Der letzte Tod

Ein Fall für August Emmerich

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe Band 5

Alex Beer

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Beschreibung


Ein psychopathischer Killer, ein getriebener Kommissar und der Beginn von Interpol – der fünfte und riskanteste Fall für August Emmerich!

Wien im September 1922: Die Inflation nimmt immer weiter Fahrt auf, die Lebenshaltungskosten steigen ins Unermessliche, und der Staatsbankrott steht kurz bevor. Unterdessen haben Kriminalinspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter es mit einem grausigen Fund zu tun: Auf dem Gelände des Wiener Hafens wurde in einem Tresor eine mumifizierte Leiche entdeckt. Und dabei bleibt es nicht, denn der Mörder tötet nach einem abscheulichen Muster, und er hat sein nächstes Opfer schon im Visier. Doch damit nicht genug: Ein alter Feind aus Emmerichs Vergangenheit taucht wieder auf – und er trachtet dem Ermittler nach dem Leben …

Gekürzte Lesung mit Cornelius Obonya

6 CDs, 6h 40min

Produktdetails

Verkaufsrang 179
Medium CD
Sprecher Cornelius Obonya
Spieldauer 400 Minuten
Erscheinungsdatum 12.10.2021
Verlag Random House Audio
Anzahl 6
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783837157598

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ein psychopathischer Killer im Wien der 20er

Bewertung aus Oberursel am 27.10.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Der 5. Fall für den Kriminalinspektor August Emmerich und seinen Teamkollegen Ferdinand Winter aus der Abteilung Leib und Leben der Wiener Polizei ist da! Nachdem ich die ersten 4 Fälle auch schon geliebt habe, musste „Der letzte Tod“ natürlich auch bei mir einziehen, und selbstverständlich auch wieder in der Hörbuchversion. Ich bin totaler Fan von den Audiofassungen Obonyas, ich muss das gleich vorab feiern: der österreichische Schauspieler liest brilliant, er gibt jeder Figur seine eigene unverwechselbare Stimme, und allein durch seine Lesung ist man als Hörer hineinkatapultiert ins Wien der 1920er. Der Wiener Schmäh kommt an, und hier ist das Hörbuch grosses Kino für die Ohren. Hierum geht es im 5. Teil der Serie: Emmerich und Winter sind mittlerweile fest im Sattel bei Leib und Leben, ihre Aufklärungsquote kann sich sehen lassen. Der neue Fall scheint besonders perfide: eingeschlossen in einem Tresor wird in einem Lagerraum im Wiener Hafen eine Leiche gefunden. Der Tote ist in seinem engen Gefängnis qualvoll ums Leben gekommen. Und es soll sich nicht um die einzige Leiche dieser Art handeln, schon bald suchen Emmerich und Winter nach einem Serienmörder. Es scheint, dass ein psychopathischer Killer sein Unwesen treibt – und zwar nicht nur in Wien, sondern auch in anderen europäischen Städten….. Spannend ist hier auch wieder die ganze Atmosphäre und der geschichtliche Hintergrund, denn die Autorin geschickt einwebt: in den 20er Jahren erlebte mit Freud & Co die Psychoanalyse ihr erstes Hoch, und Emmerich bekommt in seinem Fall – zugegebenermassen gegen seinen Willen – mit Chandor Adler einen dritten Kollegen ins Team gestellt, einem Psychiater, der das Böse studiert, und mit dem eine Art Profiler als Unterstützung mit an Bord ist. Ein Novum in der Polizeiarbeit, und Adler sieht sich allerlei Vorurteilen ausgesetzt. Ebenfalls interessant die Idee des länderübergreifenden Serienkillers: das bedeutet auch länderübergreifende Polizeiarbeit, und was die Wiener Polizei hier auf die Beine stellt, könnte man durchaus als den Beginn von Interpol bezeichnen. Überhaupt lebt dieser Roman – wie auch seine Vorgänger – von der Atmosphäre und dem Lokalkolorit. Wer in die 20er eintauchen will, und zwar auch in allen negativen Facetten, der ist bei Alex Beer richtig. Die Austria Presse Agentur sagt: „Beer schafft es wunderbar, Thrill mit akkurater Schilderung der Stimmung und des sozialen Milieus der vom Krieg nachhaltig geprägten zeit zu verbinden“. Besser kann ich auch nicht ausdrücken . Aber bevor ich jetzt nur Lobeshymnen ausschütte, muss ich jetzt auch ein paar Dinge (auf hohem Niveau) mokieren. Das hier ist mMn ein Fall für Fans. Wieso? Die Akteure werden nicht mehr gross eingeführt, man ist wie bei einer Serie im TV in Folge 355 gleich mit dabei, und man sollte schon wissen, wer wer ist und wie mit den anderen in Zusammenhang steht. Ich weiss dass, ich liebe es, aber ich würde sagen, es ist keine gute Idee, mit diesen Band einzusteigen. Und ich hatte auch das Gefühl, es geht hier mehr um die Entwicklung der Protagonisten als um den Fall selbst, der liess sich ein wenig zu leicht lösen, mir fehlten hier die Irrungen und Wirrungen eines spannenden Thrillers. Es gibt in diesem Buch noch einen zweiten Erzählstrang, bei dem ein Erzrivale Emmerichs aus dem Wiener Gefängnis entkommt, und Emmerich ans Leder will, und ja das war spannend, aber um diesen Nebenplot zu würdigen, muss man die ganze familiäre Vorgeschichte dazu kennen. Also, wie gesagt, ich bin Fangirl (und verteile daher volle Sternenzahl ), und warte jetzt schon wieder auf Teil 6, aber ich hoffe, der nächste Fall wird wieder ein bisschen knackiger zu lösen sein. Und nach dem Cliffhanger ganz am Ende denke ich, es wird garantiert noch einen Teil 6 geben!

