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Princess Margarita Illegal

Ein Detroit-Krimi

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Beschreibung


Eine Leiche treibt im Detroit River. In einem Prinzessinnenkleid. Zur gleichen Zeit schickt die Einwanderungsbehörde Sondereinheiten nach Mexicantown, um Illegale zu deportieren. August Snow, einer gut gekühlten Margarita nie abgeneigt, kocht vor Wut. Höchste Zeit, dass jemand wieder für Gerechtigkeit eintritt ...

Die Dinge stehen nicht zum Besten in Mexicantown. Die US-Einwanderungsbehörde macht willkürlich Razzien, die Einwohner leben in Angst. Als eine Leiche aus dem Detroit River gezogen wird, schaltet der Gerichtsmediziner Bobby Falconi seinen alten Freund August Snow ein. Denn die als Prinzessin verkleidete Tote war Opfer sexueller Gewalt und illegal im Land. Offenbar hatte die Einwanderungsbehörde sie aufgegriffen, doch wie ist sie dann im Fluss gelandet? Eine Spur der Korruption tut sich auf, die von der Behörde in die höchsten Kreise der Gesellschaft und zu einem internationalen Menschenhändlerring führt. Zeit für August Snow, die Samthandschuhe abzulegen und für ein bisschen gute alttestamentarische Gerechtigkeit zu sorgen.

 »Ein Krimi mit einem Blick für soziale Fragen und einem sicheren Gespür für das Genre. Erfrischend anders.« Washington Post

»Für Tex-Mex-Krimifans und solche, die es noch werden wollen, ist ›Princess Margarita illegal‹ ein äußerst erfrischender Einstieg.‹«
Martin G. Wanko, Voralberger Nachrichten, 25. Juni 2022 ("Voralberger Nachrichten")
»Hier stimmt alles: Humor, Spannung sowie ein unterhaltsames Lesevergnügen.«
Horst Tress, Magazin Köllefornia, 14. Mai 2022 ("Magazin Köllefornia")
»Pure Action mit einer erfrischenden Dosis an rauem Humor und Herz.« The Wall Street Journal ("The Wall Street Journal")
»Ein Krimi mit einem Blick für soziale Fragen und einem sicheren Gespür für das Genre. Erfrischend anders.« Washington Post ("Washington Post")

Stephen Mack Jones, geboren in Lansing, Michigan, arbeitete mehrere Jahre in der Werbe- und Marketingbranche, bevor er sich dem Schreiben zuwandte. Seine Lyrik und Dramatik wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sein erster Kriminalroman, »Der gekaufte Tod«, gewann sowohl den Nero Award als auch den Hammett Prize for Crime Fiction..
Ulrike Wasel und Klaus Timmermann übersetzen seit vielen Jahren angloamerikanische Literatur von Autorinnen und Autoren wie Tana French, Zadie Smith, Delia Owens, Dave Eggers und Benjamin Myers..
Ulrike Wasel und Klaus Timmermann übersetzen seit vielen Jahren angloamerikanische Literatur von Autorinnen und Autoren wie Tana French, Zadie Smith, Delia Owens, Dave Eggers und Benjamin Myers.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2022

Verlag

Tropen

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3 cm

Gewicht

396 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2022

Verlag

Tropen

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3 cm

Gewicht

396 g

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

Lives Laid Away

Übersetzer

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50485-9

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actiongeladener, mitunter recht blutiger Krimi

annlu am 03.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Es wird spekuliert, dass eine kleine, äußerst effiziente Gruppe von Kriminellen innerhalb gewisser ICE-Einheiten Menschenhandel betreibt.“ Seit August Octavio Snow von der Detroiter Polizei entlassen wurde, kümmert er sich um Mexikantown. Dazu gehört auch, dass er aufmerksam wird, wenn eine junge Frau tot aus dem Detroit River gefischt wird und die Einwanderungsbehörde mit rabiaten Methoden gegen die Bewohner seines Viertels vorgeht. Je mehr er in die Sache verwickelt wird, umso mehr kocht sein Ärger über und er ergreift harte Methoden um die Situation zu klären. Entgegen meinen Erwartungen habe ich hier keinen klassischen Krimi vorgefunden. Octavio ist der Gewalt nicht abgeneigt. Als ehemaliger Soldat kennt er sich mit Waffen und dem Nahkampf aus und setzt beides für seine Zwecke ein. Nicht nur er ist es, der seine Gewaltbereitschaft zeigt. Auch die offiziellen Behörden – und hier besonders die Einwanderungsbehörde – greift zu Methoden, die mich schockiert haben. Rassismus ist ein Thema, das sich durch die ganze Geschichte zieht. Dieser wurzelt tief und taucht nicht nur bei radikalisierten Gruppen auf. Zusammen mit den teils blutigen Szenen wirkt die Geschichte dadurch brutal. Beim Lesen zeigt sich eine Diskrepanz zwischen der Alltagssprache von Octavio und seinen Bekannten – da wird geflucht und zum Teil auf Gossensprache zurückgegriffen – und den Gedanken, die sich Octavio macht – hier finden sich Andeutungen und Vergleiche, die auf eine hohe Intelligenz und Belesenheit hinweisen. Mich hat das mitunter irritiert. Der Fall, den Octavio hier zu lösen hat, wird mit jedem aufgedeckten Detail komplexer und führt tief in die Machenschaften der organisierten Kriminalität, die selbst bis in die Reihen von Ermittlern und Behörden reicht. Die Mittel, die Octavio und seine Freunde ergreifen, um sich zu rächen und die Täter aufzudecken sind selbst immer wieder illegal. Fazit: Einen klassischen Krimi sollte man sich hier nicht erwarten. Wer sich nicht daran stört, dass es auch mal brutal zugeht, findet eine actiongeladene Geschichte, die mit Spannung aufwartet.

