Lost Cargo: Tempeljäger

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Bizerte, 1935: Mit ihrem Wasserflugzeug nehmen Jack Kelly und Oskar Keller Transportaufträge an, ohne Fragen zu stellen. Was sie bei Theodor Goldstein besser getan hätten, der ihre Maschine für einen Spezialtransport chartern will. Denn plötzlich ist Goldstein tot - und eine Menge Leute hinter Jack und Oskar her. Was steckt dahinter? Und welche Rolle spielt Goldsteins hübsche Tochter Casey? Eine wilde Jagd beginnt, die auf den Spuren eines verschwundenen Volkes vom alten Karthago bis an den Amazonas führt ...

Details

Verkaufsrang

14549

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.09.2020

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Verkaufsrang

14549

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.09.2020

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage 2020

Originaltitel

Lost Cargo - Tempeljäger

Sprache

Deutsch

EAN

9783732588114

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Historisch ignorant

Bewertung aus Frenkendorf am 18.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwar flüssig geschrieben, es unterhält einen nicht schlecht, aber die schiere historische Ignoranz bezüglich des antiken Karthago hemmt das Lesevergnügen leider erheblich und lässt einen mehr als einmal genervt mit den Augen rollen.

Historisch ignorant

Bewertung aus Frenkendorf am 18.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwar flüssig geschrieben, es unterhält einen nicht schlecht, aber die schiere historische Ignoranz bezüglich des antiken Karthago hemmt das Lesevergnügen leider erheblich und lässt einen mehr als einmal genervt mit den Augen rollen.

Toller Abenteuerroman

Sophie Truna aus Traunstein am 18.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch liest sich toll! Die Story ist von Anfang an unterhaltsam und voller Action und Abenteuer, gepaart mit einer leichten Prise Romantik, ganz wie bei Indiana Jones. Die Schauplätze werden gut beschrieben, so dass man zügig lesen kann und trotzdem ein genaues Bild im Kopf hat. Die Liebe des Autors zu Flugzeugen ist deutlich spürbar, aber angenehm verpackt und nicht aufdringlich. Dass der Protagonist in diesem Buch der Pilot ist und nicht der Schatzsucher, tut der Geschichte und der Spannung keinen Abbruch. Jack ist sehr sympathisch, mutig und loyal seinem Partner Otto, aber auch seinem Auftraggeber Goldstein gegenüber. So sieht er sich selbst nach dessen Tod verpflichtet, den Auftrag auszuführen. Der Roman ist durchweg spannend geschrieben, auch wenn manche Passagen vorhersehbar sind. Wer allerdings viele Blut-, Schock- und Horrorszenen erwartet, wird enttäuscht sein. Wirkliches Gänsehautfeeling gibt es hier nicht. Selbst die Bösewichter sind nicht sehr brutal. Die gute Story, verschiedene Schauplätze, rasante Verfolgungsflüge und Überraschungen garantieren jedoch für ein kurzweiliges Lesevergnügen. Mein Fazit: Ein toller Abenteuerroman und ein Muss für alle Fans von Indiana Jones.

Toller Abenteuerroman

Sophie Truna aus Traunstein am 18.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch liest sich toll! Die Story ist von Anfang an unterhaltsam und voller Action und Abenteuer, gepaart mit einer leichten Prise Romantik, ganz wie bei Indiana Jones. Die Schauplätze werden gut beschrieben, so dass man zügig lesen kann und trotzdem ein genaues Bild im Kopf hat. Die Liebe des Autors zu Flugzeugen ist deutlich spürbar, aber angenehm verpackt und nicht aufdringlich. Dass der Protagonist in diesem Buch der Pilot ist und nicht der Schatzsucher, tut der Geschichte und der Spannung keinen Abbruch. Jack ist sehr sympathisch, mutig und loyal seinem Partner Otto, aber auch seinem Auftraggeber Goldstein gegenüber. So sieht er sich selbst nach dessen Tod verpflichtet, den Auftrag auszuführen. Der Roman ist durchweg spannend geschrieben, auch wenn manche Passagen vorhersehbar sind. Wer allerdings viele Blut-, Schock- und Horrorszenen erwartet, wird enttäuscht sein. Wirkliches Gänsehautfeeling gibt es hier nicht. Selbst die Bösewichter sind nicht sehr brutal. Die gute Story, verschiedene Schauplätze, rasante Verfolgungsflüge und Überraschungen garantieren jedoch für ein kurzweiliges Lesevergnügen. Mein Fazit: Ein toller Abenteuerroman und ein Muss für alle Fans von Indiana Jones.

