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So schmecken Wildpflanzen

144 Rezepte mit 30 Kräutern, Früchten und Pilzen

Buch (Gebundene Ausgabe)

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So schmecken Wildpflanzen

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Beschreibung

Dieses Buch wird klimapositiv hergestellt, cradle-to-cradle gedruckt und bleibt plastikfrei unverpackt.

VORHANG AUF FÜR DIE WILDEN GESCHMÄCKER DER NATUR!
Sie wachsen am Waldrand, auf Wiesen, direkt neben dem Wanderweg: ESSBARE WILDPFLANZEN, DIE VOR GESCHMACK UND HEILKRAFT NUR SO STROTZEN. Und doch lassen wir sie oft unbeachtet, gehen an ihnen vorbei. LASST UNS DEN BLICK FÜR DIESE KLEINEN NATURWUNDER WIEDER SCHÄRFEN! Lasst uns lernen, wie das geht: Wildpflanzen sammeln, essbare Wildkräuter bestimmen. Lasst uns erkunden, wer sie sind, was sie können, wie sie schmecken. Denn: In der Natur geht es rauer zu als im Gewächshaus. Nur die widerstandsfähigsten Wildkräuter können sich durchsetzen. Und das merkt man auch am Geschmack: der ist VIEL INTENSIVER UND WÜRZIGER als der, den wir von ihren gezüchteten Verwandten, den Beetbewohnern, kennen. Und was macht man mit BRENNNESSEL, SPITZWEGERICH UND VOGELMIERE? Genau: Man verwandelt sie in AUSSERGEWÖHNLICHE, UNGLAUBLICH AROMATISCHE GERICHTE.

BACK TO THE ROOTS: NICHT NUR MIT WILDEN WURZELN, SONDERN AUCH MIT KRÄUTERN, FRÜCHTEN UND PILZEN!
Alles beginnt mit einem erholsamen Spaziergang in der Natur. Und der ist nicht nur ent- sondern auch unfassbar spannend: Kaum lernt man die Wildpflanzen kennen, ERBLICKT MAN PLÖTZLICH AN JEDER ECKE ESSBARE KRÄUTER UND CO. Der Löwenzahn für den Salat wächst neben Nachbars Gartenzaun, die Königskerze am Ufer deines Lieblingsbaches. SAISONALITÄT IST DABEI GARANTIERT: Man pflückt und verarbeitet, was man zum jeweiligen Zeitpunkt findet. Alle Infos dazu findest du im Buch: So zeigt der Sammelkalender Wildpflanzen an, die zu den verschiedenen Jahreszeiten ihr intensivstes Aroma entfaltet haben. Mit dabei: Tipps zur nötigen Ausrüstung und zum Umgang mit der Natur. Damit das Sammeln nicht nur dir, sondern AUCH DER UMWELT GUTTUT.

GRÜNE VITAMINBOMBEN FÜR DEINEN KOCHTOPF
Wie also den Pflanzen aus dem Wald ihre unvergleichlichen Aromen entlocken? Das wissen Meinrad Neunkirchner und Katharina Seiser: In 144 Rezepten zeigen sie, WIE VIELFÄLTIG SICH DIE KRÄUTER, FRÜCHTE UND PILZE VERARBEITEN LASSEN. Dabei geht es AUCH ANS EINGEMACHTE - denn die Geschmäcker der Wildkräuter machen sich nicht nur in frischen Gerichten gut, sondern lassen sich auch wunderbar konservieren. Außerdem: In den PFLANZENPORTRAITS verraten die Autoren für jede der 30 Wildpflanzen, wo sie sich am häufigsten aufhalten, wie sie am besten behandelt werden und mit wem sie am liebsten auf dem Teller landen. Was dabei herauskommt? Herrliche Rezepte mit dem Besten aus der Natur. HOCHGENUSS GARANTIERT.

