Produktbild: Das mach ich doch im Schlaf

Das mach ich doch im Schlaf Ein Heldenepos

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.08.2020

Abbildungen

mit zahlreichen schwarz-weiss Fotosgrafien

Verlag

Westend

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/3,5 cm

Gewicht

472 g

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-296-7

Beschreibung

Rezension

"Gunter Böhnke ist ein vergnüglich zu lesendes Buch gelungen, das nicht nur einfach seinen Lebenslauf beschreibt, sondern sein facettenreiches Leben vor dem Hintergrund stetig wechselnder gesellschaftlicher Umstände anschaulich darstellt."
Nachdenkseiten

"Das Buch gibt Einblicke in eine deutsche Künstlerkarriere vor und nach der Wende. Vor allem aber ist es ein sehr persönlicher, anekdotenreicher Bericht über ein Leben, dem die Narkolepsie viel unfreiwillige Komik verlieh."
Pharmazeutische Zeitung

"Gunter Böhnke, Kabarettlegende, ... hat seine Autobiografie verfasst."
MDR Riverboat

"Der Kabarettist Gunter Böhnke gibt in einem autobiografischen „Heldenepos“ Auskunft über sein Leben."Dresdner Neueste Nachrichten

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.08.2020

Abbildungen

mit zahlreichen schwarz-weiss Fotosgrafien

Verlag

Westend

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/3,5 cm

Gewicht

472 g

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-296-7

Herstelleradresse

Westend Verlag GmbH
Waldstraße 12a
63263 Neu-Isenburg
DE
info@westendverlag.de

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Ein sächsischer Tausendsassa

Jennifer am 02.08.2020

Bewertungsnummer: 1358697

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gunter Böhnke (*1943) ist im Osten Deutschlands wohl vor allem als Kabarettist bekannt. Die Auftritte mit seinem Freund und Kollegen Bernd-Lutz Lange im academixer-Keller in Leipzig sind legendär. Doch Gunter Böhnke ist weit mehr als ein glühender Verfechter der sächsischen Mundart. Der geborene Dresdner Böhnke ist studierter Lehrer für Deutsch und Englisch, war danach Hochschullehrer, Verlagslektor, Übersetzer und Theaterschauspieler. Zudem spielte er in seiner Jugend mit Ede Geyer Fußball und ist heute ein begeisterter Wanderer, Reisender und Yogajünger. Erst durch die vorliegende Lektüre habe ich von den vielen Talenten des Autors erfahren. Ich ahnte nicht, welch ein Tausendsassa er ist. Auch dass er seit über einem halben Jahrhundert unter Narkolepsie leidet, war mir neu. Vor diesem Hintergrund ist es umso erstaunlicher, welch steile Berufskarriere Gunter Böhnke vorzuweisen hat. Denn wer immerzu einschläft und das lange Zeit ohne eindeutige Diagnose, der ist per se gehandicapt. Doch auch die empörten Stimmen einiger Lehrer, die sein Einschlafen im Unterricht als Zeichen von Arroganz werteten, konnten ihn nicht schrecken. Da hatte das fehlende Parteibuch schon deutlich größere Folgen. Denn ohne Mitgliedschaft in der SED war eine langfristige Universitätskarriere für den Anglisten trotz Talents undenkbar. Die Aufnahmeprüfung zur Schauspielschule hat er zweimal nicht bestanden, u.a. wegen zu guter Schulnoten. Daher war der Weg ins Kabarett wahrlich ein Glücksfall. Ich habe Böhnkes biografisches Werk durchweg mit Faszination gelesen. Das lag zum einen an seinen Stehaufmännchen-Qualitäten und zum anderen an seiner sächsischen Selbstironie. Noch dazu ist Böhnke ein Mann des Wortes - also ein wunderbarer Erzähler. Unterhaltsam und leichtfüßig führt er den Leser in "Das mach ich doch im Schlaf" durch sein bewegtes Leben. Unglaublich, dass ihn sein Programm mit Bernd-Lutz Lange gar bis in die USA und nach Israel führte. Böhnkes Lebensweg ist darüber hinaus ein ungemein lesenswertes Stück Zeit- bzw. DDR-Geschichte. Auch wenn ich viel später als er geboren bin, habe ich doch einiges wiederentdeckt bzw. erst durch ihn richtig verstanden. FAZIT rundum gelungenes Buch, bei dessen Lektüre ich viel zu lachen hatte. Schon das Coverbild ist auch ohne Nachtmütze genial. Zudem finde ich es großartig, dass Gunter Böhnke sich von seiner Krankheit nicht hat unterkriegen lassen, so dass ich den ironisch gemeinten Untertitel "Heldenepos" durchaus passend finde.

