Die Glocke von Whitechapel
Band 7
Artikelbild von Die Glocke von Whitechapel
Ben Aaronovitch

1. Die Glocke von Whitechapel

Die Glocke von Whitechapel

Hörbuch-Download (MP3)

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Variante: MP3 Lesung, gekürzt

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

5 Stunden und 3 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

19.07.2019

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

5 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

19.07.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

60

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

4057664699435

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4.5

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5 Sterne

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Spannend mit einigen Längen zu Beginn

Elke aus Heiligenhaus am 26.01.2021

Bewertungsnummer: 1420137

Bewertet: Hörbuch-Download

Wer sich zu diesem Hörbuch entschließt, hat ein spannendes Fantasy-Spektakel auf den Ohren, das zudem sehr humorvoll geschrieben ist und zu so manchem Lacher hinreißen lässt. Außerdem hat Dietmar Wunder eingelesen, und ich bin tief beeindruckt, mit welcher Bravour er dies getan hat. Ich kann mir in der Tat keinen besseren Sprecher für dieses Buch vorstellen. Da ich zuvor Band 8 gelesen habe, ist dieses Buch die Füllung der entstandenen Lücke für mich. Nun verstehe ich endlich, warum Peter suspendiert wurde und natürlich, was alles zu dieser Entscheidung geführt hat. Nur im ersten Drittel des Buches gab es für mich einige Längen, weil sehr viel erklärt wurde, was ich als Leser und Hörer der kompletten Reihe natürlich längst weiß. Daher der Punktabzug. Ansonsten hat mir das Hörbuch sehr gut gefallen. Und ich hoffe, Ben Aaronovitch wird noch mehr solcher Bücher schreiben 09/10 Punkte
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Spannend mit einigen Längen zu Beginn

Elke aus Heiligenhaus am 26.01.2021
Bewertungsnummer: 1420137
Bewertet: Hörbuch-Download

Wer sich zu diesem Hörbuch entschließt, hat ein spannendes Fantasy-Spektakel auf den Ohren, das zudem sehr humorvoll geschrieben ist und zu so manchem Lacher hinreißen lässt. Außerdem hat Dietmar Wunder eingelesen, und ich bin tief beeindruckt, mit welcher Bravour er dies getan hat. Ich kann mir in der Tat keinen besseren Sprecher für dieses Buch vorstellen. Da ich zuvor Band 8 gelesen habe, ist dieses Buch die Füllung der entstandenen Lücke für mich. Nun verstehe ich endlich, warum Peter suspendiert wurde und natürlich, was alles zu dieser Entscheidung geführt hat. Nur im ersten Drittel des Buches gab es für mich einige Längen, weil sehr viel erklärt wurde, was ich als Leser und Hörer der kompletten Reihe natürlich längst weiß. Daher der Punktabzug. Ansonsten hat mir das Hörbuch sehr gut gefallen. Und ich hoffe, Ben Aaronovitch wird noch mehr solcher Bücher schreiben 09/10 Punkte

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4,5 Sterne

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023

Bewertungsnummer: 1993867

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Glocke von Whitechapel“ ist der siebte Band der PC-Grant-Reihe von Ben Aaronovitch. Es geht um das finale Katz-und-Maus-Spiel mit dem gesichtslosen Magier, dessen Identität endlich aufgedeckt wurde, dessen große Pläne aber noch nicht aufgehalten werden konnten. Dies ist Peters siebter Fall. Nach einem etwas schleppenden Anfang nimmt die Handlung schnell Fahrt auf und bleibt bis zum Schluss spannend. Auch hier gibt es wieder einige Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat! Außerdem gibt es wieder diesen Wechsel zwischen ruhigeren, aber nicht weniger spannenden Ermittlungen und actionreichen Szenen! Die Darstellung Londons ist, wie man es von den vorherigen sechs Bänden kennt, hervorragend gelungen und die bekannte Liebe zum Detail in der Beschreibung der Szenerie findet sich auch hier wieder. Ebenso finden sich hier erneut die Anspielungen auf andere Bücher und Filme, die Aaronovitch so gerne einfließen lässt. Die Figuren sind wieder einmal sehr überzeugend. Ich finde es toll, wie der Protagonist Peter Grant in diesem Fall vor so viele Herausforderungen gestellt wird und diese trotzdem so souverän meistert und dabei natürlich nie seinen Humor verliert! Aber auch privat läuft es hier gut für Peter. Mein persönliches Highlight unter den Charakteren ist jedoch der gesichtslose Magier. Seine Moriarty-Vibes werden hier noch verstärkt und machen ihn zu einem Bösewicht der Extraklasse. Wen ich allerdings immer noch nicht mag, ist Lesley May. Schon in den Vorgängerbänden hat mir die Richtung, in die sie sich entwickelt, überhaupt nicht gefallen. Sie kann meiner Meinung nach einfach viel zu viel und hat dafür viel zu wenig Schwächen. Dass ihr Motiv Rache ist, lässt sie auch nicht gerade positiv erscheinen, weil sie sehr besessen davon ist und sich außerdem sehr egoistisch verhält. Einerseits kann man das natürlich aufgrund der Ereignisse im ersten Band nachvollziehen, aber diese Charakterentwicklung hätte ich mir für eine Vorzeigepolizistin wie Lesley jetzt nicht unbedingt gewünscht. Nach „Der böse Ort“ ist „Die Glocke von Whitechapel“ für mich der zweitbeste Teil der Reihe. Ich habe gerne bei der Jagd nach dem Gesichtslosen mitgefiebert und die Konfrontationen zwischen Peter und ihm sehr gerne gelesen! Wer die Reihe lieben gelernt hat, wird auch mit Band 7 etwas anfangen können! Als Quereinsteiger würde ich diesen Teil der Reihe allerdings nicht empfehlen, da die Handlung zu sehr auf den Geschehnissen der vorherigen Bände aufbaut und daher nicht halb so spannend zu lesen ist, wenn man keine Ahnung hat, worum es eigentlich geht.
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4,5 Sterne

