdestotrotz wollte ich in diesem Jahr Weihnachtsbücher lesen und das tat ich auch. "Ein Junge namens Weihnacht" sprang mich durch die Werbung für den erschienen Kinofilm förmlich an. Nachdem ich dann noch die Ausgabe mit dem original Cover entdeckte, war es endgültig um mich geschehen. Auch wenn Kitsch und Glitzer eigentlich nicht so meins sind, so war ich direkt schockverliebt, denn das Buch ist optisch einfach absolut süß und glitzert. Die Illustrationen in seinem Inneren sind auch einfach unfassbar schön. Die Geschichte selbst ist einfach so zauberhaft. Der Vater, der alles für sein Kind tut. Die garstige Tante, die man beim Lesen ab der ersten Sekunde hasst. Und die atemberaubende Reise an den Nordpol. Matt Haig verzaubert mit einem schnörkellosen Schreibstil, greifbarer Atmosphäre und ganz viel Herzensgüte, die jeder Charakter - außer vielleicht die Tante - tief in sich trägt. Er schafft es des Zauber der Weihnacht, auch für Weihnachtsmuffel wie mich, greifbar zu machen. Es bereitete einfach unfassbar viel Freude die Geschichte des kleinen Nikolas zu lesen und ich weiß jetzt schon was ich kommende Weihnacht lesen werde, denn es gibt noch weitere Weihnachtsbücher aus der Feder von Matt Haig. Mit diesem Buch vermittelt er nicht nur, dass man manchmal vielleicht ein wenig Zeit braucht um seinen eigenen Weg zu finden, sondern auch, dass wir doch alle im Grunde alle etwas gutes in uns tragen. Das wir lernen sollten zu verzeihen und nicht direkt alles zu verteufeln, nur weil wir einmal schlechte Erfahrungen gemacht haben. Es zeigt, dass nicht alle Veränderungen gut sind, oder aber auch, dass man manchmal mit Veränderungen Dinge zum Guten wenden kann. Das wir Herzensgüte haben sollten, weil es das Leben einfach lebenswerter macht. Doch, wie man sich sicher denken kann, ist dies natürlich nicht alles, denn die Geschichte zeigt auch, wie furchtbar die Welt sein kann - Stichwort: böse Tante -, und dass das Leben unweigerlich mit dem Tod verknüpft ist. Entsprechend gibt es auch traurige und sehr herzergreifende Passagen. Doch dies rundete die Geschichte für mich persönlich auch ab, da es das Ganze authentisch macht. Fazit: Eine zauberhafte Geschichte über einen Jungen, der an Wunder glaubte und schlussendlich sein ganz eigenes Wunder fand.

Zucker!

Wuschel aus Nußloch am 28.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer mich kennt, der weiß, dass ich der absolute Grinch bin. Nichtsdestotrotz wollte ich in diesem Jahr Weihnachtsbücher lesen und das tat ich auch. "Ein Junge namens Weihnacht" sprang mich durch die Werbung für den erschienen Kinofilm förmlich an. Nachdem ich dann noch die Ausgabe mit dem original Cover entdeckte, war es endgültig um mich geschehen. Auch wenn Kitsch und Glitzer eigentlich nicht so meins sind, so war ich direkt schockverliebt, denn das Buch ist optisch einfach absolut süß und glitzert. Die Illustrationen in seinem Inneren sind auch einfach unfassbar schön. Die Geschichte selbst ist einfach so zauberhaft. Der Vater, der alles für sein Kind tut. Die garstige Tante, die man beim Lesen ab der ersten Sekunde hasst. Und die atemberaubende Reise an den Nordpol. Matt Haig verzaubert mit einem schnörkellosen Schreibstil, greifbarer Atmosphäre und ganz viel Herzensgüte, die jeder Charakter - außer vielleicht die Tante - tief in sich trägt. Er schafft es des Zauber der Weihnacht, auch für Weihnachtsmuffel wie mich, greifbar zu machen. Es bereitete einfach unfassbar viel Freude die Geschichte des kleinen Nikolas zu lesen und ich weiß jetzt schon was ich kommende Weihnacht lesen werde, denn es gibt noch weitere Weihnachtsbücher aus der Feder von Matt Haig. Mit diesem Buch vermittelt er nicht nur, dass man manchmal vielleicht ein wenig Zeit braucht um seinen eigenen Weg zu finden, sondern auch, dass wir doch alle im Grunde alle etwas gutes in uns tragen. Das wir lernen sollten zu verzeihen und nicht direkt alles zu verteufeln, nur weil wir einmal schlechte Erfahrungen gemacht haben. Es zeigt, dass nicht alle Veränderungen gut sind, oder aber auch, dass man manchmal mit Veränderungen Dinge zum Guten wenden kann. Das wir Herzensgüte haben sollten, weil es das Leben einfach lebenswerter macht. Doch, wie man sich sicher denken kann, ist dies natürlich nicht alles, denn die Geschichte zeigt auch, wie furchtbar die Welt sein kann - Stichwort: böse Tante -, und dass das Leben unweigerlich mit dem Tod verknüpft ist. Entsprechend gibt es auch traurige und sehr herzergreifende Passagen. Doch dies rundete die Geschichte für mich persönlich auch ab, da es das Ganze authentisch macht. Fazit: Eine zauberhafte Geschichte über einen Jungen, der an Wunder glaubte und schlussendlich sein ganz eigenes Wunder fand.

