Was hält, wenn nichts mehr hält

Was hält, wenn nichts mehr hält

Mein Weg aus Angst und Depression.

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Beschreibung

Brian Johnson wächst in einer tiefgläubigen Familie auf. Doch bereits als Siebenjähriger erlebt er Panikattacken. Und entdeckt eine starke Waffe dagegen: Lobpreis und Gebet. Jahre später baut er das erfolgreiche Musiklabel "Bethel Music" auf und schreibt preisgekrönte Songs. Doch eines Tages kommt die Panik zurück. Sie ist stärker als alles, was er in seiner Kindheit erlebt hat. Und sie bleibt. Lobpreis und Gebet scheinen nicht zu helfen ...

In seinem Buch beschreibt er den langen Weg der inneren Heilung, auf dem Gott ihm etwas Elementares schenkt: die Gewissheit, dass er da ist - trotz allem. Ein wertvoller autobiografischer Ratgeber für Betroffene und Angehörige, der aufzeigt, dass die biblischen Verheißungen Gottes wahr bleiben, auch wenn alles andere zu zerbrechen droht.

Brian Johnson ist Gründer von "Bethel Music" und hat bereits sieben Alben geschrieben und produziert, deren Songs weltweit in Gemeinden gespielt werden. Er lebt mit seiner Frau Jenn und ihren vier Kindern in Redding, Kalifornien.

(c) Foto: Bethel Music

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.02.2020

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/1,9 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.02.2020

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/1,9 cm

Gewicht

302 g

Übersetzer

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95734-624-7

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Authentisch

Bewertung aus Straubenhardt am 26.04.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch beschreibt Brian Johnson wie er schon als Kind bis in die Teenagerjahre hinein heftige Panik- und Angstattacken erlebt. Bewundernswert ist wie sein Vater, ein Pastor, ihm beisteht und sich viel Zeit für Brian nimmt. Zusammen singen sie Gott Loblieder und beten ihn an bis die Angst verschwindet und Ruhe und Frieden über Brian kommen. Sein Vater gibt ihm den wichtigen Satz mit: „Das Entscheidende ist, dass wir unsere tiefsten Ängste durch nichts besser bekämpfen können als durch Lobpreis und Anbetung. Wo Gott angebetet wird, verändert sich die Atmosphäre, weil er mit seiner Macht in diese Situation hineinkommt. Er vernichtet unsere Feinde und vertreibt die Angst.“ Auch als nach Jahren der Ruhe mitten in einer arbeitsreichen Zeit unverhofft eine extreme Panikattacke über Brian kommt nimmt er Zuflucht zu Lobpreis und Gebet. Eine schwere Zeit mit Abhängigkeit von Beruhigungsmitteln und nicht enden wollender Angst und Panik beginnt. Doch schließlich findet er aus der Dunkelheit heraus und lebt heute ein befreites Leben. Ehrlich und offen beschreibt Brian seinen Weg durch und aus der Angst. Das Buch liest sich sehr leicht. Deshalb ist es eine Bereicherung und Hilfe, wenn man selbst solche Ängste hat. Ebenfalls wird man Menschen, die durch solche Tiefen gehen besser verstehen. Mich hat der Bericht von Brian sehr angesprochen und ermutigt. Ein wenig lange fand ich den Teil, der mich nicht so sehr interessierte, in dem er beschreibt, wie er den Bethel-Musikverlag gründete, Lieder komponierte, herumreiste und dadurch viel Stress hatte. Doch dies gehört ebenfalls zu seiner Geschichte und deshalb vergebe ich trotzdem fünf Sterne, weil ich seinen authentischen Bericht insgesamt sehr gut finde.

Authentisch

Bewertung aus Straubenhardt am 26.04.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch beschreibt Brian Johnson wie er schon als Kind bis in die Teenagerjahre hinein heftige Panik- und Angstattacken erlebt. Bewundernswert ist wie sein Vater, ein Pastor, ihm beisteht und sich viel Zeit für Brian nimmt. Zusammen singen sie Gott Loblieder und beten ihn an bis die Angst verschwindet und Ruhe und Frieden über Brian kommen. Sein Vater gibt ihm den wichtigen Satz mit: „Das Entscheidende ist, dass wir unsere tiefsten Ängste durch nichts besser bekämpfen können als durch Lobpreis und Anbetung. Wo Gott angebetet wird, verändert sich die Atmosphäre, weil er mit seiner Macht in diese Situation hineinkommt. Er vernichtet unsere Feinde und vertreibt die Angst.“ Auch als nach Jahren der Ruhe mitten in einer arbeitsreichen Zeit unverhofft eine extreme Panikattacke über Brian kommt nimmt er Zuflucht zu Lobpreis und Gebet. Eine schwere Zeit mit Abhängigkeit von Beruhigungsmitteln und nicht enden wollender Angst und Panik beginnt. Doch schließlich findet er aus der Dunkelheit heraus und lebt heute ein befreites Leben. Ehrlich und offen beschreibt Brian seinen Weg durch und aus der Angst. Das Buch liest sich sehr leicht. Deshalb ist es eine Bereicherung und Hilfe, wenn man selbst solche Ängste hat. Ebenfalls wird man Menschen, die durch solche Tiefen gehen besser verstehen. Mich hat der Bericht von Brian sehr angesprochen und ermutigt. Ein wenig lange fand ich den Teil, der mich nicht so sehr interessierte, in dem er beschreibt, wie er den Bethel-Musikverlag gründete, Lieder komponierte, herumreiste und dadurch viel Stress hatte. Doch dies gehört ebenfalls zu seiner Geschichte und deshalb vergebe ich trotzdem fünf Sterne, weil ich seinen authentischen Bericht insgesamt sehr gut finde.