ein psychopathischer Killer im Wien der 20er

Bewertung aus Oberursel am 27.10.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Der 5. Fall für den Kriminalinspektor August Emmerich und seinen Teamkollegen Ferdinand Winter aus der Abteilung Leib und Leben der Wiener Polizei ist da! Nachdem ich die ersten 4 Fälle auch schon geliebt habe, musste „Der letzte Tod“ natürlich auch bei mir einziehen, und selbstverständlich auch wieder in der Hörbuchversion. Ich bin totaler Fan von den Audiofassungen Obonyas, ich muss das gleich vorab feiern: der österreichische Schauspieler liest brilliant, er gibt jeder Figur seine eigene unverwechselbare Stimme, und allein durch seine Lesung ist man als Hörer hineinkatapultiert ins Wien der 1920er. Der Wiener Schmäh kommt an, und hier ist das Hörbuch grosses Kino für die Ohren. Hierum geht es im 5. Teil der Serie: Emmerich und Winter sind mittlerweile fest im Sattel bei Leib und Leben, ihre Aufklärungsquote kann sich sehen lassen. Der neue Fall scheint besonders perfide: eingeschlossen in einem Tresor wird in einem Lagerraum im Wiener Hafen eine Leiche gefunden. Der Tote ist in seinem engen Gefängnis qualvoll ums Leben gekommen. Und es soll sich nicht um die einzige Leiche dieser Art handeln, schon bald suchen Emmerich und Winter nach einem Serienmörder. Es scheint, dass ein psychopathischer Killer sein Unwesen treibt – und zwar nicht nur in Wien, sondern auch in anderen europäischen Städten….. Spannend ist hier auch wieder die ganze Atmosphäre und der geschichtliche Hintergrund, denn die Autorin geschickt einwebt: in den 20er Jahren erlebte mit Freud & Co die Psychoanalyse ihr erstes Hoch, und Emmerich bekommt in seinem Fall – zugegebenermassen gegen seinen Willen – mit Chandor Adler einen dritten Kollegen ins Team gestellt, einem Psychiater, der das Böse studiert, und mit dem eine Art Profiler als Unterstützung mit an Bord ist. Ein Novum in der Polizeiarbeit, und Adler sieht sich allerlei Vorurteilen ausgesetzt. Ebenfalls interessant die Idee des länderübergreifenden Serienkillers: das bedeutet auch länderübergreifende Polizeiarbeit, und was die Wiener Polizei hier auf die Beine stellt, könnte man durchaus als den Beginn von Interpol bezeichnen. Überhaupt lebt dieser Roman – wie auch seine Vorgänger – von der Atmosphäre und dem Lokalkolorit. Wer in die 20er eintauchen will, und zwar auch in allen negativen Facetten, der ist bei Alex Beer richtig. Die Austria Presse Agentur sagt: „Beer schafft es wunderbar, Thrill mit akkurater Schilderung der Stimmung und des sozialen Milieus der vom Krieg nachhaltig geprägten zeit zu verbinden“. Besser kann ich auch nicht ausdrücken . Aber bevor ich jetzt nur Lobeshymnen ausschütte, muss ich jetzt auch ein paar Dinge (auf hohem Niveau) mokieren. Das hier ist mMn ein Fall für Fans. Wieso? Die Akteure werden nicht mehr gross eingeführt, man ist wie bei einer Serie im TV in Folge 355 gleich mit dabei, und man sollte schon wissen, wer wer ist und wie mit den anderen in Zusammenhang steht. Ich weiss dass, ich liebe es, aber ich würde sagen, es ist keine gute Idee, mit diesen Band einzusteigen. Und ich hatte auch das Gefühl, es geht hier mehr um die Entwicklung der Protagonisten als um den Fall selbst, der liess sich ein wenig zu leicht lösen, mir fehlten hier die Irrungen und Wirrungen eines spannenden Thrillers. Es gibt in diesem Buch noch einen zweiten Erzählstrang, bei dem ein Erzrivale Emmerichs aus dem Wiener Gefängnis entkommt, und Emmerich ans Leder will, und ja das war spannend, aber um diesen Nebenplot zu würdigen, muss man die ganze familiäre Vorgeschichte dazu kennen. Also, wie gesagt, ich bin Fangirl (und verteile daher volle Sternenzahl ), und warte jetzt schon wieder auf Teil 6, aber ich hoffe, der nächste Fall wird wieder ein bisschen knackiger zu lösen sein. Und nach dem Cliffhanger ganz am Ende denke ich, es wird garantiert noch einen Teil 6 geben!