Ein sächsischer Tausendsassa

Jennifer am 02.08.2020
Bewertungsnummer: 1358697
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gunter Böhnke (*1943) ist im Osten Deutschlands wohl vor allem als Kabarettist bekannt. Die Auftritte mit seinem Freund und Kollegen Bernd-Lutz Lange im academixer-Keller in Leipzig sind legendär. Doch Gunter Böhnke ist weit mehr als ein glühender Verfechter der sächsischen Mundart. Der geborene Dresdner Böhnke ist studierter Lehrer für Deutsch und Englisch, war danach Hochschullehrer, Verlagslektor, Übersetzer und Theaterschauspieler. Zudem spielte er in seiner Jugend mit Ede Geyer Fußball und ist heute ein begeisterter Wanderer, Reisender und Yogajünger. Erst durch die vorliegende Lektüre habe ich von den vielen Talenten des Autors erfahren. Ich ahnte nicht, welch ein Tausendsassa er ist. Auch dass er seit über einem halben Jahrhundert unter Narkolepsie leidet, war mir neu. Vor diesem Hintergrund ist es umso erstaunlicher, welch steile Berufskarriere Gunter Böhnke vorzuweisen hat. Denn wer immerzu einschläft und das lange Zeit ohne eindeutige Diagnose, der ist per se gehandicapt. Doch auch die empörten Stimmen einiger Lehrer, die sein Einschlafen im Unterricht als Zeichen von Arroganz werteten, konnten ihn nicht schrecken. Da hatte das fehlende Parteibuch schon deutlich größere Folgen. Denn ohne Mitgliedschaft in der SED war eine langfristige Universitätskarriere für den Anglisten trotz Talents undenkbar. Die Aufnahmeprüfung zur Schauspielschule hat er zweimal nicht bestanden, u.a. wegen zu guter Schulnoten. Daher war der Weg ins Kabarett wahrlich ein Glücksfall. Ich habe Böhnkes biografisches Werk durchweg mit Faszination gelesen. Das lag zum einen an seinen Stehaufmännchen-Qualitäten und zum anderen an seiner sächsischen Selbstironie. Noch dazu ist Böhnke ein Mann des Wortes - also ein wunderbarer Erzähler. Unterhaltsam und leichtfüßig führt er den Leser in "Das mach ich doch im Schlaf" durch sein bewegtes Leben. Unglaublich, dass ihn sein Programm mit Bernd-Lutz Lange gar bis in die USA und nach Israel führte. Böhnkes Lebensweg ist darüber hinaus ein ungemein lesenswertes Stück Zeit- bzw. DDR-Geschichte. Auch wenn ich viel später als er geboren bin, habe ich doch einiges wiederentdeckt bzw. erst durch ihn richtig verstanden. FAZIT rundum gelungenes Buch, bei dessen Lektüre ich viel zu lachen hatte. Schon das Coverbild ist auch ohne Nachtmütze genial. Zudem finde ich es großartig, dass Gunter Böhnke sich von seiner Krankheit nicht hat unterkriegen lassen, so dass ich den ironisch gemeinten Untertitel "Heldenepos" durchaus passend finde.

