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Das Rosie-Projekt Band 3

Das Rosie-Resultat

Roman

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Beschreibung


Nach den Nr.1-Bestsellern “Das Rosie-Projekt” und “Der Rosie-Effekt” geht es wundervoll weiter: Don Tillman, der Ehemann von Rosie und Nerd mit Herz, steht vor seinem größten Projekt.

Hudson, Don und Rosies Sohn, ist elf. In der Schule gilt er als Besserwisser, den keiner mag – ein richtiger Außenseiter. Auftritt Don: In dieser Frage ist er Experte, denn er hat schon sein ganzes Leben lang erfahren, was es heißt, Außenseiter zu sein. Und jetzt wird er Hudson seine Lösungen beibringen. In seinem Eifer zu helfen, sorgt Don für einiges Chaos. Und Hudson hat durchaus eigene Ideen, was ihm guttun könnte. Die Suche nach dem Glück führt zu überraschenden Resultaten …

Ein bewegender Familienroman, der große Fragen humorvoll stellt: Wie offen bin ich für Menschen, die anders sind?

“Temporeich, unterhaltsam, ehrlich und warmherzig.” The Guardian

Witzig und unterhaltsam, zugleich informativ. ("dpa")
Ein bewegendes Plädoyer für den Mut zum Anderssein. ("Westfalenpost")

Details

Verkaufsrang

37363

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.03.2020

Verlag

Fischer Krüger

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,8/14,2/3,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37363

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.03.2020

Verlag

Fischer Krüger

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,8/14,2/3,5 cm

Gewicht

539 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Rosie Result

Übersetzer

Annette Hahn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8105-3066-0

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Coming-of-age in Nerd-Kreisen

Bewertung aus Hagen am 22.03.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Rosie-Resultat ist für mich eine großartige Fortsetzung des Rosie-Resultates gewesen. Das Resultat ist "Hudson", der inzwischen 11-jährige Sohn von Don und Rosie, und es gibt Autismus-Alarm: Die Schule hält es möglich, dass der Spross Autismus habe. Die Eltern sind alarmiert, man fürchtet um die Zukunft des Sohnes, der womöglich Vorverurteilungen, Verständnislosigkeit und Behinderungen ausgesetzt werden wird. Don nimmt sich der Sache an, kündigt seinen Job, es entstehen neue, kreative Wege, in den Berufen der Eltern wie in den menschlichen Beziehungen, neu aufkommenden wie alten, vernachlässigten. Die Doppelbödigkeit von Sprache und Bedeutung ist oft so witzig, dass das Lesen ein großes Vergnügen war. Ich kenne keinen anderen Roman, in der eine nüchtern-wissenschaftliche Betrachtungs- und Erzählweise so viel Raum für Komik und Tiefsinn gibt. Und in der gleichzeitig so leichtfüßig so viel Verständnis für das Anderssein geweckt wird, für das, was "im Spektrum" liegt. Das Ende ist überraschend, und überraschend schön, und man verlässt die Figuren nur ungern, weil sie das Herz berühren und die Geschichte viel bietet, worüber man weiter nachdenken möchte. Wie die Bar, die ein Paradies für Nerds ist und "Bibliothek" heißt, und wie die vielen Dinge, die Eltern und Freunde tun, um einem Kind zu helfen - um am Ende doch staunend mitzuerleben, dass der größte Antrieb, bei sich selbst anzukommen, von den Kindern selbst ausgeht.

