Associationen | Josef Strauss (1827-1870)

Inhaltsverzeichnis

Geleitworte
Johann Mikl-Leitner, Landeshauptfrau
Wolfgang Sobotka, Präsident des Nationalrates

Vorworte
Eva Maria Stöckler, Zentrum für Angewandte Musikforschung, Donau-Universität Krems
Eduard Strauss und Norbert Rubey, Wiener Institut für Strauss-Forschung
Anita Eichinger und Thomas Aigner, Wienbibliothek im Rathaus

Ingomar Rainer
Wie leicht ist die „leichte Muse“?
Überlegungen am Werk von Josef Strauss

Günter Stummvoll
Die Relevanz der Sammlung Mailer
in der (Josef-) Strauss-Forschung

Wolfgang Dörner
Josef Strauss
Chronologisch-Thematisches Werkverzeichnis

Thomas Aigner
„Den russischen Weibern sagt das Resolute,
entschieden Markige weniger zu.“
Josef Strauss findet in Pawlowsk ein aufnahmebereites
Publikum für seine Orchesterfantasien

Peter Kemp
Rhapsodising with Josef Strauss
On the discovery of an important early piano work by the composer

Leigh Bailey
A tale of two brothers – Josef and Eduard Strauss

Peter Kemp
Who killed Josef Strauss?

Norbert Linke
Melodien von Josef Strauss in Werken seines Bruders?

Friedhelm Kuhlmann
„Erinnerung an Josef Strauss“
Betrachtungen aus dem Nachlass von Oscar Fetrás

Sophie Jira
Über Gestaltung, Witz und Wirkung
einer posthumen Josef-Strauss-Operette

Isabella Sommer
Alfred Grünfelds Bearbeitung des
Delirien Walzers op. 212 von Josef Strauss

Norbert Rubey
„… mit 12 Musikern …“
Josef Strauss’ Tänze und Märsche in kammermusikalischer Besetzung,
arrangiert nach dem Vorbild seines Vaters

Norbert Rubey
Jupiter und Pluto
Die Jahre 1848 bis 1861 in einer sarkastisch-musikalischen Rückschau

Helmut Reichenauer
Werke von Josef Strauss als bewusste Ref lexion
gesellschaftspolitischer Ereignisse

Eduard Strauss
Josef Strauss und sein musikalisches Wirken aus der
Sicht der Familie

Johannes Leopold Mayer
Schmiedelied und Wonnemond im Polka- und Walzertakt
Josef Strauss und Richard Wagner

Interview mit Johannes Wildner
„Der Wacek hat gesagt, das g’hört so.“

Abbildungsverzeichnis

Herausgeber und Autor*innen

Namens- und Werkregister

Associationen | Josef Strauss (1827-1870)

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Beschreibung

„Der Pepi ist der Begabtere von uns beiden, ich bin bloß populärer“, soll Johann Strauss über seinen Bruder Josef einmal gesagt haben.

Im Jahr 2020 wird des 150. Todestags von Josef Strauss gedacht, den sein Bruder Johann als den begabteren der drei Brüder sah. Josef hatte zunächst gar nicht vor, den Beruf des Komponisten zu ergreifen. Dennoch schuf er ein beeindruckendes OEuvre an Tanzmusik, das von der Forschung jedoch bislang noch wenig bearbeitet wurde.
Das Projekt „Josef Strauss 2020“ des Zentrums für Angewandte Musikforschung an der Donau-Universität Krems widmet dem vielfach unterschätzten Komponisten Josef Strauss in Zusammenarbeit mit dem Wiener Institut für Strauss-Forschung eine Publikation, die von intimer Familiengeschichte über die mühsamen Reisen nach Pawlowsk/Russland und dort entstandenen Werken zur musikalischen Beziehung Josef Strauss’ zu Richard Wagner zahlreiche Associationen zu Josef Strauss aufgreift.

Das Zentrum für Angewandte Musikforschung der Donau-Universität Krems beschäftigt sich mit der Aufarbeitung des musikkulturellen Erbes in Österreich. Dazu gehört auch die Aufarbeitung der Sammlung Mailer/Strauss Archiv, die 2008 mit Unterstützung des Landes Niederösterreich an der Donau-Universität Krems eingerichtet wurde.

Das Wiener Institut für Strauss-Forschung widmet sich seit 1987 der Erforschung und Pflege der Kompositionen der Wiener Musiker- und Komponistenfamilie Strauss und ihres zeitlichen und örtlichen Umfelds: u. a. Werkkataloge Strauss-Elementar-Verzeichnis, Strauss-Allianz-Verzeichnis; Doblingers Johann Strauss Gesamtausgabe; musikwissenschaftliche Veröffentlichungen in „Die Fledermaus“.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.10.2020

Herausgeber

Zentrum für Angewandte Musikforschung + weitere

Verlag

Hollitzer Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

276

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.10.2020

Herausgeber

Verlag

Hollitzer Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

24,4/17,4/2,5 cm

Gewicht

666 g

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-99012-844-2

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    Eduard Strauss und Norbert Rubey, Wiener Institut für Strauss-Forschung
    Anita Eichinger und Thomas Aigner, Wienbibliothek im Rathaus

    Ingomar Rainer
    Wie leicht ist die „leichte Muse“?
    Überlegungen am Werk von Josef Strauss

    Günter Stummvoll
    Die Relevanz der Sammlung Mailer
    in der (Josef-) Strauss-Forschung

    Wolfgang Dörner
    Josef Strauss
    Chronologisch-Thematisches Werkverzeichnis

    Thomas Aigner
    „Den russischen Weibern sagt das Resolute,
    entschieden Markige weniger zu.“
    Josef Strauss findet in Pawlowsk ein aufnahmebereites
    Publikum für seine Orchesterfantasien

    Peter Kemp
    Rhapsodising with Josef Strauss
    On the discovery of an important early piano work by the composer

    Leigh Bailey
    A tale of two brothers – Josef and Eduard Strauss

    Peter Kemp
    Who killed Josef Strauss?

    Norbert Linke
    Melodien von Josef Strauss in Werken seines Bruders?

    Friedhelm Kuhlmann
    „Erinnerung an Josef Strauss“
    Betrachtungen aus dem Nachlass von Oscar Fetrás

    Sophie Jira
    Über Gestaltung, Witz und Wirkung
    einer posthumen Josef-Strauss-Operette

    Isabella Sommer
    Alfred Grünfelds Bearbeitung des
    Delirien Walzers op. 212 von Josef Strauss

    Norbert Rubey
    „… mit 12 Musikern …“
    Josef Strauss’ Tänze und Märsche in kammermusikalischer Besetzung,
    arrangiert nach dem Vorbild seines Vaters

    Norbert Rubey
    Jupiter und Pluto
    Die Jahre 1848 bis 1861 in einer sarkastisch-musikalischen Rückschau

    Helmut Reichenauer
    Werke von Josef Strauss als bewusste Ref lexion
    gesellschaftspolitischer Ereignisse

    Eduard Strauss
    Josef Strauss und sein musikalisches Wirken aus der
    Sicht der Familie

    Johannes Leopold Mayer
    Schmiedelied und Wonnemond im Polka- und Walzertakt
    Josef Strauss und Richard Wagner

    Interview mit Johannes Wildner
    „Der Wacek hat gesagt, das g’hört so.“

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