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Andreas Gruber

1. Todesschmerz

Maarten S. Sneijder Band 6

Todesschmerz

Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6

Hörbuch (MP3-CD)

17% sparen € 10,99 € 13,40 inkl. gesetzl. MwSt.
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Beschreibung


Endlich: der nervenzerfetzend spannende sechste Teil der Reihe um Maarten S. Sneijder

Mitten in den brisanten Ermittlungen um einen Verräter in den eigenen Reihen werden BKA-Profiler Maarten S. Sneijder und sein Team abgezogen und nach Norwegen geschickt, um den Mord an der deutschen Botschafterin aufzuklären. Doch das Motiv bleibt rätselhaft, und die norwegische Polizei verweigert die Zusammenarbeit. Sneijder muss kreativ werden – und macht damit einen besonders mächtigen Gegner auf sich aufmerksam. Als dann noch ein erstes Mitglied von Sneijders Team einem kaltblütigen Killer zum Opfer fällt, steht Sneijder vor seiner bisher größten Herausforderung …

Gekürzte Lesung mit Achim Buch

1 MP3-CD, ca. 11h 20min

Gruber, AndreasAndreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Mit seinen bereits mehrfach preisgekrönten Romanen steht er regelmäßig auf der Bestsellerliste.

Buch, AchimAchim Buch ist im Hörverlag die Stimme von Bestseller-Autor Andreas Gruber. »Es gibt Stimmen, denen man einfach gerne lauscht. Eine solche besitzt Achim Buch«, urteilt das BÜCHER magazin.

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Achim Buch

Spieldauer

11 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

13.09.2021

Verlag

Der Hörverlag

Beschreibung

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Achim Buch

Spieldauer

11 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

13.09.2021

Verlag

Der Hörverlag

Anzahl

1

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783844540840

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56 Bewertungen

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auf nach Norwegen

Bewertung aus Freyburg am 10.02.2022

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Sneijder ist einem Verräter auf der Spur, aus den eigenen Reihen. Dann wird er nach Norwegen geschickt, um den Tod der deutschen Botschafterin aufzuklären. Alles scheint nicht wirklich zusammen zu passen und doch ist bald sein ganzes Team in Gefahr. Vom Fall her und vom Team fand ich es wieder total klasse, auch gesprochen ist es wieder genial. Was mich allerdings gestört hat, dass Sneijder diesmal in einem Licht präsentiert wurde, was nicht ganz zu seinem Charakter passt. Vielleicht wirkte es auch nur auf mich so, aber das hat mich etwas enttäuscht an dem Buch. Ich hoffe das wird im nächsten wieder besser dargestellt.

auf nach Norwegen

Bewertung aus Freyburg am 10.02.2022
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Sneijder ist einem Verräter auf der Spur, aus den eigenen Reihen. Dann wird er nach Norwegen geschickt, um den Tod der deutschen Botschafterin aufzuklären. Alles scheint nicht wirklich zusammen zu passen und doch ist bald sein ganzes Team in Gefahr. Vom Fall her und vom Team fand ich es wieder total klasse, auch gesprochen ist es wieder genial. Was mich allerdings gestört hat, dass Sneijder diesmal in einem Licht präsentiert wurde, was nicht ganz zu seinem Charakter passt. Vielleicht wirkte es auch nur auf mich so, aber das hat mich etwas enttäuscht an dem Buch. Ich hoffe das wird im nächsten wieder besser dargestellt.

