Dubliner
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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.09.2019

Verlag

Penguin Random House

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Erscheinungsdatum

30.09.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2068 KB

Originaltitel

Dubliners

Übersetzt von

Friedhelm Rathjen

Sprache

Deutsch

EAN

9783641228934

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Ulysses: Die schönste literarische Hauptsache, seit es Bücher gibt.

Bewertung am 19.06.2024

Bewertungsnummer: 2226235

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

James Joyces "Ulysses" erhebt sich als ein literarisches Monument der Moderne und markiert einen Meilenstein in der Geschichte der Erzählkunst. In diesem komplexen und vielschichtigen Roman verwebt Joyce die Alltagsgeschichte des Dubliners Leopold Bloom mit der Erzählstruktur der homerischen Odyssee, wodurch er eine Epoche der literarischen Innovation einläutet. Joyces sprachliches Genie entfaltet sich in "Ulysses" in seiner ganzen Pracht. Mit meisterhafter Präzision und spielerischer Leichtigkeit bedient er sich eines breiten Spektrums literarischer Techniken, von inneren Monologen und Bewusstseinsströmen bis hin zu Parodien und Sprachspielen. Die Sprache des Romans oszilliert zwischen poetischer Subtilität und deftigem Realismus, gespickt mit Wortspielen und Anspielungen, die den Leser in die vielschichtige Welt des Textes hineinziehen. "Ulysses" ist weit mehr als ein literarisches Meisterwerk; es ist eine tiefgründige Erkundung der menschlichen Psyche und ein fesselndes Porträt der Gesellschaft im frühen 20. Jahrhundert. Joyce zeichnet ein lebendiges Bild des Dubliner Alltags, von den ärmsten Vierteln bis hin zu den vornehmen Wohngegenden, und lässt seine Figuren in all ihrer Komplexität und Widersprüchlichkeit lebendig werden. Der Roman ist durchzogen von Symbolen und Allegorien, die verschiedene Interpretationen zulassen und Raum für vielfältige Assoziationen bieten. Joyces Entscheidung, "Ulysses" als "eine moderne Odyssee" zu bezeichnen, unterstreicht die enge Verflechtung des Romans mit dem homerischen Epos. Leopold Bloom, der Protagonist, tritt in die Fußstapfen des Odysseus und begibt sich auf seine eigene heroische Reise durch das Dublin des 20. Jahrhunderts, wobei er zahlreichen Herausforderungen und Versuchungen begegnet. Die Lektüre von "Ulysses" ist eine anspruchsvolle, aber zugleich lohnende Herausforderung. Joyces komplexer und vielschichtiger Roman fordert den Leser heraus, sich auf die verschiedenen Ebenen der Erzählung einzulassen, die zahlreichen Bezüge und Anspielungen zu entschlüsseln und die verschiedenen literarischen Techniken zu würdigen. Für alle, die sich mit der Lektüre von "Ulysses" auseinandersetzen und ein tieferes Verständnis seiner komplexen Bedeutung erlangen möchten, sei die Biografie "James Joyce" von Richard Ellmann wärmstens empfohlen. Ellmanns fundierte und detaillierte Darstellung von Joyces Leben und Werk bietet wertvolle Einblicke in die Entstehung des Romans und beleuchtet die vielfältigen Einflüsse, die Joyces literarisches Schaffen geprägt haben.
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Ulysses: Die schönste literarische Hauptsache, seit es Bücher gibt.

Bewertung am 19.06.2024
Bewertungsnummer: 2226235
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

