Das Leben ist zu kurz für irgendwann

Roman

Ciara Geraghty

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Beschreibung


Weil jeder Tag mit dir zählt.

Terry und Iris sind beste Freundinnen und würden durchs Feuer füreinander gehen. Aber Iris ist krank. So krank, dass sie sich heimlich entschließt, ihr Leben in der Schweiz zu beenden, solange sie es noch kann. Als Terry feststellt, dass Iris auf dem Weg dorthin ist, zögert sie keine Sekunde. Mit ihrem betagten Dad im Auto holt sie Iris gerade noch am Hafen von Dublin ein. Die drei begeben sich auf eine abenteuerliche Reise durch England und Frankreich, und was die schlimmsten Tage in Terrys Leben hätten werden können, werden ihre besten. Denn durch Iris entdeckt sie ungeahnte Seiten an sich – und dass es ein Geschenk ist, unser Leben zu leben, jeden Tag und bis zum letzten Tag.

»Sehr lustig, sehr bewegend und ohne jegliche Sentimentalität.« Irish Times

»Eine anrührende Geschichte über Freundschaft und das Geschenk des Lebens« Passauer Neue Presse

Produktdetails

Verkaufsrang 27089
Einband Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 22.03.2021
Verlag Goldmann
Seitenzahl 384
Maße (L/B/H) 21,8/14,6/3,8 cm
Gewicht 622 g
Originaltitel The Rules of the Road
Übersetzer Sibylle Schmidt
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31555-0

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Das Leben ist zu kurz für ....

Bewertung am 21.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Leben ist zu kurz für …. Ich habe den Satz schon häufiger, auch in der Trauerarbeit gehört. Spannend fand ich die Ergänzunungen, die Schwerkranke oder sterbende Menschen als Eränzung fanden. Diese Sätze begleiten mich teilweise heute noch. Wahrscheinlich war das auch ein Grund, mir das Buch von Ciara Geraghty genauer anzuschauen. Terry von Beruf Hausfrau, Mutter und ehrenamtlich engagierte Frau, entdeckte dass ihre beste Freundin Iris aus dem Leben gehen wollte. Mit ihrer MS wollte sie niemandem zur Last fallen. Sie wollte in die Schweiz reisen und dort Sterbehilfe in Anspruch nehmen. Spontan entschließt sich Terry ihre Freundin zu begleiten. Dem dementiell veränderten Vater nimmt sie mit auf diese Reise. Es ist der Autorin gelungen, die einzelnen Charaktere sehr facettenreich, lebendig und eindrucksvoll darzustellen. Man/Frau könnte sie glatt ins eigene Leben hineinziehen und mit ihnen reisen. Sehr angenehm war auch der feine Humor mit dem die Autorin das schwere Thema würzte, ohne dabei die Tiefgründigkeitkeit aus dem Blick zu verlieren. Zusammenfassend möchte ich sagen, es ist ein warmherziges, gefühlvolles Buch, dass auch den persönlichen Kontakt mit der Problematik fördern will.

Das Leben ist zu kurz für ....

Bewertung am 21.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Leben ist zu kurz für …. Ich habe den Satz schon häufiger, auch in der Trauerarbeit gehört. Spannend fand ich die Ergänzunungen, die Schwerkranke oder sterbende Menschen als Eränzung fanden. Diese Sätze begleiten mich teilweise heute noch. Wahrscheinlich war das auch ein Grund, mir das Buch von Ciara Geraghty genauer anzuschauen. Terry von Beruf Hausfrau, Mutter und ehrenamtlich engagierte Frau, entdeckte dass ihre beste Freundin Iris aus dem Leben gehen wollte. Mit ihrer MS wollte sie niemandem zur Last fallen. Sie wollte in die Schweiz reisen und dort Sterbehilfe in Anspruch nehmen. Spontan entschließt sich Terry ihre Freundin zu begleiten. Dem dementiell veränderten Vater nimmt sie mit auf diese Reise. Es ist der Autorin gelungen, die einzelnen Charaktere sehr facettenreich, lebendig und eindrucksvoll darzustellen. Man/Frau könnte sie glatt ins eigene Leben hineinziehen und mit ihnen reisen. Sehr angenehm war auch der feine Humor mit dem die Autorin das schwere Thema würzte, ohne dabei die Tiefgründigkeitkeit aus dem Blick zu verlieren. Zusammenfassend möchte ich sagen, es ist ein warmherziges, gefühlvolles Buch, dass auch den persönlichen Kontakt mit der Problematik fördern will.

