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Thriller

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Beschreibung

Warum musste Rita sterben? Wer hat die Supermarktverkäuferin, die doch nie jemand etwas zuleide getan hat, auf dem Gewissen? Hat die 53-jährige wirklich ihr Todesurteil unterschrieben, als sie eines Tages etwas mit nach Hause genommen hat, was sie besser im Laden gelassen hätte? Offiziell ist der Fall abgeschlossen – aber da ist einer, der nicht aufgibt. Ein Polizist, der scheinbar wie besessen Fragen stellt – und Ritas Tod bis zum Ende nicht akzeptieren will…

»Der Österreicher Bernhard Aichner hat seinen ganz eigenen Sound. Seine Thriller erkennt man sofort wieder: an ihrem atemlosen, schnörkellosen Stil." ("stern")
»Ein herausragender Krimi!« ("NDR")
»Seine Art zu schreiben ist unverwechselbar: gradlinig, direkt, poetisch, spannend. Ein mehr als beeindruckender Thriller.« ("krimicouch.de")
»Die Geschichte entwickelt durch Vor- und Rückblenden einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann.« ("Berliner Morgenpost")
»(...) Nur wenige Autoren, meist Amerikaner, beherrschen die Kunst der kurzen Sätze. (...) Auch der Österreicher Bernhard Aichner wird darin immer besser.« ("Spiegel online")
»Actionschleuder pur, helles Koks-Märchen.« ("KrimiBestenliste")
»Aichner kann das einfach. Thriller schreiben. Spannung aufbauen.« ("Die Presse")
»Eigentlich kann man niemandem trauen. Am allerwenigsten Bernhard Aichner.« ("Der Freitag")
»Die packende Story und die aussergewöhnliche Erzählform machen den Thriller des österrei-chischen Autors Bernhard Aichner äusserst lesenswert.« ("Schweizer Familie")
»Bernhard Aichner rast durch 300 Seiten lange Handlung mit zahlreichen Cliffhangern. Als Leser folgt man ihm atemlos.« ("Augsburger Allgemeine")

Details

Verkaufsrang

5591

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.09.2019

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5591

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.09.2019

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

22,1/14,7/3,5 cm

Gewicht

590 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75783-1

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Der Fund

Bewertung aus Wünnewil am 26.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Warum musste Rita sterben? Wer hat die Supermarktverkäuferin, die doch nie jemand etwas zuleide getan hat, auf dem Gewissen? Hat die 53-jährige wirklich ihr Todesurteil unterschrieben, als sie eines Tages etwas mit nach Hause genommen hat, was sie besser im Laden gelassen hätte? Offiziell ist der Fall abgeschlossen – aber da ist einer, der nicht aufgibt. Ein Polizist, der scheinbar wie besessen Fragen stellt – und Ritas Tod bis zum Ende nicht akzeptieren will… Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig, ich hatte während des ganzen Buches immer wieder Mühe. Einerseits wird die Geschichte aus Ritas Sicht erzählt, von dem Zeitpunkt an, als sie den Fund macht. Der zweite Erzählstrang ist in Form von Verhörprotokollen eines namenlosen Polizisten geschrieben, und erzählt von der Aufarbeitung des Mordes an Rita. Ritas Erzählstrang berichtet über die sich rasant entwickelnden Ereignissen in ihrem Leben nach dem Fund. Diese Teile sind sehr spannend, auch wenn mir die direkte Rede etwas fehlt. Trotzdem will man unbedingt erfahren, wie es Rita in den Tagen nach dem Fund ergeht. Mit dem Ermittler hatte ich mehr Mühe. Einerseits werden nicht alle Verhöre wiedergegeben, was teilweise zu einem «hier fehlt was»-Gefühl führt. Aber auch so gibt es bei diesen Teilen viele Gedankensprünge, man fragt sich immer wieder «woher weiss er das jetzt?», aber nicht unbedingt im positiven Sinne… Das Ende ist überraschend und sehr schlüssig. Grossartige Geschichte, anders als gewohnt.

Der Fund

Bewertung aus Wünnewil am 26.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Warum musste Rita sterben? Wer hat die Supermarktverkäuferin, die doch nie jemand etwas zuleide getan hat, auf dem Gewissen? Hat die 53-jährige wirklich ihr Todesurteil unterschrieben, als sie eines Tages etwas mit nach Hause genommen hat, was sie besser im Laden gelassen hätte? Offiziell ist der Fall abgeschlossen – aber da ist einer, der nicht aufgibt. Ein Polizist, der scheinbar wie besessen Fragen stellt – und Ritas Tod bis zum Ende nicht akzeptieren will… Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig, ich hatte während des ganzen Buches immer wieder Mühe. Einerseits wird die Geschichte aus Ritas Sicht erzählt, von dem Zeitpunkt an, als sie den Fund macht. Der zweite Erzählstrang ist in Form von Verhörprotokollen eines namenlosen Polizisten geschrieben, und erzählt von der Aufarbeitung des Mordes an Rita. Ritas Erzählstrang berichtet über die sich rasant entwickelnden Ereignissen in ihrem Leben nach dem Fund. Diese Teile sind sehr spannend, auch wenn mir die direkte Rede etwas fehlt. Trotzdem will man unbedingt erfahren, wie es Rita in den Tagen nach dem Fund ergeht. Mit dem Ermittler hatte ich mehr Mühe. Einerseits werden nicht alle Verhöre wiedergegeben, was teilweise zu einem «hier fehlt was»-Gefühl führt. Aber auch so gibt es bei diesen Teilen viele Gedankensprünge, man fragt sich immer wieder «woher weiss er das jetzt?», aber nicht unbedingt im positiven Sinne… Das Ende ist überraschend und sehr schlüssig. Grossartige Geschichte, anders als gewohnt.

