Sun Koh - Leihbuchsammlung 1

Cassiopeiapress SF

Freder van Holk

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Beschreibung

Phantastisches Abenteuer

von Freder van Holk

Der Umfang dieses Buchs entspricht 740 Taschenbuchseiten.

Dieses Buch enthält folgende Bände:

Ein Mann fällt vom Himmel

Kampf um die Sonnenstadt

Die schwebende Burg

Die Krone der Khmer

Die Bände der Sun Koh Leihbuch-Sammlung enthalten jeweils 4-5 (von insgesamt 37) Sun Koh Abenteuern in der Version der Leihbuch-Ausgabe aus den 1950er Jahren. Diese unterscheidet sich von der 37bändigen Sun Koh Taschenbuch-Ausgabe (aus den 1970er Jahren) durch einen erheblich höheren Umfang pro Roman. Beide Versionen des Stoffes weisen wiederum inhaltliche Differenzen zu der 150bändigen Heft-Erstausgabe in den 1930er Jahren auf.

Sun Koh - Er war der Sohn der Sonne, dazu ausersehen, das Erbe eines sagenhaften Kontinents anzutreten. Die berühmte phantastische Abenteuerserie aus den dreißiger Jahren erscheint jetzt wieder neu. SUN KOH hat Millionen begeistert, er wird auch die heutige Generation mit seinen atemberaubenden Abenteuern in seinen Bann schlagen. Denn SUN KOH ist von zeitloser Aktualität - so zeitlos wie die Sonne, aus der er kommt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 19.10.2018
Verlag Vesta
Seitenzahl 698 (Printausgabe)
Dateigröße 953 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783747600795

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Ein Maya aus Atlantis

Eine Kundin/ein Kunde aus Eisenach am 04.04.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Wie aus dem Nichts taucht mitten in London ein Mann auf, der lediglich einen Schlafanzug trägt. Dieser verfügt zwar über außergewöhnliche geistige und körperliche Fähigkeiten sowie ein umfassendes Wissen auf unterschiedlichsten Fachgebieten, weiß außer seinem Namen, Sun Koh, aber nicht das geringste über seine eigene Vergangenheit. Innerhalb kurzer Zeit gelingt es ihm, sowohl Freunde zu gewinnen als sich auch Feinde zu schaffen. Schnell steht fest, dass Sun Kohs Weg vorerst zu Maya-Ruinen in Mexiko führt. Aber auch hier wird er nicht von allen mit offenen Armen begrüßt. Wie bereits der Klappentext verrät, haben Sun Kohs Abenteuer aus der Feder von Freder van Holk (wobei sich hinter diesem Pseudonym der Autor Paul Alfred Müller versteckt) eine bewegte Geschichte hinter sich. Mehrfach überarbeitet und neu aufgelegt fanden anscheinend auch größere inhaltliche Anpassungen an den jeweiligen Zeitgeschmack statt. Da ich allerdings nur dieses Reprint (falls man das bei einer eBook-Neuveröffentlichung überhaupt so nennen kann) kenne, kann ich selbst nichts Näheres zu diesen Veränderungen sagen. Stilistisch entspricht die Geschichte dem, was man bei Heftroman-Reihen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts erwartet. Der praktisch unbezwingbare Held überflügelt mit seinem geistigen und körperlichen Können alle anderen und wird von allen Angehörigen der ‚guten Seite‘ sofort oder nach sehr kurzem Zögern als großes Vorbild akzeptiert, dem bereitwillig gefolgt beziehungsweise zugearbeitet wird. Die bloße Nennung seines Namens genügt, dass selbst Polizisten seinen Worten sofort uneingeschränkt Glauben schenken. Derartige Protagonisten sind in der modernen Literatur natürlich nicht mehr modern. Wirklich glaubhaft waren sie wohl schon damals nicht. Inhaltlich pendelt die Handlung (zumindest in den hier versammelten 4 Bänden) zwischen Urban Fantasy, SciFi, Krimi, Western, Abenteuer und bei genauer Analyse wohl noch einigen anderen Genres. Was es allerdings überhaupt nicht gibt, ist eine Charakterentwicklung. Auch bei den Nebenfiguren ist trotz wiederholt überstandenen Lebensgefahren keinerlei Reifungs- und Erkenntnisprozess erkennbar. Leider lässt der Text auch viele Fragen unbeantwortet. Wieso alle den Protagonisten als rechtmäßigen Erben der Mayakultur und der mit dieser verbundenen Funde anerkennen, bleibt genauso offen wie die Frage, weshalb man in ihm den rechtmäßigen König des untergegangenen Atlantis sieht. Der Autor hatte zweifellos Erfahrung darin, gut lesbare und dem Massenmarkt gerecht werdende Texte zu verfassen, die oben genannten inhaltlichen Schwachstellen schränken den Lesegenuss aber doch deutlich ein. Eventuell ist auch nur der Zeitgeschmack über solche Aneinanderreihungen von Abenteuern überragender Helden hinweggegangen. Fazit: Ein unbesiegbarer Held überwindet alle Gefahren – viel mehr echte Handlung gibt es aber leider nicht.