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Philipp Brandstötter

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Ein neuer Indiana Jones betritt die Bühne

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jack Kelly und Oskar „Oz“ Keller betreiben das Transportunternehmen „Lost Cargo“. Im Jahre 1935 transportieren sie mit ihrer franzöischen Transportmaschine Waren und Personen rund um den Globus. Teils ist das legal und registriert, aber so manches wird auch nicht am jeweiligen Zollstandort verzeichnet. Ihr aktueller Auftrag führt die Beiden nach Bizerte, eine kleinere Stadt in Tunesien. Da die örtlichen Gegebenheiten nicht so gewaltig sind, wie andere Städte der Region, welche ebenfalls unter Aufsicht der französischen Kolonialregierung stehen, lassen sich hier gute Geschäfte machen. Eines Tages erhalten Sie überraschend Besuch von Theodor Goldstein, einen aus Deutschland immigrierten Archäologen. Dieser ist im Auftrag einer amerikanischen Universität auf der Jagd nach verlorenen Schätzen und untergegangenen antiken Reichen. Nach seiner eigenen Aussage ist ihm in der Region des antiken Karthago eine Entdeckung gelungen, welche die Geschichte dieses antiken Weltreiches neu schreiben könnte. Er erteilt Jack und Oz den Auftrag die aufgefundenen Relikte sicher in die USA zu transportieren. Leider wird er wenige Stunden später von seiner Tochter erstochen im Hotelzimmer aufgefunden. Seine Tochter heißt Cassiopeia, kurz Casey. Goldstein denkt jedoch nicht darüber nach alles hinter sich zu lassen und bietet Jack und Oz eintausend Dollar, falls sie die wertvolle Fracht dennoch in die Vereinigten Staaten zum Universitätsstandort bringen. Da die Beiden ohnehin gerade bei einem französischen Regionalpolitiker und Kleinstganoven in der Kreide stehen, nehmen sie den erweiterten Auftrag auch noch an. Jedoch müssen sie schnell feststellen, dass der aufgefundene angebliche Schatz nicht das ist, was sie zunächst glauben. Eine Geheimorganisation namens die „Brüder Molochs“ heften sich an die Fersen der zwei Transportunternehmer und Abenteurer und ihrer unfreiwilligen weiblichen Gesellschaft. Die Geheimorganisation der Bruderschaft Molochs verfügt über weitreichenden Einfluss und es kommt daher innerhalb weniger Stunden bereits zu einer Auseinandersetzung mit einem einzelnen Mitgliedern der Gruppierung. Jedoch ist dieser nur allein und es gelingt Jack ihn kurzerhand auszuschalten. Das jedoch ruft seine Führungsriege auf den Plan und diese schicken eine ganze Abteilung zwielichtiger Schläger aus, um Jack, Oz und Casey von ihrer Mission abzuhalten. Doch sie erhalten auch Untersützung von unerwarteter Seite. Ein ehemaliger Freund und Professor der gleichen Universität, wie Goldstein, bietet seine Hilfe an. Er rüstet die Mission in den dunklen Amazonas mit Treibstoff, Waffen und Lebensmittel, sowie einer ordentlichen Finanzspritze aus, um diese zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Denn nicht nur Schlangen und Panther warten in den weiten des Amazonasgebietes auf die drei unfreiwilligen Abenteurer. Hier wird eine neuer „Indiana Jones“ zu seinem ersten Auftrag geschickt. Viele schnelle und überraschende Wendungen kennzeichnen diesen gelungenen Abenteuerroman. Man merkt an vielen Stellen das Flair der 1930er Jahre, als ein Abenteurer noch richtig was zu leisten hatte, um den verschollenen Schatz und die Frau seines Herzens zu erobern. Toll, freue mich schon auf den zweiten Band.
5/5

