Umweltliebe

Wie wir mit wenig Aufwand viel für unseren Planeten tun können

Jennifer Sieglar

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Beschreibung


Kleine Veränderungen für eine bessere Welt

Wenn wir unseren Planeten retten wollen, müssen wir dringend unser Konsumverhalten ändern. Aber wie kann das gelingen? Wie können wir weniger Plastikmüll produzieren? Worauf können wir beim Klamottenkauf achten? Und wie erkennt man Mikroplastik in Pflegeprodukten? In ihrem umweltfreundlichen Jahr stellt sich Journalistin und TV-Moderatorin Jennifer Sieglar monatlich einer neuen Herausforderung: von nachhaltigem Reisen bis zu umweltverträglichem Lebensmitteleinkauf. In diesem Buch schildert sie ihre spannenden Erfahrungen mit Verzicht und dem inneren Schweinehund – und liefert zahlreiche Tipps, wie wir alle durch kleine Veränderungen im Alltag viel für unseren Planeten tun können. Denn wenn viele ein bisschen was tun, kann das in der Summe Großes bewirken!

Dieses Buch wurde nach Cradle-to-Cradle-Standards klimapositiv gedruckt

»Alle ihre Tipps schreibt sie locker leicht und ohne erhobenen Zeigefinger, sodass man Spaß hat ihre Empfehlungen auszuprobieren und in den eigenen Alltag zu integrieren.«

Jennifer Sieglar, Jahrgang 1983, absolvierte ein Volontariat beim Hessischen Rundfunk, wo sie derzeit Moderatorin für die Hessenschau ist. Seit 2008 ist sie für die ZDF-Nachrichtensendung logo! tätig, die sie seit August 2012 moderiert.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 19.03.2019
Verlag Piper
Seitenzahl 272
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/2,2 cm
Gewicht 428 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-06146-9

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3 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Sachbuch Highlight

Eine Kundin/ein Kunde aus Hamburg am 29.07.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension Das Buch „Umweltliebe“ von @jennifersieglar konnte mich wirklich überzeugen! Der Schreibstil war, durch die leichte, humorvolle Art, angenehm zu lesen. Dabei kamen die Fakten aber nicht zu kurz. Besonders gut fand ich, dass es sich nicht um eine „theoretische Auflistung“ handelte, sondern um einen Erfahrungsbericht. Denn die Autorin stelle sich jeden Monat einer neuen Klima-Challenge. Dabei ist jeder neue Monat ein Kapitel, welches in folgende Abschnitte unterteilt wird: „Das Problem“, „meine Lösung“, „Fazit“, „das könnte die Politik tun“ und „meine Tipps“. Diese Unterteilung finde ich klasse, da es einen strukturierten, informativen Überblick ermöglicht. Zum Schluss gibt es auch noch ein Produktverzeichnis, wo die grünen Produkte, die überzeugten, aufgelistet sind - ebenfalls praktisch, wenn man etwas nachlesen möchte. Was aber wohl am wichtigsten ist: Das Buch regt wirklich zum Nachdenken und Umdenken an! Von mir eine absolute Empfehlung 5/5

5/5

Sachbuch Highlight

Eine Kundin/ein Kunde aus Hamburg am 29.07.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension Das Buch „Umweltliebe“ von @jennifersieglar konnte mich wirklich überzeugen! Der Schreibstil war, durch die leichte, humorvolle Art, angenehm zu lesen. Dabei kamen die Fakten aber nicht zu kurz. Besonders gut fand ich, dass es sich nicht um eine „theoretische Auflistung“ handelte, sondern um einen Erfahrungsbericht. Denn die Autorin stelle sich jeden Monat einer neuen Klima-Challenge. Dabei ist jeder neue Monat ein Kapitel, welches in folgende Abschnitte unterteilt wird: „Das Problem“, „meine Lösung“, „Fazit“, „das könnte die Politik tun“ und „meine Tipps“. Diese Unterteilung finde ich klasse, da es einen strukturierten, informativen Überblick ermöglicht. Zum Schluss gibt es auch noch ein Produktverzeichnis, wo die grünen Produkte, die überzeugten, aufgelistet sind - ebenfalls praktisch, wenn man etwas nachlesen möchte. Was aber wohl am wichtigsten ist: Das Buch regt wirklich zum Nachdenken und Umdenken an! Von mir eine absolute Empfehlung 5/5

