Ins Mark getroffen

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Was meine Krebserkrankung für mich als Intensivmediziner bedeutet

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Beschreibung

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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Droemer Knaur

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ePUB

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Text-to-Speech

Ja

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Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1108 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426461785

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Authentisch, ehrlich, nachdenklich

katikatharinenhof am 16.03.2021

Bewertungsnummer: 1466690

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Professor Dr. Thomas Bein steht normalerweise am andere Ende des Krankenbettes, kümmert sich um seine Patienten und weiß die Annehmlichkeiten der modernen Intensiv-Medizin nach bestem Wissen und Gewissen sinnvoll einzusetzen. Bis zu dem Tag, an dem aus einer Routineuntersuchung plötzlich die Schockdiagnose wird: Knochenmark-Krebs. In seinem Buch "Ins Mark getroffenen" schildert er seinen notwendig gewordenen Rollentausch vom Arzt zum Patienten und berichtet, was passiert, wenn man als Spitzen-Mediziner sich plötzlich als Erkrankter im Getriebe der Hightech-Medizin wiederfindet. Vom ungläubigen entgegennehmen der Diagnose, über das Phänomen der Verdrängung (lt. eigenen Aussagen seien Ärzte wahre Meister darin), bis hin zum Akzeptieren der Erkrankung und dem damit verbundenen leben lernen gibt Thomas Bein hier einen sehr authentischen und ehrlichen Einblick in seine Krankheitsgeschichte. Damit es nicht allzu wissenschaftlich und fachlich fundiert zugeht, arbeitet er mit vielen anschaulichen Bildern die er für den Leser projiziert, um sich in der Welt der Intensiv-Medizin und Krebserkrankungen zurecht zu finden. Dabei geht es ihm hauptsächlich um die Autonomie und Würde des schwerkranken Menschen, die im Vordergrund stehen sollten. Doch die moderne Medizin ist leider zu einem Kosten-Nutzen-Faktor verkommen und so stellt sich nicht nur der Mensch Thomas Bein, sondern auch der Arzt Thomas Bein die Frage, was sich schnellstens verändern muss, damit der Erkrankte auch unter ethischen Gesichtspunkten bestens behandelt wird. Er soll und muss Mensch bleiben können, auch wenn das bedeuten sollte, dass er am Ende verstirbt. Doch ist es wirklich immer ein Vorteil, ein Leben um jeden Preis zu erhalten ? Allein diese Frage beschäftigt mich sehr, sehr lange.... Eine ergreifende und beeindruckende Krankheitsgeschichte, die nachdenklich stimmt und mit sehr vielen persönlichen Empfindungen des Schreibenden dafür sorgt, dass seine Worte einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
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Authentisch, ehrlich, nachdenklich

katikatharinenhof am 16.03.2021
Bewertungsnummer: 1466690
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Professor Dr. Thomas Bein steht normalerweise am andere Ende des Krankenbettes, kümmert sich um seine Patienten und weiß die Annehmlichkeiten der modernen Intensiv-Medizin nach bestem Wissen und Gewissen sinnvoll einzusetzen. Bis zu dem Tag, an dem aus einer Routineuntersuchung plötzlich die Schockdiagnose wird: Knochenmark-Krebs. In seinem Buch "Ins Mark getroffenen" schildert er seinen notwendig gewordenen Rollentausch vom Arzt zum Patienten und berichtet, was passiert, wenn man als Spitzen-Mediziner sich plötzlich als Erkrankter im Getriebe der Hightech-Medizin wiederfindet. Vom ungläubigen entgegennehmen der Diagnose, über das Phänomen der Verdrängung (lt. eigenen Aussagen seien Ärzte wahre Meister darin), bis hin zum Akzeptieren der Erkrankung und dem damit verbundenen leben lernen gibt Thomas Bein hier einen sehr authentischen und ehrlichen Einblick in seine Krankheitsgeschichte. Damit es nicht allzu wissenschaftlich und fachlich fundiert zugeht, arbeitet er mit vielen anschaulichen Bildern die er für den Leser projiziert, um sich in der Welt der Intensiv-Medizin und Krebserkrankungen zurecht zu finden. Dabei geht es ihm hauptsächlich um die Autonomie und Würde des schwerkranken Menschen, die im Vordergrund stehen sollten. Doch die moderne Medizin ist leider zu einem Kosten-Nutzen-Faktor verkommen und so stellt sich nicht nur der Mensch Thomas Bein, sondern auch der Arzt Thomas Bein die Frage, was sich schnellstens verändern muss, damit der Erkrankte auch unter ethischen Gesichtspunkten bestens behandelt wird. Er soll und muss Mensch bleiben können, auch wenn das bedeuten sollte, dass er am Ende verstirbt. Doch ist es wirklich immer ein Vorteil, ein Leben um jeden Preis zu erhalten ? Allein diese Frage beschäftigt mich sehr, sehr lange.... Eine ergreifende und beeindruckende Krankheitsgeschichte, die nachdenklich stimmt und mit sehr vielen persönlichen Empfindungen des Schreibenden dafür sorgt, dass seine Worte einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

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