The Street

The Street

Die Straße

Hörbuch (MP3-CD)

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Beschreibung

New York, vierziger Jahre. Lutie Johnson zieht mit ihrem Sohn in eine schäbige Mietwohnung in Harlem. Ein übergriffiger Hausmeister, ein Bordell im Erdgeschoss, flüchtige Schatten bevölkern die dunklen Flure.
Luties Leben wird bestimmt von täglichen Kämpfen. Gegen die Zweifel, ob sie ihrem Sohn eine gute Mutter sein kann, gegen Armut und Rassismus, gegen die Eintönigkeit des Alltags und die Perspektivlosigkeit ihrer Lage. Doch Lutie ist entschlossen, den Sprung in ein besseres Leben zu schaffen.
»Die Straße« erschien erstmals 1946 und verkaufte sich weltweit über 1,5 Millionen Mal. Petry ist eine mitreißende Erzählerin, deren Stoff nichts von seiner Dringlichkeit verloren hat.

Petry, Ann
Ann Petry wurde in Connecticut geboren. 1938 zog sie nach New York, wo sie mit der Armut und Gewalt an der schwarzen Bevölkerung und deren Ausbeutung im Zuge der Großen Depression konfrontiert war. Petry arbeitete als Journalistin für verschiedene Zeitungen in Harlem. In den 1940er Jahren erschienen erste Erzählungen und Romane.

Hoppe, Bettina
Bettina Hoppe, geboren 1974 in Nairobi, Kenia, studierte Schauspiel an der Hochschule der Künste in Berlin. Nach Engagements am Deutschen Theater und am Maxim Gorki Theater war sie festes Ensemblemitglied der Schaubühne Berlin. Anschließend spielte sie bis 2014 beim Schauspiel Frankfurt, aktuell ist sie am Berliner Ensemble engagiert. 2011 wurde Bettina Hoppe bei den Hessischen Theatertagen als beste Darstellerin ausgezeichnet.

