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Mord in Viareggio Band 1

Tote sagen nicht Buongiorno (Mord in Viareggio 1)

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

€10,30

inkl. gesetzl. MwSt.

Tote sagen nicht Buongiorno (Mord in Viareggio 1)

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Beschreibung


Gauner, Gucci und Gelato

Eigentlich hat Designerin Antonia mit ihrem Atelier im italienischen Urlaubsort Viareggio das große Los gezogen. Doch leider gibt es da ein Problem: Durch ihre Kleptomanie gerät sie immer wieder in Schwierigkeiten. Nachdem sie das Armband einer äußerst unangenehmen Kundin entwendet hat, bekommt sie Gewissensbisse und will es zurückgeben. Doch im Hotelzimmer der Dame stolpert sie über deren Leiche – und wird zur Hauptverdächtigen im folgenden Mordfall. Mithilfe ihrer schrulligen Großeltern und der Dackeldame Daisy macht sich Antonia daran, dem zuständigen Commissario ihre Unschuld zu beweisen und den Mordfall aufzuklären.

Details

Verkaufsrang

22193

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

22193

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/2,3 cm

Gewicht

224 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06361-4

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Krimi mit Humor und Dackel

Kunde am 05.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Designerin Antonia führt ein Atelier im italienischen Urlaubsort Viareggio. Alles könnte gut sein - wenn ihre Kleptomanie sie nicht immer wieder in Schwierigkeiten bringen würde. Diesmal hilft sie nach, damit eine unangenehme Kundin ihr zu Anprobezwecken abgelegtes Armband "vergisst". Als Antonia es der Kundin zurückbringen will, findet sie deren Leiche im Hotelzimmer und wird zur Hauptverdächten. Noch dazu hat die Kundin ihr ihren Dackelwelpen Daisy zur Pflege ins Atelier geschickt, denn im Hotel sind Hunde verboten. Gemeinsam mit Privatdetektiv Rick macht sich Antonia daran, ihre Unschuld zu beweisen. Carla di Luca hat einen Kriminalroman geschaffen, der für mich alles beinhaltet, was mich begeistert. In "Tote sagen nicht Buongiorno" fand ich Spannung, Humor, sympathische Charaktere, eine wunderschöne Region und vor allem einen Dackel vor. Antonia und ihre Familie waren mir durch den quirligen Lebensstil von Anfang an sympathisch. Sie leben ihr Leben, halten unerschütterlich zusammen. Auch Rick hatte bei mir alle Sympathiepunkte. Aber mein größter Star war Daisy. Die Dackeldame ist typisch Dackel. Was sie will ist Gesetz und was in ihrer Spielzeugkiste ist gehört ihr. Damit bringt sie Antonia gehörig ins Schwitzen und sorgt für Humor. Bei all den humorvollen Szenen ist das Buch trotzdem spannend. Hier schwankt man immer wieder zwischen den Verdächtigen, so daß man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Die Kapitel sind jeweils aus der Perspektive von Rick und Antonia geschrieben. Da die Kapitel den jeweiligen Namen als Überschrift tragen, behält man immer perfekt den Überblick. Durch diese wechselnde Sichtweise erhält man ganz nebenbei noch Einblick in das Innerste der beiden Charaktere und versteht ihr Handeln viel besser. Carla di Luca schreibt wunderbar locker und leicht, der Stil paßt richtig gut zum Cover. Denn das verspricht ein Buch, das Spaß bereitet. Und genau dies bekommt man mit "Tote sagen nicht Buongiorno".