James Joyces "Ulysses" erhebt sich als ein literarisches Monument der Moderne und markiert einen Meilenstein in der Geschichte der Erzählkunst. In diesem komplexen und vielschichtigen Roman verwebt Joyce die Alltagsgeschichte des Dubliners Leopold Bloom mit der Erzählstruktur der homerischen Odyssee, wodurch er eine Epoche der literarischen Innovation einläutet. Joyces sprachliches Genie entfaltet sich in "Ulysses" in seiner ganzen Pracht. Mit meisterhafter Präzision und spielerischer Leichtigkeit bedient er sich eines breiten Spektrums literarischer Techniken, von inneren Monologen und Bewusstseinsströmen bis hin zu Parodien und Sprachspielen. Die Sprache des Romans oszilliert zwischen poetischer Subtilität und deftigem Realismus, gespickt mit Wortspielen und Anspielungen, die den Leser in die vielschichtige Welt des Textes hineinziehen. "Ulysses" ist weit mehr als ein literarisches Meisterwerk; es ist eine tiefgründige Erkundung der menschlichen Psyche und ein fesselndes Porträt der Gesellschaft im frühen 20. Jahrhundert. Joyce zeichnet ein lebendiges Bild des Dubliner Alltags, von den ärmsten Vierteln bis hin zu den vornehmen Wohngegenden, und lässt seine Figuren in all ihrer Komplexität und Widersprüchlichkeit lebendig werden. Der Roman ist durchzogen von Symbolen und Allegorien, die verschiedene Interpretationen zulassen und Raum für vielfältige Assoziationen bieten. Joyces Entscheidung, "Ulysses" als "eine moderne Odyssee" zu bezeichnen, unterstreicht die enge Verflechtung des Romans mit dem homerischen Epos. Leopold Bloom, der Protagonist, tritt in die Fußstapfen des Odysseus und begibt sich auf seine eigene heroische Reise durch das Dublin des 20. Jahrhunderts, wobei er zahlreichen Herausforderungen und Versuchungen begegnet. Die Lektüre von "Ulysses" ist eine anspruchsvolle, aber zugleich lohnende Herausforderung. Joyces komplexer und vielschichtiger Roman fordert den Leser heraus, sich auf die verschiedenen Ebenen der Erzählung einzulassen, die zahlreichen Bezüge und Anspielungen zu entschlüsseln und die verschiedenen literarischen Techniken zu würdigen. Für alle, die sich mit der Lektüre von "Ulysses" auseinandersetzen und ein tieferes Verständnis seiner komplexen Bedeutung erlangen möchten, sei die Biografie "James Joyce" von Richard Ellmann wärmstens empfohlen. Ellmanns fundierte und detaillierte Darstellung von Joyces Leben und Werk bietet wertvolle Einblicke in die Entstehung des Romans und beleuchtet die vielfältigen Einflüsse, die Joyces literarisches Schaffen geprägt haben.

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Schwieriger Stil

Peter aus Niedersachsen am 07.05.2024

Bewertungsnummer: 2196057

Bewertet: eBook (ePUB)

James Joyce schreibt anders als alle anderen Autoren. Verworrene, sprunghafte Gedanken und schwer erkennbare Zusammenhänge ließen bei mir keinen Lesefluss aufkommen. Gewiss, das Buch wird als literarisches Meisterwerk hoch gelobt und ist auf jeder "must read" Liste zu finden, aber irgendwie ...? Nun liegt es mir fern, anderen lesende Personen ihr vielleicht bessere literarische Bildung abzusprechen und eigentlich würde ich mich am liebsten beim Schriftsteller James Joyce persönlich entschuldigen, aber ich habe es einfach nicht geschafft. Nach knapp 100 Seiten (gut 10%) fehlt mir die Überwindung, weiterzulesen. Möge jeder selbst für sich entscheiden, aus meiner gewiss subjektiven Bewertung kann ich nur zwei Stern vergeben (zwei deshalb, weil es dann doch irgendetwas Faszinierendes hatte, Joyce's Stil zu lesen, auch wenn mich das nicht über die Runden retten konnte).
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Peter aus Niedersachsen am 07.05.2024
Bewertungsnummer: 2196057
Bewertet: eBook (ePUB)

James Joyce schreibt anders als alle anderen Autoren. Verworrene, sprunghafte Gedanken und schwer erkennbare Zusammenhänge ließen bei mir keinen Lesefluss aufkommen. Gewiss, das Buch wird als literarisches Meisterwerk hoch gelobt und ist auf jeder "must read" Liste zu finden, aber irgendwie ...? Nun liegt es mir fern, anderen lesende Personen ihr vielleicht bessere literarische Bildung abzusprechen und eigentlich würde ich mich am liebsten beim Schriftsteller James Joyce persönlich entschuldigen, aber ich habe es einfach nicht geschafft. Nach knapp 100 Seiten (gut 10%) fehlt mir die Überwindung, weiterzulesen. Möge jeder selbst für sich entscheiden, aus meiner gewiss subjektiven Bewertung kann ich nur zwei Stern vergeben (zwei deshalb, weil es dann doch irgendetwas Faszinierendes hatte, Joyce's Stil zu lesen, auch wenn mich das nicht über die Runden retten konnte).

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