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Bettina Hoppe

Spieldauer

13 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

10.02.2020

Verlag

Speak low

Beschreibung

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Bettina Hoppe

Spieldauer

13 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

10.02.2020

Verlag

Speak low

Fassung

ungekürzt

Hörtyp

Lesung

Übersetzer

Uda Strätling

Sprache

Deutsch

EAN

9783940018755

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Ein Hörbuch-Highlight

Elchi130 am 10.04.2020

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Lutie Johnson will für sich und ihren Sohn ein besseres Leben schaffen. Ihr Leben in den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts in Harlem ist ein ständiger Kampf gegen die Armut, Rassismus und Sexismus. Doch ihr Ziel ist es, herauszukommen aus dem erdrückenden Leben in einer kleinen Wohnung, einem schlechtbezahlten Job und Männern, die sie als ihren Besitz ansehen. Zu Beginn des Hörbuchs war ich vollkommen geflasht. Noch nie habe ich eine Sprecherin als so perfekt besetzt empfunden, wie Bettina Hoppe für „The Street – Die Straße“ von Ann Petry. Sie passt mit ihrer erwachsen klingenden Stimme super zu dem Hörbuch, in dem eine Mutter und Schwarze gegen die Lebensumstände ankämpft. Die Figuren entstehen so ausdrücklich vor einem, dass man sie und die Umgebung und Umstände, in denen sie leben, plastisch vor sich sieht. Dafür verantwortlich ist selbstverständlich ebenso die Autorin Ann Petry. Sie ist sehr privilegiert als Tochter einer Familie, die bereits seit Generationen dem Beruf des Apothekers nachgeht, in einem kleinen Ort aufgewachsen, in dem sie wohlbehütet groß geworden ist, ohne mit Armut, Sexismus oder ausgeprägtem Rassismus in Berührung zu kommen. Erst als sie im Alter von 30 Jahren nach New York gegangen ist, wurde sie mit dem Leben konfrontiert, das die meisten Schwarzen in Großstädten oder den Südstaaten führten. Sie schildert die Lebensumstände der schwarzen Menschen in Harlem sehr eindrücklich. Als Hörerin konnte ich mir die Straßen, Gebäude und Menschen lebhaft vorstellen. Dabei verleiht sie den einzelnen Figuren eine eigene Persönlichkeit, in dem sie uns an deren Gedankengängen und Motivationen teilhaben lässt. Zu Beginn habe ich die Leichtigkeit bewundert, mit der uns Ann Petry das harte Leben besonders der schwarzen Frauen schildert, ohne dass ich die Lektüre als deprimierend, niederdrückend oder frustrierend empfunden habe. Wir lernen Lutie als mutige und starke Frau kennen, die das Leben immer wieder bei den Hörnern packt und versucht, sich und ihrem Sohn ein gutes Leben zu ermöglichen. Doch wir lernen unter anderem auch die schwarze Partnerin des Hausmeisters und ihre Sorgen kennen. Wir begleiten die weiße Lehrerin, die in Harlem angstvoll schwarze Kinder betreut. Und so lernen wir nach und nach viele Menschen kennen und verstehen. Selten habe ich ein Buch gelesen, das ein Lebensgefühl, die Menschen und ihre Beweggründe so gut transportieren kann. Ganz außergewöhnlich finde ich zudem, dass dieser Roman bereits im Jahr 1946 erschienen ist. Das merkt man dem Buch in keiner Weise an. Der Erzählstil ist modern, die Lebensumstände sind nachvollziehbar. Natürlich gibt es Inhalte, die heute nicht mehr unserer Realität entsprechen, zumindest hoffe ich das. So denkt hier z. B. jeder Mann, dass Lutie Johnson ihm gehört, im wahrsten Sinne des Wortes. Egal, ob es sich dabei um den schwarzen älteren Hausmeister handelt, der völlig auf die junge Frau fixiert ist oder der schwarze Musiker, der ein Gigolo und Lebemann ist. Genauso wie der weiße, hutzelige Pate des Stadtteils, der seinen Anspruch auf sie geltend macht. Ich bin davon ausgegangen, dass dieses Buch ein Aufruf zu Mut, Selbstständigkeit und Stärke ist, sich nicht in sein Schicksal als Schwarze/r zu fügen. Vielleicht bin ich genau deshalb frustriert und deprimiert über den Verlauf, den die Geschichte nimmt. Aber wahrscheinlich war es der Schriftstellerin gar nicht möglich, etwas anderes zu schreiben, mit Blick auf ihre Biografie und ihrer Wahrnehmung der Lebensumstände von Schwarzen in New York. Ein tolles Buch, das mich leider resigniert zurückgelassen hat.

Ein Hörbuch-Highlight

Elchi130 am 10.04.2020
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Lutie Johnson will für sich und ihren Sohn ein besseres Leben schaffen. Ihr Leben in den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts in Harlem ist ein ständiger Kampf gegen die Armut, Rassismus und Sexismus. Doch ihr Ziel ist es, herauszukommen aus dem erdrückenden Leben in einer kleinen Wohnung, einem schlechtbezahlten Job und Männern, die sie als ihren Besitz ansehen. Zu Beginn des Hörbuchs war ich vollkommen geflasht. Noch nie habe ich eine Sprecherin als so perfekt besetzt empfunden, wie Bettina Hoppe für „The Street – Die Straße“ von Ann Petry. Sie passt mit ihrer erwachsen klingenden Stimme super zu dem Hörbuch, in dem eine Mutter und Schwarze gegen die Lebensumstände ankämpft. Die Figuren entstehen so ausdrücklich vor einem, dass man sie und die Umgebung und Umstände, in denen sie leben, plastisch vor sich sieht. Dafür verantwortlich ist selbstverständlich ebenso die Autorin Ann Petry. Sie ist sehr privilegiert als Tochter einer Familie, die bereits seit Generationen dem Beruf des Apothekers nachgeht, in einem kleinen Ort aufgewachsen, in dem sie wohlbehütet groß geworden ist, ohne mit Armut, Sexismus oder ausgeprägtem Rassismus in Berührung zu kommen. Erst als sie im Alter von 30 Jahren nach New York gegangen ist, wurde sie mit dem Leben konfrontiert, das die meisten Schwarzen in Großstädten oder den Südstaaten führten. Sie schildert die Lebensumstände der schwarzen Menschen in Harlem sehr eindrücklich. Als Hörerin konnte ich mir die Straßen, Gebäude und Menschen lebhaft vorstellen. Dabei verleiht sie den einzelnen Figuren eine eigene Persönlichkeit, in dem sie uns an deren Gedankengängen und Motivationen teilhaben lässt. Zu Beginn habe ich die Leichtigkeit bewundert, mit der uns Ann Petry das harte Leben besonders der schwarzen Frauen schildert, ohne dass ich die Lektüre als deprimierend, niederdrückend oder frustrierend empfunden habe. Wir lernen Lutie als mutige und starke Frau kennen, die das Leben immer wieder bei den Hörnern packt und versucht, sich und ihrem Sohn ein gutes Leben zu ermöglichen. Doch wir lernen unter anderem auch die schwarze Partnerin des Hausmeisters und ihre Sorgen kennen. Wir begleiten die weiße Lehrerin, die in Harlem angstvoll schwarze Kinder betreut. Und so lernen wir nach und nach viele Menschen kennen und verstehen. Selten habe ich ein Buch gelesen, das ein Lebensgefühl, die Menschen und ihre Beweggründe so gut transportieren kann. Ganz außergewöhnlich finde ich zudem, dass dieser Roman bereits im Jahr 1946 erschienen ist. Das merkt man dem Buch in keiner Weise an. Der Erzählstil ist modern, die Lebensumstände sind nachvollziehbar. Natürlich gibt es Inhalte, die heute nicht mehr unserer Realität entsprechen, zumindest hoffe ich das. So denkt hier z. B. jeder Mann, dass Lutie Johnson ihm gehört, im wahrsten Sinne des Wortes. Egal, ob es sich dabei um den schwarzen älteren Hausmeister handelt, der völlig auf die junge Frau fixiert ist oder der schwarze Musiker, der ein Gigolo und Lebemann ist. Genauso wie der weiße, hutzelige Pate des Stadtteils, der seinen Anspruch auf sie geltend macht. Ich bin davon ausgegangen, dass dieses Buch ein Aufruf zu Mut, Selbstständigkeit und Stärke ist, sich nicht in sein Schicksal als Schwarze/r zu fügen. Vielleicht bin ich genau deshalb frustriert und deprimiert über den Verlauf, den die Geschichte nimmt. Aber wahrscheinlich war es der Schriftstellerin gar nicht möglich, etwas anderes zu schreiben, mit Blick auf ihre Biografie und ihrer Wahrnehmung der Lebensumstände von Schwarzen in New York. Ein tolles Buch, das mich leider resigniert zurückgelassen hat.

