Mediensportarten abseits des Fußballs

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis 11

Tabellenverzeichnis 12

Abkürzungsverzeichnis 14

Vorbemerkung zur Begriffsverwendung 16

Medialisierung des Sports 2.0. Ein Vorwort 17

1. Einleitung 20

2. Bourdieus Sozialtheorie 32
2.1 Historizität 36
2.2 Sozialer Raum 37
2.3 Kapital 40
2.3.1 Ökonomisches Kapital 41
2.3.2 Kulturelles Kapital 41
2.3.2.1 Inkorporiertes Kulturkapital 41
2.3.2.2 Objektiviertes Kulturkapital 42
2.3.2.3 Institutionalisiertes Kulturkapital 42
2.3.3 Soziales Kapital 42
2.3.4 Mediales Kapital 43
2.3.5 Symbolisches Kapital 44
2.3.6 Metakapital 45
2.4 Habitus 45
2.5 Soziale Felder 47
2.6 Feld des Sports 50
2.7 Akteur 54

3. Basketball als Untersuchungsgege
nsta nd 59
3.1 Allgemeine historische Entwicklung 59
3.2 Entwicklung des Basketballsports außerhalb der USA 63
3.3 Basketball in Deutschland 64
3.3.1 Basketball in Deutschland vor dem II. WK 65
3.3.2 Basketball in Deutschland bis Ende der 1970er-Jahre 67
3.3.3 Basketball in Deutschland in den 1980er-Jahren 70
3.3.4 Basketball in Deutschland in den 1990er-Jahren 72
3.3.5 Basketball in Deutschland in den 2000er-Jahren 76
3.3.6 Basketball in Deutschland in den 2010er-Jahren 79
3.3.7 Basketball in Deutschland heute 82

4. Forschungsstand, Überlegungen und Kategorienbildung 87
4.1 Forschungsstand: zum Verhältnis von Sport und Medien 87
4.1.1 Der Begriff des Mediensports 88
4.1.2 Die neue Realität: Vom Zuschauersport zum Mediensport 93
4.1.3 Zuschauersport 94
4.1.4 Mediensport aus ökonomischer Perspektive 95
4.1.5 Mediensport aus Sicht der Zuschauer 98
4.1.6 Mediensport und Nationalsport 99
4.1.7 Mediensport zwischen Unterhaltung und Information 102
4.1.8 Merkmale des Mediensports 104
4.2 Überlegungen: Bourdieu, Medialisierung und Autonomie 112
4.2.1 Bourdieu und Medialisierung 112
4.2.2 Medienlogik und Aufmerksamkeitskriterien 114
4.3 Kategorienbildung 117
4.3.1 Herangehensweise 119
4.3.2 Kategoriensystem im Überblick 120
4.3.3 Herleitung der Kategorien 120
4.4 Forschungsleitende Vermutungen 125

5. Untersuchungsdesign 127
5.1 Eingrenzung des Untersuchungsgegenstands 127
5.2 Begründung des Untersuchungszeitraums 128
5.3 Begründung der Methodenwahl 128
5.4 Experteninterviews 131
5.5 Dokumentenanalyse 139
5.6 Materialbeschaffung und Rekrutierung 145
5.7 Vorgehen bei der Auswertung 148
5.8 Kritische Betrachtung des methodischen Vorgehens 153