- In 144 REZEPTEN zeigen 30 WILDPFLANZEN, welche besonderen Geschmäcker in ihnen stecken
- WILD FOOD TUT GUT: Pflanzen aus Wald und Wiese sind GESUND! Und der Spaziergang zum Sammeln der wilden Kräutlein sowieso.
- SAISONAL - GENIAL oder: Nur was im Frühling, Sommer oder Herbst wächst, wird dann auch verarbeitet!
- In DETAILLIERTEN PFLANZENPORTRAITS erfährst du, wo du die Pflanzen findest, wie du sie verarbeiten kannst und wie sie am besten schmecken!
- Gläser raus, jetzt wird eingemacht: Nicht nur frisch, sondern auch als ESSIG, SIRUP ODER PASTE schmecken GÄNSEBLÜMCHEN, TAUBNESSEL UND CO.
- Viele der Wildkräuter wachsen unbemerkt und ungeachtet. HIER WERDEN SIE ZUM MITTELPUNKT von wunderbar bunten und vielfältigen Gerichten.
- Wildpflanzen SAMMELN LEICHT GEMACHT: Alles zu Sammelzeitpunkt, Standort und Bestimmung

„Präzise Angaben, klares Layout und kreativ-innovative Food-Fotografie, die ausgewogen zwischen perfekt inszeniert und gekonnt gekleckert variiert, machen ein Koch-Wildkräuter-Buch zu einem Lesebuch: Botanik, Fotokunst, Nachhaltigkeit.“
© Christina Repolust/ Repolusts Lesezeichen bei Welt der Frauen

„Inspirierende Fotos, klare und übersichtliche Rezeptangaben mit verständlicher Zubereitungsanleitung, ein Rezept-Stichwort- und Wildpflanzenverzeichnis laden zum Schmökern, zum Ausprobieren und zum Experimentieren ein.“
© Maria Dorrer/ Österreichische Bibliotheksnachrichten

„Was man bislang im Garten gerne ausgerissen und weggeworfen oder beim Spazieren gehen links liegen gelassen hat, guckt man sich nach Lektüre dieses Kochbuches eher ein zweites Mal an und bemerkt dann, welch kulinarischen Schatz man da in der Hand hält.“
© Benjamin Cordes/ Onlinemagazin Kaisergranat

Die Bachkresse war das erste Wildkraut, das auf dem Schneidebrett von Meinrad Neunkirchner gelandet ist. Seither erkundete der 2016 verstorbene Haubenkoch die wilde Seite der Natur und war als „Meister der Aromen“ bekannt.

Als ausgebildete Köchin schreibt die Journalistin Katharina Seiser besonders gerne über alles, was mit Essen zu tun hat. Sie ist Verfasserin von mehreren Kochbüchern sowie von kulinarischen Notizen.

Der Fotograf Thomas Apolt, geboren 1963 in Niederösterreich, lebt und arbeitet in Wien. Seine Bilder illustrieren zahlreiche Magazine und Kochbücher.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.03.2020

Verlag

Löwenzahn Verlag in der Studienverlag Ges.m.b.H.

Seitenzahl

288

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.03.2020

Verlag

Löwenzahn Verlag in der Studienverlag Ges.m.b.H.

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

25,1/20,5/3,8 cm

Gewicht

1226 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7066-2677-4

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Abwechslung durch die Verwendung von Wildpflanzen

denise am 04.05.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Kochbuch „So schmecken Wildpflanzen“ stammt von Meinrad Neunkirchner und Katharina Seiser und ist im Löwenzahn Verlag erschienen. Herr Neunkirchner war Meisterkoch und Foodstylist. Er wurde unter anderem mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Frau Seiser ist gelernte Magazinjournalistin, Kommunikationswissenschaftlerin und ausgebildete Köchin. Das Buch beginnt mit allgemeinen Informationen. Hierzu gehört das Thema Sammeln von Wildpflanzen einschließlich Saisonkalender und Hinweisen zu Verwechslungsgefahren. Danach folgen eine kleine Kochkunde sowie Hinweise zur Verarbeitung der Wildpflanzen. Die sich anschließenden Rezepte sind zunächst nach den Jahreszeiten Frühling, Sommer und Herbst unterteilt und dann nach der jeweiligen Wildpflanze sortiert. Dabei sind jeder der vorgenannten Jahreszeiten zehn Wildpflanzen zugeordnet worden. Zu den im Buch verwendeten Wildpflanzen bzw. Wildpflanzenteilen gehören beispielsweise Bachkresse, Holunderblüte und Spitzwegerich. Am Anfang des jeweiligen Abschnitts einer Wildpflanze befindet sich ein kurzes Portrait derselbigen, das unter anderem den botanischen Namen, allgemeine Informationen und spezielle Tipps zur Pflanze und ihre Verwendung sowie ein Foto enthält. Zum Rezept gehört die Zutatenliste, die Zubereitung, ein Foto sowie ggf. noch eine Weinempfehlung und Tipps. Zeitangaben wie zum Beispiel Kochzeiten sind, sofern sie überhaupt angegeben sind, Bestandteil der Beschreibung der Zubereitung. Sehr gut hat mir gefallen, dass ein „Wildpflanzenwegbegleiter“ (kleine Broschüre) zum Buch gehört, in der als Unterstützung beim Pflücken die 30 Wildpflanzen des Buchs kurz beschrieben werden und auch jeweils ein Foto zu diesen enthalten ist. Denn ich kenne nur einen Teil der im Buch enthaltenen Wildpflanzen. Ins Auge fallen außerdem die gelungenen Fotos sowohl von den Pflanzen als auch von den Gerichten. Bei manchen enthaltenen Wildpflanzen ist unklar, ob man sie an dem Tag, an dem man sie benötigt, auch findet und daher pflücken kann. Ich hätte mir deshalb gewünscht, dass in den Rezepten entsprechende Alternativen für die Wildpflanzen angegeben worden wären. Manche der Pflanzen, wie beispielsweise Waldmeister, Haselnuss oder Löwenzahn hat mancher Gartenbesitzer auch freiwillig oder unfreiwillig in seinem Garten. Da weiß man dann, ob sie aus dieser Quelle verfügbar sind. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Für Anfänger ist es aus meiner Sicht allerdings nicht geeignet und bei der Umsetzung ist es immer etwas Glückssache, ob man die Wildpflanzen auch tatsächlich in der benötigten Menge findet.

