Die Unschuld der Opfer

Kindheit im Zweiten Weltkrieg

Marilyn Yalom

Die Leseprobe wird geladen.
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
12,90
12,90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Sofort lieferbar
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Weitere Formate

Taschenbuch

€ 12,90

Accordion öffnen
  • Die Unschuld der Opfer

    btb

    Sofort lieferbar

    € 12,90

    btb

eBook (ePUB)

€ 11,99

Accordion öffnen

Beschreibung


Das Vermächtnis der großen Kulturhistorikerin Marilyn Yalom

»Wir sind die letzten Zeitzeugen, die den Zweiten Weltkrieg noch erlebt haben, und bald werden wir nicht mehr da sein. Dieses Buch möchte ich als ein Zeugnis und eine Mahnung hinterlassen in der Hoffnung, dass diese Lebenswege uns die Sinnlosigkeit des Krieges vor Augen führen. Gerade jetzt, in Zeiten des wiedererstarkenden Nationalismus und eskalierender Konflikte weltweit mögen uns diese Schicksale dazu bringen, uns zu fragen, ob auch unsere Kinder und Enkelkinder zu Opfern machthungriger Erwachsener werden.« Marilyn Yalom

Produktdetails

Verkaufsrang 15977
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 10.05.2021
Verlag btb
Seitenzahl 288
Maße (L/B/H) 20,5/13,7/3 cm
Gewicht 377 g
Originaltitel Innocent Witnesses
Übersetzer Cornelia Holfelder-von der Tann
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-77059-5

Das meinen unsere Kund*innen

5.0/5.0

2 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

5/5

Große Leseempfehlung

Eine Kundin/ein Kunde am 24.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marilyn Yalom, Literaturwissenschaftlerin, Geschlechtsforscherin und feministische Sachbuchautorin, wurde 1932 in Chicago geboren und ist jüdischer Abstammung. In diesem Buch erzählt sie von ihren Erinnerungen als jüdisches Kind während der Schrecken des zweiten Weltkriegs. Nicht nur sie, sondern auch sechs weitere Zeitzeugen erzählen ihre eigene Geschichte. . Ich möchte einen Ausschnitt aus Marylin Yaloms Statement zu diesem Buch wiedergeben, da dies am besten beschreibt, warum es unbedingt von jedermann gelesen werden sollte: . »Wir sind die letzten Zeitzeugen, die den Zweiten Weltkrieg noch erlebt haben, und bald werden wir nicht mehr da sein. Dieses Buch möchte ich als ein Zeugnis und eine Mahnung hinterlassen in der Hoffnung, dass diese Lebenswege uns die Sinnlosigkeit des Krieges vor Augen führen. Gerade jetzt, in Zeiten des wiedererstarkenden Nationalismus und eskalierender Konflikte weltweit mögen uns diese Schicksale dazu bringen, uns zu fragen, ob auch unsere Kinder und Enkelkinder zu Opfern machthungriger Erwachsener werden.« - Marilyn Yalom . Ich finde, das beschreibt am treffendsten, worum es bei diesem Buch geht. Die Geschichten der einzelnen Personen sind bewegend, traurig, erschütternd. Aber auch voller Hoffnung, voller Stärke und voller Mut. Beim Gedanken an einen Krieg vergisst man gerne das Grauen, das über einen Einzelnen kommt. Man sieht nur die Gesamtheit, astronomische Zahlen an Todesopfern, Waisen, Vermissten, den vollkommenen Schrecken und kann sich darunter nur wenig vorstellen. Marilyn Yaloms Buch bringt einzelne Schicksale auf die Bühne, wie es sie wohl zu tausenden gegeben hat. Diese Geschichten dürfen nicht in Vergessenheit geraten. . Große Leseempfehlung. Kein Buch, das man danach einfach so zur Seite legt.

5/5

Große Leseempfehlung

Eine Kundin/ein Kunde am 24.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marilyn Yalom, Literaturwissenschaftlerin, Geschlechtsforscherin und feministische Sachbuchautorin, wurde 1932 in Chicago geboren und ist jüdischer Abstammung. In diesem Buch erzählt sie von ihren Erinnerungen als jüdisches Kind während der Schrecken des zweiten Weltkriegs. Nicht nur sie, sondern auch sechs weitere Zeitzeugen erzählen ihre eigene Geschichte. . Ich möchte einen Ausschnitt aus Marylin Yaloms Statement zu diesem Buch wiedergeben, da dies am besten beschreibt, warum es unbedingt von jedermann gelesen werden sollte: . »Wir sind die letzten Zeitzeugen, die den Zweiten Weltkrieg noch erlebt haben, und bald werden wir nicht mehr da sein. Dieses Buch möchte ich als ein Zeugnis und eine Mahnung hinterlassen in der Hoffnung, dass diese Lebenswege uns die Sinnlosigkeit des Krieges vor Augen führen. Gerade jetzt, in Zeiten des wiedererstarkenden Nationalismus und eskalierender Konflikte weltweit mögen uns diese Schicksale dazu bringen, uns zu fragen, ob auch unsere Kinder und Enkelkinder zu Opfern machthungriger Erwachsener werden.« - Marilyn Yalom . Ich finde, das beschreibt am treffendsten, worum es bei diesem Buch geht. Die Geschichten der einzelnen Personen sind bewegend, traurig, erschütternd. Aber auch voller Hoffnung, voller Stärke und voller Mut. Beim Gedanken an einen Krieg vergisst man gerne das Grauen, das über einen Einzelnen kommt. Man sieht nur die Gesamtheit, astronomische Zahlen an Todesopfern, Waisen, Vermissten, den vollkommenen Schrecken und kann sich darunter nur wenig vorstellen. Marilyn Yaloms Buch bringt einzelne Schicksale auf die Bühne, wie es sie wohl zu tausenden gegeben hat. Diese Geschichten dürfen nicht in Vergessenheit geraten. . Große Leseempfehlung. Kein Buch, das man danach einfach so zur Seite legt.

5/5

Die letzten Zeitzeugen einer grausamen Zeit

Mareike Kollenbrandt aus Titz am 25.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die letzten Zeitzeugen des Zweiten Weltkrieges sind die, die ihre Kindheit in den Kriegsjahren verbringen mussten. Die Autorin hatte insofern Glück, als dass sie den Krieg sicher aus Amerika verfolgen konnte. Doch trotzdem hat es ihr Leben beeinflusst. Desweiteren lässt sie Menschen zu Wort kommen, die dabei waren, Elend, Bomben, Hunger und Grausamkeit am eigenen Leib erfahren haben. Keiner dieser Berichte ist verurteilend, vielmehr stellt jeder Verfasser dar, wie er die Ereignisse für sich selbst bewertet und genutzt hat.

5/5

Die letzten Zeitzeugen einer grausamen Zeit

Mareike Kollenbrandt aus Titz am 25.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die letzten Zeitzeugen des Zweiten Weltkrieges sind die, die ihre Kindheit in den Kriegsjahren verbringen mussten. Die Autorin hatte insofern Glück, als dass sie den Krieg sicher aus Amerika verfolgen konnte. Doch trotzdem hat es ihr Leben beeinflusst. Desweiteren lässt sie Menschen zu Wort kommen, die dabei waren, Elend, Bomben, Hunger und Grausamkeit am eigenen Leib erfahren haben. Keiner dieser Berichte ist verurteilend, vielmehr stellt jeder Verfasser dar, wie er die Ereignisse für sich selbst bewertet und genutzt hat.

Unsere Kund*innen meinen

Die Unschuld der Opfer

von Marilyn Yalom

5.0/5.0

2 Bewertungen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • artikelbild-0