Coming-of-age in Nerd-Kreisen

Bewertung aus Hagen am 22.03.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Rosie-Resultat ist für mich eine großartige Fortsetzung des Rosie-Resultates gewesen. Das Resultat ist "Hudson", der inzwischen 11-jährige Sohn von Don und Rosie, und es gibt Autismus-Alarm: Die Schule hält es möglich, dass der Spross Autismus habe. Die Eltern sind alarmiert, man fürchtet um die Zukunft des Sohnes, der womöglich Vorverurteilungen, Verständnislosigkeit und Behinderungen ausgesetzt werden wird. Don nimmt sich der Sache an, kündigt seinen Job, es entstehen neue, kreative Wege, in den Berufen der Eltern wie in den menschlichen Beziehungen, neu aufkommenden wie alten, vernachlässigten. Die Doppelbödigkeit von Sprache und Bedeutung ist oft so witzig, dass das Lesen ein großes Vergnügen war. Ich kenne keinen anderen Roman, in der eine nüchtern-wissenschaftliche Betrachtungs- und Erzählweise so viel Raum für Komik und Tiefsinn gibt. Und in der gleichzeitig so leichtfüßig so viel Verständnis für das Anderssein geweckt wird, für das, was "im Spektrum" liegt. Das Ende ist überraschend, und überraschend schön, und man verlässt die Figuren nur ungern, weil sie das Herz berühren und die Geschichte viel bietet, worüber man weiter nachdenken möchte. Wie die Bar, die ein Paradies für Nerds ist und "Bibliothek" heißt, und wie die vielen Dinge, die Eltern und Freunde tun, um einem Kind zu helfen - um am Ende doch staunend mitzuerleben, dass der größte Antrieb, bei sich selbst anzukommen, von den Kindern selbst ausgeht.

Lest die Reihe!

Josia Jourdan aus Muttenz am 26.12.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Don und Rosies Sohn Hudson ist 11 Jahre alt, sie sind zurück nach Australien gezogen und Don wird Teil eines Rassismus-Skandals, der eigentlich gar keiner ist. In Folge dessen wird er von seinem Job freigestellt und übernimmt die Haushaltspflichten, sowie die Aufgabe Hudson zu helfen, sich besser zu integrieren. Denn Hudson hat Schwierigkeiten sich mit anderen Kindern anzufreunden, kann nicht gut mit Änderungen umgehen und besitzt auch sonst einige Charaktereigenschaften, welche mit Asperger in Verbindung gebracht werden könnten. Das stellt Rosie und Don vor schwierige Fragen, denn einerseits wollen sie, dass ihr Sohn glücklich ist, andererseits möchten sie auch nicht, dass er aufgrund einer Diagnose eine Sonderbehandlung bekommt. Denn Don ist doch auch sein Leben lang ohne eine offizielle Diagnose ausgekommen. Die Geschichte spielt elf Jahre nach dem letzten Band. Ein Kulissenwechsel, einige neue Figuren und vor allem Hudson geben der Reihe frischen Wind und stellen Rosie und Don vor neue Herausforderungen. Ich habe die anderen beiden Bücher als Hörbücher gehört, da mir die Vertonung von Argon sehr gefällt, aber für den dritten Band habe ich mich fürs Printbuch entschieden und das war die beste Entscheidung, denn so habe ich nicht nur in meinem Tempo lesen können, ich konnte an gewissen Stellen auch die Emotionen besser auf mich wirken lassen und dieser dritte Band hat mich an gewissen Stellen wirklich sehr berührt. So fest berührt, dass mir teilweise sogar die Tränen gekommen sind. Don und Rosie sind ein Dreamteam und auch wenn sie so unterschiedlich sind, respektieren sie sich und hören sich gegenseitig zu und ich denke, das ist am Ende auch das Erfolgsrezept für ihre Ehe. Graeme Simsion packt in das Buch eine Menge Themen rein. Familie, Vergebung, Toleranz, Liebe, Schubladendenken, häusliche Gewalt, ImpfgegnerInnen und Vorurteile sind nur ein paar Beispiele. Wie auch bereits in den vorigen Bänden nutzt er einige Klischees und der Humor, sowie die Darstellung ist durchaus überspitzt, aber das darf ja auch sein und betont auch nochmals, dass Vorurteile und Klischeedenken, eben nicht funktionieren. Verbunden mit einer unterhaltsamen Geschichte, einigen emotionalen Momenten und einem gelungenen Ende hat Graeme Simsion eine Geschichte geschrieben, die wunderbar für sich funktioniert und mich als Fan der anderen beiden Bände nicht im geringsten enttäuscht hat. Fazit Wer sind wir? Was macht uns aus? Wie tolerant sind wir gegenüber anderen Menschen? Graeme Simsion hat mit Das Rosie-Resultat einen mehr als würdigen Abschluss für diese wunderbare Trilogie geschrieben, die auch im dritten Band mit überspitztem Humor, besonderen Figuren und ganz viel Liebe überzeugt. Genau wie Don und alle anderen Figuren, können auch wir stetig neue Dinge lernen und auch wenn der Autor vielleicht mit ein paar Klischees spielt, schafft er es etwas klar hervorzuheben, und zwar, dass Liebe und Toleranz der Schlüsselpunkt sind und dass diese Welt bunt ist. Schubladen machen die Sache vielleicht bequemer, aber die Lösung sind sie nicht und das hat Graeme Simsion mit der Rosie-Trilogie mehr als einmal bewiesen. Ich vergebe 5 von 5 Sterne für den gelungenen Abschlussband und habe das Gefühl diesen Büchern mit Worten nicht gerecht werden zu können. Darum möchte ich sagen: LEST SIE EINFACH! Ich danke dem Fischer Verlag für mein Exemplar! Folge Josia Jourdan auf Instagram für mehr Buchtipps: https://www.instagram.com/josiajourdan/

