Tödliches Vergessen

Hauptkommissar Breschnow ermittelt

Connie Roters

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Beschreibung

Berlin, Hasenheide: In den frühen Morgenstunden entdeckt ein Spaziergänger eine tote Frau. Über ihrer Leiche thront ein blauer Regenschirm, auf die Haut ihrer Hand wurde ein Psalm geschrieben. Nur drei Tage später wird ein weiterer Obdachloser tot auf dem Tempelhofer Feld gefunden. In seinen Armen hält er einen blauen Regenschirm und eine Bibel.
Hauptkommissar Breschnow – gerade zurück vom Alkoholentzug, zu dem ihn sein Vorgesetzter genötigt hatte – setzt alles daran, eine Verbindung zwischen den Toten herzustellen. Als dann auch noch eine Frau verschwindet und eine weitere schwer verletzt wird, überschlagen sich die Ereignisse. Breschnow und sein Team tauchen tief ein in das Leben der Opfer und entblättern nach und nach eine tragische Geschichte von Schuld und Hass.

Connie Roters arbeitete als Veranstalterin und im Theater, schrieb als freie Journalistin für Tageszeitungen, war als Frau für Spezialeffekte für diverse Fernseh- und Kinofilme tätig und arbeitete lange als Sozialarbeiterin mit traumatisierten Menschen. Vor zehn Jahren widmete sie sich ganz dem Schreiben und lebt heute als freie Schriftstellerin in Berlin-Neukölln.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 31.03.2021
Verlag Parlez Verlag
Seitenzahl 368
Maße (L/B/H) 20,5/12,4/2,9 cm
Gewicht 403 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86327-064-3

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Kommissar Breschnow ermittelt wieder

Martin Schult aus Borken am 20.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Berlin wird eines Morgens von einem Spaziergänger die Leiche einer toten Frau entdeckt. Es handelt sich um eine Obdachlose und scheinbar zum Schutz vor dem Regen wurde über ihr Gesicht ein blauer Regenschirm drapiert. Zudem stand auf der Haut der Frau ein Psalm geschrieben. Was könnte hinter diesem rätselhaften Tod stecken? Soll der Tod eine Erlösung für das Opfer sein? Kommissar Breschnow steht vor einem Rätsel. Kurze Zeit später wird wieder ein Obdachloser tot aufgefunden, in seinen Armen hält er einen blauen Regenschirm. Handelt es sich hier um einen Serientäter? Oder schreitet ein Todesengel durch Berlin? Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, ehe der Täter oder die Täterin erneut zuschlägt... "Tödliches Vergessen" ist mittlerweile der vierte Band aus der Reihe um Kommissar Breschnow aus Berlin. Die ersten drei Teile haben mir bereits sehr gut gefallen, so dass ich mit viel Vorfreude und einer hohen Erwartungs-haltung in den neuen Fall gestartet bin. Schnell hatte mich die Autorin Connie Roters mit ihrem lebendigen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil wieder in den Bann gezogen. Geschickt baut sie zu Beginn des Buches über den rätselhaften Tod an der obdachlosen Frau den Spannungsbogen auf und hält diesen über die ereignisreichen Ermittlungen und der persönliche Situation um Kommissar Breschnow auf einem hohen Niveau. An Verdächtigen mangelt es nicht, so dass der Leser immer wieder eigenen Überlegungen bezüglich Täterschaft und tathintergründe anstellen kann, um dann im gut nachvollziehbaren Finale von einer aus meiner Sicht gelungenen Auflösung überrascht zu werden. Besonders gut gefallen hat mir, dass es Connie Roters hervorragend gelingt, die brisanten Themen der Demenz und der Obdachlosigkeit in einen spannenden MAntel zu hüllen, ohne mit irgendwelchen Klischees zu arbeiten. Zudem wird der Charakter des Hauptprotagonisten Breschnow interessant weitergeführt, was zum Unterhaltungswert des Krimianlromans beiträgt. "Tödliches Vergessen" ist für mich ein sehr gut gelungener Kriminalroman, der den Leser durchaus ein wenig nachdenklich zurücklässt und sich mit der Behandlng sozialer Themen unserer Gesellschaft von der Menge des Genres positiv abhebt. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

Kommissar Breschnow ermittelt wieder

Martin Schult aus Borken am 20.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Berlin wird eines Morgens von einem Spaziergänger die Leiche einer toten Frau entdeckt. Es handelt sich um eine Obdachlose und scheinbar zum Schutz vor dem Regen wurde über ihr Gesicht ein blauer Regenschirm drapiert. Zudem stand auf der Haut der Frau ein Psalm geschrieben. Was könnte hinter diesem rätselhaften Tod stecken? Soll der Tod eine Erlösung für das Opfer sein? Kommissar Breschnow steht vor einem Rätsel. Kurze Zeit später wird wieder ein Obdachloser tot aufgefunden, in seinen Armen hält er einen blauen Regenschirm. Handelt es sich hier um einen Serientäter? Oder schreitet ein Todesengel durch Berlin? Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, ehe der Täter oder die Täterin erneut zuschlägt... "Tödliches Vergessen" ist mittlerweile der vierte Band aus der Reihe um Kommissar Breschnow aus Berlin. Die ersten drei Teile haben mir bereits sehr gut gefallen, so dass ich mit viel Vorfreude und einer hohen Erwartungs-haltung in den neuen Fall gestartet bin. Schnell hatte mich die Autorin Connie Roters mit ihrem lebendigen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil wieder in den Bann gezogen. Geschickt baut sie zu Beginn des Buches über den rätselhaften Tod an der obdachlosen Frau den Spannungsbogen auf und hält diesen über die ereignisreichen Ermittlungen und der persönliche Situation um Kommissar Breschnow auf einem hohen Niveau. An Verdächtigen mangelt es nicht, so dass der Leser immer wieder eigenen Überlegungen bezüglich Täterschaft und tathintergründe anstellen kann, um dann im gut nachvollziehbaren Finale von einer aus meiner Sicht gelungenen Auflösung überrascht zu werden. Besonders gut gefallen hat mir, dass es Connie Roters hervorragend gelingt, die brisanten Themen der Demenz und der Obdachlosigkeit in einen spannenden MAntel zu hüllen, ohne mit irgendwelchen Klischees zu arbeiten. Zudem wird der Charakter des Hauptprotagonisten Breschnow interessant weitergeführt, was zum Unterhaltungswert des Krimianlromans beiträgt. "Tödliches Vergessen" ist für mich ein sehr gut gelungener Kriminalroman, der den Leser durchaus ein wenig nachdenklich zurücklässt und sich mit der Behandlng sozialer Themen unserer Gesellschaft von der Menge des Genres positiv abhebt. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

