Dolci schmecken nur zu zweit

Dolci schmecken nur zu zweit

Roman

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Beschreibung


Eine romantisch-turbulente Italien-Komödie über eine Frau, die ihren Vater sucht und die große Liebe findet, vom Italien-Kenner Andrea Rossini

Ein humorvoller Roman für alle Leserinnen, die Italien lieben

Die quirlige Moniga kocht für ihr Leben gern, vor allem Torta al limone nach einem Rezept ihrer verstorbenen Mutter Susanne. Über ihren Vater weiß sie nur, dass er bereits vor ihrer Geburt abhanden gekommen ist. Da erzählt ihr Oma Klara von einer Reise an den Gardasee, die sie mit Susanne gemacht hat, neun Monate vor Monigas Geburt … Kurzerhand werden die Koffer gepackt. Allerdings sind Klaras Erinnerungen ein wenig durcheinander geraten, und Moniga kann mit ihren Andeutungen zuerst nicht viel anfangen.

Doch dann läuft Moniga dem charmanten Francesco direkt vor die Vespa – und macht auf der Speisekarte einer Osteria eine Entdeckung: Torta al limone - alla Susanne!

Andrea Rossini ist das Pseudonym eines deutschen Bestsellerautors, dessen Leben von der Liebe zu Italien geprägt ist. Diese Liebe und die Zuneigung für Küche, Land und Leute haben ihn zu dem vorliegenden Roman inspiriert.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2019

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2019

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,7 cm

Gewicht

264 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52308-7

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abwechslungsreicher Schreibtstil mit witziger Sommergeschichte

RoRezepte am 20.11.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die temperamentvolle Moniga (mit g nicht mit k, worauf sie ganz stolz ist) schmeißt kurzerhand ihren Job hin. Unsere Hauptprotagonistin lässt sich von ihrer jung gebliebenen, leicht dementen Oma Klara zu einem Urlaubstrip überreden um nach Monigas Vater, welche beide nicht kennen, zu suchen. Susanna hat den Namen ihres Erzeugers leider nie verraten; ob sie es trotzdem schaffen? Oma Klara war mit Susanna 9 Monate vor ihrer Geburt am Gardasee, gibt es dort die begehrte Spur? „Wenn man nur fest genug an etwas glaubte, konnte alles wahr werden, konnten sogar Mauern zum Einsturz gebracht werden.“ Kaum richtig angekommen, blitzen die ersten Erinnerungen bei Oma Klara wieder auf. Es ist wunderbar als Leser Teil dieser Entwicklung zu sein. Klara ist eine wunderbare, sehr weise ältere Dame, die das Leben mit vollen Zügen genießt – ein Prosecco geht immer. Die jung gebliebene Klara ist eine kleine Charmeurin, welche die Herzen ihrer Mitmenschen im Sturm erobert. Noch jünger wird sie, als sie am Gardasee auf ihre alte und besondere Liebe trifft. Um Monigas Suche noch intensiver zu gestalten, ergänzt Andrea Rossini die Geschichte mit einem, von Susanna erzähltem, und kurz gehaltenem, Vergangenheitsstrang. Leider ist Monigas Mutter bereits vor 5 Jahren verstorben, sodass unsere Protagonistin nur den Hinweisen einer alten Kiste mit Andenken aus einer längst vergangenem Urlaubsreise zur Verfügung hat. Während Moniga ein Ort nach dem anderen nach einer Spur abklappert, lernt sie den feurigen Italiener Francesco kennen. Wird es ihr ebenso ergehen, wie einst ihrer Mutter? Andrea Rossinis Schreibstil hebt sich von anderen Schreibweisen ab: knappe, kurze Sätze, mit viel Witz und Klarheit gespickt und ohne verschnörkeltem Schachtelbausätzen. Dem Stil dürfte nicht jedem liegen, ich fand ihn aber mal außergewöhnlich klasse und abwechslungsreich. Und trotz dieser klaren Struktur spürt man die große Liebe zum italienischen Flair und besonders zu den heiß geliebten Dolci. Ein witziger Sommerroman der mich ziemlich oft zum Schmunzeln brachte. Die Rezepte aus Dolci schmecken nur zu zweit gibt es unter dem Benutzer.