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Ein Maya aus Atlantis

Eine Kundin/ein Kunde aus Eisenach am 04.04.2019
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Wie aus dem Nichts taucht mitten in London ein Mann auf, der lediglich einen Schlafanzug trägt. Dieser verfügt zwar über außergewöhnliche geistige und körperliche Fähigkeiten sowie ein umfassendes Wissen auf unterschiedlichsten Fachgebieten, weiß außer seinem Namen, Sun Koh, aber nicht das geringste über seine eigene Vergangenheit. Innerhalb kurzer Zeit gelingt es ihm, sowohl Freunde zu gewinnen als sich auch Feinde zu schaffen. Schnell steht fest, dass Sun Kohs Weg vorerst zu Maya-Ruinen in Mexiko führt. Aber auch hier wird er nicht von allen mit offenen Armen begrüßt. Wie bereits der Klappentext verrät, haben Sun Kohs Abenteuer aus der Feder von Freder van Holk (wobei sich hinter diesem Pseudonym der Autor Paul Alfred Müller versteckt) eine bewegte Geschichte hinter sich. Mehrfach überarbeitet und neu aufgelegt fanden anscheinend auch größere inhaltliche Anpassungen an den jeweiligen Zeitgeschmack statt. Da ich allerdings nur dieses Reprint (falls man das bei einer eBook-Neuveröffentlichung überhaupt so nennen kann) kenne, kann ich selbst nichts Näheres zu diesen Veränderungen sagen. Stilistisch entspricht die Geschichte dem, was man bei Heftroman-Reihen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts erwartet. Der praktisch unbezwingbare Held überflügelt mit seinem geistigen und körperlichen Können alle anderen und wird von allen Angehörigen der ‚guten Seite‘ sofort oder nach sehr kurzem Zögern als großes Vorbild akzeptiert, dem bereitwillig gefolgt beziehungsweise zugearbeitet wird. Die bloße Nennung seines Namens genügt, dass selbst Polizisten seinen Worten sofort uneingeschränkt Glauben schenken. Derartige Protagonisten sind in der modernen Literatur natürlich nicht mehr modern. Wirklich glaubhaft waren sie wohl schon damals nicht. Inhaltlich pendelt die Handlung (zumindest in den hier versammelten 4 Bänden) zwischen Urban Fantasy, SciFi, Krimi, Western, Abenteuer und bei genauer Analyse wohl noch einigen anderen Genres. Was es allerdings überhaupt nicht gibt, ist eine Charakterentwicklung. Auch bei den Nebenfiguren ist trotz wiederholt überstandenen Lebensgefahren keinerlei Reifungs- und Erkenntnisprozess erkennbar. Leider lässt der Text auch viele Fragen unbeantwortet. Wieso alle den Protagonisten als rechtmäßigen Erben der Mayakultur und der mit dieser verbundenen Funde anerkennen, bleibt genauso offen wie die Frage, weshalb man in ihm den rechtmäßigen König des untergegangenen Atlantis sieht. Der Autor hatte zweifellos Erfahrung darin, gut lesbare und dem Massenmarkt gerecht werdende Texte zu verfassen, die oben genannten inhaltlichen Schwachstellen schränken den Lesegenuss aber doch deutlich ein. Eventuell ist auch nur der Zeitgeschmack über solche Aneinanderreihungen von Abenteuern überragender Helden hinweggegangen. Fazit: Ein unbesiegbarer Held überwindet alle Gefahren – viel mehr echte Handlung gibt es aber leider nicht.

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