Topographie der Imaginationen

Inhaltsverzeichnis

I. Prämissen
1. Italien-Bilder als Beitrag zur Tonkunst-Geschichte um 1800
2. Stand der Forschung: Rochlitz jenseits von Italien – Italien jenseits von Rochlitz
3. Methodische Perspektiven: Topoi – Stereotype – Images
4. Konfiguration und Verankerung der Italien-Imagination

II. Hintergrund: Palimpseste der Italien-Imagination
5. Über ‚deutschen Geschmack‘ streiten: Rochlitz zwischen Kant, Herder, Ekel und
Protestantismus

6. Rochlitz’ Kritik der musikalischen Urteilskraft
6.1 Die Verobjektivierung des Subjektiven
6.2 Das schreibende Subjekt in der Öffentlichkeit

7. Protestantismus und Musikhistoriographie
7.1 Die Bedeutung des Protestantismus für das Musikverständnis von Rochlitz
7.2 Biographische Verknüpfungen von Musik und Protestantismus
7.3 Rochlitz und der Nationalprotestantismus zwischen Aufklärung und Romantik

8. Rochlitz und die Popularisierung ‚klassischer‘ Kunstideale
8.1 Auktoriales Sendungsbewusstsein
8.2 Zur Verbreitung von Rochlitz’ Schriften durch Verleger
8.3 Musikhistorische Machtausübung

9. Die Macht der Polemik
9.1 Protestantische Polemik als musikhistorische Tradition
9.2 Zweck und Funktion der Polemik in Rochlitz’ Schriften

10. Aversive Reizbarkeit gegenüber ‚dem Italienischen‘
10.1 Ekel als Organ der Italien-Polemik
10.2 Ekel-Therapie durch edlen „Styl“
10.3 Vom Ekel zum nationalprotestantischen Schlachtfeld der Musikästhetik

III. Vordergrund: Rochlitz’ musikalisches Italien
11. Italien als musikalischer Ort: Imaginationsfelder

12. Akteure und Infrastruktur
12.1 Sänger – Virtuosen – Komponisten – Publikum
12.2 Theaterbühnen – Kirchen – Instrumente – Singschulen

13. Alt und neu
13.1 Erhaben und groß: Alte Musik aus Italien und Deutschland
13.2 Lieblich und niedlich: Neue Musik (vor allem aus Italien)

14. Schatten und Licht
14.1 Kirchenmusik statt „Opernstyl“
14.2 Zuflucht für Originalgenies: Malerei aus Italien und Deutschland
14.3 Tönender Klimawandel: Italienische Musik und Musiker von ‚sonnigem Gemüt‘

15. Streng und frei
15.1 Oberflächlichkeit statt Tiefe – Verzierung statt Kontrapunkt – Melodie statt Harmonie
15.2 ‚Weibliche‘ italienische Musik, ‚männliche‘ deutsche

IV. Epilog

V. Anhang
i. Übersicht der wichtigsten Publikationen von Rochlitz als Herausgeber
ii. Übersicht zur Sammlung vorzüglicher Gesangstücke
iii. Übersicht zu biographischen Darstellungen in der AmZ (1798–1818)
iv. Rochlitz’ ‚imaginäres Museum der Malerei‘ in Wien (1822)

VI. Verzeichnisse
i. Zitierte gedruckte Schriften und Herausgeberschaften von Rochlitz
ii. Quellen und Literatur vor 1850
iii. Forschungsliteratur und Quellen ab 1850
iv. Ungedruckte Briefe und Archivquellen
v. Internetquellen
vi. Abbildungen
vii. Register der Personen, Texte und Kompositionen

VII. Dank
Band 54

Topographie der Imaginationen

Johann Friedrich Rochlitz' musikalisches Italien um 1800

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80,00 €

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ab 79,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Hollitzer Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

416

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Hollitzer Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

24,2/16,9/3 cm

Gewicht

798 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99012-898-5

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  • I. Prämissen
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    2. Stand der Forschung: Rochlitz jenseits von Italien – Italien jenseits von Rochlitz
    3. Methodische Perspektiven: Topoi – Stereotype – Images
    4. Konfiguration und Verankerung der Italien-Imagination

    II. Hintergrund: Palimpseste der Italien-Imagination
    5. Über ‚deutschen Geschmack‘ streiten: Rochlitz zwischen Kant, Herder, Ekel und
    Protestantismus

    6. Rochlitz’ Kritik der musikalischen Urteilskraft
    6.1 Die Verobjektivierung des Subjektiven
    6.2 Das schreibende Subjekt in der Öffentlichkeit

    7. Protestantismus und Musikhistoriographie
    7.1 Die Bedeutung des Protestantismus für das Musikverständnis von Rochlitz
    7.2 Biographische Verknüpfungen von Musik und Protestantismus
    7.3 Rochlitz und der Nationalprotestantismus zwischen Aufklärung und Romantik

    8. Rochlitz und die Popularisierung ‚klassischer‘ Kunstideale
    8.1 Auktoriales Sendungsbewusstsein
    8.2 Zur Verbreitung von Rochlitz’ Schriften durch Verleger
    8.3 Musikhistorische Machtausübung

    9. Die Macht der Polemik
    9.1 Protestantische Polemik als musikhistorische Tradition
    9.2 Zweck und Funktion der Polemik in Rochlitz’ Schriften

    10. Aversive Reizbarkeit gegenüber ‚dem Italienischen‘
    10.1 Ekel als Organ der Italien-Polemik
    10.2 Ekel-Therapie durch edlen „Styl“
    10.3 Vom Ekel zum nationalprotestantischen Schlachtfeld der Musikästhetik

    III. Vordergrund: Rochlitz’ musikalisches Italien
    11. Italien als musikalischer Ort: Imaginationsfelder

    12. Akteure und Infrastruktur
    12.1 Sänger – Virtuosen – Komponisten – Publikum
    12.2 Theaterbühnen – Kirchen – Instrumente – Singschulen

    13. Alt und neu
    13.1 Erhaben und groß: Alte Musik aus Italien und Deutschland
    13.2 Lieblich und niedlich: Neue Musik (vor allem aus Italien)

    14. Schatten und Licht
    14.1 Kirchenmusik statt „Opernstyl“
    14.2 Zuflucht für Originalgenies: Malerei aus Italien und Deutschland
    14.3 Tönender Klimawandel: Italienische Musik und Musiker von ‚sonnigem Gemüt‘

    15. Streng und frei
    15.1 Oberflächlichkeit statt Tiefe – Verzierung statt Kontrapunkt – Melodie statt Harmonie
    15.2 ‚Weibliche‘ italienische Musik, ‚männliche‘ deutsche

    IV. Epilog

    V. Anhang
    i. Übersicht der wichtigsten Publikationen von Rochlitz als Herausgeber
    ii. Übersicht zur Sammlung vorzüglicher Gesangstücke
    iii. Übersicht zu biographischen Darstellungen in der AmZ (1798–1818)
    iv. Rochlitz’ ‚imaginäres Museum der Malerei‘ in Wien (1822)

    VI. Verzeichnisse
    i. Zitierte gedruckte Schriften und Herausgeberschaften von Rochlitz
    ii. Quellen und Literatur vor 1850
    iii. Forschungsliteratur und Quellen ab 1850
    iv. Ungedruckte Briefe und Archivquellen
    v. Internetquellen
    vi. Abbildungen
    vii. Register der Personen, Texte und Kompositionen

    VII. Dank