Morgen räum ich auf

Mit Geschichten und Tipps von Lucia Berlin, Doris Dörrie, Marie Kondo, Margareta Magnusson u.v.m.

detebe Band 24544

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Beschreibung

Wer kennt das nicht? Die Schränke werden voller, das Chaos größer. Aber Ausmisten will gelernt sein. Wer sein Gerümpel dennoch anpacken möchte, findet in diesen Geschichten zahlreiche Tipps: von Marie Kondos magischem Aufräumen über das schwedische Döstädning bis hin zum Minimalismus für Fortgeschrittene. Mit Geschichten von Lucia Berlin, Martin Suter, Wladimir Kaminer und Meir Shalev sowie Tipps und Anregungen von Marie Kondo und Margareta Magnusson u.v.m. Und mit einer exklusiven Geschichte von Doris Dörrie.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 25.03.2020
Herausgeber Shelagh Armit
Verlag Diogenes
Seitenzahl 240
Maße (L/B/H) 18/11,4/1,5 cm
Gewicht 203 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24544-8

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Schöne kurzweilige Geschichten

Buchstabenfestival am 08.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Art von Aufräumen mag ich am liebsten. Auf dem Sofa, im Lesesessel oder im Bett mit vielen kleinen Geschichten von bekannten Autoren. Jede Geschichte packt das Thema "Aufräumen" aus einer anderen Perspektive an. Damit ist nicht immer der große Hausputz, die Schrankausmistaktion oder der Kellerentrümplungstag gemeint. Natürlich gibt es dank Karen Kingston auch die klassische Aufräumanleitung, aber eben auch unterhaltsame, skurrile und nachdenkliche Geschichten. Sie brachten mich gelegentlich zum Lachen oder zum bestätigenden Nicken. Zum Teil sind die Geschichten mit biografischen Zügen wie der "Putzschrank" von Susanne Mayers Mutter (sehr detaillierte Auflistung des Inhaltes) oder die "Sauber machen" - Geschichte von Wladimir Kaminers Mutter. Viele sind mit liebevollen Humor versehen. Auch einer meiner Lieblingsautoren Martin Suter ist mit "Die Schublade des Schreckens" vertreten. Ich fand die vielen Geschichte unterhaltsam, wunderbar leicht zu lesen und vor allem trotz des gemeinsamen übergeordneten Themas so unterschiedlich, dass es nicht langweilig wurde. Es war ein Buch in kleinen Häppchen, welches man sich auch bei wenig Lesezeit gönnen kann.

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