Lest die Reihe!

Josia Jourdan aus Muttenz am 26.12.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Don und Rosies Sohn Hudson ist 11 Jahre alt, sie sind zurück nach Australien gezogen und Don wird Teil eines Rassismus-Skandals, der eigentlich gar keiner ist. In Folge dessen wird er von seinem Job freigestellt und übernimmt die Haushaltspflichten, sowie die Aufgabe Hudson zu helfen, sich besser zu integrieren. Denn Hudson hat Schwierigkeiten sich mit anderen Kindern anzufreunden, kann nicht gut mit Änderungen umgehen und besitzt auch sonst einige Charaktereigenschaften, welche mit Asperger in Verbindung gebracht werden könnten. Das stellt Rosie und Don vor schwierige Fragen, denn einerseits wollen sie, dass ihr Sohn glücklich ist, andererseits möchten sie auch nicht, dass er aufgrund einer Diagnose eine Sonderbehandlung bekommt. Denn Don ist doch auch sein Leben lang ohne eine offizielle Diagnose ausgekommen. Die Geschichte spielt elf Jahre nach dem letzten Band. Ein Kulissenwechsel, einige neue Figuren und vor allem Hudson geben der Reihe frischen Wind und stellen Rosie und Don vor neue Herausforderungen. Ich habe die anderen beiden Bücher als Hörbücher gehört, da mir die Vertonung von Argon sehr gefällt, aber für den dritten Band habe ich mich fürs Printbuch entschieden und das war die beste Entscheidung, denn so habe ich nicht nur in meinem Tempo lesen können, ich konnte an gewissen Stellen auch die Emotionen besser auf mich wirken lassen und dieser dritte Band hat mich an gewissen Stellen wirklich sehr berührt. So fest berührt, dass mir teilweise sogar die Tränen gekommen sind. Don und Rosie sind ein Dreamteam und auch wenn sie so unterschiedlich sind, respektieren sie sich und hören sich gegenseitig zu und ich denke, das ist am Ende auch das Erfolgsrezept für ihre Ehe. Graeme Simsion packt in das Buch eine Menge Themen rein. Familie, Vergebung, Toleranz, Liebe, Schubladendenken, häusliche Gewalt, ImpfgegnerInnen und Vorurteile sind nur ein paar Beispiele. Wie auch bereits in den vorigen Bänden nutzt er einige Klischees und der Humor, sowie die Darstellung ist durchaus überspitzt, aber das darf ja auch sein und betont auch nochmals, dass Vorurteile und Klischeedenken, eben nicht funktionieren. Verbunden mit einer unterhaltsamen Geschichte, einigen emotionalen Momenten und einem gelungenen Ende hat Graeme Simsion eine Geschichte geschrieben, die wunderbar für sich funktioniert und mich als Fan der anderen beiden Bände nicht im geringsten enttäuscht hat. Fazit Wer sind wir? Was macht uns aus? Wie tolerant sind wir gegenüber anderen Menschen? Graeme Simsion hat mit Das Rosie-Resultat einen mehr als würdigen Abschluss für diese wunderbare Trilogie geschrieben, die auch im dritten Band mit überspitztem Humor, besonderen Figuren und ganz viel Liebe überzeugt. Genau wie Don und alle anderen Figuren, können auch wir stetig neue Dinge lernen und auch wenn der Autor vielleicht mit ein paar Klischees spielt, schafft er es etwas klar hervorzuheben, und zwar, dass Liebe und Toleranz der Schlüsselpunkt sind und dass diese Welt bunt ist. Schubladen machen die Sache vielleicht bequemer, aber die Lösung sind sie nicht und das hat Graeme Simsion mit der Rosie-Trilogie mehr als einmal bewiesen. Ich vergebe 5 von 5 Sterne für den gelungenen Abschlussband und habe das Gefühl diesen Büchern mit Worten nicht gerecht werden zu können. Darum möchte ich sagen: LEST SIE EINFACH! Ich danke dem Fischer Verlag für mein Exemplar! Folge Josia Jourdan auf Instagram für mehr Buchtipps: https://www.instagram.com/josiajourdan/

