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Die Chocolatier-Familie Band 2

Der Schokoladenpavillon

Roman

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Beschreibung


Koblenz 1953: Nach dem Tod ihres Bruders hadert die junge Krankenschwester Fenja mit sich selbst. Eigentlich wollte sie Medizin studieren, doch nun steht sie als Alleinerbin der Schokoladenmanufaktur ihres Vaters vor einer Aufgabe, die sie kaum bewältigen kann. Das Familienunternehmen hat im Krieg gelitten und kann nur unter massiven Einbußen weitergeführt werden. Gemeinsam mit ihrem Cousin Felix, der sich entgegen den Wünschen seines Vaters zum Konditor hat ausbilden lassen, und seiner Verlobten Amelie will sie das Unternehmen in  moderne Zeiten führen. Als sich Fenja und Amelie dann jedoch beide in den Hotelerben Lennart verlieben, bringt diese Konkurrenz beinahe alles zu Fall, und die Zukunft des Unternehmens steht auf dem Spiel ...

Details

Verkaufsrang

39935

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

432

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

39935

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12/3,2 cm

Gewicht

315 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31546-3

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Teil 2 der Koblenz-Saga

Eliza am 03.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Bewegte Zeiten erfordern Liebe, Mut und Zuversicht“ beschreibt auf eingängige Weise den Folgeroman von „Das Rosenpalais“. Dreißig Jahre später ist bei den Familien in den 50iger Jahren des Wirtschaftswunders einiges passiert. Das Cover ist erneut bunt gehalten und im Vordergrund sind Rosen zu erkennen. Im Hintergrund ist eine Frau in einem gelben Kleid abgebildet, welche auf einem mit Blumen umrandeten Weg entlangflaniert. Der Klappentext deklariert den Inhalt gut und gibt dezente Hinweise auf die Fortentwicklung der Geschichte. In dem Roman geht es um Fenja Dorn, die Tochter von Eric und Clara Dorn aus „Das Rosenpalais“, deren Leben durch die Alleinerbschaft der Schokoladenmanufaktur durcheinandergewirbelt wird. Fenja, welche ursprünglich Medizin studieren wollte, hat keinerlei kaufmännische Erfahrung und Geschick und versucht dieser großen Aufgabe gerecht zu werden. Mit viel Ehrgeiz und einem absoluten Willen schafft sie es ihren eigentlichen Träumen ein großes Stück näher zu kommen. Als bedeutsame Nebenfiguren treten neben ihren Eltern Eric und Clara Dorn, ihre Tante Ella Dorn nebst Ehemann Sebastian Lombard mit ihren Söhnen Felix und Lukas, sowie Amelie, die Verlobte von Cousin Felix, und der Hotelerbe Lennart von Oedinghof auf. Lennart ist dabei ein besonderer Nebencharakter und gibt der Geschichte einen gewissen Reiz und Charisma durch sein sehr differenziertes Auftreten. Die Spannung der Geschichte lebt von der Konstruktion der zukünftigen Entwicklung und Verstrickungen der Familien, sowie dem „Beziehungsgeflecht“ zwischen Fenja, Amelie, Felix, Lukas und Lennart. Der Aufbau ist logisch nachvollziehbar und es sind keine Zeitsprünge erkennbar. Die Geschichte spielt in den50iger Jahren und somit ist die zeitliche Einordnung für den Leser gut nachvollziehbar. Der Schreibstil ist locker, leicht und ist gut lesbar. Die Autorin setzt dabei auf eine klare, schnörkellose und verständliche Sprache. Als Besonderheiten sind ein Personenverzeichnis, sowie ein Rezept zum Nachbacken als Auflockerung zu erwähnen. Die Zielgruppe des Romans kommen Schokoladenfans, Anhänger von Familienromanen, sowie tendenziell eher Frauen in Betracht. Was mir an der Geschichte persönlich gefehlt hat sind entscheidende Veränderungen zu dem ersten Roman. Die Grundstruktur der Geschichte ist in vielen Bereichen ähnlich zu „Das Rosenpalais“ und somit hätte ich mir noch mehr spannende Wendungen oder ein abwechslungsreicheres Handlungsgeschehen gewünscht. Trotz des kleinen Makels wird eine interessante Unternehmens- und Familiengeschichte erzählt, welche in einigen Momenten auch für Heiterkeit sorgt.

