Laudatio auf eine kaukasische Kuh

Laudatio auf eine kaukasische Kuh

Roman

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Beschreibung


Olga hat es fast geschafft: Die Tochter georgischer Migranten wird Ärztin, mit Kollege Felix hat sie zudem den Mann fürs Leben gefunden. Glaubt sie zumindest, bis Lebenskünstler Jack in ihr Leben platzt. Jack findet alles an Olga toll, auch ihre Herkunft, die sie selbst am liebsten verschweigen würde. Als sie nach Georgien reist, folgt er ihr. Doch es braucht noch eine Kuh in Nöten, eine Hochzeitsfeier mit gezückten Pistolen und die Aufklärung alter Familienlügen, ehe Olga erkennt, welcher Weg für sie der richtige ist.



Angelika Jodl glückte eine tückische, doppelbödige Groteske über den Clash der Kulturen. Aber die Autorin, Meisterin der Pointen mit Widerhaken, denkt nicht daran, den moralisch-ethischen Heuhaufen halbwegs zu ordnen, sie fügt noch einige recht spitze Nadeln hinzu. Kleine Zeitung Entspannte Gute-Laune-Lektüre von Angelika Jodl. Barbara Voller Begeisterung bin ich in die Geschichte über Olga, die Tochter georgischer Migranten, eingetaucht, die voller unkonventioneller Charaktere steckt. Buchhändlerin Katrin Führer, in: Müchner Merkur Manchmal liegt es vor allem am ungewöhnlichen Cover, dass die Neugierde auf ein Buch geweckt wird. Hier hält die gelungene Gestaltung, was sie verspricht. Humorvoll und locker-leicht erzählt, ist der Roman eine unterhaltsame Mischung aus Liebesgeschichte, Road-Trip und Identitätssuche. Mein Bielefelder Die Geschichte ist hinreißend, erlebnisreich, eindrücklich und amüsant, zum laut Auflachen herrlich - eines dieser wunderbaren Büchern, bei denen man ein wenig Angst hat, weiterzulesen, weil das Buch dann schon so bald zu Ende ist. genialokal Jodls charmanter Blick auf den Kulturkreis georgischer Griechen, auf ihre Bräuche, Sitten und Lebensweisheiten bringt Schwung in die Lektüre. Die Culture-Clash-Komödie macht den Liebesroman lesenswert, verleiht ihm den einen oderanderen poetischen Moment. Passauer Neue Presse


Angelika Jodl unterrichtet Studierende aus aller Welt in Deutsch. Außerdem schreibt sie Geschichten, hält Vorträge zum deutschen Satzbau und sammelt Orchideen sowie die eine oder andere Fremdsprache. Ihr erster Roman,
Die Grammatik der Rennpferde
, begeisterte Leser:innen und Kritiker:innen gleichermaßen und wurde ein großer Erfolg. Angelika Jodl lebt mit Mann, Sohn und vielen Tieren in München.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.04.2021

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

336

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.04.2021

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,9/14,7/3,2 cm

Gewicht

475 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0068-9

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Wo die Liebe hinfällt...

Bewertung am 17.09.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Olga wächst in kleinen Verhältnissen in München auf: geprägt von traditionellen und religiösen Werten. Sie befreit sich trotzig aus deren Klauen, da sie früh merkt, dass sie für ihren Traum, Ärztin zu werden, kämpfen muss. Als junge PJ- lerin lernt sie Felix kennen; ein junger Kollege , wohlhabend, aus erfolgreicher Arztfamilie stammend. Und steht vor der Entscheidung, Vergangenheit und Familie hinter sich zu lassen, gar zu verstecken oder sich ihnen zu stellen. Zeitgleich stolpert Jack in ihr Leben, ein Lebenskünstler, chaotisch, ungebunden und schwer verliebt in sie. Angelika Jodl entwickelt eine Dreiecksgeschichte, die die Gegensätze der Protagonisten herausarbeitet. Die wohlklingende Beziehung zwischen Olga und Felix, die einen beruhigenden Blick in eine erfolgreiche Zukunft als Ärzte zeigt, aber leidenschaftslos bleibt. Und eine Vision einer Beziehung mit Jack, die Olgas emotionale Seite voll einbindet... und ihren familiären background gleich mit. Supergut finde ich die Beschreibung von Olgas Gefühlskaos, dass ihre Familie jedesmal erzeugt, wenn sie aufschlägt und Olga in innere Auseinandersetzungen stürzt. Die Reise nach Georgien setzt dem Ganzen dann das Krönchen auf, da sich in veränderter Umgebung die Sichtweise ändert. Hier prallen die unterschiedliche Lebensarten beider Länder aufeinander und machen den Reiz der Reise aus. Am Schluss kommt Olga zu ihrer Entscheidung; wankend , aber letztendlich nicht wirklich überraschend. ...und die kaukasische Kuh spielt tatsächlich eine Rolle dabei!! (die übrigens sehr gelungen das Cover des Buches ziert)

Wo die Liebe hinfällt...