In Dunkelheit war Gott da!

Bewertung aus Hückelhoven am 10.04.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was hält, wenn nichts mehr hält von Brian Johnson In seinem Buch beschreibt er den langen Weg der inneren Heilung, auf dem Gott ihm etwas Elementares schenkt: die Gewissheit, dass er real ist - trotz allem. Ein wertvoller autobiografischer Ratgeber für Betroffene und Angehörige, der aufzeigt, dass die biblischen Verheißungen Gottes wahr bleiben, auch wenn alles andere zu zerbrechen droht. Brian Johnson wuchs in einer tiefgläubigen Familie auf. Doch bereits als Siebenjähriger erlebte er Panikattacken. Und entdeckte eine starke Waffe dagegen: Lobpreis und Gebet. Jahre später baute er das erfolgreiche Musiklabel "Bethel Music" auf und schrieb preisgekrönte Songs. Doch eines Tages kam die Panik zurück. Sie war stärker als alles, was er in seiner Kindheit erlebt hatte. Und sie blieb. Lobpreis und Gebet schienen nicht zu helfen ... Über den Autor und weitere Mitwirkende Brian Johnson ist Gründer von "Bethel Music" und hat bereits sieben Alben geschrieben und produziert, deren Songs weltweit in Gemeinden gespielt werden. Er lebt mit seiner Frau Jenn und ihren vier Kindern in Redding, Kalifornien. Meine Meinung: Brian Johnson schreibt in der Ich-Form, ehrlich und offen über seine Kindheit, Jugend und seinen Erfolg im Musiklabel. Schon als Kind lernt er Ängste und Panik kennen. Sein Vater kämpft für ihn den Kampf. Er sitzt stundenlang bei ihm, betet und singt Lobpreislieder, bis die Angst schwindet. Es hat mich sehr erstaunt, wie viel Zeit Brians Vater für ihn genommen hat, um ihm zu helfen. Es ist sehr lobenswert! Was mir an seiner Mutter gefallen hat, ist, sie steht jeden Morgen sehr früh auf, um eine Stunde mit Gott zu verbringen. Und als ihr 4-jähriger Brian sich zu ihr setzt, schickt sie ihn nicht genervt fort, sondern lässt ihn bei sich sitzen. Und das jeden Morgen. Diese nette Geste prägt sich in sein kleines Herz ein. Er erinnert sich noch heute daran. Alles, was wir unseren Kindern mitgeben- solange sie klein sind -, werden sie durch ihr Leben tragen - wie ein Gepäck. Ob Gut oder Böse. Mir hat es gefallen, wie Brain während seinen Panikattaken Hilfe bei Gott gesucht hat. Er fand Hilfe im Gebet, Liedern, Psalmen und in seiner Familie. Brian hat eine tolle Begabung. Er kann Lieder schreiben, die das Herz bewegen. Er wird Musiker und wird für seine Songs preisgekrönt. In seiner Audiobiographie schreibt Brain auch über seine Gemeinde. Von den Heilungen, die die Menschen dort erfahren haben. Auch über das Zungenreden. Obwohl ich Christin bin, bin ich nicht damit aufgewachsen. Ich sehe darauf mit skeptischen Augen. Irgendwann kommen die Panikattaken wieder. Brian ist inzwischen verheiratet und hat Kinder. Diesmal sind die Panikattaken so viel anders, dass er sie nicht in den Griff bekommt. Auch seine Frau Jenn kann ihm nicht helfen. Brian muss Tabletten nehmen und entschließt sich nach der Ursache seiner psychischen Probleme zu suchen. In diesem Buch erzählt Brian Johnson, wie er aus Angst und Depressionen herauskam. Ich bin davon überzeugt, dass ein Mensch/Christ auf direkte Weise von Gott geheilt werden kann - dazu hat Gott die Macht - , aber ich bin mir auch sicher, dass der Mensch/Christ medikamentöse Hilfe in Anspruch nehmen darf. Es hat nichts mit Zweifel oder Ähnlichem zutun. Jesus hat auch nicht jeden Menschen geheilt und er hat nichts Schlechtes über Ärzte gesagt. - Was hält, wenn nichts mehr hält - ist ein guter Ratgeber für Betroffene und Angehörige.

