Kepler62 - Buch 4: Die Pioniere

Kepler62 Band 4

Timo Parvela, Bjørn Sortland

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Beschreibung

Endlich erreicht das Raumschiff mit Ari, Joni und den anderen sein Ziel. Der Planet Kepler 62 ist noch bewohnbar! Doch die Gruppe findet Spuren anderer Lebewesen: Wer oder was sind sie?

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 12 - 18 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 16.07.2020
Illustrator Pasi Pitkänen
Verlag Kosmos
Seitenzahl 144
Maße (L/B/H) 21,8/15,1/1,7 cm
Gewicht 470 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-440-16947-6

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Die Kepler62 Crew erreicht ihr Ziel

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Nach einer endlos langen Reise quer durch das bekannte Sonnensystem erreicht die 4-köpfige Mannschaft der „Santa Maria“ endlich ihr Ziel. Ari, Joni, Marie und Olivia haben fast 220 Millionen Lichtjahre hinter sich gebracht um das anvisierte Ende ihres langen Fluges zu erreichen. Trotz vieler Hindernisse wie Sonnenstürmen und sogar einem Asteroidenfeld ist es ihnen gelungen, das Unmögliche zu schaffen. Das erreichen des erdähnlichen Planeten Kepler62e im Nachbarsonnensystem Andromeda. Diese Reise verlief jedoch nicht gänzlich ohne Zwischenfall. Eines ihrer beiden Schwesternschiffe, die Pinta, fiel dem Asteroidenfeld zum Opfer. Auch ihr eigenes Raumschiff erlitt beim Sprung durch das Wurmloch schwere Schäden. Doch nun sind sie am Ende ihrer Reise angekommen. Als Pioniere versuchen Sie nun einmal auf dem neuen Exoplaneten Fuß zu fassen. Auch das zweite Schwesternschiff mit vier Kindern an Bord, die Nina, erreichte mit wenigen Tagen Verspätung den geplanten Zielort im Andromedanebel. Auf Kepler62e angekommen müssen die nun acht Pioniere jedoch eine gewaltige Leistung vollbringen. Nicht nur der Aufbau des Basislagers, auch die ungewohnten Umweltbedingungen stellen sie vor völlig neue Herausforderungen. Die Erde, die sie vor so langer Zeit verlassen haben, war ein trostloser und heruntergekommener Ort. Die Erde litt stark unter Umweltverschmutzung, Überbevölkerung und den teilweise völlig verworrenen Vorstellungen großer Politiker. Hier auf dem neuen Planeten Kepler62e gibt es das alles nicht. Doch nicht nur die vollkommen unberührte Flora und Fauna bieten den acht Kindern und Jugendlichen ein ungewohntes Bild. Auch wenn sie vor dem Abflug von der Erde darauf vorbereitet wurden, ist es dennoch kaum zu glauben in einer Welt angekommen zu sein in welcher es weder elektrischen Strom oder Internet zu geben scheint. Ein urzeitlicher Regenwald und weite Graslandschaft prägen das Bild des neuen Lebensraumes. Die Kinder und Jugendlichen wurden alle für diese Mission ausgewählt, weil sie spezielle Fähigkeit oder technische Fertigkeit vorweisen können. Aus Sicht der Waffenexpertin Marie wird nun geschildert welche Herausforderungen auf dem neuen Planeten auf sie warten. Doch nicht nur das Fehlen jedweder Technologie außerhalb ihres Basislagers stellt die Kinder auf völlig neues Terrain. Als auch noch Spuren von anderem intelligenten Leben auf Kepler62e auftauchen bricht Misstrauen zwischen den einzelnen Mitgliedern aus. Gibt es einzelne Personen der Kepler62-Crew, die mehr über die Mission wissen als andere? Marie wird immer skeptischer und stößt auch in den Missionsbeschreibungen bald auf Widersprüche. Auch der vierte Teil der „Kepler62“ Reihe hat mich durch seine wirklich schnell zu lesende Geschichte und die tollen Illustrationen überzeugt. Eine Reihe die nicht nur für Kinder sicher von Interesse sein könnte. Als Fan von großen „Space Operas“ die nicht immer gleich einen 800 Seiten Wälzer lesen möchten eine, wie ich finde, wirklich gelungene Abwechslung für zwischendurch. Werde auch weiterhin dieser Reihe treu bleiben und freue mich auf den nächsten Band.
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Die Kepler62 Crew erreicht ihr Ziel