Hinter den Mauern des Lebens

Bewertung am 07.06.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman handelt von Lutie Johnson, einer jungen schwarzen Amerikanerin, die leidenschaftlich gegen ihre eigene Armut ankämpft. Nach dem Bruch ihrer frühen Ehe muss sie alleine den Unterhalt für sich und ihren Sohn Bubb bestreiten. Das Geld fehlt an allen Ecken und Enden und so bleibt ihr nur der Umzug in ein erbärmliches Mietshaus in einer Strasse voller Gewalt, Dreck und Hoffnungslosigkeit. Ihrem Sohn möchte sie die Chancen auf ein besseres Leben ermöglichen. Leider trifft sie immer wieder auf Menschen, die es nicht gut mit ihr meinen und sie als schwarze, hübsche Frau nur als Begierde-Objekt sehen. Mit den Themen Rassismus, Gewalt, Armut und Erniedrigung zwischen Schwarzen und Weissen ist das Buch noch immer sehr aktuell. Gefallen hat mir insbesondere die wechselnden Perspektiven. Mit viel Empathie beleuchtet die Autorin die Romanfiguren. Sie klagt nicht an, sondern zeigt, welche Erfahrungen und Werte im Leben entscheidend sind für die Handlungen von Menschen, ohne dabei verwerfliche Taten zu entschuldigen.

Hinter den Mauern des Lebens

Bewertung am 07.06.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman handelt von Lutie Johnson, einer jungen schwarzen Amerikanerin, die leidenschaftlich gegen ihre eigene Armut ankämpft. Nach dem Bruch ihrer frühen Ehe muss sie alleine den Unterhalt für sich und ihren Sohn Bubb bestreiten. Das Geld fehlt an allen Ecken und Enden und so bleibt ihr nur der Umzug in ein erbärmliches Mietshaus in einer Strasse voller Gewalt, Dreck und Hoffnungslosigkeit. Ihrem Sohn möchte sie die Chancen auf ein besseres Leben ermöglichen. Leider trifft sie immer wieder auf Menschen, die es nicht gut mit ihr meinen und sie als schwarze, hübsche Frau nur als Begierde-Objekt sehen. Mit den Themen Rassismus, Gewalt, Armut und Erniedrigung zwischen Schwarzen und Weissen ist das Buch noch immer sehr aktuell. Gefallen hat mir insbesondere die wechselnden Perspektiven. Mit viel Empathie beleuchtet die Autorin die Romanfiguren. Sie klagt nicht an, sondern zeigt, welche Erfahrungen und Werte im Leben entscheidend sind für die Handlungen von Menschen, ohne dabei verwerfliche Taten zu entschuldigen.