6. Kapital und Position der Sportart Basketball in Deutschland 156
6.1 Ökonomisches Kapital 156
6.1.1 Sponsoring 160
6.1.2 Ticketing 163
6.1.3 Merchandising 164
6.1.4 Medienrechte 165
6.1.5 Mitgliedsbeiträge, Gehälter und Sonstiges 169
6.2 Kulturelles Kapital 172
6.2.1 Objektiviertes Kulturkapital 172
6.2.1.1 Trophäen 172
6.2.1.2 Denkmäler 173
6.2.1.3 Museen 173
6.2.2 Institutionalisiertes Kulturkapital 174
6.2.2.1 Titel 174
6.2.2.2 Weltrangliste und Nationalmannschaft 174
6.2.2.3 Auszeichnungen für Akteure 177
6.3 Soziales Kapital 178
6.3.1 Tradition 178
6.3.2 Gesellschaftliche Verankerung 180
6.3.3 Konsumkapital 183
6.3.4 Rivalitäten und Derbys 184
6.3.5 Regionalität 185
6.3.6 Schulsport 188
6.4 Mediales Kapital 189
6.4.1 Wettkampfstruktur 189
6.4.2 Serialität 192
6.4.3 Variabilität 193
6.4.4 Nachvollziehbarkeit und Leistungsbewertung 194
6.4.5 Aktionsdichte 195
6.4.6 Identifikation 197
6.4.7 Sportstätten 201
6.4.8 Stars 202
6.5 Symbolisches Kapital 208
6.6 Metakapital 210
6.7 Kollektiver Habitus 212

7. Extrapolation und Fazit 223

8. Literat urverzeichnis 235
Sportkommunikation Band 16

Mediensportarten abseits des Fußballs

Basketball in Deutschland: eine explorative Fallstudie zum Kampf um Platz zwei im Sport

Buch (Kunststoff-Einband)

€30,95

inkl. gesetzl. MwSt.

Mediensportarten abseits des Fußballs

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab € 30,95
eBook

eBook

ab € 25,99

Beschreibung

Was braucht eine (Mannschafts-)Sportart in Deutschland, um in Sachen Zuschauerinteresse, Umsatz und allgemeiner öffentlicher Aufmerksamkeit Platz zwei hinter Fußball zu erkämpfen? Dieser Frage widmet sich die vorliegenden Studie. Grundannahme ist, dass Medienpräsenz als Schlüssel zu mehr Kapital im Feld des Sports ein wesentlicher Trumpf ist. Auf Basis einer Fallstudie zum Basketball extrapoliert diese Arbeit die erfolgsentscheidenden Merkmale von Mediensportarten abseits des Fußballs.

Peter Bieg, Jahrgang 1986. Zunächst Studium der Pädagogik, Psychologie und Soziologie an der Universität Trier. Parallel erste journalistische Arbeiten, insbesondere im Bereich Sport. Anschließend Redakteursausbildung an der Deutschen Journalistenschule sowie Studium des Journalismus an der LMU München als Stipendiat der Verlagsgesellschaft der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Parallel weitere journalistische Tätigkeiten und erste eigene Buchpublikation. Anschließend Dissertation am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München als Promotionsstipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

15.10.2019

Verlag

Herbert von Halem Verlag

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

21,3/0,9/2,1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

15.10.2019

Verlag

Herbert von Halem Verlag

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

21,3/0,9/2,1 cm

Gewicht

337 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86962-469-3

Weitere Bände von Sportkommunikation

Das meinen unsere Kund*innen

0.0

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Erste Bewertung verfassen

Unsere Kund*innen meinen

0.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Mediensportarten abseits des Fußballs
  • Abbildungsverzeichnis 11

    Tabellenverzeichnis 12

    Abkürzungsverzeichnis 14

    Vorbemerkung zur Begriffsverwendung 16

    Medialisierung des Sports 2.0. Ein Vorwort 17

    1. Einleitung 20

    2. Bourdieus Sozialtheorie 32
    2.1 Historizität 36
    2.2 Sozialer Raum 37
    2.3 Kapital 40
    2.3.1 Ökonomisches Kapital 41
    2.3.2 Kulturelles Kapital 41
    2.3.2.1 Inkorporiertes Kulturkapital 41
    2.3.2.2 Objektiviertes Kulturkapital 42
    2.3.2.3 Institutionalisiertes Kulturkapital 42
    2.3.3 Soziales Kapital 42
    2.3.4 Mediales Kapital 43
    2.3.5 Symbolisches Kapital 44
    2.3.6 Metakapital 45
    2.4 Habitus 45
    2.5 Soziale Felder 47
    2.6 Feld des Sports 50
    2.7 Akteur 54

