• Nackt über Berlin
  • Nackt über Berlin
  • Nackt über Berlin

Nackt über Berlin

Roman

Buch (Taschenbuch)

€10,90

inkl. gesetzl. MwSt.

Nackt über Berlin

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab € 10,90
eBook

eBook

ab € 8,99
Hörbuch

Hörbuch

ab € 16,99
  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Beschreibung


» Rasantes Romandebüt voller skurrilem Witz, Wärme und tieferer Bedeutung.« Knut Elstermann

»Eine irre Liebesgeschichte zum Einsaugen.« Ulrike Folkerts

Jannik und Tai, von ihren Mitschülern liebevoll Fetti und Fidschi genannt, sind zwei ganz normale Sechzehnjährige. Bis sie eines Tages ihren Rektor sturzbetrunken auf der Straße auflesen und in seiner eigenen Wohnung einsperren. Aus dem Scherz wird schnell eine handfeste Entführung. Tai genießt es, »Gott« zu spielen und zwingt den Lehrer zu einem Seelenstriptease. Ein Höllentrip für Jannik, der schnell bemerkt, dass Tai seine zarte Verliebtheit nur ausnutzt. Er muss handeln…

Eine liebevolle und schräge Coming-of-Age-Geschichte, lustig und voller Überraschung erzählt.

»Das Buch ist der Killer« Robert Gwisdeck 

»Dieser Roman bin ich, trotzdem ist alles erfunden.« Axel Ranisch

Axel Ranisch, Regisseur, Schauspieler und Opernschreiber ist ein kreativer Tausendsassa. Nach den Filmen »Dicke Mädchen«, »Ich fühl mich Disco« und »Alki Alki« hat er nun seinen Einfallsreichtum in Literatur gegossen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2019

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2019

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3 cm

Gewicht

274 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06030-9

Das meinen unsere Kund*innen

4.7

42 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein musikalisches Romandebüt

Bewertung aus Zürich am 17.06.2021

Jannik ist sechzehn, ein großer Liebhaber klassischer Musik, und er ist schwul, was bisher keiner weiß. Wie die meisten sechzehnjährigen zofft er sich regelmäßig mit seinen Eltern, die ihm Vorschriften machen. Außerdem ist er verliebt in seinen guten Freund Tai, einen Vietnamesen den man nur mit einer Kamera in der Hand kennt. Tai filmt alles und jeden, der ihm über den Weg läuft. Scheinbar zufällig entdecken die beiden den Schuldirektor Lamprecht eines Tages sturzbetrunken und beschließen kurzerhand, ihn in seiner eigenen Wohnung gefangen zu halten. Und so nimmt die Geschichte seinen Lauf. Eigentlich wollten sie Lamprecht nur zwei Tage gefangen halten, aber es kommt anders… Und nach und nach zweifelt Jannik, ob es wirklich Zufall war, dass sie den Schuldirektor einfach so „gefunden“ haben. Nebenbei kommt er Tai näher. Und so entfaltet sich eine Geschichte, zahlreiche Zusammenhänge werden klar, es kommt zu einer Beichte des Schuldirektors… Zwei Handlungsstränge erzählen einmal aus der Sicht von Jannik und einmal aus der Sicht des Schuldirektors. Die Sprache ist teils ordinär, sarkastisch gehalten, der Schreibstil flüssig. Das Besondere an diesem Buch war für mich vor allem die klassische Musik: Ranisch schafft es, die Musik in seinem Buch lebendig werden zu lassen. Er hat eine Gabe, die Musikstücke so wunderbar zu beschreiben, dass man, wenn man diese kennt, sie beim Lesen automatisch hört. Mozarts Requiem spielt eine Hauptrolle, aber auch Tchaikovsky (wie Jannik von Tai auch liebevoll genannt wird) kommt regelmäßig vor. Ich kann mir jedoch nur schwer vorstellen wie das Buch auf Menschen wirkt, die mit klassischer Musik nichts anfangen können. Axel Ranisch hat ein Buch über das Erwachsen werden, Beziehungen, „coming out“ und über die Musik geschaffen. Fazit: ein brillanter Debütroman der Lust auf mehr macht.