Gunter Böhnke (*1943) ist im…

seschat am 02.08.2020

Bewertungsnummer: 2730993

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gunter Böhnke (*1943) ist im Osten Deutschlands wohl vor allem als Kabarettist bekannt. Die Auftritte mit seinem Freund und Kollegen Bernd-Lutz Lange im academixer-Keller in Leipzig sind legendär. Doch Gunter Böhnke ist weit mehr als ein glühender Verfechter der sächsischen Mundart. Der geborene Dresdner Böhnke ist studierter Lehrer für Deutsch und Englisch, war danach Hochschullehrer, Verlagslektor, Übersetzer und Theaterschauspieler. Zudem spielte er in seiner Jugend mit Ede Geyer Fußball und ist heute ein begeisterter Wanderer, Reisender und Yogajünger. Erst durch die vorliegende Lektüre habe ich von den vielen Talenten des Autors erfahren. Ich ahnte nicht, welch ein Tausendsassa er ist. Auch dass er seit über einem halben Jahrhundert unter Narkolepsie leidet, war mir neu. Vor diesem Hintergrund ist es umso erstaunlicher, welch steile Berufskarriere Gunter Böhnke vorzuweisen hat. Denn wer immerzu einschläft und das lange Zeit ohne eindeutige Diagnose, der ist per se gehandicapt. Doch auch die empörten Stimmen einiger Lehrer, die sein Einschlafen im Unterricht als Zeichen von Arroganz werteten, konnten ihn nicht schrecken. Da hatte das fehlende Parteibuch schon deutlich größere Folgen. Denn ohne Mitgliedschaft in der SED war eine langfristige Universitätskarriere für den Anglisten trotz Talents undenkbar. Die Aufnahmeprüfung zur Schauspielschule hat er zweimal nicht bestanden, u.a. wegen zu guter Schulnoten. Daher war der Weg ins Kabarett wahrlich ein Glücksfall. Ich habe Böhnkes biografisches Werk durchweg mit Faszination gelesen. Das lag zum einen an seinen Stehaufmännchen-Qualitäten und zum anderen an seiner sächsischen Selbstironie. Noch dazu ist Böhnke ein Mann des Wortes - also ein wunderbarer Erzähler. Unterhaltsam und leichtfüßig führt er den Leser in "Das mach ich doch im Schlaf" durch sein bewegtes Leben. Unglaublich, dass ihn sein Programm mit Bernd-Lutz Lange gar bis in die USA und nach Israel führte. Böhnkes Lebensweg ist darüber hinaus ein ungemein lesenswertes Stück Zeit- bzw. DDR-Geschichte. Auch wenn ich viel später als er geboren bin, habe ich doch einiges wiederentdeckt bzw. erst durch ihn richtig verstanden. FAZIT Ein rundum gelungenes Buch, bei dessen Lektüre ich viel zu lachen hatte. Schon das Coverbild ist auch ohne Nachtmütze genial. Zudem finde ich es großartig, dass Gunter Böhnke sich von seiner Krankheit nicht hat unterkriegen lassen, so dass ich den ironisch gemeinten Untertitel "Heldenepos" durchaus passend finde.