5/5

Kleiner Einsatz - große Wirkung

Eine Kundin/ein Kunde am 21.06.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jennifer Sieglar will unseren Planeten retten und beginnt genau vor ihrer Haustüre bzw. hinter ihrer Haustüre. Jeden Monat nimmt Sie sich ein anderes Thema vor, recherchiert und stellt ihr Leben möglichst um – AUF DAUER. Monat 1: Die Plastik-Challenge Beim Fazit dieses Kapitels musste ich feststellen vieles machen wir schon. Bei uns gibt es schon immer Leitungswasser zum Trinken und seit es den Trend zum Plastikvermeiden gibt, werden wir auch nicht mehr komisch angeschaut, wenn wir eine Glaskaraffe auf den Tisch stellen. Als Saft haben wir meist nur Apfelsaft aus eigenen Äpfeln, abgefüllt in Glasflaschen. Joghurt kaufen wir zu 80 % auch in Gläsern, bei der Milch haben wir das Problem der Haltbarkeit, da wir am Land leben und ich nicht jeden Tag im Supermarkt vorbeikommen und somit 1 – 2 Liter Milch mitnehmen kann. Wenn es aber in unseren Tagesablauf passt nehmen wir unsere Flaschen mit und füllen direkt beim Bauern an einer Milchtankstelle ab. Bei der Seife haben wir zum Händewaschen und teils zum Duschen feste Seife. Zum Haarwaschen ist sie aber einfach nichts. Worüber ich mich noch informieren möchte wäre Duschgel ohne Mikorplastik. Leider ist dies nicht auf der Packung sofort zu erkennen. Die Zahnbürsten finde ich zu teuer und auch nicht überzeugend, da die Borsten nach wie vor aus Plastik sind. Strohhalme vermeiden wir zu Hause und haben auch schon Edelstahltrinkhalme. Einen Unverpackt-Laden gibt es bei uns hier in der Pampa nicht . Fazit aus diesem Kapitel: Ich werde das Waschmittel testen und auch einmal ein Spülmittel. Putzmittel stelle ich schon selbst her. Zum Einkaufen nehme ich immer Baumwollbeutel mit. Unser größtes Problem ist nach wie vor die Verpackung von Wurst und Käsewaren in Plastik, da ich gerne für min. 3 bis 4 Tagen einkaufe. Keine Sorge ich werde nicht jeden Monat so genau bewerten!!!! Monat 2 – Die Fortbewegungs-Challenge Toll mit welchen Einsatz Jennifer alles testet und leider auch ein ernüchterndes Ergebnis. Es kostet viel Zeit umweltfreundlich zu reisen. Bei uns auf dem Land nicht möglich, da die öffentlichen Verkehrsmittel begrenzt sind. Ein E-Auto kommt momentan auch nicht in Frage, für eine 6-köpfige Familie einfach nicht alltagstauglich. Monat 3 – Mikroplastik-Challenge Dieser Monat hat mich wirklich geschockt, jeder produziert es täglich und weis nichts davon. Leider ist es nicht so einfach alles wegzulassen, da man einfach gar nicht weis worin es überall ist und womit wir es auslösen. Monat 4 – Die Kleidungs-Challenge Ab Kapitel 4 habe ich mir vorgenommen auch weniger zu kaufen, aber ob ich so konsequent sein werde nur ein Teil pro Monat zu kaufen kann ich noch nicht sagen. Mein Sohn meinte, bei ihm klappt das nicht – er sei ja noch im wachsen. Nach 10 Kleidungsstücken habe ich gar nicht mehr genauer wissen wollen, was wir eigentlich tragen. Andererseits kaufen wir auch keine reinen Mikrophaser-Tshirts mehr, da sie den Schweiß nicht absorbieren und gleich zu müffeln beginnen. Monat 5 – Die Palmöl-Challenge Hier das gleiche Ergebnis, wie Monat 3. Wer weis denn so was!!!! Monat 6 – Die Essens-Challenge Da sind wir wieder top. Kaufen 90 % des Fleisches direkt vom Erzeuger und essen auch nur 3 – 4 x in der Woche Fleisch. Im Herbst und Winter gibt es eigenen Fisch und die Eier kommen von glücklichen Hühnern. Zwar nicht alles Bio, aber aus der Gegend. Obst und Gemüse bauen wir auch vieles im Garten an. Monat 7 – Die Reise-Challenge Fliegen ist uns momentan zu teuer und somit sind wir Top CO2 Einsparer, aber ab und an will man doch mal eine Auszeit und fährt weg… Monat 8 – Die Holz- und Papier-Challenge Was ich aus diesem Monat mitnehme, ist auf jeden Fall die Wahl des Klopapiers. Schade ist aber, dass man auf die meisten Siegel nicht trauen kann und der Verbraucher hier oft verar… wird. Nicht nur beim Papier sondern bei vielen, wie schon in den Kapiteln davor geschrieben. Monat 9 – Die Garten- und Balkon-Challenge Interessante Herangehensweise. Wir sind nicht ganz so konsequent, aber bauen vieles selbst an. Da unser Nachbar Imker ist, achte man auch darauf viel Blühendes zu haben. Die Abstimmung in diesem Jahr bezüglich des Instektensterbens hat auch schon einiges in unserer Gegend bewirkt. Monat 10 – Die Wohn-Challenge Will man die Umwelt auf Dauer schonen sind die Umrüstungskosten doch sehr teuer. Monat 11 – Die Weniger-ist-mehr-Challenge Da sollte sich wohl jeder an der Nase fassen. Frustkäufe gibt es wohl sehr häufig und leider hält die gute Laune nur sehr kurz. Monat 12 – Die Weihnachts-Challenge Hier habe ich das Glück, dass bei mir ein Weihnachtsbaum rote Kugeln haben muss. Somit sind die Kugeln uralt. Letztes Jahr habe ich sie umklöppelt und gleich sahen sie wie neu aus. Der Baum kommt aus den eigenen Wald, ist aber auch schon mal eine Fichte mit „Charakter“, aber ohne „Tannengeruch“ fehlt Weihnachten etwas. Fazit: Ein Top-Recherchierts-Buch, viele Anregungen für alle und auch umsetzbar. Wenn jeder ein bisschen was tut, kann auf Dauer vieles bewirkt werden. Man merkt Jennifer Sieglar an wie wichtig ihr das Thema ist und dass es nicht nur geschrieben sondern ausprobiert und gelebt worden ist. Sie berichtet auch von Rückschlägen oder dass sie hier und da Kompromisse eingeht. Nicht alles Öko oder Bio funktioniert wie gewünscht. Ich hoffte auf viele Leser und wenn jeder ein bisschen was tut ist schon viel geschehen. Evtl. stellt sich die Politik noch um, aber wichtiger fände ich die Unternehmen, sie sind näher am Konsumenten und der Einfluss somit größer.