Ein musikalisches Romandebüt

Bewertung aus Zürich am 17.06.2021

Jannik ist sechzehn, ein großer Liebhaber klassischer Musik, und er ist schwul, was bisher keiner weiß. Wie die meisten sechzehnjährigen zofft er sich regelmäßig mit seinen Eltern, die ihm Vorschriften machen. Außerdem ist er verliebt in seinen guten Freund Tai, einen Vietnamesen den man nur mit einer Kamera in der Hand kennt. Tai filmt alles und jeden, der ihm über den Weg läuft. Scheinbar zufällig entdecken die beiden den Schuldirektor Lamprecht eines Tages sturzbetrunken und beschließen kurzerhand, ihn in seiner eigenen Wohnung gefangen zu halten. Und so nimmt die Geschichte seinen Lauf. Eigentlich wollten sie Lamprecht nur zwei Tage gefangen halten, aber es kommt anders… Und nach und nach zweifelt Jannik, ob es wirklich Zufall war, dass sie den Schuldirektor einfach so „gefunden“ haben. Nebenbei kommt er Tai näher. Und so entfaltet sich eine Geschichte, zahlreiche Zusammenhänge werden klar, es kommt zu einer Beichte des Schuldirektors… Zwei Handlungsstränge erzählen einmal aus der Sicht von Jannik und einmal aus der Sicht des Schuldirektors. Die Sprache ist teils ordinär, sarkastisch gehalten, der Schreibstil flüssig. Das Besondere an diesem Buch war für mich vor allem die klassische Musik: Ranisch schafft es, die Musik in seinem Buch lebendig werden zu lassen. Er hat eine Gabe, die Musikstücke so wunderbar zu beschreiben, dass man, wenn man diese kennt, sie beim Lesen automatisch hört. Mozarts Requiem spielt eine Hauptrolle, aber auch Tchaikovsky (wie Jannik von Tai auch liebevoll genannt wird) kommt regelmäßig vor. Ich kann mir jedoch nur schwer vorstellen wie das Buch auf Menschen wirkt, die mit klassischer Musik nichts anfangen können. Axel Ranisch hat ein Buch über das Erwachsen werden, Beziehungen, „coming out“ und über die Musik geschaffen. Fazit: ein brillanter Debütroman der Lust auf mehr macht.

Tolles Jugendbuch

Bewertung am 17.06.2021

Im Vordergrund der Story stehen Jannik und sein Klassenkamerad Tai. Jannik hat es in der Schule nicht leicht und ist aufgrund seines Übergewichts öfter mal die Zielscheibe für seine Klassenkameraden. Trotz allem freundet sich "Fetti" mit seinem vietnamesischen Klassenkameraden Tai an. Tai hat eine Vorliebe für das Filmen und hält so ziemlich alles mit seinem Camcorder fest. Eines Nachts entdecken beide den volltrunkenen, verhassten bzw. eher unbeliebten Rektor Jens Lamprecht auf der Straße. Kurzerhand beschließen beide ihren Rektor zu entführen - in seine eigene Wohnung. Doch irgendwann wird aus Spaß Ernst... Mir hat der Roman sehr gut gefallen, auch wenn ich mich durch die ersten Seiten ziemmlich durchkämpfen musste. Aber das durchkämpfen und weiterlesen hat sich gelohnt und ich wurde mit einer tollen Geschichte belohnt. Ein tolles Jugendbuch das auch durchaus nett für Erwachsene zu lesen ist.

Tolles Jugendbuch

Bewertung am 17.06.2021

Im Vordergrund der Story stehen Jannik und sein Klassenkamerad Tai. Jannik hat es in der Schule nicht leicht und ist aufgrund seines Übergewichts öfter mal die Zielscheibe für seine Klassenkameraden. Trotz allem freundet sich "Fetti" mit seinem vietnamesischen Klassenkameraden Tai an. Tai hat eine Vorliebe für das Filmen und hält so ziemlich alles mit seinem Camcorder fest. Eines Nachts entdecken beide den volltrunkenen, verhassten bzw. eher unbeliebten Rektor Jens Lamprecht auf der Straße. Kurzerhand beschließen beide ihren Rektor zu entführen - in seine eigene Wohnung. Doch irgendwann wird aus Spaß Ernst... Mir hat der Roman sehr gut gefallen, auch wenn ich mich durch die ersten Seiten ziemmlich durchkämpfen musste. Aber das durchkämpfen und weiterlesen hat sich gelohnt und ich wurde mit einer tollen Geschichte belohnt. Ein tolles Jugendbuch das auch durchaus nett für Erwachsene zu lesen ist.

Unsere Kund*innen meinen

Nackt über Berlin

von Axel Ranisch

4.7

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Nackt über Berlin
  • Nackt über Berlin
  • Nackt über Berlin