Bewertung am 17.09.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Olga wächst in kleinen Verhältnissen in München auf: geprägt von traditionellen und religiösen Werten. Sie befreit sich trotzig aus deren Klauen, da sie früh merkt, dass sie für ihren Traum, Ärztin zu werden, kämpfen muss. Als junge PJ- lerin lernt sie Felix kennen; ein junger Kollege , wohlhabend, aus erfolgreicher Arztfamilie stammend. Und steht vor der Entscheidung, Vergangenheit und Familie hinter sich zu lassen, gar zu verstecken oder sich ihnen zu stellen. Zeitgleich stolpert Jack in ihr Leben, ein Lebenskünstler, chaotisch, ungebunden und schwer verliebt in sie. Angelika Jodl entwickelt eine Dreiecksgeschichte, die die Gegensätze der Protagonisten herausarbeitet. Die wohlklingende Beziehung zwischen Olga und Felix, die einen beruhigenden Blick in eine erfolgreiche Zukunft als Ärzte zeigt, aber leidenschaftslos bleibt. Und eine Vision einer Beziehung mit Jack, die Olgas emotionale Seite voll einbindet... und ihren familiären background gleich mit. Supergut finde ich die Beschreibung von Olgas Gefühlskaos, dass ihre Familie jedesmal erzeugt, wenn sie aufschlägt und Olga in innere Auseinandersetzungen stürzt. Die Reise nach Georgien setzt dem Ganzen dann das Krönchen auf, da sich in veränderter Umgebung die Sichtweise ändert. Hier prallen die unterschiedliche Lebensarten beider Länder aufeinander und machen den Reiz der Reise aus. Am Schluss kommt Olga zu ihrer Entscheidung; wankend , aber letztendlich nicht wirklich überraschend. ...und die kaukasische Kuh spielt tatsächlich eine Rolle dabei!! (die übrigens sehr gelungen das Cover des Buches ziert)

Hatte mir mehr versprochen

Bewertung aus Belm am 29.07.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Olga, die Tochter von georgischer Migranten hat einen erfüllenden Beruf und in Felix ihre große Liebe gefunden-das denkt sie jedenfalls. Dann glaubt Olgas Mutter sie müsse sterben und will dies unbedigt in Georgien tun, so bricht die ganze Familie zu ihren Verwanden nach Tiflis auf. Blöderweise reist ihr dorthin der Lebenskünstler Jack nach und bringt Olgas Gefühle ganz schön ins wanken! Wie soll sie sich entscheiden? Für Felix, der ihr ein sicheres Leben bietet, sowie sie das eigentlich immer wollte oder lässt sie sich auf ein Abenteuer mit Lebemann Jack ein. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir von dieser Geschichte mehr versprochen hatte und nun doch ein wenig enttäuscht aufs Buch zurück blicke. Einmal hatte ich so meine Probleme mit dem Schreibstil. Dieser war mir zu zäh und in vielen Stellen zu langatmig, auch habe ich den Humor vermisst, beziehungsweise habe vielleicht einen anderen Humor als die Autorin. Auch das Liebes hin-un-her empfand ich als sehr nervig und anstrengend, genauso wie Olga und ihre ganze Art und Weise. Oft konnte ich ihr Verhalten und ihre Handlungen nicht nachvollziehen. Auch mit Jack wurde ich lange Zeit nicht wirklich warm. Was sehr positiv hervorzuheben ist, und was mich letzlich auch bei der Stange gehalten hat, sind die Informationen über Georgien. Land und Leute werden wirklich lebensnah beschrieben und man bekommt Lust selbst einmal dort hinzureisen. Fazit: Leider konnte mich die Geschichte nicht ganz erreichen, ich mochte die Charaktere nicht, der Schreibstil war mir oft zu langatmig und es war nicht mein Humor. Dafür habe ich einiges über Georgien lernen dürfen und fand die Informationen zu Land und Leuten gelungen.

Hatte mir mehr versprochen

Bewertung aus Belm am 29.07.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Olga, die Tochter von georgischer Migranten hat einen erfüllenden Beruf und in Felix ihre große Liebe gefunden-das denkt sie jedenfalls. Dann glaubt Olgas Mutter sie müsse sterben und will dies unbedigt in Georgien tun, so bricht die ganze Familie zu ihren Verwanden nach Tiflis auf. Blöderweise reist ihr dorthin der Lebenskünstler Jack nach und bringt Olgas Gefühle ganz schön ins wanken! Wie soll sie sich entscheiden? Für Felix, der ihr ein sicheres Leben bietet, sowie sie das eigentlich immer wollte oder lässt sie sich auf ein Abenteuer mit Lebemann Jack ein. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir von dieser Geschichte mehr versprochen hatte und nun doch ein wenig enttäuscht aufs Buch zurück blicke. Einmal hatte ich so meine Probleme mit dem Schreibstil. Dieser war mir zu zäh und in vielen Stellen zu langatmig, auch habe ich den Humor vermisst, beziehungsweise habe vielleicht einen anderen Humor als die Autorin. Auch das Liebes hin-un-her empfand ich als sehr nervig und anstrengend, genauso wie Olga und ihre ganze Art und Weise. Oft konnte ich ihr Verhalten und ihre Handlungen nicht nachvollziehen. Auch mit Jack wurde ich lange Zeit nicht wirklich warm. Was sehr positiv hervorzuheben ist, und was mich letzlich auch bei der Stange gehalten hat, sind die Informationen über Georgien. Land und Leute werden wirklich lebensnah beschrieben und man bekommt Lust selbst einmal dort hinzureisen. Fazit: Leider konnte mich die Geschichte nicht ganz erreichen, ich mochte die Charaktere nicht, der Schreibstil war mir oft zu langatmig und es war nicht mein Humor. Dafür habe ich einiges über Georgien lernen dürfen und fand die Informationen zu Land und Leuten gelungen.

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