Ein weißer Schwan in Tabernacle Street
Band 8

Ein weißer Schwan in Tabernacle Street

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

5 Stunden und 30 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.10.2020

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

5 Stunden und 30 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.10.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

70

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

4064066710095

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Schlechtester Teil der Reihe

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023

Bewertungsnummer: 1993868

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ein weißer Schwan in Tabernacle Street“ ist der achte Band der Peter-Grant-Reihe von Ben Aaronovitch. Er erzählt, wie Peter nach den Ereignissen des Vorgängerbandes vom Polizeidienst suspendiert wird und eine neue Anstellung in der Technologiefirma eines Milliardärs namens Terrence Skinner findet, wo er für den Sicherheitschef spionieren soll. Aaronovitchs großartiges Urban-Fantasy-Setting und Magie-Konstrukt steht wieder im Mittelpunkt und bietet erneut großartige Ideen und detailreiche Beschreibungen, wie man sie auch aus den anderen Bänden kennt. Allerdings ist die Umsetzung diesmal nicht so gut gelungen. Ja, Band 8 ist mal was anderes und definitiv ein einzigartiger Band innerhalb der Reihe, aber nicht im positiven Sinne. Es wird sehr technisch und mir hat definitiv die Magie gefehlt, denn diese kommt fast gar nicht vor. Was den Protagonisten Peter Grant betrifft, so gibt es zwar wieder den einen oder anderen humorvollen Kommentar, aber das hat mich eher genervt, weil es sehr aufgesetzt wirkte. Auch seine persönliche Geschichte und sein Leben mit Beverley fand ich nicht besonders toll und eher überhastet. Die Zeit, in der die beiden ein Paar sind, ist nicht sonderlich lang und schon steht die Familienplanung im Raum. Da werden auch alle Warnungen von Tyburn in Band 6 in den Wind geschlagen. Schade! Leider hat dieser Teil der Reihe auch an Spannung verloren, wahrscheinlich nicht zuletzt, weil die Handlung um den gesichtslosen Magier abgeschlossen ist und Band 8 einen Neustart darstellt. Auch die Art des Falles, eine Undercover-Mission, ist für die Reihe eher ungewöhnlich und nimmt dem Ganzen die Luft. Es plätschert vor sich hin und zieht sich, bis kurz etwas Spannendes passiert und das war’s dann auch schon. Für mich ist „Ein weißer Schwan in Tabernacle Street“ der schlechteste Band der Reihe und unterbietet damit noch „Fingerhut-Sommer“, der mir auch nicht so gut gefallen hat. Es war mir zu langatmig, zu zäh und für einen Fantasyroman definitiv zu wenig fantasievoll und viel zu technisch. Wer sich aber für diese technischen Komponenten begeistern kann und auch mit weniger Zauberei auskommt, wird hier trotzdem etwas geboten bekommen.
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Schlechtester Teil der Reihe

