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Ich bin Mimi!

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Mimi weiß ganz genau, wer sie ist. Aber warum glaubt Tante Kunigunde, sie sei ein Häschen – oder gar ein Engel? Und Onkel Adalbert hält sie sogar für eine Prinzessin ...
Selbst ihre Eltern scheinen vergessen zu haben, dass Mimi weder eine Ente noch ein Löwe ist. Was ist nur mit den Erwachsenen los?

Petra Steckelmann ist ein Kind der Siebziger und wurde in Hamburg geboren.

Nach Zwischenstopps in verschiedenen Berufen lebt sie heute als freie Schriftstellerin für Kinder- und Jugenbücher in ihrer Geburtsstadt und findet auf langen Spaziergängen am Elbstrand die Ideen zu ihren Büchern..
Geboren 1968 in Ostwestfalen, lebt sie seit Mitte der 80er-Jahre in Aachen. Nach einem Architekturstudium hat sie sich dann doch lieber der Zeichnerei verschrieben und produziert seitdem heitere Bilder für kleine und große Menschen. Als Kind wurde sie auch gerne mal Mausezähnchen genannt und ist sehr dankbar dafür, mit wunderbarem Getier wie Grobi, Grisu, Maus und Elefant aufgewachsen zu sein.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Illustrator

Mele Brink

Verlag

Edition Pastorplatz

Seitenzahl

34

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Illustrator

Mele Brink

Verlag

Edition Pastorplatz

Seitenzahl

34

Maße (L/B/H)

24,6/21,4/1 cm

Gewicht

250 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943833-30-0

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Fantasievolle Bilder, die mich schmunzeln lassen

Daggy am 10.05.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf dem Cover sehen wir Mimi mit zum Sieg erhobenen Faust und breitem Grinsen. Im Einband hat Mimi viele verschiedenen Gesichter, vom Schwein über den Elefanten bis zum Clown oder zum Engel. Die Familie bekommt Besuch und die Eltern betiteln die Tante als Drachen und den Onkel als Clown, diese wiederum titulieren die Eltern als Tauben und genauso sehen die Figuren auf dem Bild andeutungsweise aus. Es hilft nicht, dass Mimi sich versteckt, die Tante Kunigunde findet den „Hoppelhasen“. Mimi kommt mit Hasenohren angehüpft. Nachdem Mimi mit Engel angesprochen wird, wachsen ihr sofort Flügel. Onkel Adalbert verpasst ihr mit „Prinzessin“ noch zusätzlich ein Krönchen. Nachdem dann noch ein Stockfisch und eine schnatternde Ente erwähnt wird, verliert Mimi die Nerven und schreit laut los. „Ich bin keine Prinzessin!“ und mit jedem Satz verliert sie die entsprechenden Accessoires, zuletzt schreit sie „Ich bin Mimi!“. Nach ihrem Ausbruch drückt sich Mimi an ihre Mama und wird zur Kuschel-Mimi. Dass kennen wir alle, Kosenamen, die uns in der Häufung und süß vorgetragen auf die Nerven gehen. Das Buch zeigt, dass man dann auch mal laut werde darf, aber am Ende muss man auch wieder einlenken und alles gut sein lassen.

Fantasievolle Bilder, die mich schmunzeln lassen

Daggy am 10.05.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf dem Cover sehen wir Mimi mit zum Sieg erhobenen Faust und breitem Grinsen. Im Einband hat Mimi viele verschiedenen Gesichter, vom Schwein über den Elefanten bis zum Clown oder zum Engel. Die Familie bekommt Besuch und die Eltern betiteln die Tante als Drachen und den Onkel als Clown, diese wiederum titulieren die Eltern als Tauben und genauso sehen die Figuren auf dem Bild andeutungsweise aus. Es hilft nicht, dass Mimi sich versteckt, die Tante Kunigunde findet den „Hoppelhasen“. Mimi kommt mit Hasenohren angehüpft. Nachdem Mimi mit Engel angesprochen wird, wachsen ihr sofort Flügel. Onkel Adalbert verpasst ihr mit „Prinzessin“ noch zusätzlich ein Krönchen. Nachdem dann noch ein Stockfisch und eine schnatternde Ente erwähnt wird, verliert Mimi die Nerven und schreit laut los. „Ich bin keine Prinzessin!“ und mit jedem Satz verliert sie die entsprechenden Accessoires, zuletzt schreit sie „Ich bin Mimi!“. Nach ihrem Ausbruch drückt sich Mimi an ihre Mama und wird zur Kuschel-Mimi. Dass kennen wir alle, Kosenamen, die uns in der Häufung und süß vorgetragen auf die Nerven gehen. Das Buch zeigt, dass man dann auch mal laut werde darf, aber am Ende muss man auch wieder einlenken und alles gut sein lassen.