Tragische Geschichte um Demenz, Drogen und Obdachlosigkeit in Berlin!

Bewertung am 20.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hauptkommissar Breschnow, gerade aus der REHA zurück wegen Alkoholentzug, ermittelt zusammen mit Delego in Berlin rund um die Hasenheide, denn dort wird eine ältere Frau tot aufgefunden. Seltsamerweise findet sich auf der Haut der Innenhand ein Psalm sowie ein aufgespannter blauer Regenschirm über ihrem Kopf. Nur drei Tage später wird auf dem Tempelhofer Feld ein hagerer, älterer Obdachloser ebenfalls mit einem blauen Schirm sowie einer Bibel in seinen Armen tot aufgefunden, ebenso ohne Papiere und hilfreiche Hinweise am Tatort. Weitere Personen werden schwer verletzt im naheliegenden Krankenhaus eingeliefert und eine ältere Obdachlose verschwindet sogar. In einer Obdachlosenunterkunft werden sie fündig. Mühsam entschlüsseln sie die Fakten zu den verschiedenen Opfern, die sich aus besseren Zeiten kannten. Der typische Berliner Dialekt im Obdachlosenmilieu und bei der jüngeren Generation bringt ein spezielles Ambiente hinein, für den Leser stets verständlich. Diese tragische Geschichte um Demenz, Drogen und Obdachlosigkeit speziell in Berlin geht unter die Haut, da sehr detailliert das Leben der Betroffenen sukzessive entblättert wird. Sehr gerne hätte ich in einem Endkapitel gelesen, 1. dass Zofias Flucht aus Deutschland vereitelt würde durch Festnahme und Kalle Wischowski ebenso voll zur Rechenschaft gezogen würde mit seiner langen Liste an diversen Straftaten. 2. dass eindeutig geklärt würde, wer lt. Testament von Frau Antes die namentlich nicht benannte Person ist, die mit einem Drittel als Begünstigte über ein anonymes Treuhandkonto bedacht wird: Annette Riesing, die Krankenschwester oder Zofia, die polnische Arbeitskollegin von Jan aus der Obdachlosenunterkunft. Beide sind Frau Antes leibliche Töchter und hätten somit ein triftiges Mordmotiv. 3. dass die Notarin von 4 Begünstigten im Gespräch mit den Kommissaren spricht, aber im Testament 3 Begünstigte zu je einem Drittel Erbanteil aufgeführt werden.

Tragische Geschichte um Demenz, Drogen und Obdachlosigkeit in Berlin!

Bewertung am 20.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hauptkommissar Breschnow, gerade aus der REHA zurück wegen Alkoholentzug, ermittelt zusammen mit Delego in Berlin rund um die Hasenheide, denn dort wird eine ältere Frau tot aufgefunden. Seltsamerweise findet sich auf der Haut der Innenhand ein Psalm sowie ein aufgespannter blauer Regenschirm über ihrem Kopf. Nur drei Tage später wird auf dem Tempelhofer Feld ein hagerer, älterer Obdachloser ebenfalls mit einem blauen Schirm sowie einer Bibel in seinen Armen tot aufgefunden, ebenso ohne Papiere und hilfreiche Hinweise am Tatort. Weitere Personen werden schwer verletzt im naheliegenden Krankenhaus eingeliefert und eine ältere Obdachlose verschwindet sogar. In einer Obdachlosenunterkunft werden sie fündig. Mühsam entschlüsseln sie die Fakten zu den verschiedenen Opfern, die sich aus besseren Zeiten kannten. Der typische Berliner Dialekt im Obdachlosenmilieu und bei der jüngeren Generation bringt ein spezielles Ambiente hinein, für den Leser stets verständlich. Diese tragische Geschichte um Demenz, Drogen und Obdachlosigkeit speziell in Berlin geht unter die Haut, da sehr detailliert das Leben der Betroffenen sukzessive entblättert wird. Sehr gerne hätte ich in einem Endkapitel gelesen, 1. dass Zofias Flucht aus Deutschland vereitelt würde durch Festnahme und Kalle Wischowski ebenso voll zur Rechenschaft gezogen würde mit seiner langen Liste an diversen Straftaten. 2. dass eindeutig geklärt würde, wer lt. Testament von Frau Antes die namentlich nicht benannte Person ist, die mit einem Drittel als Begünstigte über ein anonymes Treuhandkonto bedacht wird: Annette Riesing, die Krankenschwester oder Zofia, die polnische Arbeitskollegin von Jan aus der Obdachlosenunterkunft. Beide sind Frau Antes leibliche Töchter und hätten somit ein triftiges Mordmotiv. 3. dass die Notarin von 4 Begünstigten im Gespräch mit den Kommissaren spricht, aber im Testament 3 Begünstigte zu je einem Drittel Erbanteil aufgeführt werden.

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