Abwechslung durch die Verwendung von Wildpflanzen

denise am 04.05.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Kochbuch „So schmecken Wildpflanzen“ stammt von Meinrad Neunkirchner und Katharina Seiser und ist im Löwenzahn Verlag erschienen. Herr Neunkirchner war Meisterkoch und Foodstylist. Er wurde unter anderem mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Frau Seiser ist gelernte Magazinjournalistin, Kommunikationswissenschaftlerin und ausgebildete Köchin. Das Buch beginnt mit allgemeinen Informationen. Hierzu gehört das Thema Sammeln von Wildpflanzen einschließlich Saisonkalender und Hinweisen zu Verwechslungsgefahren. Danach folgen eine kleine Kochkunde sowie Hinweise zur Verarbeitung der Wildpflanzen. Die sich anschließenden Rezepte sind zunächst nach den Jahreszeiten Frühling, Sommer und Herbst unterteilt und dann nach der jeweiligen Wildpflanze sortiert. Dabei sind jeder der vorgenannten Jahreszeiten zehn Wildpflanzen zugeordnet worden. Zu den im Buch verwendeten Wildpflanzen bzw. Wildpflanzenteilen gehören beispielsweise Bachkresse, Holunderblüte und Spitzwegerich. Am Anfang des jeweiligen Abschnitts einer Wildpflanze befindet sich ein kurzes Portrait derselbigen, das unter anderem den botanischen Namen, allgemeine Informationen und spezielle Tipps zur Pflanze und ihre Verwendung sowie ein Foto enthält. Zum Rezept gehört die Zutatenliste, die Zubereitung, ein Foto sowie ggf. noch eine Weinempfehlung und Tipps. Zeitangaben wie zum Beispiel Kochzeiten sind, sofern sie überhaupt angegeben sind, Bestandteil der Beschreibung der Zubereitung. Sehr gut hat mir gefallen, dass ein „Wildpflanzenwegbegleiter“ (kleine Broschüre) zum Buch gehört, in der als Unterstützung beim Pflücken die 30 Wildpflanzen des Buchs kurz beschrieben werden und auch jeweils ein Foto zu diesen enthalten ist. Denn ich kenne nur einen Teil der im Buch enthaltenen Wildpflanzen. Ins Auge fallen außerdem die gelungenen Fotos sowohl von den Pflanzen als auch von den Gerichten. Bei manchen enthaltenen Wildpflanzen ist unklar, ob man sie an dem Tag, an dem man sie benötigt, auch findet und daher pflücken kann. Ich hätte mir deshalb gewünscht, dass in den Rezepten entsprechende Alternativen für die Wildpflanzen angegeben worden wären. Manche der Pflanzen, wie beispielsweise Waldmeister, Haselnuss oder Löwenzahn hat mancher Gartenbesitzer auch freiwillig oder unfreiwillig in seinem Garten. Da weiß man dann, ob sie aus dieser Quelle verfügbar sind. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Für Anfänger ist es aus meiner Sicht allerdings nicht geeignet und bei der Umsetzung ist es immer etwas Glückssache, ob man die Wildpflanzen auch tatsächlich in der benötigten Menge findet.

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