ein emotionaler Roadtrip

Meggie aus Mertesheim am 03.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Terry bei ihrer an MS erkranken Freundin Iris zu Hause ankommt und sie dort nicht vorfindet, nutzt sie ihren Zweitschlüssel und findet in der Wohnung einen Brief, in dem Iris erklärt, dass sie auf dem Weg nach Zürich in eine Sterbeklinik ist, um dort ihrem Leben ein Ende zu setzen. Terry, die ihren dementen Vater Eugene im Auto hat, macht sich sofort auf den Weg zur Fähre, passt Iris dort ab und so macht sich das Trio zusammen auf dem Weg in die Schweiz. Terry jedoch möchte Iris von ihrem Vorhaben abbringen und bleibt deswegen an ihrer Seite. Doch Iris lässt sich nicht umstimmen und so beginnt für die drei eine aufregende Zeit voll Autofahrt, Jazz-Partys, Schloßübernachtungen und dem Wissen, Abschied nehmen zu müssen. Welch hinreißendes, witziges und rührendes Buch, mit solch positiven Botschaften und herzzerreissenden Szenen. Terry ist eine so mitfühlende Frau, die auf der Suche nach sich selbst ist und nur über Umwege herausfindet, was für sich wirklich wichtig ist. Sie hat ihre Macken, macht sich ständig Sorgen, es könnte etwas passieren und versucht, den Alltagstrott aufrecht zu erhalten. Auf der Fahrt in die Schweiz zusammen mit ihrem dementen Vater und der an MS erkrankten Iris kommt Terry oft ins Grübeln. Sie denkt über ihr Leben nach, über die Zukunft und über ihre Freundschaft zu Iris. Die Autorin legt sehr viel Gefühl in das Buch und nimmt einem mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt. Glück und Trauer liegen so nah beieinander und die Autorin lässt einem dies hautnah spüren. Ich konnte mit Terry so sehr nachfühlen und auch Iris, die mit ihrem Leben abgeschlossen hat, konnte ich verstehen. Nur steckt in Iris noch so viel Leben und dies zeigt sie auch deutlich. Terry, ihr Vater und Iris erleben eine Menge auf ihrer Fahrt nach Zürich. Terry kommt dabei aber nicht nur sich selbst, sondern auch ihrem Vater wieder näher. Terrys Vater ist wunderbar. In den Momenten, in denen er sich erinnert, holt er Terry und auch Iris manchmal auf den Boden der Tatsachen zurück. Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Art, wie die Autorin die Geschichte erzählt. Es wird nie kitschig oder gar dramatisch. Irgendwie bleibt sie auf dem Boden der Tatsachen, trifft aber trotzdem mitten ins Herz. Sie zeigt die Stärke von Iris, das Mitgefühl von Terry, die Unsicherheit von Eugene. Sie gibt einem das Gefühl, dass man die Personen kennt und mit Ihnen im Auto sitzt und genau das miterlebt, was sie durchmachen. Man möchte Terry in den Arm nehmen, Iris versuchen zu überreden, nicht nach Zürich zu fahren und Eugene helfen, sich zu erinnern. Meggies Fussnote: Eine emotionale Fahrt ins Ungewisse.

ein emotionaler Roadtrip

Meggie aus Mertesheim am 03.06.2021
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Ein lebensverändernder Roadtrip…

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Terry und Iris sind beste Freundinnen. Als Iris an MS erkrankt, will diese in die Schweiz reisen, um ihr Leben zu beenden. Terry möchte das verhindern und reist ihr, ihren dementen Vater im Schlepptau, hinterher. Die beiden begeben sich auf einen Roadtrip, der das Leben der beiden für immer ändert... Ciara Geraghty hat einen gefühlvollen Roman über Freundschaft und Selbstbestimmung geschrieben.
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Emotionaler, stimmiger Roman über eine ganz besondere Freundschaft!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein beeindruckendes Buch über eine Freundschaft und den Mut über sich selbst hinauszuwachsen. Alle Charaktere sind liebenswürdig und bleiben authentisch. Man kann sich sehr gut in jeden hineinversetzen. Obwohl die verschiedenen Themen wie Sterbehilfe, Krankheit MS, Demenz stark vorkommen, strotzt dieses Buch voller Kraft, Lebensfreude und Humor.
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