Vanitas - Schwarz wie Erde

Thriller

Die Vanitas-Reihe Band 1

Ursula Poznanski

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Beschreibung

Manchmal sehe ich mir die Fotos meiner eigenen Beerdigung an
Auf dem Wiener Zentralfriedhof ist die Blumenhändlerin Carolin ein so gewohnter Anblick, dass sie beinahe unsichtbar ist. Ebenso wie die Botschaften, die sie mit ihren Auftraggebern austauscht, verschlüsselt in der Sprache der Blumen – denn ihre größte Angst ist es, gefunden zu werden. Noch vor einem Jahr war Carolins Name ein anderer; damals war sie als Polizeispitzel in Frankfurt einer der brutalsten Banden des organisierten Verbrechens auf der Spur. Kaum jemand weiß, dass sie ihren letzten Einsatz überlebt hat. Doch dann erhält sie einen Blumengruß, der sie fürchten lässt, dass sie ihren eigenen Tod bald ein zweites Mal erleben könnte …

Poznanski, Ursula
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher, u.a. "Erebos" und "Layers", landete bereits ihr erster Thriller "Fünf" auf den Bestsellerlisten. Es folgten "Blinde Vögel" und "Stimmen" sowie zusammen mit Arno Strobel "Fremd", "Anonym" und "Invisble". Ursula Poznanski lebt mit Mann und Sohn in der Nähe von Wien.

Helm, Luise
Luise Helm spielte u.a. in "Polizeiruf" und "Tatort" mit und ist bekannt als die deutsche Stimme von Scarlett Johansson. Ihre einprägsame Stimme setzt sie auch erfolgreich als Hörbuchsprecherin ein.

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Luise Helm
Spieldauer 478 Minuten
Erscheinungsdatum 01.02.2019
Verlag Argon
Anzahl 6
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783839816974

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3/5

Auftaktband mit Potential

manu63 aus Oberhausen am 28.05.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Schwarz wie Erde ist der erste Band der Vanitas Trilogie der Autorin Ursula Poznanski. Die Geschichte entwickelt sich langsam und als Leser bekommt man nur spärliche Informationen warum die Protagonistin Carolin Bauer untergetaucht ist und als Blumenhändlerin am Wiener Zentralfriedhof arbeitet. Die Figur Carolin scheint einerseits Angst davor zu haben entdeckt zu werden, andererseits lässt sie sich immer wieder zu unverständlichen Aktionen hinreißen die ihre Tarnung auffliegen lassen kann. Diese Widersprüchlichkeit zieht sich durch den gesamten ersten Band und die Geschichte plätschert eher so vor sich hin. Erst zum Schluss des ersten Bandes gewinnt die Erzählung an Spannung und Tempo, wobei mich die Auflösung des Falles, in dem Carolin in München verstrickt wird, ziemlich überrascht hat. Für mich hat die Trilogie noch Potential nach oben und mit weiteren Information zur Hauptfigur wird die Geschichte hoffentlich spannender und temporeicher.

3/5

Auftaktband mit Potential

manu63 aus Oberhausen am 28.05.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Schwarz wie Erde ist der erste Band der Vanitas Trilogie der Autorin Ursula Poznanski. Die Geschichte entwickelt sich langsam und als Leser bekommt man nur spärliche Informationen warum die Protagonistin Carolin Bauer untergetaucht ist und als Blumenhändlerin am Wiener Zentralfriedhof arbeitet. Die Figur Carolin scheint einerseits Angst davor zu haben entdeckt zu werden, andererseits lässt sie sich immer wieder zu unverständlichen Aktionen hinreißen die ihre Tarnung auffliegen lassen kann. Diese Widersprüchlichkeit zieht sich durch den gesamten ersten Band und die Geschichte plätschert eher so vor sich hin. Erst zum Schluss des ersten Bandes gewinnt die Erzählung an Spannung und Tempo, wobei mich die Auflösung des Falles, in dem Carolin in München verstrickt wird, ziemlich überrascht hat. Für mich hat die Trilogie noch Potential nach oben und mit weiteren Information zur Hauptfigur wird die Geschichte hoffentlich spannender und temporeicher.