actiongeladener, mitunter recht blutiger Krimi

annlu am 03.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Es wird spekuliert, dass eine kleine, äußerst effiziente Gruppe von Kriminellen innerhalb gewisser ICE-Einheiten Menschenhandel betreibt.“ Seit August Octavio Snow von der Detroiter Polizei entlassen wurde, kümmert er sich um Mexikantown. Dazu gehört auch, dass er aufmerksam wird, wenn eine junge Frau tot aus dem Detroit River gefischt wird und die Einwanderungsbehörde mit rabiaten Methoden gegen die Bewohner seines Viertels vorgeht. Je mehr er in die Sache verwickelt wird, umso mehr kocht sein Ärger über und er ergreift harte Methoden um die Situation zu klären. Entgegen meinen Erwartungen habe ich hier keinen klassischen Krimi vorgefunden. Octavio ist der Gewalt nicht abgeneigt. Als ehemaliger Soldat kennt er sich mit Waffen und dem Nahkampf aus und setzt beides für seine Zwecke ein. Nicht nur er ist es, der seine Gewaltbereitschaft zeigt. Auch die offiziellen Behörden – und hier besonders die Einwanderungsbehörde – greift zu Methoden, die mich schockiert haben. Rassismus ist ein Thema, das sich durch die ganze Geschichte zieht. Dieser wurzelt tief und taucht nicht nur bei radikalisierten Gruppen auf. Zusammen mit den teils blutigen Szenen wirkt die Geschichte dadurch brutal. Beim Lesen zeigt sich eine Diskrepanz zwischen der Alltagssprache von Octavio und seinen Bekannten – da wird geflucht und zum Teil auf Gossensprache zurückgegriffen – und den Gedanken, die sich Octavio macht – hier finden sich Andeutungen und Vergleiche, die auf eine hohe Intelligenz und Belesenheit hinweisen. Mich hat das mitunter irritiert. Der Fall, den Octavio hier zu lösen hat, wird mit jedem aufgedeckten Detail komplexer und führt tief in die Machenschaften der organisierten Kriminalität, die selbst bis in die Reihen von Ermittlern und Behörden reicht. Die Mittel, die Octavio und seine Freunde ergreifen, um sich zu rächen und die Täter aufzudecken sind selbst immer wieder illegal. Fazit: Einen klassischen Krimi sollte man sich hier nicht erwarten. Wer sich nicht daran stört, dass es auch mal brutal zugeht, findet eine actiongeladene Geschichte, die mit Spannung aufwartet.