Krimi mit Humor und Dackel

Kunde am 05.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Designerin Antonia führt ein Atelier im italienischen Urlaubsort Viareggio. Alles könnte gut sein - wenn ihre Kleptomanie sie nicht immer wieder in Schwierigkeiten bringen würde. Diesmal hilft sie nach, damit eine unangenehme Kundin ihr zu Anprobezwecken abgelegtes Armband "vergisst". Als Antonia es der Kundin zurückbringen will, findet sie deren Leiche im Hotelzimmer und wird zur Hauptverdächten. Noch dazu hat die Kundin ihr ihren Dackelwelpen Daisy zur Pflege ins Atelier geschickt, denn im Hotel sind Hunde verboten. Gemeinsam mit Privatdetektiv Rick macht sich Antonia daran, ihre Unschuld zu beweisen. Carla di Luca hat einen Kriminalroman geschaffen, der für mich alles beinhaltet, was mich begeistert. In "Tote sagen nicht Buongiorno" fand ich Spannung, Humor, sympathische Charaktere, eine wunderschöne Region und vor allem einen Dackel vor. Antonia und ihre Familie waren mir durch den quirligen Lebensstil von Anfang an sympathisch. Sie leben ihr Leben, halten unerschütterlich zusammen. Auch Rick hatte bei mir alle Sympathiepunkte. Aber mein größter Star war Daisy. Die Dackeldame ist typisch Dackel. Was sie will ist Gesetz und was in ihrer Spielzeugkiste ist gehört ihr. Damit bringt sie Antonia gehörig ins Schwitzen und sorgt für Humor. Bei all den humorvollen Szenen ist das Buch trotzdem spannend. Hier schwankt man immer wieder zwischen den Verdächtigen, so daß man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Die Kapitel sind jeweils aus der Perspektive von Rick und Antonia geschrieben. Da die Kapitel den jeweiligen Namen als Überschrift tragen, behält man immer perfekt den Überblick. Durch diese wechselnde Sichtweise erhält man ganz nebenbei noch Einblick in das Innerste der beiden Charaktere und versteht ihr Handeln viel besser. Carla di Luca schreibt wunderbar locker und leicht, der Stil paßt richtig gut zum Cover. Denn das verspricht ein Buch, das Spaß bereitet. Und genau dies bekommt man mit "Tote sagen nicht Buongiorno".

Urlaubsfeeling mit Krimi

Bewertung aus Marsberg am 02.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser locker leichte Urlaubskrimi stammt von der Autorin Beate Boecker, die auch die Florenz-Krimi-Reihe mit der verrückten Mantoni Familie geschrieben hat. Er spielt in der Toskana im italienischen Ort Viareggio. Der Krimi ist aus zwei Perspektiven geschrieben. Einmal geht es um die sympathische und leicht verrückte Tonia. Eine Designerin mit Herzblut und einem kleinen Problem, denn sie kann glitzerndem Schmuck nicht widerstehen. Da sie sich die teuren Sachen nicht kaufen kann, klaut sie manchmal. Als eine bekannte Schauspielerin mit funkelndem Armband in ihren Laden kommt, nimmt das Chaos seinen Lauf. Denn kurze Zeit später ist die Schauspielerin tot, und Tonia wird verdächtigt. Außerdem hat sie plötzlich eine junge Dackeldame am Hals, die zu den ungünstigsten Zeiten auf Schuhe pinkelt. Dann ist da noch der abgebrannte Detektiv Rick, der in Tonias Umfeld zu ermitteln beginnt... Der ganze Krimi ist spannend, unterhaltsam und sehr lustig! Die perfekte Urlaubslektüre zum Entspannen und Weglesen.

Urlaubsfeeling mit Krimi

Bewertung aus Marsberg am 02.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser locker leichte Urlaubskrimi stammt von der Autorin Beate Boecker, die auch die Florenz-Krimi-Reihe mit der verrückten Mantoni Familie geschrieben hat. Er spielt in der Toskana im italienischen Ort Viareggio. Der Krimi ist aus zwei Perspektiven geschrieben. Einmal geht es um die sympathische und leicht verrückte Tonia. Eine Designerin mit Herzblut und einem kleinen Problem, denn sie kann glitzerndem Schmuck nicht widerstehen. Da sie sich die teuren Sachen nicht kaufen kann, klaut sie manchmal. Als eine bekannte Schauspielerin mit funkelndem Armband in ihren Laden kommt, nimmt das Chaos seinen Lauf. Denn kurze Zeit später ist die Schauspielerin tot, und Tonia wird verdächtigt. Außerdem hat sie plötzlich eine junge Dackeldame am Hals, die zu den ungünstigsten Zeiten auf Schuhe pinkelt. Dann ist da noch der abgebrannte Detektiv Rick, der in Tonias Umfeld zu ermitteln beginnt... Der ganze Krimi ist spannend, unterhaltsam und sehr lustig! Die perfekte Urlaubslektüre zum Entspannen und Weglesen.

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Tote sagen nicht Buongiorno (Mord in Viareggio 1)

von Carla di Luca

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