Leonidas, der Eroberer

hasirasi2 aus Dresden am 24.10.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

„Erschießen, erschlagen, erdrosseln, ertränken. Ich hab schon so gut wie alles erlebt, aber jemanden in einen Tresor zu stopfen und ihn dort krepieren zu lassen …“ Selbst Kriminalinspektor August Emmerich ist entsetzt, als eine mumifizierte Leiche in einem Tresor gefunden wird. Wenigstens ist der Tote gut erhalten und sie können ihn bald identifizieren – allerdings wird die Suche nach dem Täter deswegen nicht einfacher. Erschwerend kommt hinzu, dass Emmerichs Vorgesetzter ihm Schandor Adler zur Seite stellt, einen Psychoanalytiker. „Ich erforsche das Böse im Menschen und muss zu diesem Zweck mehr über Mörder und ihre Taten erfahren. Ich muss einen Weg finden, um tiefer in die Seele von Verbrechern einzutauchen ...“ Adler ist überzeugt, dass der Täter nicht zum ersten Mal gemordet hat und es weitere Opfer geben muss – doch niemand glaubt ihm … Aber nicht nur Adler erschwert Emmerich das Leben. Er kommt nicht über Luises Tod hinweg und sein jüngster Stiefsohn hat große Probleme. Außerdem muss er endlich reinen Tisch machen und sich mit seinem Vater auseinandersetzen. Als ihn dann auch noch ein alter Feind umbringen will und er private Ermittlungen anstellt, stößt er auf weitere potentielle Opfer des Tresor-Mörders. Sollte Adler etwa wirklich Recht haben und ihnen rennt die Zeit davon?! Erstmals ermittelt Emmerich über Landes- und Staatsgrenzen hinaus zusammen mit anderen Ermittlungsbehörden und stellt so die Weichen für die Zukunft der Polizeiarbeit. Zusätzlich leidet Emmerich wie fast die gesamte Bevölkerung unter der Hyperinflation. Immer mehr Menschen wissen nicht mehr weiter, die Selbstmordrate steigt. Mir hat diese Integration der historischen Bezüge in die Krimi-Handlung sehr gut gefallen, weil sie dadurch noch lebendiger und nachvollziehbarer wird. Auch Emmerichs 5. Fall hat mich in Atem gehalten. Zusammen mit seinem Mitarbeiter Ferdinand Winter und dem Psychoanalytiker ermittelt er einige Verdächtige, kann ihnen aber nichts nachweisen. Dabei liefert er sich amüsante Wortgefechte mit Adler „Psychoanalyse ist etwas für reiche Leute, die es nicht nötig haben. Und die es nötig hätten, können sie sich nicht leisten.“ und versucht ihn aus dem Fall zu drängen. Zum Glück sieht er irgendwann ein, dass der ihm wirklich helfen kann und überredet ihn, Zeugen zu hypnotisieren um verschüttet Erinnerungen zurückzuholen. Es sind diese Details, die die Krimireihe so spannend und besonders machen. Alex Beer wechselt beim Erzählen immer wieder die Perspektive, lässt den Mörder, die Opfer und die Jäger abwechselnd zu Wort kommen. Man spürt die Angst der Opfer, die Enge, in der sie gefangen sind, die absolute Dunkelheit – ich habe mich ganz schön gegruselt. Aber auf eine gewisse Weise kann man mit der Zeit auch den Täter verstehen, begreift, was ihn zu antreibt und warum er so geworden ist, seine psychologischen Hintergründe. Als Hörer bzw. Leser könnte dem Täter also eigentlich schon eher auf die Schliche kommen, aber mir ist das entscheidende Detail erst am Ende wieder ein- bzw. aufgefallen – sehr raffiniert gelöst! Besonders gefallen hat mir übrigens auch der letzte Satz: „Diese Geschichte war noch nicht abgeschlossen!“ – verspricht er doch, dass die Reihe weitergeht …

Leonidas, der Eroberer

hasirasi2 aus Dresden am 24.10.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