abwechslungsreicher Schreibtstil mit witziger Sommergeschichte

RoRezepte am 20.11.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die temperamentvolle Moniga (mit g nicht mit k, worauf sie ganz stolz ist) schmeißt kurzerhand ihren Job hin. Unsere Hauptprotagonistin lässt sich von ihrer jung gebliebenen, leicht dementen Oma Klara zu einem Urlaubstrip überreden um nach Monigas Vater, welche beide nicht kennen, zu suchen. Susanna hat den Namen ihres Erzeugers leider nie verraten; ob sie es trotzdem schaffen? Oma Klara war mit Susanna 9 Monate vor ihrer Geburt am Gardasee, gibt es dort die begehrte Spur? „Wenn man nur fest genug an etwas glaubte, konnte alles wahr werden, konnten sogar Mauern zum Einsturz gebracht werden.“ Kaum richtig angekommen, blitzen die ersten Erinnerungen bei Oma Klara wieder auf. Es ist wunderbar als Leser Teil dieser Entwicklung zu sein. Klara ist eine wunderbare, sehr weise ältere Dame, die das Leben mit vollen Zügen genießt – ein Prosecco geht immer. Die jung gebliebene Klara ist eine kleine Charmeurin, welche die Herzen ihrer Mitmenschen im Sturm erobert. Noch jünger wird sie, als sie am Gardasee auf ihre alte und besondere Liebe trifft. Um Monigas Suche noch intensiver zu gestalten, ergänzt Andrea Rossini die Geschichte mit einem, von Susanna erzähltem, und kurz gehaltenem, Vergangenheitsstrang. Leider ist Monigas Mutter bereits vor 5 Jahren verstorben, sodass unsere Protagonistin nur den Hinweisen einer alten Kiste mit Andenken aus einer längst vergangenem Urlaubsreise zur Verfügung hat. Während Moniga ein Ort nach dem anderen nach einer Spur abklappert, lernt sie den feurigen Italiener Francesco kennen. Wird es ihr ebenso ergehen, wie einst ihrer Mutter? Andrea Rossinis Schreibstil hebt sich von anderen Schreibweisen ab: knappe, kurze Sätze, mit viel Witz und Klarheit gespickt und ohne verschnörkeltem Schachtelbausätzen. Dem Stil dürfte nicht jedem liegen, ich fand ihn aber mal außergewöhnlich klasse und abwechslungsreich. Und trotz dieser klaren Struktur spürt man die große Liebe zum italienischen Flair und besonders zu den heiß geliebten Dolci. Ein witziger Sommerroman der mich ziemlich oft zum Schmunzeln brachte. Die Rezepte aus Dolci schmecken nur zu zweit gibt es unter dem Benutzer.

La ricerca sul lago di Garda

Dreamworx aus Berlin am 14.07.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die impulsive Moniga hat die Nase voll von ihrem Job in der Werbeagentur und nach einem Zerwürfnis mit ihrem Chef wirft die 29-Jährige kurzerhand ihren Job hin. Die Zeit kann sie nun sinnvoller nutzen und backt nach dem Rezept ihrer Mutter Susanna einen Zitronentarte, den sie ihrer Großmutter Klara bei einem Besuch mitbringt. Während ihres Aufenthalts bei ihrer Oma schwelgt diese in Erinnerungen an einen gemeinsamen Urlaub mit ihrer Tochter Susanna am Gardasee vor Monigas Geburt. Da Moniga ihren Vater nie kennengelernt hat und sie mehr hinter der Geschichte vermutet, reist sie mit ihrer gutbetuchten Oma nach Italien, um deren Gedächtnis etwas auf die Sprünge zu helfen, vielleicht kommt Moniga ja so ihrem Vater auf die Spur. Doch die Suche erweist sich als nicht so einfach, bis sie in einer Speisekarte die Zitronentarte ihrer Mutter entdeckt. Aber auch die Bekanntschaft mit Vespafahrer Francesco macht den Aufenthalt spannend… Andea Rossini hat mit „Dolci schmecken nur zu zweit“ einen sehr amüsanten, gefühlvollen und unterhaltsamen Roman vorgelegt, der dem Leser nicht nur ein schönes Kopfkino beschert, sondern gleichzeitig auch die fröhliche italienische Lebensart vermittelt und so mit der Lektüre einen Kurzurlaub im Alltag ermöglicht. Der Schreibstil ist locker-flüssig, farbenfroh und mit dem nötigen Witz gespickt, so dass der Leser schnell in die Seiten abtauchen kann, um sich mit Oma Klara und Moniga auf eine aberwitzige Reise zu machen in der Hoffnung, dass sich wenigstens einige Erwartungen der Frauen erfüllen mögen. Angefüllt mit italienischen Gaumenfreuden, die schon beim Lesen Magenknurren verursachen und einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, bringt der Autor den Leser mit witzigen Dialogen und tollen Landschaftsbeschreibungen in den Urlaubsmodus. Durch gut platzierte Rückblenden in die Vergangenheit sowie die Nähe zu den Protagonisten erlebt der Leser eine ungewöhnliche und abenteuerliche Reise, während des Rätsels Lösung Stück für Stück offenbart wird. Die Charaktere sind mit viel Leben gefüllt, sie wirken menschlich, authentisch sowie individuell, was es dem Leser ausgesprochen leicht macht, sich in ihrer Gesellschaft wohl zu fühlen und die Reise zu genießen. Moniga ist eine impulsive Frau, die immer wieder Chaos um sich herum verbreitet. Doch sie nimmt das Leben mit einer gewissen Leichtigkeit und Optimismus, dafür muss man sie einfach mögen. Und ihr Verhältnis zu Oma Klara ist von so viel Liebe und Zuneigung geprägt, das man gar nicht anders kann, als sie ins Herz zu schließen. Oma Klara ist der heimliche Star der Geschichte, die alte Dame leidet zwar unter Gedächtnislücken, die als beginnende Demenz bezeichnet werden, jedoch trägt sie das Herz auf der Zunge und zwingt den Leser geradezu, in Lachsalven auszubrechen, wenn sie mal wieder für einige Verwirrung sorgt. Aber auch Francesco und der Duce tragen zum Unterhaltungswert dieser Geschichte wesentlich bei. „Dolci schmecken nur zu zweit“ ist ein rundum unterhaltsamer Sommerroman, der nicht nur das Herz des Lesers mit Witz und italienischem Charme erobert, sondern auch mit schönen Bildern und jeder Menge Köstlichkeiten aufwartet, von denen man während der Lektüre träumen kann. Tolle Urlaubseinstimmung und herzige Lesemomente, die eine Leseempfehlung auf jeden Fall verdient haben.

