• Nur wer loslässt, hat das Herz frei
  • Nur wer loslässt, hat das Herz frei
  • Nur wer loslässt, hat das Herz frei
  • Nur wer loslässt, hat das Herz frei

Nur wer loslässt, hat das Herz frei

Roman

Buch (Taschenbuch)

€13,90

inkl. gesetzl. MwSt.

Nur wer loslässt, hat das Herz frei

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab € 13,90
eBook

eBook

ab € 9,99
  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Beschreibung


Drei Generationen. Sieben Tage. Ein großes Familiengeheimnis.

Gina Zoberski liebt es, in ihrem Food Truck köstliche Sandwiches zuzubereiten und umfangreiche To-Do-Listen zu erstellen. Eigentlich ist sie die geborene Optimistin, doch den zwei Jahre zurückliegenden Tod ihres geliebten Mannes hat sie noch nicht verwunden. Zudem vergeht kein Tag, ohne dass ihre Mutter Lorraine sie kritisiert oder ihre Tochter May sie infrage stellt.

Als Lorraine einen Schlaganfall erleidet, stolpert Gina über ein Familiengeheimnis, das vierzig Jahre lang vor ihr verborgen wurde. Schnell wird ihr klar, dass diese unangenehme Wahrheit genau das ist, was sie braucht, um loszulassen und neu anzufangen …

Amy E. Reichert hat einen Abschluss in Englischer Literatur und liebt es, Geschichten mit Happy End zu schreiben, deren Figuren man gerne zu sich nach Hause einladen würde. Amy ist glückliche Ehefrau, Mutter und Hobbyköchin und würde zu einem Glas Cider niemals Nein sagen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.2019

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,7/13,6/3,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.2019

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,7/13,6/3,8 cm

Gewicht

542 g

Originaltitel

The Optimist's Guide To Letting Go

Übersetzer

Hanne Hammer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42354-1

Das meinen unsere Kund*innen

4.2

10 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Gina geht auf eine Zeitreise, die viele Überraschungen hervorbringt

Bewertung aus Bamberg am 13.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gina liebt ihren Food Truck in dem sie leckere Käsespezialitäten herstellt. Nach dem Tod ihres Mannes meistert sie ihr Leben mit Hilfe von Listen, die sie akribisch jeden Abend erstellt und am nächsten Tag abarbeitet. Das Verhältnis zu ihrer Tochter und zu ihrer Mutter ist angespannt. Als sie ihre Mutter besucht, findet sie diese am Boden liegend. Diese hatte einen Schlaganfallt und kann nicht mehr sprechen. Als Gina nach einer Patientenverfügung sucht, findet sie ein altes Bild von ihr, ihrer Mutter und einem fremden Mann. In den Unterlagen ist auch ihre Geburtsurkunde, die aber nicht stimmen konnte, da der Familienname und der Name des Vaters nicht stimmten. In Rückblenden erzählt Frau Reichert die Geschichte in einem flüssigen Stil, die den Leser fesselt. Das Buch stimmt einen nachdenklich, aber auch hoffnungsvoll. Ich habe die Frauen begleitet, mich mit ihnen gefreut und bin mit ihnen die einzelnen Wege gegangen. Ich kann das Buch nur empfehlen, es zeigt dass es immer im Leben Wege gibt weiter zu machen.

Gina geht auf eine Zeitreise, die viele Überraschungen hervorbringt

Bewertung aus Bamberg am 13.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gina liebt ihren Food Truck in dem sie leckere Käsespezialitäten herstellt. Nach dem Tod ihres Mannes meistert sie ihr Leben mit Hilfe von Listen, die sie akribisch jeden Abend erstellt und am nächsten Tag abarbeitet. Das Verhältnis zu ihrer Tochter und zu ihrer Mutter ist angespannt. Als sie ihre Mutter besucht, findet sie diese am Boden liegend. Diese hatte einen Schlaganfallt und kann nicht mehr sprechen. Als Gina nach einer Patientenverfügung sucht, findet sie ein altes Bild von ihr, ihrer Mutter und einem fremden Mann. In den Unterlagen ist auch ihre Geburtsurkunde, die aber nicht stimmen konnte, da der Familienname und der Name des Vaters nicht stimmten. In Rückblenden erzählt Frau Reichert die Geschichte in einem flüssigen Stil, die den Leser fesselt. Das Buch stimmt einen nachdenklich, aber auch hoffnungsvoll. Ich habe die Frauen begleitet, mich mit ihnen gefreut und bin mit ihnen die einzelnen Wege gegangen. Ich kann das Buch nur empfehlen, es zeigt dass es immer im Leben Wege gibt weiter zu machen.

