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  1. Die Verlorenen
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Simon Beckett

1. Die Verlorenen

Jonah Colley Band 1

Die Verlorenen

Gekürzte Ausgabe, Lesung

Hörbuch (MP3-CD)

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Beschreibung

Die Körper der toten Frauen sind in Plastikfolie eingewickelt, daneben liegt die Leiche seines ehemaligen Kollegen Gavin. Das düstere Bild gibt Jonah Colley von der Spezialeinheit der Londoner Polizei Rätsel auf. Denn Gavin selbst hat ihn kurz zuvor um ein Treffen in der verlassenen Lagerhalle gebeten. Als Jonah erkennt, dass eine der Frauen unter der Folie noch am Leben ist, wird er hinterrücks attackiert, kann den Angreifer aber überwältigen. Wie sich herausstellt, handelt es sich um den Serienkiller Owen Stokes. Jonah wird als Held gefeiert, doch als er der Frau wieder begegnet, die überlebt hat, behauptet sie, es sei noch ein Mann in der Lagerhalle gewesen. Jonah ermittelt auf eigene Faust und stößt auf eine Spur, die ihn an Stokes Schuld zweifeln lässt; und die ein ganz neues Licht auf die Entführung seines eigenen Sohnes wirft, der vor 10 Jahren spurlos verschwand.

»Sprecher Johannes Steck brilliert mit seiner markanten Stimme und verleiht der Geschichte durch seine Interpretation noch mehr Atmosphäre. Er drückt ihr seinen persönlichen Stempel auf und vermittelt starke Spannung.« Hörbuchjunkies, 07.08.2021 Anja Schünemann Hörbuch-Junkies 20210807

Details

Verkaufsrang

2085

Medium

MP3-CD

Sprecher

Johannes Steck

Spieldauer

10 Stunden und 19 Minuten

Erscheinungsdatum

08.07.2021

Verlag

Argon

Anzahl

2

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2085

Medium

MP3-CD

Sprecher

Johannes Steck

Spieldauer

10 Stunden und 19 Minuten

Erscheinungsdatum

08.07.2021

Verlag

Argon

Anzahl

2

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

TBA

Übersetzer

  • Sabine Längsfeld
  • Karen Witthuhn

Sprache

Deutsch

EAN

9783839818503

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5 Sterne

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Sehr schwach

Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 19.11.2021

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Jonah Colley sucht seit zehn Jahren seinen Sohn Theo. Er glaubt nicht daran, dass er ertrunken ist. Sein bester Freund Gavin, zu dem der Kontakt inzwischen abgebrochen ist, meldet sich plötzlich wieder und will Jonah in einem verlassenen Lagerhaus treffen. Doch dort findet Jonah nicht Gavin, sondern eine Falle … Über lange Strecken dreht sich meiner Meinung nach die Story im Kreis. Mir fehlt hier eine Art Vorankommen. Die neuen Erkenntnisse und was Jonah herausfindet, macht den Wust nur noch dicker, bringt aber niemanden in Richtung Lösung. Das mag dem einen oder anderen gefallen, mich stresst das. Hinzu kommt, dass mir die Handlungen oftmals sehr unlogisch vorkommen. Von wem? So gut wie von jeder Figur im Buch! Die Erklärung, wie Tote wieder lebendig werden können, hat mir den Atem verschlagen. Entweder sind in London alle Polizisten unfähig oder dies ist der unglaubwürdigste Thriller aller Zeiten. Vermutlich letzteres! Das Ende ist unbefriedigend. Hier wird eindeutig darauf hingearbeitet, einen Anschluss an weitere Bände zu schaffen. Das mag ich gar nicht. Schön, wenn eine Reihe zusammenhängt, aber nicht schön, wenn Fäden lose herumhängen oder mit hässlichen Knoten zusammengeflickt werden. Hätten die Figuren wenigstens Tiefe, könnte das etwas ausgleichen. Doch sie sind blass und keine liegt mir sonderlich am Herzen, außer Theo. Ich suchte vergebens nach Spannung und habe tatsächlich das Gegenteil gefunden – Entspannung. Ich hatte das Gefühl, so ziemlich jede Figur hatte entweder Schlaftabletten oder Beruhigungsmittel eingeworfen. Alles dümpelte selbst an den spannendsten Stellen recht geruhsam vor sich hin. Für einen Serienauftakt ist dieser Teil einfach zu schwach und kann mich nicht dazu animieren, fieberhaft auf den nächsten Band zu warten, um herauszufinden, ob „alles noch gut wird“. Die Idee ist okay, es gibt wunderbare Sätze und Stellen, aber nichts passt richtig zusammen. Mit viel gutem Willen gebe ich drei Sterne – Johannes Steck hat sich sehr viel Mühe gegeben, den Thriller so gut wie nur möglich dastehen zu lassen. Zaubern kann er halt aber auch nicht.