Ich bin ich

Nicole aus Nürnberg am 17.02.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Buch: Ich bin Mimi Inhalt in meinen Worten: Mimi hat es satt, sie will keine Katze, Prinzessin oder sonst etwas sein, sie möchte einfach nur sie selbst sein. Als an einem Nachmittag ihre Tante zu Besuch kommt, platzt Mimi der Kragen und sie währt sich gegen das ständige Vergleiche mit Dingen. Was da so alles an einem Nachmittag zu Besuch war, das könnt ihr in diesem frechen und süßen Kinderbuch nachlesen. Wie ich das Gelesene empfinde: Ich finde es stark, das es jetzt ein Buch gibt, das aufräumt mit ständigen Verniedlichungen. Dafür aber klar macht, ich bin ich, ich will ich sein und ich sein ist auch toll. Das gefällt mir richtig gut. Denn Mimi möchte einfach als Mimi wahr genommen werden, nicht so einfach, wenn dann die Tante und die Mama ständig Tiernamen oder anderes für sie parat haben. So denkt sie sich, jetzt langt es und schmeißt alle Kosenamen von sich und stampft mit dem Fuß auf und sagt, ich bin ich! Illustrationen: Dieses Mal hat das Buch irre viele eastereggs versteckt. Auf jeder Seite gibt es Bilder zu anderen Werken oder Geschichten so wie Filmen zu entdecken, sei es Dorie aus dem Film Nemo, Simba von König der Löwen und anderen Dingen, die mir vertraut sind, finde ich toll. Hier hat sich Mele also tatsächlich mal dazu hinreißen lassen andere tolle Werke mit dem Buch zu verknüpfen. Die Farben sind lebhaft und bunt, und ich musste aufpassen mir nicht immer wieder die Hand auf den Bauch zu legen, weil ich so grinsen musste, ich weiß nicht ob Kinder das Buch so wahrnehmen werden, wie ich das tat aber ich musste einfach mehrfach auflachen und das tat gut. Also das Buch vertreibt die schlechte Laune (die Mimi ja irgendwie hat) richtig flott und macht einfach gute Laune. Geschichte: Die Geschichte an sich ist schnell wiedergegeben, was mir auffällt, wie frech Mimi mit fünf Jahren schon ist, denn so alt ist sie. Das sie schon so früh entdeckt, ich will nicht Gans, Ente, oder Engel sein, ich will ich sein, das finde ich auf der einen Seite gut, auf der anderen bin ich etwas hin und her gerissen, denn mal ehrlich, manchmal finde ich Kinder mit fünf einfach putzig und ungewollt sagt man dann, na du Engelchen oder Süße/r, da denkt man manchmal gar nicht darüber nach, sondern meint das lieb, deswegen dann gleich ein aufstampfendes Kind zu erleben das sich so vehement wehrt, wäre mir fast zu viel des Guten, deswegen, ich mit meinen Erwachsenen Auge sehe es etwas kritisch, als Kind war mir das auch fast egal wenn man mich mein Goldspatz oder anderes nannte, erst als ich so 10 Jahre und älter war nervte es mich sehr, ich weiß gar nicht ob Kinder mit fünf Jahren schon so weit entwickelt sind, wie es Mimi in dieser Geschichte ist. Empfehlung: Ich finde es toll illustriert und der Humor kommt auch richtig gut zur Geltung, das einzige was mich irritierte war diese Vehemenz die Mimi an den Tag legte, ich weiß nicht ob Kinder schon so reagieren, ich muss sagen ich hab auch kaum mit Kindern in diesem Alter etwas zu tun. Jedoch kann ich sagen, das dieses Kinderbuch sehr gut unterstützt das Kinder klar und deutlich auch mal Nein sagen und Grenzen setzen, denn das kann man ja nicht früh genug üben. Bewertung: Ich gebe der Geschichte von Mimi vier Sterne, es ist an sich ein wirklich süßes Buch, nur diese Vehemenz und Sturheit konnte ich nicht ganz nachvollziehen, deswegen kommt es zu vier Sternen.