Nur wer loslässt, hat das Herz frei

Svanvithe am 24.02.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gina Zoberski versucht zwei Jahre nach dem Tod ihres geliebten Ehemannes Drew ihr Leben zu meistern. Jeden Tag erstellt sie umfangreiche To-Do-Listen und bereitet in ihrem Food Truck, den Drew kaufte und reparierte, köstliche Sandwiches zu. Beschäftigt zu sein, lenkt sie von der Vergangenheit, der Gegenwart und auch der – für sie doch besorgniserregenden – Zukunft ab. Denn Ginas Tochter May leidet ebenfalls noch immer unter dem Verlust des Vaters, zu dem sie eine besondere Bindung hatte. Das Verhältnis zu Gina indes ist äußerst angespannt. Genau so betrachtet Gina dasjenige zu ihrer eigenen Mutter Lorraine. Ständig hat diese etwas an der Tochter auszusetzen, und auch mit der Wahl ihres Ehemannes war sie einst nicht einverstanden, weil sie deren Meinung nach unter ihrem Stand heiratete. Nachdem Lorraine wegen eines schweren Schlaganfalls ins Krankenhaus kommt, weckt dies nicht nur Erinnerungen an Drews Tod. Als Gina und ihre Schwester Victoria die Angelegenheiten regeln, fällt Gina eine zweite Ausfertigung ihrer Geburtsurkunde in die Hände, auf der ein völlig unbekannter Name steht. Bald sind die Schwestern einem alten Familiengeheimnis auf der Spur, das sie – da ihre Mutter nicht mit ihnen kommunizieren kann – zu ergründen versuchen... Amy E. Reichert gelingt mit „ Nur wer loslässt, hat das Herz frei“ das Kunststück, eine empfindsame und berührende Geschichte zu erzählen, in der traurige Momente mit hoffnungs- und humorvollen gepaart werden. Zentrales Thema sind Mutter-Tochter-Beziehungen: einmal von Lorraine und Gina, deren Schicksale sich ähneln und doch jeweils andere Entwicklungen nehmen. Hier ermöglichen es Rückblenden, an der Vergangenheit teilzuhaben. Gina weiß nicht wirklich etwas über ihre Mutter. Jene komplizierte Person, deren Großteil des Daseins um den schönen Schein drehte, ist ihr stets ein Rätsel geblieben, obwohl sie immer den Eindruck hatte, dass Lorraine nicht glücklich ist. Erst jetzt bietet sich die Gelegenheit, hinter die Fassade zu schauen. Und dort befindet sich eine junge Frau, die innig geliebt hat. Eine, die nach dem Tod des Ehemannes eine Entscheidung treffen muss, wie sie sich und die Kinder versorgen kann. Sie hat keine Ausbildung und keine Möglichkeit, den Lebensunterhalt zu verdienen. Es stellt sich als ein schwieriges Unterfangen dar, das ohne Unterstützung zu schaffen. Hinzu kommt Angst, allein zu sein. So entscheidet sie sich für die finanzielle und gesellschaftliche Sicherheit und spielt allen eine perfekte Familie vor. In der Gegenwart rücken Gina und May in ihrer angespannten Situation in den Mittelpunkt. In intensiver Art und Weise widmet sich Amy E. Reichert der vierzehnjährigen May, die in einem Strudel aus Trauer und dem ersten Auftauchen von Gefühlen zu ihrem Mitschüler Connor gefangen ist. May wütet. Es ist vor allem die Sprachlosigkeit, mit der ihre Mutter dem Tod des Vaters begegnet, die May zu schaffen macht. Die beiden reden nicht über den von ihnen schmerzlich vermissten Menschen. Drew ist für seine Familie stets da gewesen und hat ihr Halt gegeben. Ohne ihn stolpern sie durch den Tag, schlagen wild um sich, treffen einander gelegentlich. Sie haben nicht mit dem Verlust abgeschlossen. May isoliert sich und sehnt sich gleichzeitig danach, sich gemeinsam mit der Mutter an Drew zu erinnern. Gina sieht zwar in der Regel das Positive und versucht mit viel Optimismus und dem Erstellen ihrer Listen, von ihrer Unsicherheit abzulenken, ob sie ein neues Kapitel ihres Lebens beginnen soll. Allerdings die Worte zu finden, auf ihre Tochter zuzugehen, fällt ihr schwer. Amy E. Reichert erzählt mit viel Feinsinn und Sensibilität. Vielleicht schrammt sie ein, zweimal nahe an kitschigen Situationen vorbei, aber einerlei, das tut sie mit so viel Liebe, das einem das eigene Herz auf besondere Weise anrührt und darum verziehen werden kann. Außerdem greift sie auf weitere Stützen des Romans zurück: Roza, die warmherzige polnische Nachbarin, auf die sich alle verlassen können, und Ginas Schwester Victoria „Vicky“, die mit ihrem unbeschwerten willensstarken Wesen punktet und zur Stelle ist, obwohl auch sie nicht frei von Problemen ist. Das ausgeglichene Verhältnis der Schwestern trägt viel zum Gelingen der Geschichte bei. "Nur wer loslässt, hat das Herz frei" ist eine emotionale Lektüre über Familienbande, Verlust, Loslassen, Vergeben und Neuanfang, die einen trotz aller Trauer mit einem guten Gefühl und Zuversicht entlässt.