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Nach einer endlos langen Reise quer durch das bekannte Sonnensystem erreicht die 4-köpfige Mannschaft der „Santa Maria“ endlich ihr Ziel. Ari, Joni, Marie und Olivia haben fast 220 Millionen Lichtjahre hinter sich gebracht um das anvisierte Ende ihres langen Fluges zu erreichen. Trotz vieler Hindernisse wie Sonnenstürmen und sogar einem Asteroidenfeld ist es ihnen gelungen, das Unmögliche zu schaffen. Das erreichen des erdähnlichen Planeten Kepler62e im Nachbarsonnensystem Andromeda. Diese Reise verlief jedoch nicht gänzlich ohne Zwischenfall. Eines ihrer beiden Schwesternschiffe, die Pinta, fiel dem Asteroidenfeld zum Opfer. Auch ihr eigenes Raumschiff erlitt beim Sprung durch das Wurmloch schwere Schäden. Doch nun sind sie am Ende ihrer Reise angekommen. Als Pioniere versuchen Sie nun einmal auf dem neuen Exoplaneten Fuß zu fassen. Auch das zweite Schwesternschiff mit vier Kindern an Bord, die Nina, erreichte mit wenigen Tagen Verspätung den geplanten Zielort im Andromedanebel. Auf Kepler62e angekommen müssen die nun acht Pioniere jedoch eine gewaltige Leistung vollbringen. Nicht nur der Aufbau des Basislagers, auch die ungewohnten Umweltbedingungen stellen sie vor völlig neue Herausforderungen. Die Erde, die sie vor so langer Zeit verlassen haben, war ein trostloser und heruntergekommener Ort. Die Erde litt stark unter Umweltverschmutzung, Überbevölkerung und den teilweise völlig verworrenen Vorstellungen großer Politiker. Hier auf dem neuen Planeten Kepler62e gibt es das alles nicht. Doch nicht nur die vollkommen unberührte Flora und Fauna bieten den acht Kindern und Jugendlichen ein ungewohntes Bild. Auch wenn sie vor dem Abflug von der Erde darauf vorbereitet wurden, ist es dennoch kaum zu glauben in einer Welt angekommen zu sein in welcher es weder elektrischen Strom oder Internet zu geben scheint. Ein urzeitlicher Regenwald und weite Graslandschaft prägen das Bild des neuen Lebensraumes. Die Kinder und Jugendlichen wurden alle für diese Mission ausgewählt, weil sie spezielle Fähigkeit oder technische Fertigkeit vorweisen können. Aus Sicht der Waffenexpertin Marie wird nun geschildert welche Herausforderungen auf dem neuen Planeten auf sie warten. Doch nicht nur das Fehlen jedweder Technologie außerhalb ihres Basislagers stellt die Kinder auf völlig neues Terrain. Als auch noch Spuren von anderem intelligenten Leben auf Kepler62e auftauchen bricht Misstrauen zwischen den einzelnen Mitgliedern aus. Gibt es einzelne Personen der Kepler62-Crew, die mehr über die Mission wissen als andere? Marie wird immer skeptischer und stößt auch in den Missionsbeschreibungen bald auf Widersprüche. Auch der vierte Teil der „Kepler62“ Reihe hat mich durch seine wirklich schnell zu lesende Geschichte und die tollen Illustrationen überzeugt. Eine Reihe die nicht nur für Kinder sicher von Interesse sein könnte. Als Fan von großen „Space Operas“ die nicht immer gleich einen 800 Seiten Wälzer lesen möchten eine, wie ich finde, wirklich gelungene Abwechslung für zwischendurch. Werde auch weiterhin dieser Reihe treu bleiben und freue mich auf den nächsten Band.

Philipp Brandstötter
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