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Band 2

Hope Rides Again

Ein Fall für Obama und Biden. Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Hope Rides Again

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2020

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2,7 cm

Beschreibung

Rezension

Nach "Hope Never Dies" der zweite geniale und absurd- komische Fall für Obama und Biden. Spitze! Mainhattan Kurier 20200831

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2020

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2,7 cm

Gewicht

318 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Eva Bonne

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30811-0

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4.3

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Zwei ungewöhnliche Ermittler

PMelittaM aus Köln am 28.08.2021

Bewertungsnummer: 1557311

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

März 2019: Ausgerechnet am Tag der Parade zum St. Patricks Day treffen sich Joe Biden und Barrack Obama anlässlich eines Weltökonomieforums im Tribune Tower in Chicago. Obamas Blackberry verschwindet, und die Suche danach führt den ehemaligen Präsidenten und seinen ehemaligen Vize in ein wahnwitziges Abenteuer – denn die beiden können in Chicago niemandem trauen, und so müssen sie unbedingt selbst ermitteln. Barack Obama und Joe Biden – ein ehemaliger und ein zukünftiger US-Präsident – als Ermittlungsbuddys – für mich klingt das interessant und auch humorvoll, zumal, wenn ich mir das Cover ansehe. Und so ist es denn auch. Besonders gelungen finde ich, dass der Autor Biden selbst in Ich-Form erzählen lässt. Ein Joe Biden, der kein Vizepräsident mehr ist, und deshalb, wie jeder andere auch, auf ein normales Flugzeug angewiesen ist, der aber auch schon überlegt, ob er sich selbst zur Wahl stellen soll. Ein Joe Biden, der ein bisschen altmodisch, aber dann wieder erstaunlich gewandt wirkt. Ein Joe Biden, der mir schnell sympathisch geworden ist. Dies ist bereits der zweite Band, in dem die beiden zusammen ermitteln, Band 1 steht noch auf meiner To-do-Liste. Es ist herrlich, welche Verwicklungen sich der Autor ausgedacht hat, und welche Erfahrungen er besonders seinem Ich-Erzähler angedeihen lässt, der sich nicht nur in einem unterirdischen Labyrinth verirrt, sondern auch 24 Etagen zu Fuß überwinden muss und das mit bluttriefendem Hemd. Zudem werden ihm immer wieder Steine in den Weg gelegt, nicht zuletzt auch von Obama und dessen Bodyguard Steve, aber am Ende ist der Fall gelöst – zufriedenstellend für Biden und auch für den Leser. Die Geschehnisse sind turbulent, alles spielt sich – sehr geballt – an nur einem Tag ab, der Autor verzichtet aber auch nicht auf einen guten Schuss Gesellschaftskritik. Unterm Strich darf man hier keinen ernsthaften Krimi erwarten, aber wahrscheinlich tut das auch niemand, der zu diesem Roman greift. Wer das Ganze also nicht allzu ernst nimmt, erhält einen humorvollen Roman, der die beiden Politiker einmal von einer ganz anderen Seite zeigt, aber auch mit Gesellschaftskritik aufwartet. Ich vergebe gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die gerne auch humorvoll/satirisch angehauchte Kriminalromane mit ungewöhnlichen Ermittlern mögen.
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Zwei ungewöhnliche Ermittler

PMelittaM aus Köln am 28.08.2021
Bewertungsnummer: 1557311
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

März 2019: Ausgerechnet am Tag der Parade zum St. Patricks Day treffen sich Joe Biden und Barrack Obama anlässlich eines Weltökonomieforums im Tribune Tower in Chicago. Obamas Blackberry verschwindet, und die Suche danach führt den ehemaligen Präsidenten und seinen ehemaligen Vize in ein wahnwitziges Abenteuer – denn die beiden können in Chicago niemandem trauen, und so müssen sie unbedingt selbst ermitteln. Barack Obama und Joe Biden – ein ehemaliger und ein zukünftiger US-Präsident – als Ermittlungsbuddys – für mich klingt das interessant und auch humorvoll, zumal, wenn ich mir das Cover ansehe. Und so ist es denn auch. Besonders gelungen finde ich, dass der Autor Biden selbst in Ich-Form erzählen lässt. Ein Joe Biden, der kein Vizepräsident mehr ist, und deshalb, wie jeder andere auch, auf ein normales Flugzeug angewiesen ist, der aber auch schon überlegt, ob er sich selbst zur Wahl stellen soll. Ein Joe Biden, der ein bisschen altmodisch, aber dann wieder erstaunlich gewandt wirkt. Ein Joe Biden, der mir schnell sympathisch geworden ist. Dies ist bereits der zweite Band, in dem die beiden zusammen ermitteln, Band 1 steht noch auf meiner To-do-Liste. Es ist herrlich, welche Verwicklungen sich der Autor ausgedacht hat, und welche Erfahrungen er besonders seinem Ich-Erzähler angedeihen lässt, der sich nicht nur in einem unterirdischen Labyrinth verirrt, sondern auch 24 Etagen zu Fuß überwinden muss und das mit bluttriefendem Hemd. Zudem werden ihm immer wieder Steine in den Weg gelegt, nicht zuletzt auch von Obama und dessen Bodyguard Steve, aber am Ende ist der Fall gelöst – zufriedenstellend für Biden und auch für den Leser. Die Geschehnisse sind turbulent, alles spielt sich – sehr geballt – an nur einem Tag ab, der Autor verzichtet aber auch nicht auf einen guten Schuss Gesellschaftskritik. Unterm Strich darf man hier keinen ernsthaften Krimi erwarten, aber wahrscheinlich tut das auch niemand, der zu diesem Roman greift. Wer das Ganze also nicht allzu ernst nimmt, erhält einen humorvollen Roman, der die beiden Politiker einmal von einer ganz anderen Seite zeigt, aber auch mit Gesellschaftskritik aufwartet. Ich vergebe gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die gerne auch humorvoll/satirisch angehauchte Kriminalromane mit ungewöhnlichen Ermittlern mögen.

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Jeder furzt mal

Gerhard S. aus Erlangen am 08.11.2020

Bewertungsnummer: 1399844

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Niemand muss Detektiv sein, um Detektivarbeit zu leisten. Man braucht nichts als eine Spur. Selbst im finsteren Herzen vom durch und durch korrupten Chicago. So ist für die beiden Brüder Joe und Barack es die Gerechtigkeit wert, ein Risiko einzugehen. Zumal wenn die Polizei anderweitig beschäftigt ist. Denn Joe ist ein Kämpfer, aber nicht blöd. Vorwärts.
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Jeder furzt mal

Gerhard S. aus Erlangen am 08.11.2020
Bewertungsnummer: 1399844
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Niemand muss Detektiv sein, um Detektivarbeit zu leisten. Man braucht nichts als eine Spur. Selbst im finsteren Herzen vom durch und durch korrupten Chicago. So ist für die beiden Brüder Joe und Barack es die Gerechtigkeit wert, ein Risiko einzugehen. Zumal wenn die Polizei anderweitig beschäftigt ist. Denn Joe ist ein Kämpfer, aber nicht blöd. Vorwärts.

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Hope Rides Again

von Andrew Shaffer

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