Nur wer loslässt, hat das Herz frei

Svanvithe am 24.02.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gina Zoberski versucht zwei Jahre nach dem Tod ihres geliebten Ehemannes Drew ihr Leben zu meistern. Jeden Tag erstellt sie umfangreiche To-Do-Listen und bereitet in ihrem Food Truck, den Drew kaufte und reparierte, köstliche Sandwiches zu. Beschäftigt zu sein, lenkt sie von der Vergangenheit, der Gegenwart und auch der – für sie doch besorgniserregenden – Zukunft ab. Denn Ginas Tochter May leidet ebenfalls noch immer unter dem Verlust des Vaters, zu dem sie eine besondere Bindung hatte. Das Verhältnis zu Gina indes ist äußerst angespannt. Genau so betrachtet Gina dasjenige zu ihrer eigenen Mutter Lorraine. Ständig hat diese etwas an der Tochter auszusetzen, und auch mit der Wahl ihres Ehemannes war sie einst nicht einverstanden, weil sie deren Meinung nach unter ihrem Stand heiratete. Nachdem Lorraine wegen eines schweren Schlaganfalls ins Krankenhaus kommt, weckt dies nicht nur Erinnerungen an Drews Tod. Als Gina und ihre Schwester Victoria die Angelegenheiten regeln, fällt Gina eine zweite Ausfertigung ihrer Geburtsurkunde in die Hände, auf der ein völlig unbekannter Name steht. Bald sind die Schwestern einem alten Familiengeheimnis auf der Spur, das sie – da ihre Mutter nicht mit ihnen kommunizieren kann – zu ergründen versuchen... Amy E. Reichert gelingt mit „ Nur wer loslässt, hat das Herz frei“ das Kunststück, eine empfindsame und berührende Geschichte zu erzählen, in der traurige Momente mit hoffnungs- und humorvollen gepaart werden. Zentrales Thema sind Mutter-Tochter-Beziehungen: einmal von Lorraine und Gina, deren Schicksale sich ähneln und doch jeweils andere Entwicklungen nehmen. Hier ermöglichen es Rückblenden, an der Vergangenheit teilzuhaben. Gina weiß nicht wirklich etwas über ihre Mutter. Jene komplizierte Person, deren Großteil des Daseins um den schönen Schein drehte, ist ihr stets ein Rätsel geblieben, obwohl sie immer den Eindruck hatte, dass Lorraine nicht glücklich ist. Erst jetzt bietet sich die Gelegenheit, hinter die Fassade zu schauen. Und dort befindet sich eine junge Frau, die innig geliebt hat. Eine, die nach dem Tod des Ehemannes eine Entscheidung treffen muss, wie sie sich und die Kinder versorgen kann. Sie hat keine Ausbildung und keine Möglichkeit, den Lebensunterhalt zu verdienen. Es stellt sich als ein schwieriges Unterfangen dar, das ohne Unterstützung zu schaffen. Hinzu kommt Angst, allein zu sein. So entscheidet sie sich für die finanzielle und gesellschaftliche Sicherheit und spielt allen eine perfekte Familie vor. In der Gegenwart rücken Gina und May in ihrer angespannten Situation in den Mittelpunkt. In intensiver Art und Weise widmet sich Amy E. Reichert der vierzehnjährigen May, die in einem Strudel aus Trauer und dem ersten Auftauchen von Gefühlen zu ihrem Mitschüler Connor gefangen ist. May