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Familienroman mit Denkanstößen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein toller Familienroman mit liebenswerten, einzigartigen Figuren, die versuchen ihren Familien- und Schulalltag zu gestalten. Dabei versuchen Don, seine Frau Rosie und ihr Sohn Hudson sich gegen Vorurteile zu wehren und für Toleranz einzusetzen. Graeme Simsion gelingt es einfach ernste Themen wie Autismus in einen Familienroman zu packen und eine gefühlvolle und humorvolle Geschichte zu schreiben. Für mich eine sehr gelungene Fortsetzung der Rosie-Reihe!
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Familienroman mit Denkanstößen

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Ein toller Familienroman mit liebenswerten, einzigartigen Figuren, die versuchen ihren Familien- und Schulalltag zu gestalten. Dabei versuchen Don, seine Frau Rosie und ihr Sohn Hudson sich gegen Vorurteile zu wehren und für Toleranz einzusetzen. Graeme Simsion gelingt es einfach ernste Themen wie Autismus in einen Familienroman zu packen und eine gefühlvolle und humorvolle Geschichte zu schreiben. Für mich eine sehr gelungene Fortsetzung der Rosie-Reihe!

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Ich liebe Don Tillman und seine Familie!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach Band 1 und 2 geht es diesmal um Don und Rosies Sohn Hudson. Nach dem Umzug nach Australien fangen die Probleme an. Hudson soll auf Autismus getestet werden ( die Schule drängt) Dies will Don mit allen Mitteln verhindern- und er startet sein Projekt Hudson`s soziale Kompetenz zu erweitern. Ein wunderbares Buch über Liebe, Freundschaft, Toleranz und das Asperger -Syndrom. Absolute Leseempfehlung!!
5/5

Ich liebe Don Tillman und seine Familie!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach Band 1 und 2 geht es diesmal um Don und Rosies Sohn Hudson. Nach dem Umzug nach Australien fangen die Probleme an. Hudson soll auf Autismus getestet werden ( die Schule drängt) Dies will Don mit allen Mitteln verhindern- und er startet sein Projekt Hudson`s soziale Kompetenz zu erweitern. Ein wunderbares Buch über Liebe, Freundschaft, Toleranz und das Asperger -Syndrom. Absolute Leseempfehlung!!

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