In Dunkelheit war Gott da!

Bewertung aus Hückelhoven am 10.04.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was hält, wenn nichts mehr hält von Brian Johnson In seinem Buch beschreibt er den langen Weg der inneren Heilung, auf dem Gott ihm etwas Elementares schenkt: die Gewissheit, dass er real ist - trotz allem. Ein wertvoller autobiografischer Ratgeber für Betroffene und Angehörige, der aufzeigt, dass die biblischen Verheißungen Gottes wahr bleiben, auch wenn alles andere zu zerbrechen droht. Brian Johnson wuchs in einer tiefgläubigen Familie auf. Doch bereits als Siebenjähriger erlebte er Panikattacken. Und entdeckte eine starke Waffe dagegen: Lobpreis und Gebet. Jahre später baute er das erfolgreiche Musiklabel "Bethel Music" auf und schrieb preisgekrönte Songs. Doch eines Tages kam die Panik zurück. Sie war stärker als alles, was er in seiner Kindheit erlebt hatte. Und sie blieb. Lobpreis und Gebet schienen nicht zu helfen ... Über den Autor und weitere Mitwirkende Brian Johnson ist Gründer von "Bethel Music" und hat bereits sieben Alben geschrieben und produziert, deren Songs weltweit in Gemeinden gespielt werden. Er lebt mit seiner Frau Jenn und ihren vier Kindern in Redding, Kalifornien. Meine Meinung: Brian Johnson schreibt in der Ich-Form, ehrlich und offen über seine Kindheit, Jugend und seinen Erfolg im Musiklabel. Schon als Kind lernt er Ängste und Panik kennen. Sein Vater kämpft für ihn den Kampf. Er sitzt stundenlang bei ihm, betet und singt Lobpreislieder, bis die Angst schwindet. Es hat mich sehr erstaunt, wie viel Zeit Brians Vater für ihn genommen hat, um ihm zu helfen. Es ist sehr lobenswert! Was mir an seiner Mutter gefallen hat, ist, sie steht jeden Morgen sehr früh auf, um eine Stunde mit Gott zu verbringen. Und als ihr 4-jähriger Brian sich zu ihr setzt, schickt sie ihn nicht genervt fort, sondern lässt ihn bei sich sitzen. Und das jeden Morgen. Diese nette Geste prägt sich in sein kleines Herz ein. Er erinnert sich noch heute daran. Alles, was wir unseren Kindern mitgeben- solange sie klein sind -, werden sie durch ihr Leben tragen - wie ein Gepäck. Ob Gut oder Böse. Mir hat es gefallen, wie Brain während seinen Panikattaken Hilfe bei Gott gesucht hat. Er fand Hilfe im Gebet, Liedern, Psalmen und in seiner Familie. Brian hat eine tolle Begabung. Er kann Lieder schreiben, die das Herz bewegen. Er wird Musiker und wird für seine Songs preisgekrönt. In seiner Audiobiographie schreibt Brain auch über seine Gemeinde. Von den Heilungen, die die Menschen dort erfahren haben. Auch über das Zungenreden. Obwohl ich Christin bin, bin ich nicht damit aufgewachsen. Ich sehe darauf mit skeptischen Augen. Irgendwann kommen die Panikattaken wieder. Brian ist inzwischen verheiratet und hat Kinder. Diesmal sind die Panikattaken so viel anders, dass er sie nicht in den Griff bekommt. Auch seine Frau Jenn kann ihm nicht helfen. Brian muss Tabletten nehmen und entschließt sich nach der Ursache seiner psychischen Probleme zu suchen. In diesem Buch erzählt Brian Johnson, wie er aus Angst und Depressionen herauskam. Ich bin davon überzeugt, dass ein Mensch/Christ auf direkte Weise von Gott geheilt werden kann - dazu hat Gott die Macht - , aber ich bin mir auch sicher, dass der Mensch/Christ medikamentöse Hilfe in Anspruch nehmen darf. Es hat nichts mit Zweifel oder Ähnlichem zutun. Jesus hat auch nicht jeden Menschen geheilt und er hat nichts Schlechtes über Ärzte gesagt. - Was hält, wenn nichts mehr hält - ist ein guter Ratgeber für Betroffene und Angehörige.

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