Ein Häusle in Stuttgart

Roman

Bettina A. Weiskopf

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Beschreibung

Jeanette Schwarzrüb, ihr Mann Stefan und Söhnchen Kilian ziehen aus akuter Wohnungsnot bei den schwäbischen Schwiegereltern ein – wo sich der Schwiegervater als Haustyrann gebärdet. Deshalb suchen sie verzweifelt nach einem eigenen Häusle. Plötzlich verkauft der Schwiegervater sein Haus an eine skrupellose Investorin. Jeanette muss sich nun mit chaotischen Maklern und eigenartigen Hausgenossen auseinandersetzen. Da winkt die Rettung: ein kleines Reihenhäuschen in Stuttgart …

Bettina Weiskopf hat an der Neuphilologie der Uni Tübingen studiert. Sie arbeitete im In- und Ausland als Redakteurin, Übersetzerin und – trotz ihres Dialekts! – als Sprecherin. Sie lebt heute in Schwaben, unterrichtet Sprachen und schreibt für verschiedene Medien.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 14.04.2020
Verlag Silberburg
Seitenzahl 272
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/2,5 cm
Gewicht 260 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8425-2230-5

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4/5

Schwabaländle oh je

Michaela Weber aus Weimar am 15.09.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stefan und Netti ziehen von Amerika wieder nach Deutschland zurück.Stefan hat einen super bezahlten Job in Stuttgart bekommen.Und Netti glaubt das Großeltern in der Nähe super wären-falls sich ihre Vermutung bestätigt und sich Nachwuchs angekündigt hat.Die Suche nach einer geeigneteten Unterkunft von Amerika aus,gestaltet sich schwierig.Als großes Glück stellt sich raus,das Stefans Eltern ein Haus gekauft haben.Und das nun ihre Wohnung frei wird....... Die Autorin Bettina A.Weiskopf hat einen schönen Schreibstil,humorvoll beschreibt sie die Geschichte.Schon zu Beginn kam man aus dem Lachen nicht raus und auch genauso geht es weiter mit Pleiten,Pech und Pannen.Diese haben mich sehr gut unterhalten.Gerne gebe ich 4 Sterne,es hat Freude gemacht zu lesen und sich von den Geschehnissen der Zeit ablenken zu lassen-gerne mehr davon.

4/5

Schwabaländle oh je

Michaela Weber aus Weimar am 15.09.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stefan und Netti ziehen von Amerika wieder nach Deutschland zurück.Stefan hat einen super bezahlten Job in Stuttgart bekommen.Und Netti glaubt das Großeltern in der Nähe super wären-falls sich ihre Vermutung bestätigt und sich Nachwuchs angekündigt hat.Die Suche nach einer geeigneteten Unterkunft von Amerika aus,gestaltet sich schwierig.Als großes Glück stellt sich raus,das Stefans Eltern ein Haus gekauft haben.Und das nun ihre Wohnung frei wird....... Die Autorin Bettina A.Weiskopf hat einen schönen Schreibstil,humorvoll beschreibt sie die Geschichte.Schon zu Beginn kam man aus dem Lachen nicht raus und auch genauso geht es weiter mit Pleiten,Pech und Pannen.Diese haben mich sehr gut unterhalten.Gerne gebe ich 4 Sterne,es hat Freude gemacht zu lesen und sich von den Geschehnissen der Zeit ablenken zu lassen-gerne mehr davon.