Gunter Böhnke (*1943) ist im…

seschat am 02.08.2020
Bewertungsnummer: 2730993
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gunter Böhnke (*1943) ist im Osten Deutschlands wohl vor allem als Kabarettist bekannt. Die Auftritte mit seinem Freund und Kollegen Bernd-Lutz Lange im academixer-Keller in Leipzig sind legendär. Doch Gunter Böhnke ist weit mehr als ein glühender Verfechter der sächsischen Mundart. Der geborene Dresdner Böhnke ist studierter Lehrer für Deutsch und Englisch, war danach Hochschullehrer, Verlagslektor, Übersetzer und Theaterschauspieler. Zudem spielte er in seiner Jugend mit Ede Geyer Fußball und ist heute ein begeisterter Wanderer, Reisender und Yogajünger. Erst durch die vorliegende Lektüre habe ich von den vielen Talenten des Autors erfahren. Ich ahnte nicht, welch ein Tausendsassa er ist. Auch dass er seit über einem halben Jahrhundert unter Narkolepsie leidet, war mir neu. Vor diesem Hintergrund ist es umso erstaunlicher, welch steile Berufskarriere Gunter Böhnke vorzuweisen hat. Denn wer immerzu einschläft und das lange Zeit ohne eindeutige Diagnose, der ist per se gehandicapt. Doch auch die empörten Stimmen einiger Lehrer, die sein Einschlafen im Unterricht als Zeichen von Arroganz werteten, konnten ihn nicht schrecken. Da hatte das fehlende Parteibuch schon deutlich größere Folgen. Denn ohne Mitgliedschaft in der SED war eine langfristige Universitätskarriere für den Anglisten trotz Talents undenkbar. Die Aufnahmeprüfung zur Schauspielschule hat er zweimal nicht bestanden, u.a. wegen zu guter Schulnoten. Daher war der Weg ins Kabarett wahrlich ein Glücksfall. Ich habe Böhnkes biografisches Werk durchweg mit Faszination gelesen. Das lag zum einen an seinen Stehaufmännchen-Qualitäten und zum anderen an seiner sächsischen Selbstironie. Noch dazu ist Böhnke ein Mann des Wortes - also ein wunderbarer Erzähler. Unterhaltsam und leichtfüßig führt er den Leser in "Das mach ich doch im Schlaf" durch sein bewegtes Leben. Unglaublich, dass ihn sein Programm mit Bernd-Lutz Lange gar bis in die USA und nach Israel führte. Böhnkes Lebensweg ist darüber hinaus ein ungemein lesenswertes Stück Zeit- bzw. DDR-Geschichte. Auch wenn ich viel später als er geboren bin, habe ich doch einiges wiederentdeckt bzw. erst durch ihn richtig verstanden. FAZIT Ein rundum gelungenes Buch, bei dessen Lektüre ich viel zu lachen hatte. Schon das Coverbild ist auch ohne Nachtmütze genial. Zudem finde ich es großartig, dass Gunter Böhnke sich von seiner Krankheit nicht hat unterkriegen lassen, so dass ich den ironisch gemeinten Untertitel "Heldenepos" durchaus passend finde.

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  • Vita Gunter Böhnke – Teil 1 9 1. Einleitung – Gesund werden im Schlaf 15 2. Und immer auf der Flucht – von Dresden nach Merzwiese 32 3. Bäbbeln und Gaggsch machen – eine Kindheit in Dresden 38 4. Meine Eltern und meine Schwester 54 5. Die Schule – meine Traumfabrik 62 6. Pionierrepublik »Wilhelm Pieck« 66 7. Leipzig und kein Ende 69 8. Babelsberg und Hochzeit 99 9. Und meine Frau? 104 10. Das Neue Forum 112 11. »Die Wende« 121 12. Wie ich Dickens entdeckte 125 13. Die Geldkarten mögen mich nicht 128 14. Die Schweiz 133 15. Zwischen Softeis und Broilerbude… 136 16. Die Trasse 140 17. Die zweite Diagnose 147 18. Der Unfall 151 19. Berlin – eine Episode und zwei Knaben 154 20. Edition Leipzig 161 21. Übersetzer 168 22. Die Fähre verbindet 194 23. Skatwandern 200 24. Hamlet 206 25. Lob der Müdigkeit 209 26. Wie wird man Schriftsteller? 213 27. Bernd-Lutz Lange 75 215 28. Die Sächsische Hitparade 219 29. Lene Voigt hat die Sachsen wirklich geliebt 221 30. Tausend kleine Katastrophen 224 31. In der südlichsten Leihbibliothek Europas 229 32. Projekte 234 33. Was wäre wenn … 237 34. Neben großen Kolleg*innen 239 35. Kurzer Abriss 244 36. Nibelungen 247 37. Was wird aus dem Tafelsilber? 249 38. Poetenzuflucht im Poetenweg 251 39. Arno Amselhain 254 40. Abgesang 258 41. Was mir (dienstlich) besonders gefiel 260 Vita Gunter Böhnke – Teil 2 262 Nachwort 267