„Erschießen, erschlagen, erdrosseln, ertränken. Ich hab schon so gut wie alles erlebt, aber jemanden in einen Tresor zu stopfen und ihn dort krepieren zu lassen …“ Selbst Kriminalinspektor August Emmerich ist entsetzt, als eine mumifizierte Leiche in einem Tresor gefunden wird. Wenigstens ist der Tote gut erhalten und sie können ihn bald identifizieren – allerdings wird die Suche nach dem Täter deswegen nicht einfacher. Erschwerend kommt hinzu, dass Emmerichs Vorgesetzter ihm Schandor Adler zur Seite stellt, einen Psychoanalytiker. „Ich erforsche das Böse im Menschen und muss zu diesem Zweck mehr über Mörder und ihre Taten erfahren. Ich muss einen Weg finden, um tiefer in die Seele von Verbrechern einzutauchen ...“ Adler ist überzeugt, dass der Täter nicht zum ersten Mal gemordet hat und es weitere Opfer geben muss – doch niemand glaubt ihm … Aber nicht nur Adler erschwert Emmerich das Leben. Er kommt nicht über Luises Tod hinweg und sein jüngster Stiefsohn hat große Probleme. Außerdem muss er endlich reinen Tisch machen und sich mit seinem Vater auseinandersetzen. Als ihn dann auch noch ein alter Feind umbringen will und er private Ermittlungen anstellt, stößt er auf weitere potentielle Opfer des Tresor-Mörders. Sollte Adler etwa wirklich Recht haben und ihnen rennt die Zeit davon?! Erstmals ermittelt Emmerich über Landes- und Staatsgrenzen hinaus zusammen mit anderen Ermittlungsbehörden und stellt so die Weichen für die Zukunft der Polizeiarbeit. Zusätzlich leidet Emmerich wie fast die gesamte Bevölkerung unter der Hyperinflation. Immer mehr Menschen wissen nicht mehr weiter, die Selbstmordrate steigt. Mir hat diese Integration der historischen Bezüge in die Krimi-Handlung sehr gut gefallen, weil sie dadurch noch lebendiger und nachvollziehbarer wird. Auch Emmerichs 5. Fall hat mich in Atem gehalten. Zusammen mit seinem Mitarbeiter Ferdinand Winter und dem Psychoanalytiker ermittelt er einige Verdächtige, kann ihnen aber nichts nachweisen. Dabei liefert er sich amüsante Wortgefechte mit Adler „Psychoanalyse ist etwas für reiche Leute, die es nicht nötig haben. Und die es nötig hätten, können sie sich nicht leisten.“ und versucht ihn aus dem Fall zu drängen. Zum Glück sieht er irgendwann ein, dass der ihm wirklich helfen kann und überredet ihn, Zeugen zu hypnotisieren um verschüttet Erinnerungen zurückzuholen. Es sind diese Details, die die Krimireihe so spannend und besonders machen. Alex Beer wechselt beim Erzählen immer wieder die Perspektive, lässt den Mörder, die Opfer und die Jäger abwechselnd zu Wort kommen. Man spürt die Angst der Opfer, die Enge, in der sie gefangen sind, die absolute Dunkelheit – ich habe mich ganz schön gegruselt. Aber auf eine gewisse Weise kann man mit der Zeit auch den Täter verstehen, begreift, was ihn zu antreibt und warum er so geworden ist, seine psychologischen Hintergründe. Als Hörer bzw. Leser könnte dem Täter also eigentlich schon eher auf die Schliche kommen, aber mir ist das entscheidende Detail erst am Ende wieder ein- bzw. aufgefallen – sehr raffiniert gelöst! Besonders gefallen hat mir übrigens auch der letzte Satz: „Diese Geschichte war noch nicht abgeschlossen!“ – verspricht er doch, dass die Reihe weitergeht …

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Hörbuch, gesprochen von Obonya. Großartige Inszenierung. Sie können unabhängig voneinander gelesen werden. Bildlich wird Wien der 20er Jahre beschrieben. Eine grenzübergreifende Ermittlung entsteht (Interpol), auch dass die Psyche des Täters und das hineinversetzten in die Köpfe der Mörder, wichtig für die Lösung des Falles sein kann, wird langsam akzeptiert. Der Kommissar, der sich oft von seinen Impulsen leiten lässt, ist eine tolle Figur, das ganze Team passt perfekt in die Zeit und in die Geschichte. Tolle Bücher. Lese- bzw. Hörerlebnis garantiert.
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Mir gefällt, wie Alex Beer die Zeit um das 19. Jahrhundert in Wien beschreibt - ich sehe fast den Rauch aus den Gullis steigen, wenn ich ihre Bücher lese. Auch das Team Emmerich und Winter finde ich genial - ich freue mich auf den nächsten Band.
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