4/5

Mir kennet älles, au luschtig

Chattys Bücherblog am 26.08.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ach herrlich! Ich liebe es, wenn mich ein Buch gleich zu Beginn zum Lachen bringt. Und wie schreibt die Autorin doch so nett: "Alles hat einen Anfang". Ja, und nach diesem herzlich frischen Prolog und dem leichten dialektischen Hauch war mir klar, dass ich dieses Buch wohl nicht so schnell wieder aus der Hand legen würde. Also Türen zu, Klingel abgestellt, kühle Getränke geholt und los geht's... die Geschichte zum "Häusle in Stuttgart" kann beginnen. Herrlich erfrischend berichtet die Autorin von ihrem Umzug aus den USA mit Mann und Kind, dem darauffolgenden Treffen mit den Schwiegereltern und der vermeintlich neuen Wohnung. Sehr bildhaft wird der Wohnstil der Schwiegereltern dargestellt, so dass sich wohl bei jedem Leser die Nackenhaare aufstellen würden. "Gut gemeint muss net gut sein" Getreu diesen Worten hängt man nun selbst zwischen zwei Stühlen. Man kann die angespannte Situation zwischen Schwiegereltern und Schwiegertochter sehr gut nachvollziehen und spürt förmlich das Ungleichgewicht und den Generationskonflikt. Sehr amüsant! Allerdings wurde die Geschichte mit Beginn der Mütter-Krabbel-Kaffee-Runde etwas flacher. Die Spitzen, die mir die Seiten zuvor ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert hatte, blieben leider aus. Es war dann vielmehr ein "Aha, aber leider interessiert mich das nicht wirklich". Die ausführliche Wohnungsbeschreibung war zwar sehr bildhaft, aber irgendwie auch sehr ausufernd. Klar, wie der Titel des Buches schon besagt, steht das Haus bzw. dessen Suche hier im Vordergrund, dennoch haben mich die familiären Probleme deutlich mehr angesprochen und interessiert, da dort auch die schwäbischen Tugenden besser zum Vorschein kamen. Insgesamt gesehen, hat mich der Roman sehr gut unterhalten. Ich könnte mir sogar eine Verfilmung für den regionalen Fernsehsender vorstellen. Einer Fortsetzung wäre ich auch nicht abgeneigt.

4/5

Mir kennet älles, au luschtig

Chattys Bücherblog am 26.08.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ach herrlich! Ich liebe es, wenn mich ein Buch gleich zu Beginn zum Lachen bringt. Und wie schreibt die Autorin doch so nett: "Alles hat einen Anfang". Ja, und nach diesem herzlich frischen Prolog und dem leichten dialektischen Hauch war mir klar, dass ich dieses Buch wohl nicht so schnell wieder aus der Hand legen würde. Also Türen zu, Klingel abgestellt, kühle Getränke geholt und los geht's... die Geschichte zum "Häusle in Stuttgart" kann beginnen. Herrlich erfrischend berichtet die Autorin von ihrem Umzug aus den USA mit Mann und Kind, dem darauffolgenden Treffen mit den Schwiegereltern und der vermeintlich neuen Wohnung. Sehr bildhaft wird der Wohnstil der Schwiegereltern dargestellt, so dass sich wohl bei jedem Leser die Nackenhaare aufstellen würden. "Gut gemeint muss net gut sein" Getreu diesen Worten hängt man nun selbst zwischen zwei Stühlen. Man kann die angespannte Situation zwischen Schwiegereltern und Schwiegertochter sehr gut nachvollziehen und spürt förmlich das Ungleichgewicht und den Generationskonflikt. Sehr amüsant! Allerdings wurde die Geschichte mit Beginn der Mütter-Krabbel-Kaffee-Runde etwas flacher. Die Spitzen, die mir die Seiten zuvor ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert hatte, blieben leider aus. Es war dann vielmehr ein "Aha, aber leider interessiert mich das nicht wirklich". Die ausführliche Wohnungsbeschreibung war zwar sehr bildhaft, aber irgendwie auch sehr ausufernd. Klar, wie der Titel des Buches schon besagt, steht das Haus bzw. dessen Suche hier im Vordergrund, dennoch haben mich die familiären Probleme deutlich mehr angesprochen und interessiert, da dort auch die schwäbischen Tugenden besser zum Vorschein kamen. Insgesamt gesehen, hat mich der Roman sehr gut unterhalten. Ich könnte mir sogar eine Verfilmung für den regionalen Fernsehsender vorstellen. Einer Fortsetzung wäre ich auch nicht abgeneigt.

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