Mit vielem gerechnet, aber nicht damit!

Bewertung am 09.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Fund ist mein zweiter Aichner... und ich bin/war begeistert! Klasse finde ich schon mal die Aufmachung des Covers. Schwarz-weiß und sehr schlicht und dann der gelbe buchschnitt als Kontrast! Sehr sehr gut gelungen! Erinnert an die Bananenkiste. Der klappentext war schon mal höchst interessant... 4 Zeilen, welche mein Interesse auf mehr sofort geweckt haben. ' Es ist der Moment der alles verändert', da kann ja alles kommen nach der ersten Seite... Zu Beginn direkt ein ganz einfach gehaltenes ermittlergespräch, bzw. Vernehmungsgespräch, fand ich total klasse... da sich der Stil: die Ermittlungsarbeit mit der Vergangenheit ständig abgewechselt haben, war es für mich ein total flüssiges leseerlebnis. Man kann gut mal eine Pause einlegen, wenn man denn will und findet aber sofort wieder zurück in die Geschichte der Rita Dalek, welche ja durchaus etliches erlebt hat. Der Ermittler hat mir persönlich besonders gut gefallen, seine Art und Weise war mir sehr sympathisch. Mir gefiel auch gut, das er sich nicht hat abwimmeln lassen und unbedingt Rita Daleks tot aufklären wollte... und der Schluss.. ja der war ja überragend. Ich habe mit tatsächlich vielem gerechnet.. aber nicht damit... Herr aichner wird mir immer sympathischer und ich freue mich darauf auch die anderen Bücher bald lesen zu können... Alles in allem bin ich wieder positiv überrascht worden, es muss nicht immer Gemetzel sein, eine schön durchdachte ermittlergeschichte kann durchaus auch seine Reize haben! Unbedingte leseempfehlung!

Mit vielem gerechnet, aber nicht damit!

Bewertung am 09.03.2022
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Der Fund ist mein zweiter Aichner... und ich bin/war begeistert! Klasse finde ich schon mal die Aufmachung des Covers. Schwarz-weiß und sehr schlicht und dann der gelbe buchschnitt als Kontrast! Sehr sehr gut gelungen! Erinnert an die Bananenkiste. Der klappentext war schon mal höchst interessant... 4 Zeilen, welche mein Interesse auf mehr sofort geweckt haben. ' Es ist der Moment der alles verändert', da kann ja alles kommen nach der ersten Seite... Zu Beginn direkt ein ganz einfach gehaltenes ermittlergespräch, bzw. Vernehmungsgespräch, fand ich total klasse... da sich der Stil: die Ermittlungsarbeit mit der Vergangenheit ständig abgewechselt haben, war es für mich ein total flüssiges leseerlebnis. Man kann gut mal eine Pause einlegen, wenn man denn will und findet aber sofort wieder zurück in die Geschichte der Rita Dalek, welche ja durchaus etliches erlebt hat. Der Ermittler hat mir persönlich besonders gut gefallen, seine Art und Weise war mir sehr sympathisch. Mir gefiel auch gut, das er sich nicht hat abwimmeln lassen und unbedingt Rita Daleks tot aufklären wollte... und der Schluss.. ja der war ja überragend. Ich habe mit tatsächlich vielem gerechnet.. aber nicht damit... Herr aichner wird mir immer sympathischer und ich freue mich darauf auch die anderen Bücher bald lesen zu können... Alles in allem bin ich wieder positiv überrascht worden, es muss nicht immer Gemetzel sein, eine schön durchdachte ermittlergeschichte kann durchaus auch seine Reize haben! Unbedingte leseempfehlung!

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Birgit Matthews

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Rita - Anfang 50 - arbeitet als Verkäuferin in einem Supermarkt. Sie träumt von einem besseren Leben. Ihr Mann, Alkoholiker, Ihr Sohn schon im Kindesalter verstorben. Rita möchte ausbrechen aus ihrem eintönigen, hoffnungslosen Leben. Und da erhält sie in einer Bananenkiste versteckt, die Chance auf die sie immer gewartet hat. Ihre Freikarte in eine bessere Zukunft. Doch das hat ihren Preis. Sie begibt sich in die Höhle des Löwen. Unglaublich rasant, spannend und mit einer Überraschung am Ende. Keiner schreibt wie Aichner. Absolut süchtigmachend - sein Schreibstil.
5/5

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Rita - Anfang 50 - arbeitet als Verkäuferin in einem Supermarkt. Sie träumt von einem besseren Leben. Ihr Mann, Alkoholiker, Ihr Sohn schon im Kindesalter verstorben. Rita möchte ausbrechen aus ihrem eintönigen, hoffnungslosen Leben. Und da erhält sie in einer Bananenkiste versteckt, die Chance auf die sie immer gewartet hat. Ihre Freikarte in eine bessere Zukunft. Doch das hat ihren Preis. Sie begibt sich in die Höhle des Löwen. Unglaublich rasant, spannend und mit einer Überraschung am Ende. Keiner schreibt wie Aichner. Absolut süchtigmachend - sein Schreibstil.

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Eine Geschichte die den Leser von der ersten Seite an fesselt. Eine Flut an Emotionen - man lediet, hasst, liebt und hofft mit der Protagonistin. Spannung, üveraschende Wndungen und ein geniales Ende ! Gelesen von meiner Kollegin
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