Knallharter Krimi mit knallhartem Ermittler

LaNasBuchclub am 25.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Princess Margarita Illegal“ ist der zweite Teil der von Stephen Mack Jones geschaffenen Krimi-Reihe rund um den Detroiter Ex-Cop und Ex Marine August Snow. Er knüpft nahtlos an die Ereignisse des ersten Teils an, es ist allerdings nicht zwingend nötig diesen zu kennen. Dieses Buch ist in meinen Augen ein wirklich genialer Kriminal-Roman und kombiniert tolle Charaktere, einen fesselnden Plot und unerwartete Wendungen mit einem sehr authentischen Einblick in die Menschen und Probleme der Stadt Detroit. Der Protagonist, engagiertes Mitglied in Detroit’s Mexicantown und wichtiger Teil der Community, wird durch einen Bekannten aus seiner Zeit als Polizist in eine Mordermittlung hineingezogen, die viele Fragen aufwirft. Eine unbekannte Mexikanerin wurde aus dem Detroit River gezogen und weder ihre Verkleidung als Prinzessin noch die schlimmen Verletzungen, die sie vor ihrem Tod erlitten haben muss, scheinen einen Sinn zu ergeben. Von den Behörden hat die junge Frau keine Gerechtigkeit zu erwarten, also nimmt sich August des Falles an und stößt schon bald auf eine Spur, die ihn nah an die dunkelsten Abgründe der Gesellschaft führt. Jones Schreibstil hat mir sehr gefallen. Mit seinem zynischen und ungefilterten Tonus hat der Erzählstil etwas von der Atmosphäre eines Film Noir, ist aber gleichzeitig temporeich und modern, was das Buch ungleich mitreißender macht. Auch Jones Detailliebe sticht heraus. Seine Beschreibungen der Figuren und insbesondere der Stadt kreieren ein unglaublich echtes und authentisches Bild von Mexicantown und seiner Bewohner. Kleinigkeiten wie z.B. das Essen, die auf den Ersten Blick unerheblich erscheinen, tragen ganz stark dazu bei, sich beim Lesen in die Community versetzt zu fühlen. Ich war sehr schnell von der Geschichte und ihrer Atmosphäre eingenommen. August als Protagonist hat mich ebenfalls schnell von sich überzeugt. Er hat das Herz am rechten Fleck und gute Intentionen, ist allerdings auch bereit gewisse Grenzen zu übertreten. Weder schwarz noch weiß bewegt er sich häufiger mal in einer moralischen und ethischen Grauzone. In Kombination mit seinen derben Sprüchen und dem trockenen Humor hat er etwas von Stirb Langsams John McClane. Schließlich mochte ich auch die Handlung sehr. Es dauert ein wenig bis sich richtig Spannung aufbaut, allerdings wird es früh genug ordentlich turbulent. Der Handlungsverlauf bietet einige überraschende Wendungen und verbindet die Elemente eines spannenden Detektivromans mit denen eines atemlosen Großstadt-Thrillers. Natürlich gab es die ein oder andere Szene, die in der Realität vermutlich nicht so abgelaufen wäre, allerdings wirkt der Roman trotz der gehörigen Portion Waffen und Gewalt auch tragisch realistisch. Wer also auf der Suche nach einem düsteren, atmosphärischen Krimi ist, sollte es definitiv einmal mit „Princess Margarita Illegal“ versuchen.

Knallharter Krimi mit knallhartem Ermittler

LaNasBuchclub am 25.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Princess Margarita Illegal“ ist der zweite Teil der von Stephen Mack Jones geschaffenen Krimi-Reihe rund um den Detroiter Ex-Cop und Ex Marine August Snow. Er knüpft nahtlos an die Ereignisse des ersten Teils an, es ist allerdings nicht zwingend nötig diesen zu kennen. Dieses Buch ist in meinen Augen ein wirklich genialer Kriminal-Roman und kombiniert tolle Charaktere, einen fesselnden Plot und unerwartete Wendungen mit einem sehr authentischen Einblick in die Menschen und Probleme der Stadt Detroit. Der Protagonist, engagiertes Mitglied in Detroit’s Mexicantown und wichtiger Teil der Community, wird durch einen Bekannten aus seiner Zeit als Polizist in eine Mordermittlung hineingezogen, die viele Fragen aufwirft. Eine unbekannte Mexikanerin wurde aus dem Detroit River gezogen und weder ihre Verkleidung als Prinzessin noch die schlimmen Verletzungen, die sie vor ihrem Tod erlitten haben muss, scheinen einen Sinn zu ergeben. Von den Behörden hat die junge Frau keine Gerechtigkeit zu erwarten, also nimmt sich August des Falles an und stößt schon bald auf eine Spur, die ihn nah an die dunkelsten Abgründe der Gesellschaft führt. Jones Schreibstil hat mir sehr gefallen. Mit seinem zynischen und ungefilterten Tonus hat der Erzählstil etwas von der Atmosphäre eines Film Noir, ist aber gleichzeitig temporeich und modern, was das Buch ungleich mitreißender macht. Auch Jones Detailliebe sticht heraus. Seine Beschreibungen der Figuren und insbesondere der Stadt kreieren ein unglaublich echtes und authentisches Bild von Mexicantown und seiner Bewohner. Kleinigkeiten wie z.B. das Essen, die auf den Ersten Blick unerheblich erscheinen, tragen ganz stark dazu bei, sich beim Lesen in die Community versetzt zu fühlen. Ich war sehr schnell von der Geschichte und ihrer Atmosphäre eingenommen. August als Protagonist hat mich ebenfalls schnell von sich überzeugt. Er hat das Herz am rechten Fleck und gute Intentionen, ist allerdings auch bereit gewisse Grenzen zu übertreten. Weder schwarz noch weiß bewegt er sich häufiger mal in einer moralischen und ethischen Grauzone. In Kombination mit seinen derben Sprüchen und dem trockenen Humor hat er etwas von Stirb Langsams John McClane. Schließlich mochte ich auch die Handlung sehr. Es dauert ein wenig bis sich richtig Spannung aufbaut, allerdings wird es früh genug ordentlich turbulent. Der Handlungsverlauf bietet einige überraschende Wendungen und verbindet die Elemente eines spannenden Detektivromans mit denen eines atemlosen Großstadt-Thrillers. Natürlich gab es die ein oder andere Szene, die in der Realität vermutlich nicht so abgelaufen wäre, allerdings wirkt der Roman trotz der gehörigen Portion Waffen und Gewalt auch tragisch realistisch. Wer also auf der Suche nach einem düsteren, atmosphärischen Krimi ist, sollte es definitiv einmal mit „Princess Margarita Illegal“ versuchen.

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