    3. Basketball als Untersuchungsgege
    nsta nd 59
    3.1 Allgemeine historische Entwicklung 59
    3.2 Entwicklung des Basketballsports außerhalb der USA 63
    3.3 Basketball in Deutschland 64
    3.3.1 Basketball in Deutschland vor dem II. WK 65
    3.3.2 Basketball in Deutschland bis Ende der 1970er-Jahre 67
    3.3.3 Basketball in Deutschland in den 1980er-Jahren 70
    3.3.4 Basketball in Deutschland in den 1990er-Jahren 72
    3.3.5 Basketball in Deutschland in den 2000er-Jahren 76
    3.3.6 Basketball in Deutschland in den 2010er-Jahren 79
    3.3.7 Basketball in Deutschland heute 82

    4. Forschungsstand, Überlegungen und Kategorienbildung 87
    4.1 Forschungsstand: zum Verhältnis von Sport und Medien 87
    4.1.1 Der Begriff des Mediensports 88
    4.1.2 Die neue Realität: Vom Zuschauersport zum Mediensport 93
    4.1.3 Zuschauersport 94
    4.1.4 Mediensport aus ökonomischer Perspektive 95
    4.1.5 Mediensport aus Sicht der Zuschauer 98
    4.1.6 Mediensport und Nationalsport 99
    4.1.7 Mediensport zwischen Unterhaltung und Information 102
    4.1.8 Merkmale des Mediensports 104
    4.2 Überlegungen: Bourdieu, Medialisierung und Autonomie 112
    4.2.1 Bourdieu und Medialisierung 112
    4.2.2 Medienlogik und Aufmerksamkeitskriterien 114
    4.3 Kategorienbildung 117
    4.3.1 Herangehensweise 119
    4.3.2 Kategoriensystem im Überblick 120
    4.3.3 Herleitung der Kategorien 120
    4.4 Forschungsleitende Vermutungen 125

    5. Untersuchungsdesign 127
    5.1 Eingrenzung des Untersuchungsgegenstands 127
    5.2 Begründung des Untersuchungszeitraums 128
    5.3 Begründung der Methodenwahl 128
    5.4 Experteninterviews 131
    5.5 Dokumentenanalyse 139
    5.6 Materialbeschaffung und Rekrutierung 145
    5.7 Vorgehen bei der Auswertung 148
    5.8 Kritische Betrachtung des methodischen Vorgehens 153

    6. Kapital und Position der Sportart Basketball in Deutschland 156
    6.1 Ökonomisches Kapital 156
    6.1.1 Sponsoring 160
    6.1.2 Ticketing 163
    6.1.3 Merchandising 164
    6.1.4 Medienrechte 165
    6.1.5 Mitgliedsbeiträge, Gehälter und Sonstiges 169
    6.2 Kulturelles Kapital 172
    6.2.1 Objektiviertes Kulturkapital 172
    6.2.1.1 Trophäen 172
    6.2.1.2 Denkmäler 173
    6.2.1.3 Museen 173
    6.2.2 Institutionalisiertes Kulturkapital 174
    6.2.2.1 Titel 174
    6.2.2.2 Weltrangliste und Nationalmannschaft 174
    6.2.2.3 Auszeichnungen für Akteure 177
    6.3 Soziales Kapital 178
    6.3.1 Tradition 178
    6.3.2 Gesellschaftliche Verankerung 180
    6.3.3 Konsumkapital 183
    6.3.4 Rivalitäten und Derbys 184
    6.3.5 Regionalität 185
    6.3.6 Schulsport 188
    6.4 Mediales Kapital 189
    6.4.1 Wettkampfstruktur 189
    6.4.2 Serialität 192
    6.4.3 Variabilität 193
    6.4.4 Nachvollziehbarkeit und Leistungsbewertung 194
    6.4.5 Aktionsdichte 195
    6.4.6 Identifikation 197
    6.4.7 Sportstätten 201
    6.4.8 Stars 202
    6.5 Symbolisches Kapital 208
    6.6 Metakapital 210
    6.7 Kollektiver Habitus 212

    7. Extrapolation und Fazit 223

    8. Literat urverzeichnis 235