5/5

Kleiner Einsatz - große Wirkung

Eine Kundin/ein Kunde am 21.06.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jennifer Sieglar will unseren Planeten retten und beginnt genau vor ihrer Haustüre bzw. hinter ihrer Haustüre. Jeden Monat nimmt Sie sich ein anderes Thema vor, recherchiert und stellt ihr Leben möglichst um – AUF DAUER. Monat 1: Die Plastik-Challenge Beim Fazit dieses Kapitels musste ich feststellen vieles machen wir schon. Bei uns gibt es schon immer Leitungswasser zum Trinken und seit es den Trend zum Plastikvermeiden gibt, werden wir auch nicht mehr komisch angeschaut, wenn wir eine Glaskaraffe auf den Tisch stellen. Als Saft haben wir meist nur Apfelsaft aus eigenen Äpfeln, abgefüllt in Glasflaschen. Joghurt kaufen wir zu 80 % auch in Gläsern, bei der Milch haben wir das Problem der Haltbarkeit, da wir am Land leben und ich nicht jeden Tag im Supermarkt vorbeikommen und somit 1 – 2 Liter Milch mitnehmen kann. Wenn es aber in unseren Tagesablauf passt nehmen wir unsere Flaschen mit und füllen direkt beim Bauern an einer Milchtankstelle ab. Bei der Seife haben wir zum Händewaschen und teils zum Duschen feste Seife. Zum Haarwaschen ist sie aber einfach nichts. Worüber ich mich noch informieren möchte wäre Duschgel ohne Mikorplastik. Leider ist dies nicht auf der Packung sofort zu erkennen. Die Zahnbürsten finde ich zu teuer und auch nicht überzeugend, da die Borsten nach wie vor aus Plastik sind. Strohhalme vermeiden wir zu Hause und haben auch schon Edelstahltrinkhalme. Einen Unverpackt-Laden gibt es bei uns hier in der Pampa nicht . Fazit aus diesem Kapitel: Ich werde das Waschmittel testen und auch einmal ein Spülmittel. Putzmittel stelle ich schon selbst her. Zum Einkaufen nehme ich immer Baumwollbeutel mit. Unser größtes Problem ist nach wie vor die Verpackung von Wurst und Käsewaren in Plastik, da ich gerne für min. 3 bis 4 Tagen einkaufe. Keine Sorge ich werde nicht jeden Monat so genau bewerten!!!! Monat 2 – Die Fortbewegungs-Challenge Toll mit welchen Einsatz Jennifer alles testet und leider auch ein ernüchterndes Ergebnis. Es kostet viel Zeit umweltfreundlich zu reisen. Bei uns auf dem Land nicht möglich, da die öffentlichen Verkehrsmittel begrenzt sind. Ein E-Auto kommt momentan auch nicht in Frage, für eine 6-köpfige Familie einfach nicht alltagstauglich. Monat 3 – Mikroplastik-Challenge Dieser Monat hat mich wirklich geschockt, jeder produziert es täglich und weis nichts davon. Leider ist es nicht so einfach alles wegzulassen, da man einfach gar nicht weis worin es überall ist und womit wir es auslösen. Monat 4 – Die Kleidungs-Challenge Ab Kapitel 4 habe ich mir vorgenommen auch weniger zu kaufen, aber ob ich so konsequent sein werde nur ein Teil pro Monat zu kaufen kann ich noch nicht sagen. Mein Sohn meinte, bei ihm klappt das nicht – er sei ja noch im wachsen. Nach 10 Kleidungsstücken habe ich gar nicht mehr genauer wissen wollen, was wir eigentlich tragen. Andererseits kaufen wir auch keine reinen Mikrophaser-Tshirts mehr, da sie den Schweiß nicht absorbieren und gleich zu müffeln beginnen. Monat 5 – Die Palmöl-Challenge Hier