Ein spannungsvoller Thriller

MoMe am 19.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Todesschmerz“ passte mit seinem Cover optisch wieder super zu den restlichen Bänden der „Todesreihe“, auch wenn mir anfänglich nicht klar war, was die Fische zu bedeuten hatten. Aber ich kann euch schon jetzt verraten, dass dies im Buch aufgeklärt wird und diesen Schachzug fand ich klug durchdacht. Interessant fand ich allerdings, dass zum ersten Mal eine Karte im Buch abgedruckt wurde. Zu sehen war Norwegen, dem neusten Schauplatz für Sneijder und sein Team. Aber wirklich benötigt habe ich die Karte beim Lesen nicht. Für alle, die die anderen fünf Bände noch nicht kennen, sei verraten, dass die Bücher in sich abgeschlossen sind. Ihr könnt ohne Vorkenntnisse problemlos den Ereignissen folgen. Allerdings empfehle ich von vorne zu beginnen, da die Kernfiguren sich und miteinander im Verlauf weiterentwickelt haben. Der Prolog war gleich voller Spannung aufgebaut, auch wenn ich den Handlungsverlauf an sich nicht überraschend empfand. Aber das war auch gar nicht notwendig, denn ein kleines Detail sorgte sofort dafür, dass ich voller Neugier auf die nächsten Ereignisse war. Außerdem war es mir eine wahre Freude, Sneijder und sein Team endlich wieder begleiten zu können. Mir sind sie alle mittlerweile sehr ans Herz gewachsen und der gemeine Klappentext lag mir da schon wie ein Stein im Magen. Was für grausame Dinge würden den Protagonisten widerfahren und warum muss so ein tolles Team wieder auseinandergerissen werden? Die Geschichte entwickelte sich anfänglich eher gemütlich, wurde aber mit reichlich hitzigen und scharfzüngigen Dialogen gewürzt, die mir Freude bereiteten. Außerdem wurde der Radius der Erzählungen durch verschiedene Perspektivwechsel erweitert, sodass ich einen größeren Überblick über die Geschehnisse erhielt. Zusätzlich zum Gegenwartsstrang führte Andreas Gruber einen zweiten Erzählfaden ein, der sich von der Vergangenheit ins aktuelle Zeitgeschehen vorarbeite. Zwar lud dieser auch wieder reichlich zum Spekulieren ein, war aber lange nicht so raffiniert gesponnen worden, wie ich es sonst von der Todesreihe gewohnt bin. „Todesschmerz“ ließ sich absolut flüssig lesen und die Dynamik innerhalb der Geschichte war rasant. Manche Ereignisse überschlugen sich förmlich, dennoch kamen die meisten Wendungen nicht überraschend für mich. Zwar büßte die Handlung nichts von seiner Spannung ein, aber ein Klitzekleines bisschen Enttäuschung machte sich schon breit. Natürlich freute ich mich, dass ich oft genau richtig lag, aber der Reiz bei Andreas Grubers Büchern ist eigentlich der, dass ich meistens daneben liege. Dennoch hatte mich das Handlungsgerüst von „Todesschmerz“ überzeugen können. Andreas Gruber überließ nichts dem Zufall und das grenzt meiner Meinung nach schon extrem an Genialität. Nichts wird ohne Grund gesagt und alles führt am Ende auch zu etwas Neuem. Einige Szenen waren ordentlich blutig und grauenhaft geschildert worden, sodass besonders empfindsame Lesende hier Probleme haben könnten. Dies steigerte meinen Adrenalinkick beim Lesen und ich fieberte mit den Protagonisten mit. Insgesamt, trotz einiger Vorhersehbarkeiten konnte mich „Todesschmerz“ überzeugen. Die Verwicklungen und Entwicklungen machten mich letzten Endes sprachlos. Vor allem als mir bewusst wurde, dass besonders in diesem Metier der Strafverfolgung niemanden wirklich zu trauen ist. Besonders betroffen war ich vom Schluss, als überdeutlich wurde, dass der sonst so harte Maarten S. Sneijder auch ein Mensch aus Fleisch und Blut ist. Mir ging besonders die letzte Szene sehr nahe, allerdings weckte sie auch meine Neugierde auf den siebten Teil. Denn der scheint intensiv mit „Todesschmerz“ verwoben zu sein. Fazit: „Todesschmerz“ glänzte wieder durch seinen raffinierten Aufbau und spannungsgeladenen Szenen. Vieles war vorhersehbar und nicht das beste Buch der Reihe, dennoch konnte mich der Thriller insgesamt überzeugen.