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Falsche Hautfarbe, falsche Adresse

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"Ist nicht gut, wenn die Frau arbeiten geht und der Mann ist daheim". Das hat Lutie Johnson immer zu hören bekommen und den Gehalt dieser Aussage dann auch bald selbst erfahren. Der Mann ist nämlich irgendwann weg weil er weder eine Arbeit findet noch die Untätigkeit erträgt. Also beginnt er mit einer anderen Frau von vorne. So bleibt Lutie Johnson mit ihrem Sohn Bob zurück und mietet für sie beide eine Wohnung in der 116. Strasse. Die Verhältnisse dort sind eigentlich unzumutbar und sie will möglichst bald wieder weg aber für mehr reicht es derzeit nicht. Lutie Johnson ist tüchtig, arbeitsam, hat sich um bestmögliche Ausbildung bemüht und kümmert sich fürsorglich um ihren Sohn. Sie ist auch gutaussehend und begabt - aber Lutie Johnson ist schwarz! Und damit steht fest, dass ein Aufstieg für sie so gut wie unmöglich ist! Das und nur das ist die klare Botschaft, die die Gesellschaft für Lutie und andere Personen ihrer Hautfarbe bereithält. ___Das Buch ist 1946 erschienen und spielt im New York der 40er Jahre. Auf Deutsch wieder aufgelegt wurde es 2020, also 74 Jahre später in jenem Jahr in dem George Floyd erstickt ist weil ein Polizist 8 Minuten auf seinem Hals gekniet ist, Breonna Taylor in ihrem eigenen Bett von 6 durch Polizisten abgefeuerte Kugeln getötet wurde, in jenem Jahr, in dem der um seine Wiederwahl kandidierende Präsident die Black Lives Matter Bewegung als Terrorismus diskreditiert und Armeeeinheiten zur Zerschlagung ihrer Kundgebungen aussendet. The Street von Ann Petry ist bestürzende und dabei umwerfend gute Literatur. ___Ich habe die Hörbuchausgabe in einer ganz besonders gelungenen, ungekürzten Lesung von Bettina Hoppe genossen.
5/5

Falsche Hautfarbe, falsche Adresse

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

"Ist nicht gut, wenn die Frau arbeiten geht und der Mann ist daheim". Das hat Lutie Johnson immer zu hören bekommen und den Gehalt dieser Aussage dann auch bald selbst erfahren. Der Mann ist nämlich irgendwann weg weil er weder eine Arbeit findet noch die Untätigkeit erträgt. Also beginnt er mit einer anderen Frau von vorne. So bleibt Lutie Johnson mit ihrem Sohn Bob zurück und mietet für sie beide eine Wohnung in der 116. Strasse. Die Verhältnisse dort sind eigentlich unzumutbar und sie will möglichst bald wieder weg aber für mehr reicht es derzeit nicht. Lutie Johnson ist tüchtig, arbeitsam, hat sich um bestmögliche Ausbildung bemüht und kümmert sich fürsorglich um ihren Sohn. Sie ist auch gutaussehend und begabt - aber Lutie Johnson ist schwarz! Und damit steht fest, dass ein Aufstieg für sie so gut wie unmöglich ist! Das und nur das ist die klare Botschaft, die die Gesellschaft für Lutie und andere Personen ihrer Hautfarbe bereithält. ___Das Buch ist 1946 erschienen und spielt im New York der 40er Jahre. Auf Deutsch wieder aufgelegt wurde es 2020, also 74 Jahre später in jenem Jahr in dem George Floyd erstickt ist weil ein Polizist 8 Minuten auf seinem Hals gekniet ist, Breonna Taylor in ihrem eigenen Bett von 6 durch Polizisten abgefeuerte Kugeln getötet wurde, in jenem Jahr, in dem der um seine Wiederwahl kandidierende Präsident die Black Lives Matter Bewegung als Terrorismus diskreditiert und Armeeeinheiten zur Zerschlagung ihrer Kundgebungen aussendet. The Street von Ann Petry ist bestürzende und dabei umwerfend gute Literatur. ___Ich habe die Hörbuchausgabe in einer ganz besonders gelungenen, ungekürzten Lesung von Bettina Hoppe genossen.

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