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023
Bewertungsnummer: 1993868
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ein weißer Schwan in Tabernacle Street“ ist der achte Band der Peter-Grant-Reihe von Ben Aaronovitch. Er erzählt, wie Peter nach den Ereignissen des Vorgängerbandes vom Polizeidienst suspendiert wird und eine neue Anstellung in der Technologiefirma eines Milliardärs namens Terrence Skinner findet, wo er für den Sicherheitschef spionieren soll. Aaronovitchs großartiges Urban-Fantasy-Setting und Magie-Konstrukt steht wieder im Mittelpunkt und bietet erneut großartige Ideen und detailreiche Beschreibungen, wie man sie auch aus den anderen Bänden kennt. Allerdings ist die Umsetzung diesmal nicht so gut gelungen. Ja, Band 8 ist mal was anderes und definitiv ein einzigartiger Band innerhalb der Reihe, aber nicht im positiven Sinne. Es wird sehr technisch und mir hat definitiv die Magie gefehlt, denn diese kommt fast gar nicht vor. Was den Protagonisten Peter Grant betrifft, so gibt es zwar wieder den einen oder anderen humorvollen Kommentar, aber das hat mich eher genervt, weil es sehr aufgesetzt wirkte. Auch seine persönliche Geschichte und sein Leben mit Beverley fand ich nicht besonders toll und eher überhastet. Die Zeit, in der die beiden ein Paar sind, ist nicht sonderlich lang und schon steht die Familienplanung im Raum. Da werden auch alle Warnungen von Tyburn in Band 6 in den Wind geschlagen. Schade! Leider hat dieser Teil der Reihe auch an Spannung verloren, wahrscheinlich nicht zuletzt, weil die Handlung um den gesichtslosen Magier abgeschlossen ist und Band 8 einen Neustart darstellt. Auch die Art des Falles, eine Undercover-Mission, ist für die Reihe eher ungewöhnlich und nimmt dem Ganzen die Luft. Es plätschert vor sich hin und zieht sich, bis kurz etwas Spannendes passiert und das war’s dann auch schon. Für mich ist „Ein weißer Schwan in Tabernacle Street“ der schlechteste Band der Reihe und unterbietet damit noch „Fingerhut-Sommer“, der mir auch nicht so gut gefallen hat. Es war mir zu langatmig, zu zäh und für einen Fantasyroman definitiv zu wenig fantasievoll und viel zu technisch. Wer sich aber für diese technischen Komponenten begeistern kann und auch mit weniger Zauberei auskommt, wird hier trotzdem etwas geboten bekommen.

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großartige Charaktere - die Geschichte machte es mir eher schwer

buchfaengerin aus Salzburg am 04.01.2023

Bewertungsnummer: 1853756

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss traurigerweise sagen, dass mich zum ersten Mal in dieser Buchreihe die Geschichte an sich einfach nicht überzeugen konnte. Zuerst verlief die Handlung in zwei verschiedenen Zeiten, was es mir ziemlich schwer gemacht hat in das Buch einzusteigen, und als ich dann im Buch „angekommen“ war haben sich mir manche Zusammenhänge nicht gleich erschlossen, weil sie relativ weit entfernt, voneinander waren. Die Freude am Lesen, konnten für mich nur noch die großartigen Charaktere aufrechterhalten und teilweise kurzzeitige Spannungsperioden, die leider immer sehr schnell wieder abflauten. Fazit: Die Geschichte war dieses Mal für mich nichts, aber die Charaktere waren wie gewohnt sympathisch und die anderweitigen Themen auch. Ich finde man kann das Buch gerne lesen, hat aber auch nicht viel verpasst, wenn man es nicht liest (außer wenn man in der Buchreihe weiterlesen möchte, was ich vorhabe). "Ich glaube an Zufälle, Zufälle gibt es ständig, aber ich traue ihnen nicht." ~Peter
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großartige Charaktere - die Geschichte machte es mir eher schwer

buchfaengerin aus Salzburg am 04.01.2023
Bewertungsnummer: 1853756
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss traurigerweise sagen, dass mich zum ersten Mal in dieser Buchreihe die Geschichte an sich einfach nicht überzeugen konnte. Zuerst verlief die Handlung in zwei verschiedenen Zeiten, was es mir ziemlich schwer gemacht hat in das Buch einzusteigen, und als ich dann im Buch „angekommen“ war haben sich mir manche Zusammenhänge nicht gleich erschlossen, weil sie relativ weit entfernt, voneinander waren. Die Freude am Lesen, konnten für mich nur noch die großartigen Charaktere aufrechterhalten und teilweise kurzzeitige Spannungsperioden, die leider immer sehr schnell wieder abflauten. Fazit: Die Geschichte war dieses Mal für mich nichts, aber die Charaktere waren wie gewohnt sympathisch und die anderweitigen Themen auch. Ich finde man kann das Buch gerne lesen, hat aber auch nicht viel verpasst, wenn man es nicht liest (außer wenn man in der Buchreihe weiterlesen möchte, was ich vorhabe). "Ich glaube an Zufälle, Zufälle gibt es ständig, aber ich traue ihnen nicht." ~Peter

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von Ben Aaronovitch

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