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023
Bewertungsnummer: 1993867
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Glocke von Whitechapel“ ist der siebte Band der PC-Grant-Reihe von Ben Aaronovitch. Es geht um das finale Katz-und-Maus-Spiel mit dem gesichtslosen Magier, dessen Identität endlich aufgedeckt wurde, dessen große Pläne aber noch nicht aufgehalten werden konnten. Dies ist Peters siebter Fall. Nach einem etwas schleppenden Anfang nimmt die Handlung schnell Fahrt auf und bleibt bis zum Schluss spannend. Auch hier gibt es wieder einige Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat! Außerdem gibt es wieder diesen Wechsel zwischen ruhigeren, aber nicht weniger spannenden Ermittlungen und actionreichen Szenen! Die Darstellung Londons ist, wie man es von den vorherigen sechs Bänden kennt, hervorragend gelungen und die bekannte Liebe zum Detail in der Beschreibung der Szenerie findet sich auch hier wieder. Ebenso finden sich hier erneut die Anspielungen auf andere Bücher und Filme, die Aaronovitch so gerne einfließen lässt. Die Figuren sind wieder einmal sehr überzeugend. Ich finde es toll, wie der Protagonist Peter Grant in diesem Fall vor so viele Herausforderungen gestellt wird und diese trotzdem so souverän meistert und dabei natürlich nie seinen Humor verliert! Aber auch privat läuft es hier gut für Peter. Mein persönliches Highlight unter den Charakteren ist jedoch der gesichtslose Magier. Seine Moriarty-Vibes werden hier noch verstärkt und machen ihn zu einem Bösewicht der Extraklasse. Wen ich allerdings immer noch nicht mag, ist Lesley May. Schon in den Vorgängerbänden hat mir die Richtung, in die sie sich entwickelt, überhaupt nicht gefallen. Sie kann meiner Meinung nach einfach viel zu viel und hat dafür viel zu wenig Schwächen. Dass ihr Motiv Rache ist, lässt sie auch nicht gerade positiv erscheinen, weil sie sehr besessen davon ist und sich außerdem sehr egoistisch verhält. Einerseits kann man das natürlich aufgrund der Ereignisse im ersten Band nachvollziehen, aber diese Charakterentwicklung hätte ich mir für eine Vorzeigepolizistin wie Lesley jetzt nicht unbedingt gewünscht. Nach „Der böse Ort“ ist „Die Glocke von Whitechapel“ für mich der zweitbeste Teil der Reihe. Ich habe gerne bei der Jagd nach dem Gesichtslosen mitgefiebert und die Konfrontationen zwischen Peter und ihm sehr gerne gelesen! Wer die Reihe lieben gelernt hat, wird auch mit Band 7 etwas anfangen können! Als Quereinsteiger würde ich diesen Teil der Reihe allerdings nicht empfehlen, da die Handlung zu sehr auf den Geschehnissen der vorherigen Bände aufbaut und daher nicht halb so spannend zu lesen ist, wenn man keine Ahnung hat, worum es eigentlich geht.

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von Ben Aaronovitch

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