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Harry Hole

Messer (Ein Harry-Hole-Krimi 12)

Kriminalroman | Ein neuer Fall für Kommissar Harry Hole ̶ Der internationale Krimi-Bestseller aus Norwegen

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Beschreibung


Brillant und radikal einzelgängerisch - Harry Hole, der aus Schneemann und Durst bekannte Ermittler, ist zurück in einem wütenden Kampf gegen den Mörder, der ihn seine ganze Karriere verfolgt hat.



Kommissar Harry Hole ist am Boden. Seine Ehe und seine Karriere hat er aufs Spiel gesetzt. Und verloren. Nach einer durchzechten Nacht erwacht er ohne jede Erinnerung. Seine Kleidung ist voller Blut. Und nun beginnt für ihn der wahre Albtraum.

"Weltweit einer der besten Kriminalautoren." Daily Express

Ausgezeichnet mit dem angesehenen norwegischen Riverton-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres 2019.





"Weltweit einer der besten Kriminalautoren." ("Daily Express")
"Der unumstrittene König des skandinavischen Kriminalromans." ("The Times")

Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Jo Nesbø lebt in Oslo..
Günther Frauenlob studierte Geografie und ist seit 1993 als freier Übersetzer tätig. Er übersetzt erzählende Literatur und Sachbücher aus dem Norwegischen und Dänischen, zu den von ihm ins Deutsche übertragenen Autoren gehören Jo Nesbø, Lars Mytting, Thomas Enger und Arnhild Lauveng. Er ist Mitglied im Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke, VdÜ, und lebt in Waldkirch.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2019

Verlag

Ullstein Buchverlage

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/5 cm

Gewicht

703 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2019

Verlag

Ullstein Buchverlage

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/5 cm

Gewicht

703 g

Auflage

4. Auflage

Reihe

Ein Harry-Hole-Krimi 12

Originaltitel

Kniv

Übersetzer

Günther Frauenlob

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-08173-6

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W. Knoll

Bewertung aus Stuttgart am 01.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kriminalroman " messer" von Jo Nesbo Sucht man ein gutes Beispiel für einen Schundroman, dann ist es dieses Buch. Daher einen Stern. Ein Alkoholiker und deswegen suspendierter Polizist - der glorifizierte Herr Hole - ermittelt weiter. Er findet mit mehr oder weniger fragwürdigen Methoden den Mörder seiner Frau, ein Kollege, ebenfalls Polizist. DIeser wird von H zum Selbstmord genötigt mit dem Versprechen, dass er reingewachsen beerdigt wird. EIn Straftäter und Vergewaltiger wird auserkoren unwissentlich die Rolle de Mörders zu übernehmen. EIn ranghoher pensionier Militär, psychotisch, erschießt aus der Deckung den Straftäter vor von Hole einbestellten Zuschhauern. EIn Mord rechtfertigt nicht die Tötung eines an diesem Mord unschuldigen Straftäters. DIeser Roman ist zynisch, ethisch und moralisch fragwürdig. Sprachlich schlecht, in der Schilderung der Szenen ungelenk und mit ständigen Wiederholungen. schade um die Zeit, dass ich diesen Schund gelesen habe.

W. Knoll

Bewertung aus Stuttgart am 01.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kriminalroman " messer" von Jo Nesbo Sucht man ein gutes Beispiel für einen Schundroman, dann ist es dieses Buch. Daher einen Stern. Ein Alkoholiker und deswegen suspendierter Polizist - der glorifizierte Herr Hole - ermittelt weiter. Er findet mit mehr oder weniger fragwürdigen Methoden den Mörder seiner Frau, ein Kollege, ebenfalls Polizist. DIeser wird von H zum Selbstmord genötigt mit dem Versprechen, dass er reingewachsen beerdigt wird. EIn Straftäter und Vergewaltiger wird auserkoren unwissentlich die Rolle de Mörders zu übernehmen. EIn ranghoher pensionier Militär, psychotisch, erschießt aus der Deckung den Straftäter vor von Hole einbestellten Zuschhauern. EIn Mord rechtfertigt nicht die Tötung eines an diesem Mord unschuldigen Straftäters. DIeser Roman ist zynisch, ethisch und moralisch fragwürdig. Sprachlich schlecht, in der Schilderung der Szenen ungelenk und mit ständigen Wiederholungen. schade um die Zeit, dass ich diesen Schund gelesen habe.

„Messer“, der beste Thriller aus der Harry-Hole-Serie.

