Jesus trifft Buddha

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Das atheistische Evangelium

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Beschreibung

Diese von dogmatischen Fesseln befreite Neuübersetzung der Evan­gelien schafft auf den Grundlagen der Aufklärung eine völlige Neuinterpretation der Worte Jesu. Dieser lehrte einen Buddhismus ohne Buddha, eine neue Ethik statt der alten Religion. Sein Leben demons­triert die Befreiung von der Idee eines abrahamitischen Schöpfergottes, von Gotteskult und Priesterherrschaft. Daher kennt dieser echte Jesus weder Erbschuld noch „Erlösungsbedarf“ im Sinne des Christentums. Seine „Frohe Botschaft“ zeigt, wie sich jeder Einzelne von den Gesetzlichkeiten des irdisch Materiellen – dem Fleischlichen – lösen kann. Jesus verkündet, dass sich die Menschen damit selbst das Himmelreich errichten: schon hier im irdischen Leben und nicht erst in einem ungewissen Jenseits, ganz ohne Himmel, Hölle und Jüngstes Gericht. Ganz ohne Tempel und Religion. Denn der tiefere Sinn des Lebens ist es, den Tod zu überwinden. Dies führt zu jener „Auferstehung“, die letztlich im Nirwana endet. Um sich für die Worte des Predigers Jesus von Nazareth zu interessieren, muss man weder an Gott glauben noch in die Kirche gehen. Es ist einfach spannend, die Gedanken und Vorstellungen dieser zweifellos außergewöhnlichen Persönlichkeit zu verfolgen. Erst Jahrzehnte nach seinem Tod wurde Jesus – in Verfälschung seiner Worte – von seinen Anhängern zum Messias und Gott erklärt. Kolms Zusammenführung der vier biblischen Evangelien zu einem chrono­logischen Urbericht zeigt, dass Jesu Wirken dem Weltbild Buddhas nähersteht als dem heutigen Christentum. Seine Übersetzung ältester Quellen und deren Zusammenfassung in einer einheitlichen und leicht lesbaren Chrono­logie ermöglicht es jedem Leser, sich der Lehre Jesu vorbehaltlos zu nähern. Das Ergebnis ist ein Werk, das auch jene, die glauben, alles über Jesus zu wissen, zum Nachdenken über den christlichen Erlösungsgedanken anregt.

Karl Kolm ist ein anonymer Philologe, der die schon früh einsetzenden Ver­fälschungen der Worte Jesu im Interesse einer nach Macht strebenden jungen Staatskirche aufdeckt. Was Jesus wirklich predigte – dem ging er anhand syrischer und griechischer Uraufzeichnungen auf den Grund. Er spricht Menschen an, die den Mythen von Jesu Geburt und der Jungfräulichkeit Marias keinen Glauben schenken und eine leibliche Auferstehung Jesu ins Reich der Fantasie verweisen. Friedrich Knöbl, * 1944, lebt in Wien. Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt ist er jahrzehntelang als Wissenschaftsredakteur tätig gewesen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2020

Herausgeber

Friedrich Knöbl

Verlag

Frank & Timme

Seitenzahl

370

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2020

Herausgeber

Friedrich Knöbl

Verlag

Frank & Timme

Seitenzahl

370

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,2 cm

Gewicht

484 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7329-0567-6

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Das Evangelium lesbar und verständlich gemacht

Bewertung aus Wien am 25.03.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer hier auch nur ein Wort über Buddha erwartet wird enttäuscht sein. Aber wer Buddhismus ein wenig kennt wird viele Hinweise finden. Wer sich auf das Wort "atheistisch" im Titel stürzt, wird ebenfalls enttäuscht. Das Buch ist ganz und gar nicht atheistisch, der Autor ist offenbar ein sehr gläubiger Mensch, einer, der anonym bleiben will - vielleicht weil er eine enorme Sachkenntnis der originalen Schriften zu haben scheint und daher möglicherweise aus dem Innersten einer der großen christlichen Kirchen kommt. Seine Leistung ist eine gigantische Zusammenschau aller noch vorhandenen Quellen um den historischen Jesus, die er in die bekannten vier Evangelien einfügt und sie überdies in eine zeitlich logische Reihenfolge bringt. Manche unverständlichen Worte, die zu erklären sich zB der Kardinal jede Woche in der Sonntags-Krone - meines Erachtens vergeblich - abmüht werden als Übersetzungsfehler, als Verfälschungen erkannt, und plötzlich entsteht hier ein Mensch aus Fleisch und Blut, in einer spannenden Zeit in einem spannenden Umfeld, der viel Wissen - aus welchen Quellen auch immer, möglicherweise aus buddhistischen - hatte und zweifellos auch Fähigkeiten, aber sich einer völlig unverständigen Anhängerschar gegenüber sah. Immer und immer wieder kommt heraus wie er sich ärgert, dass seine Schüler absolut gar nichts verstehen - und das hat sich in den zwei Jahrtausenden seither im großen und ganzen nicht geändert.

Das Evangelium lesbar und verständlich gemacht

Bewertung aus Wien am 25.03.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer hier auch nur ein Wort über Buddha erwartet wird enttäuscht sein. Aber wer Buddhismus ein wenig kennt wird viele Hinweise finden. Wer sich auf das Wort "atheistisch" im Titel stürzt, wird ebenfalls enttäuscht. Das Buch ist ganz und gar nicht atheistisch, der Autor ist offenbar ein sehr gläubiger Mensch, einer, der anonym bleiben will - vielleicht weil er eine enorme Sachkenntnis der originalen Schriften zu haben scheint und daher möglicherweise aus dem Innersten einer der großen christlichen Kirchen kommt. Seine Leistung ist eine gigantische Zusammenschau aller noch vorhandenen Quellen um den historischen Jesus, die er in die bekannten vier Evangelien einfügt und sie überdies in eine zeitlich logische Reihenfolge bringt. Manche unverständlichen Worte, die zu erklären sich zB der Kardinal jede Woche in der Sonntags-Krone - meines Erachtens vergeblich - abmüht werden als Übersetzungsfehler, als Verfälschungen erkannt, und plötzlich entsteht hier ein Mensch aus Fleisch und Blut, in einer spannenden Zeit in einem spannenden Umfeld, der viel Wissen - aus welchen Quellen auch immer, möglicherweise aus buddhistischen - hatte und zweifellos auch Fähigkeiten, aber sich einer völlig unverständigen Anhängerschar gegenüber sah. Immer und immer wieder kommt heraus wie er sich ärgert, dass seine Schüler absolut gar nichts verstehen - und das hat sich in den zwei Jahrtausenden seither im großen und ganzen nicht geändert.

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