wütet. Es ist vor allem die Sprachlosigkeit, mit der ihre Mutter dem Tod des Vaters begegnet, die May zu schaffen macht. Die beiden reden nicht über den von ihnen schmerzlich vermissten Menschen. Drew ist für seine Familie stets da gewesen und hat ihr Halt gegeben. Ohne ihn stolpern sie durch den Tag, schlagen wild um sich, treffen einander gelegentlich. Sie haben nicht mit dem Verlust abgeschlossen. May isoliert sich und sehnt sich gleichzeitig danach, sich gemeinsam mit der Mutter an Drew zu erinnern. Gina sieht zwar in der Regel das Positive und versucht mit viel Optimismus und dem Erstellen ihrer Listen, von ihrer Unsicherheit abzulenken, ob sie ein neues Kapitel ihres Lebens beginnen soll. Allerdings die Worte zu finden, auf ihre Tochter zuzugehen, fällt ihr schwer. Amy E. Reichert erzählt mit viel Feinsinn und Sensibilität. Vielleicht schrammt sie ein, zweimal nahe an kitschigen Situationen vorbei, aber einerlei, das tut sie mit so viel Liebe, das einem das eigene Herz auf besondere Weise anrührt und darum verziehen werden kann. Außerdem greift sie auf weitere Stützen des Romans zurück: Roza, die warmherzige polnische Nachbarin, auf die sich alle verlassen können, und Ginas Schwester Victoria „Vicky“, die mit ihrem unbeschwerten willensstarken Wesen punktet und zur Stelle ist, obwohl auch sie nicht frei von Problemen ist. Das ausgeglichene Verhältnis der Schwestern trägt viel zum Gelingen der Geschichte bei. "Nur wer loslässt, hat das Herz frei" ist eine emotionale Lektüre über Familienbande, Verlust, Loslassen, Vergeben und Neuanfang, die einen trotz aller Trauer mit einem guten Gefühl und Zuversicht entlässt.

Unsere Kund*innen meinen

Nur wer loslässt, hat das Herz frei

von Amy E. Reichert

4.2

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Katrin Gugl

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Katrin Gugl

Thalia Liezen - ELI

Zum Portrait

4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Familiengeschichte mit einem großen Geheimnis, das eine Mutter vor ihren Kindern ihr ganzes Leben verbergen will. Vertrauen, Wut und Erleichterung kämpfen miteinander, aber Erinnerungen an früher können tröstlich für die Seele sein. Würde man heute anders entscheiden?
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Familiengeschichte mit einem großen Geheimnis, das eine Mutter vor ihren Kindern ihr ganzes Leben verbergen will. Vertrauen, Wut und Erleichterung kämpfen miteinander, aber Erinnerungen an früher können tröstlich für die Seele sein. Würde man heute anders entscheiden?

Katrin Gugl
  • Katrin Gugl
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Nur wer loslässt, hat das Herz frei

von Amy E. Reichert

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Nur wer loslässt, hat das Herz frei
  • Nur wer loslässt, hat das Herz frei
  • Nur wer loslässt, hat das Herz frei
  • Nur wer loslässt, hat das Herz frei