Ein weißer Schwan in Tabernacle Street
Band 8

Ein weißer Schwan in Tabernacle Street

Ungekürzte Lesung

Hörbuch-Download (MP3)

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13,00 €
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Variante: MP3 Lesung, gekürzt

Ein weißer Schwan in Tabernacle Street

Ebenfalls verfügbar als:

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

11 Stunden und 13 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.11.2020

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

11 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.11.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

121

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

4064066721848

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4.2

34 Bewertungen

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Kein Schwan aber per Anhalter durch London!

Bewertung am 13.11.2020

Bewertungsnummer: 1401362

Bewertet: Hörbuch-Download

Einen Schwan habe ich auch nicht mitbekommen. (Kann sein, dass ein Schwan in der deutschen Übersetzung vorkommt. Ich habe das Hörbuch im englischen Original "False Value" gehört.) Während Ben Aaronovitch sonst immer kurz Dr. Who erwähnt (er hat ja auch Dreh- und andere Bücher dazu geschrieben), nimmt er hier starken Bezug auf Douglas Adams' "Per Anhalter durch die Galaxis". Viele der Bezeichnungen in der IT-Firma sind von dort entlehnt. Man sollte also vorher den Anhalter gelesen oder gesehen haben, am besten die alte mehrteilige englische Fernsehserie. Dann bringt der weiße Schwan noch mehr Spaß!
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Kein Schwan aber per Anhalter durch London!

Bewertung am 13.11.2020
Bewertungsnummer: 1401362
Bewertet: Hörbuch-Download

Einen Schwan habe ich auch nicht mitbekommen. (Kann sein, dass ein Schwan in der deutschen Übersetzung vorkommt. Ich habe das Hörbuch im englischen Original "False Value" gehört.) Während Ben Aaronovitch sonst immer kurz Dr. Who erwähnt (er hat ja auch Dreh- und andere Bücher dazu geschrieben), nimmt er hier starken Bezug auf Douglas Adams' "Per Anhalter durch die Galaxis". Viele der Bezeichnungen in der IT-Firma sind von dort entlehnt. Man sollte also vorher den Anhalter gelesen oder gesehen haben, am besten die alte mehrteilige englische Fernsehserie. Dann bringt der weiße Schwan noch mehr Spaß!

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Schlechtester Teil der Reihe

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023

Bewertungsnummer: 1993868

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ein weißer Schwan in Tabernacle Street“ ist der achte Band der Peter-Grant-Reihe von Ben Aaronovitch. Er erzählt, wie Peter nach den Ereignissen des Vorgängerbandes vom Polizeidienst suspendiert wird und eine neue Anstellung in der Technologiefirma eines Milliardärs namens Terrence Skinner findet, wo er für den Sicherheitschef spionieren soll. Aaronovitchs großartiges Urban-Fantasy-Setting und Magie-Konstrukt steht wieder im Mittelpunkt und bietet erneut großartige Ideen und detailreiche Beschreibungen, wie man sie auch aus den anderen Bänden kennt. Allerdings ist die Umsetzung diesmal nicht so gut gelungen. Ja, Band 8 ist mal was anderes und definitiv ein einzigartiger Band innerhalb der Reihe, aber nicht im positiven Sinne. Es wird sehr technisch und mir hat definitiv die Magie gefehlt, denn diese kommt fast gar nicht vor. Was den Protagonisten Peter Grant betrifft, so gibt es zwar wieder den einen oder anderen humorvollen Kommentar, aber das hat mich eher genervt, weil es sehr aufgesetzt wirkte. Auch seine persönliche Geschichte und sein Leben mit Beverley fand ich nicht besonders toll und eher überhastet. Die Zeit, in der die beiden ein Paar sind, ist nicht sonderlich lang und schon steht die Familienplanung im Raum. Da werden auch alle Warnungen von Tyburn in Band 6 in den Wind geschlagen. Schade! Leider hat dieser Teil der Reihe auch an Spannung verloren, wahrscheinlich nicht zuletzt, weil die Handlung um den gesichtslosen Magier abgeschlossen ist und Band 8 einen Neustart darstellt. Auch die Art des Falles, eine Undercover-Mission, ist für die Reihe eher ungewöhnlich und nimmt dem Ganzen die Luft. Es plätschert vor sich hin und zieht sich, bis kurz etwas Spannendes passiert und das war’s dann auch schon. Für mich ist „Ein weißer Schwan in Tabernacle Street“ der schlechteste Band der Reihe und unterbietet damit noch „Fingerhut-Sommer“, der mir auch nicht so gut gefallen hat. Es war mir zu langatmig, zu zäh und für einen Fantasyroman definitiv zu wenig fantasievoll und viel zu technisch. Wer sich aber für diese technischen Komponenten begeistern kann und auch mit weniger Zauberei auskommt, wird hier trotzdem etwas geboten bekommen.
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Schlechtester Teil der Reihe

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023
Bewertungsnummer: 1993868
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ein weißer Schwan in Tabernacle Street“ ist der achte Band der Peter-Grant-Reihe von Ben Aaronovitch. Er erzählt, wie Peter nach den Ereignissen des Vorgängerbandes vom Polizeidienst suspendiert wird und eine neue Anstellung in der Technologiefirma eines Milliardärs namens Terrence Skinner findet, wo er für den Sicherheitschef spionieren soll. Aaronovitchs großartiges Urban-Fantasy-Setting und Magie-Konstrukt steht wieder im Mittelpunkt und bietet erneut großartige Ideen und detailreiche Beschreibungen, wie man sie auch aus den anderen Bänden kennt. Allerdings ist die Umsetzung diesmal nicht so gut gelungen. Ja, Band 8 ist mal was anderes und definitiv ein einzigartiger Band innerhalb der Reihe, aber nicht im positiven Sinne. Es wird sehr technisch und mir hat definitiv die Magie gefehlt, denn diese kommt fast gar nicht vor. Was den Protagonisten Peter Grant betrifft, so gibt es zwar wieder den einen oder anderen humorvollen Kommentar, aber das hat mich eher genervt, weil es sehr aufgesetzt wirkte. Auch seine persönliche Geschichte und sein Leben mit Beverley fand ich nicht besonders toll und eher überhastet. Die Zeit, in der die beiden ein Paar sind, ist nicht sonderlich lang und schon steht die Familienplanung im Raum. Da werden auch alle Warnungen von Tyburn in Band 6 in den Wind geschlagen. Schade! Leider hat dieser Teil der Reihe auch an Spannung verloren, wahrscheinlich nicht zuletzt, weil die Handlung um den gesichtslosen Magier abgeschlossen ist und Band 8 einen Neustart darstellt. Auch die Art des Falles, eine Undercover-Mission, ist für die Reihe eher ungewöhnlich und nimmt dem Ganzen die Luft. Es plätschert vor sich hin und zieht sich, bis kurz etwas Spannendes passiert und das war’s dann auch schon. Für mich ist „Ein weißer Schwan in Tabernacle Street“ der schlechteste Band der Reihe und unterbietet damit noch „Fingerhut-Sommer“, der mir auch nicht so gut gefallen hat. Es war mir zu langatmig, zu zäh und für einen Fantasyroman definitiv zu wenig fantasievoll und viel zu technisch. Wer sich aber für diese technischen Komponenten begeistern kann und auch mit weniger Zauberei auskommt, wird hier trotzdem etwas geboten bekommen.

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Ein weißer Schwan in Tabernacle Street

von Ben Aaronovitch

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