5/5

Nachbarn

clematis am 28.05.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Am Wiener Zentralfriedhof arbeitet Carolin als Blumenhändlerin. Aber sie ist nicht die Frau, die sie zu sein scheint. Eigentlich steckt hinter Carolin ein ehemaliger Polizeispitzel, einst eingeschleust in eine brutale Bande des organisierten Verbrechens und offiziell inzwischen tot. Als sie sich langsam an ihr neues Leben in Wien gewöhnt und nach wie vor stets wachsam ist, wird sie für einen weiteren Auftrag nach München geholt. Obwohl ihr von Anfang an nicht wohl ist bei der Sache, unternimmt sie bald mehr Nachforschungen als aufgetragen. Poznanskis prägnanter Schreibstil nimmt den Leser schnell gefangen, insbesondere, da weder Carolins Vorgeschichte noch ihre künftige Aufgabe klar sind. Nur sehr langsam ergeben sich bruchstückhafte Informationen und so entsteht ein Sog, immer weiter lesen zu wollen, um Details zu erfahren und der Geschichte auf den Grund zu gehen. Einziger Fixpunkt in München ist die Nachbarin Tamara, der Carolin bestimmte Auskünfte entlocken soll. Der Spannungsbogen steigt nur allmählich, aber stetig voran. Etliche Figuren betreten die Bühne und scheinen schwer zu durchschauen, bis sich eine unfassbare Erkenntnis ergibt und zu einem fulminanten Ende führt. Die Autorin kommt ohne scheußliche Blutgemetzel aus und komponiert auf ganz andere, sehr subtile Art und Weise eine mitreißende Atmosphäre, die diesen Thriller schlussendlich zu etwas ganz Ungewöhnlichem werden lässt. Bis zuletzt bleibt vieles im Ungewissen und darüber hinaus weisen uns Blumen den Weg zu Band 2: „Grau wie Asche“. Es bleibt also spannend …

5/5

Nachbarn

clematis am 28.05.2021
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Am Wiener Zentralfriedhof arbeitet Carolin als Blumenhändlerin. Aber sie ist nicht die Frau, die sie zu sein scheint. Eigentlich steckt hinter Carolin ein ehemaliger Polizeispitzel, einst eingeschleust in eine brutale Bande des organisierten Verbrechens und offiziell inzwischen tot. Als sie sich langsam an ihr neues Leben in Wien gewöhnt und nach wie vor stets wachsam ist, wird sie für einen weiteren Auftrag nach München geholt. Obwohl ihr von Anfang an nicht wohl ist bei der Sache, unternimmt sie bald mehr Nachforschungen als aufgetragen. Poznanskis prägnanter Schreibstil nimmt den Leser schnell gefangen, insbesondere, da weder Carolins Vorgeschichte noch ihre künftige Aufgabe klar sind. Nur sehr langsam ergeben sich bruchstückhafte Informationen und so entsteht ein Sog, immer weiter lesen zu wollen, um Details zu erfahren und der Geschichte auf den Grund zu gehen. Einziger Fixpunkt in München ist die Nachbarin Tamara, der Carolin bestimmte Auskünfte entlocken soll. Der Spannungsbogen steigt nur allmählich, aber stetig voran. Etliche Figuren betreten die Bühne und scheinen schwer zu durchschauen, bis sich eine unfassbare Erkenntnis ergibt und zu einem fulminanten Ende führt. Die Autorin kommt ohne scheußliche Blutgemetzel aus und komponiert auf ganz andere, sehr subtile Art und Weise eine mitreißende Atmosphäre, die diesen Thriller schlussendlich zu etwas ganz Ungewöhnlichem werden lässt. Bis zuletzt bleibt vieles im Ungewissen und darüber hinaus weisen uns Blumen den Weg zu Band 2: „Grau wie Asche“. Es bleibt also spannend …

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5/5

Tödliche Blumengrüße, oder etwa doch nicht?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Ex-Polizistin die mit der Sprache der Blumen komuniziert. Eine unfreiwillige Kooperation mit der Polizei. Eine Nachricht, die alte Geheimnisse ans Licht bringt. Vanitas ist der Auftakt zu einer neuen Reihe von Ursula Poznanski, die viel verspricht, nur keine blumigen Grüße! Hochspannung pur!
5/5

Tödliche Blumengrüße, oder etwa doch nicht?

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Eine Ex-Polizistin die mit der Sprache der Blumen komuniziert. Eine unfreiwillige Kooperation mit der Polizei. Eine Nachricht, die alte Geheimnisse ans Licht bringt. Vanitas ist der Auftakt zu einer neuen Reihe von Ursula Poznanski, die viel verspricht, nur keine blumigen Grüße! Hochspannung pur!

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Anneliese Weiß

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5/5

Totgeglaubte leben länger

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Bestsellerautorin ist mit diesem Thriller ein großer Wurf gelungen. Die Protagonistin ist facettenreich, stark und ängstlich zugleich, sie arbeitet in einem Blumenladen am Wiener Zentralfriedhof. Eigentlich ein ganz annehmbarer Beruf, wäre da nicht ihre Vergangenheit als Polizeispitzel und die Tatsache, dass sie sich mit dem organisierten Verbrechen eingelassen hat. Ihr Überleben verdankt sie der Inszenierung ihres eigenen Todes. Seither kommuniziert sie mit ihrer Kontaktperson Robert nur mehr durch die Sprache der Blumen. Da Robert nicht gewillt ist, sie ohne Gegenleistung weiter zu schützen, bleibt ihr nichts anderes übrig, als wieder einen Auftrag anzunehmen. Erster Band einer neuen Serie der Autorin, von der ich hoffe, dass es noch viele werden mögen. Fazit: sehr spannend!
5/5

Totgeglaubte leben länger

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