Ich bin ich

Nicole aus Nürnberg am 17.02.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Buch: Ich bin Mimi Inhalt in meinen Worten: Mimi hat es satt, sie will keine Katze, Prinzessin oder sonst etwas sein, sie möchte einfach nur sie selbst sein. Als an einem Nachmittag ihre Tante zu Besuch kommt, platzt Mimi der Kragen und sie währt sich gegen das ständige Vergleiche mit Dingen. Was da so alles an einem Nachmittag zu Besuch war, das könnt ihr in diesem frechen und süßen Kinderbuch nachlesen. Wie ich das Gelesene empfinde: Ich finde es stark, das es jetzt ein Buch gibt, das aufräumt mit ständigen Verniedlichungen. Dafür aber klar macht, ich bin ich, ich will ich sein und ich sein ist auch toll. Das gefällt mir richtig gut. Denn Mimi möchte einfach als Mimi wahr genommen werden, nicht so einfach, wenn dann die Tante und die Mama ständig Tiernamen oder anderes für sie parat haben. So denkt sie sich, jetzt langt es und schmeißt alle Kosenamen von sich und stampft mit dem Fuß auf und sagt, ich bin ich! Illustrationen: Dieses Mal hat das Buch irre viele eastereggs versteckt. Auf jeder Seite gibt es Bilder zu anderen Werken oder Geschichten so wie Filmen zu entdecken, sei es Dorie aus dem Film Nemo, Simba von König der Löwen und anderen Dingen, die mir vertraut sind, finde ich toll. Hier hat sich Mele also tatsächlich mal dazu hinreißen lassen andere tolle Werke mit dem Buch zu verknüpfen. Die Farben sind lebhaft und bunt, und ich musste aufpassen mir nicht immer wieder die Hand auf den Bauch zu legen, weil ich so grinsen musste, ich weiß nicht ob Kinder das Buch so wahrnehmen werden, wie ich das tat aber ich musste einfach mehrfach auflachen und das tat gut. Also das Buch vertreibt die schlechte Laune (die Mimi ja irgendwie hat) richtig flott und macht einfach gute Laune. Geschichte: Die Geschichte an sich ist schnell wiedergegeben, was mir auffällt, wie frech Mimi mit fünf Jahren schon ist, denn so alt ist sie. Das sie schon so früh entdeckt, ich will nicht Gans, Ente, oder Engel sein, ich will ich sein, das finde ich auf der einen Seite gut, auf der anderen bin ich etwas hin und her gerissen, denn mal ehrlich, manchmal finde ich Kinder mit fünf einfach putzig und ungewollt sagt man dann, na du Engelchen oder Süße/r, da denkt man manchmal gar nicht darüber nach, sondern meint das lieb, deswegen dann gleich ein aufstampfendes Kind zu erleben das sich so vehement wehrt, wäre mir fast zu viel des Guten, deswegen, ich mit meinen Erwachsenen Auge sehe es etwas kritisch, als Kind war mir das auch fast egal wenn man mich mein Goldspatz oder anderes nannte, erst als ich so 10 Jahre und älter war nervte es mich sehr, ich weiß gar nicht ob Kinder mit fünf Jahren schon so weit entwickelt sind, wie es Mimi in dieser Geschichte ist. Empfehlung: Ich finde es toll illustriert und der Humor kommt auch richtig gut zur Geltung, das einzige was mich irritierte war diese Vehemenz die Mimi an den Tag legte, ich weiß nicht ob Kinder schon so reagieren, ich muss sagen ich hab auch kaum mit Kindern in diesem Alter etwas zu tun. Jedoch kann ich sagen, das dieses Kinderbuch sehr gut unterstützt das Kinder klar und deutlich auch mal Nein sagen und Grenzen setzen, denn das kann man ja nicht früh genug üben. Bewertung: Ich gebe der Geschichte von Mimi vier Sterne, es ist an sich ein wirklich süßes Buch, nur diese Vehemenz und Sturheit konnte ich nicht ganz nachvollziehen, deswegen kommt es zu vier Sternen.

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