das gleiche Ergebnis, wie Monat 3. Wer weis denn so was!!!! Monat 6 – Die Essens-Challenge Da sind wir wieder top. Kaufen 90 % des Fleisches direkt vom Erzeuger und essen auch nur 3 – 4 x in der Woche Fleisch. Im Herbst und Winter gibt es eigenen Fisch und die Eier kommen von glücklichen Hühnern. Zwar nicht alles Bio, aber aus der Gegend. Obst und Gemüse bauen wir auch vieles im Garten an. Monat 7 – Die Reise-Challenge Fliegen ist uns momentan zu teuer und somit sind wir Top CO2 Einsparer, aber ab und an will man doch mal eine Auszeit und fährt weg… Monat 8 – Die Holz- und Papier-Challenge Was ich aus diesem Monat mitnehme, ist auf jeden Fall die Wahl des Klopapiers. Schade ist aber, dass man auf die meisten Siegel nicht trauen kann und der Verbraucher hier oft verar… wird. Nicht nur beim Papier sondern bei vielen, wie schon in den Kapiteln davor geschrieben. Monat 9 – Die Garten- und Balkon-Challenge Interessante Herangehensweise. Wir sind nicht ganz so konsequent, aber bauen vieles selbst an. Da unser Nachbar Imker ist, achte man auch darauf viel Blühendes zu haben. Die Abstimmung in diesem Jahr bezüglich des Instektensterbens hat auch schon einiges in unserer Gegend bewirkt. Monat 10 – Die Wohn-Challenge Will man die Umwelt auf Dauer schonen sind die Umrüstungskosten doch sehr teuer. Monat 11 – Die Weniger-ist-mehr-Challenge Da sollte sich wohl jeder an der Nase fassen. Frustkäufe gibt es wohl sehr häufig und leider hält die gute Laune nur sehr kurz. Monat 12 – Die Weihnachts-Challenge Hier habe ich das Glück, dass bei mir ein Weihnachtsbaum rote Kugeln haben muss. Somit sind die Kugeln uralt. Letztes Jahr habe ich sie umklöppelt und gleich sahen sie wie neu aus. Der Baum kommt aus den eigenen Wald, ist aber auch schon mal eine Fichte mit „Charakter“, aber ohne „Tannengeruch“ fehlt Weihnachten etwas. Fazit: Ein Top-Recherchierts-Buch, viele Anregungen für alle und auch umsetzbar. Wenn jeder ein bisschen was tut, kann auf Dauer vieles bewirkt werden. Man merkt Jennifer Sieglar an wie wichtig ihr das Thema ist und dass es nicht nur geschrieben sondern ausprobiert und gelebt worden ist. Sie berichtet auch von Rückschlägen oder dass sie hier und da Kompromisse eingeht. Nicht alles Öko oder Bio funktioniert wie gewünscht. Ich hoffte auf viele Leser und wenn jeder ein bisschen was tut ist schon viel geschehen. Evtl. stellt sich die Politik noch um, aber wichtiger fände ich die Unternehmen, sie sind näher am Konsumenten und der Einfluss somit größer.

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    Monat 1:  Die Plastik-Challenge  


    Monat 2:  Die Fortbewegungs-Challenge  


    Monat 3:  Die Mikroplastik-Challenge  


    Monat 4:  Die Kleidungs-Challenge  


    Monat 5:  Die Palmöl-Challenge  


    Monat 6:  Die Essens-Challenge  


    Monat 7:  Die Reise-Challenge  


    Monat 8:  Die Holz- und Papier-Challenge  


    Monat 9:  Die Garten- und Balkon-Challenge  


    Monat 10:  Die Wohn-Challenge  


    Monat 11:  Die Weniger-ist-mehr-Challenge  


    Monat 12:  Die Weihnachts-Challenge 


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