Teil 2 der Koblenz-Saga

Eliza am 03.02.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Bewegte Zeiten erfordern Liebe, Mut und Zuversicht“ beschreibt auf eingängige Weise den Folgeroman von „Das Rosenpalais“. Dreißig Jahre später ist bei den Familien in den 50iger Jahren des Wirtschaftswunders einiges passiert. Das Cover ist erneut bunt gehalten und im Vordergrund sind Rosen zu erkennen. Im Hintergrund ist eine Frau in einem gelben Kleid abgebildet, welche auf einem mit Blumen umrandeten Weg entlangflaniert. Der Klappentext deklariert den Inhalt gut und gibt dezente Hinweise auf die Fortentwicklung der Geschichte. In dem Roman geht es um Fenja Dorn, die Tochter von Eric und Clara Dorn aus „Das Rosenpalais“, deren Leben durch die Alleinerbschaft der Schokoladenmanufaktur durcheinandergewirbelt wird. Fenja, welche ursprünglich Medizin studieren wollte, hat keinerlei kaufmännische Erfahrung und Geschick und versucht dieser großen Aufgabe gerecht zu werden. Mit viel Ehrgeiz und einem absoluten Willen schafft sie es ihren eigentlichen Träumen ein großes Stück näher zu kommen. Als bedeutsame Nebenfiguren treten neben ihren Eltern Eric und Clara Dorn, ihre Tante Ella Dorn nebst Ehemann Sebastian Lombard mit ihren Söhnen Felix und Lukas, sowie Amelie, die Verlobte von Cousin Felix, und der Hotelerbe Lennart von Oedinghof auf. Lennart ist dabei ein besonderer Nebencharakter und gibt der Geschichte einen gewissen Reiz und Charisma durch sein sehr differenziertes Auftreten. Die Spannung der Geschichte lebt von der Konstruktion der zukünftigen Entwicklung und Verstrickungen der Familien, sowie dem „Beziehungsgeflecht“ zwischen Fenja, Amelie, Felix, Lukas und Lennart. Der Aufbau ist logisch nachvollziehbar und es sind keine Zeitsprünge erkennbar. Die Geschichte spielt in den50iger Jahren und somit ist die zeitliche Einordnung für den Leser gut nachvollziehbar. Der Schreibstil ist locker, leicht und ist gut lesbar. Die Autorin setzt dabei auf eine klare, schnörkellose und verständliche Sprache. Als Besonderheiten sind ein Personenverzeichnis, sowie ein Rezept zum Nachbacken als Auflockerung zu erwähnen. Die Zielgruppe des Romans kommen Schokoladenfans, Anhänger von Familienromanen, sowie tendenziell eher Frauen in Betracht. Was mir an der Geschichte persönlich gefehlt hat sind entscheidende Veränderungen zu dem ersten Roman. Die Grundstruktur der Geschichte ist in vielen Bereichen ähnlich zu „Das Rosenpalais“ und somit hätte ich mir noch mehr spannende Wendungen oder ein abwechslungsreicheres Handlungsgeschehen gewünscht. Trotz des kleinen Makels wird eine interessante Unternehmens- und Familiengeschichte erzählt, welche in einigen Momenten auch für Heiterkeit sorgt.

Der Schockoladen Pavillon

Bewertung am 29.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr schöner Familiensaga und so modern geschrieben muss man aufjedenfall lesen und kann man noch mal lesen wenn man will ,sehr zu empfehlen.

Der Schockoladen Pavillon

Bewertung am 29.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr schöner Familiensaga und so modern geschrieben muss man aufjedenfall lesen und kann man noch mal lesen wenn man will ,sehr zu empfehlen.

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