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Nora Reisenberger

Thalia Wien - Mariahilfer Straße

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3/5

Coming of Age vom Weihnachtsmann

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nikolas hatte nie viel, war aber glücklich im Leben mit seinem Vater in ihrem Häuschen im Wald. Als dieser aber verschwindet, weil er sich wegen Aussicht auf Belohnung auf die Suche nach Beweisen für magische Elfen macht, wird Nikolas das Leben zu Hause mit seiner schrecklichen Tante (welche als Babysitterin angereist war) zu blöd und auch er macht sich auf den Weg zum Nordpol — um seinen Vater zu suchen. Dabei trifft er ein Rentier mit dessen Hilfe er die Reise bis nach Elfhelm überlebt, wo ihn weitere Aufgaben ins Probleme daran hindern, zu seinem Vater zu gelangen. Denn auch die Elfen haben ein Problem. Die Magie des Weihnachtsfestes war nie so gering und die Trolle machen plötzlich wieder tödlichen Ärger. Eine sehr nette Geschichte, passend zur Jahreszeit. Vor allem, da es ja auch einen Film dazu gibt, empfiehlt es sich sehr, davor das Buch zu lesen! ;)
3/5

Coming of Age vom Weihnachtsmann

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nikolas hatte nie viel, war aber glücklich im Leben mit seinem Vater in ihrem Häuschen im Wald. Als dieser aber verschwindet, weil er sich wegen Aussicht auf Belohnung auf die Suche nach Beweisen für magische Elfen macht, wird Nikolas das Leben zu Hause mit seiner schrecklichen Tante (welche als Babysitterin angereist war) zu blöd und auch er macht sich auf den Weg zum Nordpol — um seinen Vater zu suchen. Dabei trifft er ein Rentier mit dessen Hilfe er die Reise bis nach Elfhelm überlebt, wo ihn weitere Aufgaben ins Probleme daran hindern, zu seinem Vater zu gelangen. Denn auch die Elfen haben ein Problem. Die Magie des Weihnachtsfestes war nie so gering und die Trolle machen plötzlich wieder tödlichen Ärger. Eine sehr nette Geschichte, passend zur Jahreszeit. Vor allem, da es ja auch einen Film dazu gibt, empfiehlt es sich sehr, davor das Buch zu lesen! ;)

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Gerda Keinprecht

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5/5

Magisch, bezaubernd, unterhaltsam!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kennen Sie die wirklich einzig wahre Geschichte des Weihnachtsmannes? Es soll sich in Finnland zugetragen haben, als ein kleiner Junge namens Nikolas seinen verschwundenen Vater sucht und in ein Wichteldorf gerät. Dort sind Menschen gar nicht gerne gesehen. Schließlich wird er von den Wichteln gefangen genommen und in einen Kerker zusammen mit einem Troll und einer Wahrheitselfe gesteckt. Kann er sich daraus mit dem Hoffnungszauber Drumwick befreien oder kommt er gar nicht dazu, weil ihm die Wahrheitselfe ein Sprengblumenblatt in den Mund stecken will? Ein wunderbar magisches und unterhaltsames Weihnachtsmärchen mit lustigen Illustrationen.
5/5

Magisch, bezaubernd, unterhaltsam!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kennen Sie die wirklich einzig wahre Geschichte des Weihnachtsmannes? Es soll sich in Finnland zugetragen haben, als ein kleiner Junge namens Nikolas seinen verschwundenen Vater sucht und in ein Wichteldorf gerät. Dort sind Menschen gar nicht gerne gesehen. Schließlich wird er von den Wichteln gefangen genommen und in einen Kerker zusammen mit einem Troll und einer Wahrheitselfe gesteckt. Kann er sich daraus mit dem Hoffnungszauber Drumwick befreien oder kommt er gar nicht dazu, weil ihm die Wahrheitselfe ein Sprengblumenblatt in den Mund stecken will? Ein wunderbar magisches und unterhaltsames Weihnachtsmärchen mit lustigen Illustrationen.

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