Ein spannungsvoller Thriller

MoMe am 19.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Todesschmerz“ passte mit seinem Cover optisch wieder super zu den restlichen Bänden der „Todesreihe“, auch wenn mir anfänglich nicht klar war, was die Fische zu bedeuten hatten. Aber ich kann euch schon jetzt verraten, dass dies im Buch aufgeklärt wird und diesen Schachzug fand ich klug durchdacht. Interessant fand ich allerdings, dass zum ersten Mal eine Karte im Buch abgedruckt wurde. Zu sehen war Norwegen, dem neusten Schauplatz für Sneijder und sein Team. Aber wirklich benötigt habe ich die Karte beim Lesen nicht. Für alle, die die anderen fünf Bände noch nicht kennen, sei verraten, dass die Bücher in sich abgeschlossen sind. Ihr könnt ohne Vorkenntnisse problemlos den Ereignissen folgen. Allerdings empfehle ich von vorne zu beginnen, da die Kernfiguren sich und miteinander im Verlauf weiterentwickelt haben. Der Prolog war gleich voller Spannung aufgebaut, auch wenn ich den Handlungsverlauf an sich nicht überraschend empfand. Aber das war auch gar nicht notwendig, denn ein kleines Detail sorgte sofort dafür, dass ich voller Neugier auf die nächsten Ereignisse war. Außerdem war es mir eine wahre Freude, Sneijder und sein Team endlich wieder begleiten zu können. Mir sind sie alle mittlerweile sehr ans Herz gewachsen und der gemeine Klappentext lag mir da schon wie ein Stein im Magen. Was für grausame Dinge würden den Protagonisten widerfahren und warum muss so ein tolles Team wieder auseinandergerissen werden? Die Geschichte entwickelte sich anfänglich eher gemütlich, wurde aber mit reichlich hitzigen und scharfzüngigen Dialogen gewürzt, die mir Freude bereiteten. Außerdem wurde der Radius der Erzählungen durch verschiedene Perspektivwechsel erweitert, sodass ich einen größeren Überblick über die Geschehnisse erhielt. Zusätzlich zum Gegenwartsstrang führte Andreas Gruber einen zweiten Erzählfaden ein, der sich von der Vergangenheit ins aktuelle Zeitgeschehen vorarbeite. Zwar lud dieser auch wieder reichlich zum Spekulieren ein, war aber lange nicht so raffiniert gesponnen worden, wie ich es sonst von der Todesreihe gewohnt bin. „Todesschmerz“ ließ sich absolut flüssig lesen und die Dynamik innerhalb der Geschichte war rasant. Manche Ereignisse überschlugen sich förmlich, dennoch kamen die meisten Wendungen nicht überraschend für mich. Zwar büßte die Handlung nichts von seiner Spannung ein, aber ein Klitzekleines bisschen Enttäuschung machte sich schon breit. Natürlich freute ich mich, dass ich oft genau richtig lag, aber der Reiz bei Andreas Grubers Büchern ist eigentlich der, dass ich meistens daneben liege. Dennoch hatte mich das Handlungsgerüst von „Todesschmerz“ überzeugen können. Andreas Gruber überließ nichts dem Zufall und das grenzt meiner Meinung nach schon extrem an Genialität. Nichts wird ohne Grund gesagt und alles führt am Ende auch zu etwas Neuem. Einige Szenen waren ordentlich blutig und grauenhaft geschildert worden, sodass besonders empfindsame Lesende hier Probleme haben könnten. Dies steigerte meinen Adrenalinkick beim Lesen und ich fieberte mit den Protagonisten mit. Insgesamt, trotz einiger Vorhersehbarkeiten konnte mich „Todesschmerz“ überzeugen. Die Verwicklungen und Entwicklungen machten mich letzten Endes sprachlos. Vor allem als mir bewusst wurde, dass besonders in diesem Metier der Strafverfolgung niemanden wirklich zu trauen ist. Besonders betroffen war ich vom Schluss, als überdeutlich wurde, dass der sonst so harte Maarten S. Sneijder auch ein Mensch aus Fleisch und Blut ist. Mir ging besonders die letzte Szene sehr nahe, allerdings weckte sie auch meine Neugierde auf den siebten Teil. Denn der scheint intensiv mit „Todesschmerz“ verwoben zu sein. Fazit: „Todesschmerz“ glänzte wieder durch seinen raffinierten Aufbau und spannungsgeladenen Szenen. Vieles war vorhersehbar und nicht das beste Buch der Reihe, dennoch konnte mich der Thriller insgesamt überzeugen.

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Gruber macht süchtig!

Bewertet: eBook (ePUB)

Ob gelesen oder gehört, Gruber ist ein Traum von Krimiautor! Ich konnte wieder nicht aufhören zu lesen. Dieses Buch fesselt wie seine Vorgänger - wo bleibt nur der nächste Teil?
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Großartiger Thriller!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marteen S. Sneijder und sein Team auf Mörderjagd in Norwegen.... Gänsehaut pur! Diesen Teil aus der Sneijder Reihe habe ich als Hörbuch gehört, Grandios gesprochen! Bin ein großer Fan dieser Reihe und bin gespannt auf den nächsten Teil!
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Großartiger Thriller!

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Marteen S. Sneijder und sein Team auf Mörderjagd in Norwegen.... Gänsehaut pur! Diesen Teil aus der Sneijder Reihe habe ich als Hörbuch gehört, Grandios gesprochen! Bin ein großer Fan dieser Reihe und bin gespannt auf den nächsten Teil!

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