Ein neuer Indiana Jones betritt die Bühne

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jack Kelly und Oskar „Oz“ Keller betreiben das Transportunternehmen „Lost Cargo“. Im Jahre 1935 transportieren sie mit ihrer franzöischen Transportmaschine Waren und Personen rund um den Globus. Teils ist das legal und registriert, aber so manches wird auch nicht am jeweiligen Zollstandort verzeichnet. Ihr aktueller Auftrag führt die Beiden nach Bizerte, eine kleinere Stadt in Tunesien. Da die örtlichen Gegebenheiten nicht so gewaltig sind, wie andere Städte der Region, welche ebenfalls unter Aufsicht der französischen Kolonialregierung stehen, lassen sich hier gute Geschäfte machen. Eines Tages erhalten Sie überraschend Besuch von Theodor Goldstein, einen aus Deutschland immigrierten Archäologen. Dieser ist im Auftrag einer amerikanischen Universität auf der Jagd nach verlorenen Schätzen und untergegangenen antiken Reichen. Nach seiner eigenen Aussage ist ihm in der Region des antiken Karthago eine Entdeckung gelungen, welche die Geschichte dieses antiken Weltreiches neu schreiben könnte. Er erteilt Jack und Oz den Auftrag die aufgefundenen Relikte sicher in die USA zu transportieren. Leider wird er wenige Stunden später von seiner Tochter erstochen im Hotelzimmer aufgefunden. Seine Tochter heißt Cassiopeia, kurz Casey. Goldstein denkt jedoch nicht darüber nach alles hinter sich zu lassen und bietet Jack und Oz eintausend Dollar, falls sie die wertvolle Fracht dennoch in die Vereinigten Staaten zum Universitätsstandort bringen. Da die Beiden ohnehin gerade bei einem französischen Regionalpolitiker und Kleinstganoven in der Kreide stehen, nehmen sie den erweiterten Auftrag auch noch an. Jedoch müssen sie schnell feststellen, dass der aufgefundene angebliche Schatz nicht das ist, was sie zunächst glauben. Eine Geheimorganisation namens die „Brüder Molochs“ heften sich an die Fersen der zwei Transportunternehmer und Abenteurer und ihrer unfreiwilligen weiblichen Gesellschaft. Die Geheimorganisation der Bruderschaft Molochs verfügt über weitreichenden Einfluss und es kommt daher innerhalb weniger Stunden bereits zu einer Auseinandersetzung mit einem einzelnen Mitgliedern der Gruppierung. Jedoch ist dieser nur allein und es gelingt Jack ihn kurzerhand auszuschalten. Das jedoch ruft seine Führungsriege auf den Plan und diese schicken eine ganze Abteilung zwielichtiger Schläger aus, um Jack, Oz und Casey von ihrer Mission abzuhalten. Doch sie erhalten auch Untersützung von unerwarteter Seite. Ein ehemaliger Freund und Professor der gleichen Universität, wie Goldstein, bietet seine Hilfe an. Er rüstet die Mission in den dunklen Amazonas mit Treibstoff, Waffen und Lebensmittel, sowie einer ordentlichen Finanzspritze aus, um diese zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Denn nicht nur Schlangen und Panther warten in den weiten des Amazonasgebietes auf die drei unfreiwilligen Abenteurer. Hier wird eine neuer „Indiana Jones“ zu seinem ersten Auftrag geschickt. Viele schnelle und überraschende Wendungen kennzeichnen diesen gelungenen Abenteuerroman. Man merkt an vielen Stellen das Flair der 1930er Jahre, als ein Abenteurer noch richtig was zu leisten hatte, um den verschollenen Schatz und die Frau seines Herzens zu erobern. Toll, freue mich schon auf den zweiten Band.

Philipp Brandstötter
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