Sehr schwach

Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 19.11.2021
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Jonah Colley sucht seit zehn Jahren seinen Sohn Theo. Er glaubt nicht daran, dass er ertrunken ist. Sein bester Freund Gavin, zu dem der Kontakt inzwischen abgebrochen ist, meldet sich plötzlich wieder und will Jonah in einem verlassenen Lagerhaus treffen. Doch dort findet Jonah nicht Gavin, sondern eine Falle … Über lange Strecken dreht sich meiner Meinung nach die Story im Kreis. Mir fehlt hier eine Art Vorankommen. Die neuen Erkenntnisse und was Jonah herausfindet, macht den Wust nur noch dicker, bringt aber niemanden in Richtung Lösung. Das mag dem einen oder anderen gefallen, mich stresst das. Hinzu kommt, dass mir die Handlungen oftmals sehr unlogisch vorkommen. Von wem? So gut wie von jeder Figur im Buch! Die Erklärung, wie Tote wieder lebendig werden können, hat mir den Atem verschlagen. Entweder sind in London alle Polizisten unfähig oder dies ist der unglaubwürdigste Thriller aller Zeiten. Vermutlich letzteres! Das Ende ist unbefriedigend. Hier wird eindeutig darauf hingearbeitet, einen Anschluss an weitere Bände zu schaffen. Das mag ich gar nicht. Schön, wenn eine Reihe zusammenhängt, aber nicht schön, wenn Fäden lose herumhängen oder mit hässlichen Knoten zusammengeflickt werden. Hätten die Figuren wenigstens Tiefe, könnte das etwas ausgleichen. Doch sie sind blass und keine liegt mir sonderlich am Herzen, außer Theo. Ich suchte vergebens nach Spannung und habe tatsächlich das Gegenteil gefunden – Entspannung. Ich hatte das Gefühl, so ziemlich jede Figur hatte entweder Schlaftabletten oder Beruhigungsmittel eingeworfen. Alles dümpelte selbst an den spannendsten Stellen recht geruhsam vor sich hin. Für einen Serienauftakt ist dieser Teil einfach zu schwach und kann mich nicht dazu animieren, fieberhaft auf den nächsten Band zu warten, um herauszufinden, ob „alles noch gut wird“. Die Idee ist okay, es gibt wunderbare Sätze und Stellen, aber nichts passt richtig zusammen. Mit viel gutem Willen gebe ich drei Sterne – Johannes Steck hat sich sehr viel Mühe gegeben, den Thriller so gut wie nur möglich dastehen zu lassen. Zaubern kann er halt aber auch nicht.

solide

Bewertung aus München am 06.09.2021

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Diesmal habe ich den neuen Beckett-Krimi nicht gelesen sondern gehört. Ich habe festgestellt, dass ich bei Hörbüchern oft nachsichtiger bin, was Spannung und Plottwist bin. Keine Ahnung, woran das liegt aber wenn der Vorleser passt, dann kann ich mich einfach wunderbar bei Hörbüchern entspannen. Die Verlorenen wird von Johannes Steck wie immer hervorragend in Szene gesetzt. Dem Mann höre ich einfach gerne zu. Es handelt sich um den Start einer neuen Reihe. Den Hauptdarsteller Jonah Colley und seine Vergangenheit kennen zu lernen, hat mir gefallen. Der ungeklärte Verlust seines kleinen Sohnes hat ihn geprägt. (Ich könnte mir vorstellen, dass das Thema in späteren Romanen nochmal stärker in den Fokus rückt. Ist der Sohn wirklich ertrunken oder lebt er noch?) Sein Job der bewaffneten Spezialeinheit ist interessant und natürlich gefährlich, so dass er schon in diesem ersten Band selber bedroht wird. Mir gefällt, dass der Akteur im Zentrum des Geschehens steckt. Der Profiler der vorhergehenden Reihe hat ja oft aus einer anderen Perspektive auf die Morde geguckt. Also eine Veränderung, die gut tut und zusätzlich Spannung erzeugt. Beim Plot ist sicherlich ein wenig Luft nach oben gewesen aber ich finde, es ist ein solider Thriller, der Lust auf eine Fortsetzung gemacht hat.

solide

Bewertung aus München am 06.09.2021
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Diesmal habe ich den neuen Beckett-Krimi nicht gelesen sondern gehört. Ich habe festgestellt, dass ich bei Hörbüchern oft nachsichtiger bin, was Spannung und Plottwist bin. Keine Ahnung, woran das liegt aber wenn der Vorleser passt, dann kann ich mich einfach wunderbar bei Hörbüchern entspannen. Die Verlorenen wird von Johannes Steck wie immer hervorragend in Szene gesetzt. Dem Mann höre ich einfach gerne zu. Es handelt sich um den Start einer neuen Reihe. Den Hauptdarsteller Jonah Colley und seine Vergangenheit kennen zu lernen, hat mir gefallen. Der ungeklärte Verlust seines kleinen Sohnes hat ihn geprägt. (Ich könnte mir vorstellen, dass das Thema in späteren Romanen nochmal stärker in den Fokus rückt. Ist der Sohn wirklich ertrunken oder lebt er noch?) Sein Job der bewaffneten Spezialeinheit ist interessant und natürlich gefährlich, so dass er schon in diesem ersten Band selber bedroht wird. Mir gefällt, dass der Akteur im Zentrum des Geschehens steckt. Der Profiler der vorhergehenden Reihe hat ja oft aus einer anderen Perspektive auf die Morde geguckt. Also eine Veränderung, die gut tut und zusätzlich Spannung erzeugt. Beim Plot ist sicherlich ein wenig Luft nach oben gewesen aber ich finde, es ist ein solider Thriller, der Lust auf eine Fortsetzung gemacht hat.