La ricerca sul lago di Garda

Dreamworx aus Berlin am 14.07.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die impulsive Moniga hat die Nase voll von ihrem Job in der Werbeagentur und nach einem Zerwürfnis mit ihrem Chef wirft die 29-Jährige kurzerhand ihren Job hin. Die Zeit kann sie nun sinnvoller nutzen und backt nach dem Rezept ihrer Mutter Susanna einen Zitronentarte, den sie ihrer Großmutter Klara bei einem Besuch mitbringt. Während ihres Aufenthalts bei ihrer Oma schwelgt diese in Erinnerungen an einen gemeinsamen Urlaub mit ihrer Tochter Susanna am Gardasee vor Monigas Geburt. Da Moniga ihren Vater nie kennengelernt hat und sie mehr hinter der Geschichte vermutet, reist sie mit ihrer gutbetuchten Oma nach Italien, um deren Gedächtnis etwas auf die Sprünge zu helfen, vielleicht kommt Moniga ja so ihrem Vater auf die Spur. Doch die Suche erweist sich als nicht so einfach, bis sie in einer Speisekarte die Zitronentarte ihrer Mutter entdeckt. Aber auch die Bekanntschaft mit Vespafahrer Francesco macht den Aufenthalt spannend… Andea Rossini hat mit „Dolci schmecken nur zu zweit“ einen sehr amüsanten, gefühlvollen und unterhaltsamen Roman vorgelegt, der dem Leser nicht nur ein schönes Kopfkino beschert, sondern gleichzeitig auch die fröhliche italienische Lebensart vermittelt und so mit der Lektüre einen Kurzurlaub im Alltag ermöglicht. Der Schreibstil ist locker-flüssig, farbenfroh und mit dem nötigen Witz gespickt, so dass der Leser schnell in die Seiten abtauchen kann, um sich mit Oma Klara und Moniga auf eine aberwitzige Reise zu machen in der Hoffnung, dass sich wenigstens einige Erwartungen der Frauen erfüllen mögen. Angefüllt mit italienischen Gaumenfreuden, die schon beim Lesen Magenknurren verursachen und einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, bringt der Autor den Leser mit witzigen Dialogen und tollen Landschaftsbeschreibungen in den Urlaubsmodus. Durch gut platzierte Rückblenden in die Vergangenheit sowie die Nähe zu den Protagonisten erlebt der Leser eine ungewöhnliche und abenteuerliche Reise, während des Rätsels Lösung Stück für Stück offenbart wird. Die Charaktere sind mit viel Leben gefüllt, sie wirken menschlich, authentisch sowie individuell, was es dem Leser ausgesprochen leicht macht, sich in ihrer Gesellschaft wohl zu fühlen und die Reise zu genießen. Moniga ist eine impulsive Frau, die immer wieder Chaos um sich herum verbreitet. Doch sie nimmt das Leben mit einer gewissen Leichtigkeit und Optimismus, dafür muss man sie einfach mögen. Und ihr Verhältnis zu Oma Klara ist von so viel Liebe und Zuneigung geprägt, das man gar nicht anders kann, als sie ins Herz zu schließen. Oma Klara ist der heimliche Star der Geschichte, die alte Dame leidet zwar unter Gedächtnislücken, die als beginnende Demenz bezeichnet werden, jedoch trägt sie das Herz auf der Zunge und zwingt den Leser geradezu, in Lachsalven auszubrechen, wenn sie mal wieder für einige Verwirrung sorgt. Aber auch Francesco und der Duce tragen zum Unterhaltungswert dieser Geschichte wesentlich bei. „Dolci schmecken nur zu zweit“ ist ein rundum unterhaltsamer Sommerroman, der nicht nur das Herz des Lesers mit Witz und italienischem Charme erobert, sondern auch mit schönen Bildern und jeder Menge Köstlichkeiten aufwartet, von denen man während der Lektüre träumen kann. Tolle Urlaubseinstimmung und herzige Lesemomente, die eine Leseempfehlung auf jeden Fall verdient haben.

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