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Sabrina Reiter

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3/5

Die Verlorenen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Verlorenen“ ist der Auftaktband einer neuen Thrillerserie des britischen Bestsellerautors Simon Beckett. Jonah Colley wird nach Jahren der Funkstille von einem ehemaligen Freund und Kollegen kontaktiert. Zögerlich willigt er ein, ihm bei einer Sache zu helfen, muss am Treffpunkt jedoch mehrere Leichen entdecken, bevor er selbst überwältigt wird. Zu allem Überfluss wird Jonah schnell zum Hauptverdächtigen und sieht sich schließlich gezwungen, selbst zu ermitteln. Nachdem ich erst vor Kurzem „Die Chemie des Todes“ quasi verschlungen habe, habe ich mich schon sehr auf Becketts neuen Thriller gefreut. Leider ist er jedoch etwas hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben. Dass der aktuelle Fall möglicherweise mit dem Verschwinden von Jonahs Sohn vor zehn Jahren in Verbindung steht, fand ich sehr interessant. Auch die Rückblenden haben mir gut gefallen. Was mich allerdings sehr genervt hat, ist die Tatsache, dass Jonah Polizist in einer Spezialeinheit ist, aber nicht wirklich selbst ermittelt. Sämtliche Hinweise werden ihm einfach von scheinbar willkürlichen Leuten zugetragen und Verbindungen und Zusammenhänge offenbaren sich quasi von selbst, ohne dass er je selbst aktiv werden muss. „Die Verlorenen“ ist ein guter Serienauftakt, aber letzten Endes leider hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben. Trotzdem würde ich dieses Buch jederzeit allen Fans von verstrickten Thrillern empfehlen.
3/5

Die Verlorenen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Verlorenen“ ist der Auftaktband einer neuen Thrillerserie des britischen Bestsellerautors Simon Beckett. Jonah Colley wird nach Jahren der Funkstille von einem ehemaligen Freund und Kollegen kontaktiert. Zögerlich willigt er ein, ihm bei einer Sache zu helfen, muss am Treffpunkt jedoch mehrere Leichen entdecken, bevor er selbst überwältigt wird. Zu allem Überfluss wird Jonah schnell zum Hauptverdächtigen und sieht sich schließlich gezwungen, selbst zu ermitteln. Nachdem ich erst vor Kurzem „Die Chemie des Todes“ quasi verschlungen habe, habe ich mich schon sehr auf Becketts neuen Thriller gefreut. Leider ist er jedoch etwas hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben. Dass der aktuelle Fall möglicherweise mit dem Verschwinden von Jonahs Sohn vor zehn Jahren in Verbindung steht, fand ich sehr interessant. Auch die Rückblenden haben mir gut gefallen. Was mich allerdings sehr genervt hat, ist die Tatsache, dass Jonah Polizist in einer Spezialeinheit ist, aber nicht wirklich selbst ermittelt. Sämtliche Hinweise werden ihm einfach von scheinbar willkürlichen Leuten zugetragen und Verbindungen und Zusammenhänge offenbaren sich quasi von selbst, ohne dass er je selbst aktiv werden muss. „Die Verlorenen“ ist ein guter Serienauftakt, aber letzten Endes leider hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben. Trotzdem würde ich dieses Buch jederzeit allen Fans von verstrickten Thrillern empfehlen.

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Ingrid Führer

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5/5

Genial.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Krimi der einem den Atem rauben lässt. (eine Tiefgarage, es ist Nacht, ihr Auto ist, das einzige das in der dunklen Ecke steht, ein Husten, Panik. )Es gibt viele so Momente die einen das Blut in den Adern erfrieren lässt. Ein Krimi ohne Ecken und Kanten einfach gerade aus. Einfach genial der neue Beckett.
5/5

Genial.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Krimi der einem den Atem rauben lässt. (eine Tiefgarage, es ist Nacht, ihr Auto ist, das einzige das in der dunklen Ecke steht, ein Husten, Panik. )Es gibt viele so Momente die einen das Blut in den Adern erfrieren lässt. Ein Krimi ohne Ecken und Kanten einfach gerade aus. Einfach genial der neue Beckett.

Ingrid Führer
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