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 28.02.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Harry Hole, verheiratet mit Rakel, ist nicht geschaffen für eine dauerhafte Zweierbeziehung, ein hoffnungsloser Fall, dem auch eine Paartherapie nicht helfen könnte; Weil es ihm nicht gelingt und er es auch gar nicht willentlich versucht. Eine Prophezeiung wird für Hole wahr: „Du wirst schon sehen, du wirst ein paar Frauen glücklich machen. Und andere unglücklich.“ Sollte man Alkoholiker, wie Hole einer ist, ernst nehmen? Eigentlich ja, denn Alkoholismus ist eine Krankheit. Dann ist nur noch die Frage zu beantworten, ‚saufen zu Hause oder öffentlich?‘ Hole säuft öffentlich, er ist ein exhibitionistischer Trinker mit masochistischen Zügen. Er will von seiner Umwelt bedauert und gleichzeitig verachtet werden. Krasser Plot: - Alkoholiker Hole empfindet es bereits als Erfolg, wenn er an einer Bar „vorbeifahren“ kann - Rakel wird ermordet - Svein Finne, genannt der „Verlobte“ vergewaltigt Frauen und zwingt sie unter Morddrohungen das Kind auszutragen. Frauen als Host für Alien Finne. Also wenn sich Finne, der von Hole „auserwählte“ Mörder seiner Frau bereits im ersten Drittel zu einem Geständnis „überreden“ lässt, muss etwas „faul“ sein, mit anderen Worten, Svein Finne kann nicht der Mörder seiner Frau sein. Für den Leser wirft das wieder die Frage auf, wer hatte welches Motiv und welche Motivation, war es vielleicht doch eine Frau. „Die Sonne ging langsam auf. Diese Stadt (Oslo) war genau wie manche Frauen. Im richtigen Licht war sie plötzlich unglaublich attraktiv, um im nächsten Augenblick schon wieder so gewöhnlich, ja gerade spröde zu wirken, dass sie in der Mittelmäßigkeit versank“ (Zitat Nesbø, S. 455). Nesbøs Cleverness als Plot-Konstrukteur ist kaum zu überbieten und das in der 12ten Fortsetzung: Nachdem alle Mordverdächtigen, einer nach dem anderen ausscheiden, bleibt nur noch – wie sollte es anders sein – Harry Hole übrig. Aber ist er der Mörder? Dieser Mordfall sollte als der Harry-Hole-Fall in die Annalen der norwegischen Kriminalpolizei eingehen. Alle vom Staatsanwalt abwärts klopfen sich auf die Schulter. Endlich haben sie den verhassten und doch erfolgreichsten Ermittler am Hacken, auch wenn er tot? Ist. Katrin Bratt, Leiterin der Osloer Polizei und erbitterte Konkurrentin des Osloer Kriminalamtes über ihre Situation: „Sie hatte gesehen, wie einige Frauennach der Geburt zu Depotinnen geworden waren, davon überzeugt, dass sie die Sonne und alle Planeten des Himmels nur um Mutter und Kind drehten. Und wie sie ihre Ehemänner plötzlich mit Verachtung begegneten...“ (Zitat Nesbø, S. 473). „Love Hurts“ von den Everly Brothers “as Tribute for” Bjørn Holm. Zum Showdown mit genialem Winkelzug passt 5. Mose 32:25 „Die Rache ist mein; ich will vergelten.“ Nochmal Katrin: „Was weiß man eigentlich über die Menschen, mit denen man Tisch und Bett teilt.“ Wie wahr. HARRY HOLE zum 12ten. Jo Nesbø hat von seiner brillanten Erzähltechnik nichts eingebüßt. „Messer“, der beste Thriller aus der Harry-Hole-Serie.

„Messer“, der beste Thriller aus der Harry-Hole-Serie.

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 28.02.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Harry Hole, verheiratet mit Rakel, ist nicht geschaffen für eine dauerhafte Zweierbeziehung, ein hoffnungsloser Fall, dem auch eine Paartherapie nicht helfen könnte; Weil es ihm nicht gelingt und er es auch gar nicht willentlich versucht. Eine Prophezeiung wird für Hole wahr: „Du wirst schon sehen, du wirst ein paar Frauen glücklich machen. Und andere unglücklich.“ Sollte man Alkoholiker, wie Hole einer ist, ernst nehmen? Eigentlich ja, denn Alkoholismus ist eine Krankheit. Dann ist nur noch die Frage zu beantworten, ‚saufen zu Hause oder öffentlich?‘ Hole säuft öffentlich, er ist ein exhibitionistischer Trinker mit masochistischen Zügen. Er will von seiner Umwelt bedauert und gleichzeitig verachtet werden. Krasser Plot: - Alkoholiker Hole empfindet es bereits als Erfolg, wenn er an einer Bar „vorbeifahren“ kann - Rakel wird ermordet - Svein Finne, genannt der „Verlobte“ vergewaltigt Frauen und zwingt sie unter Morddrohungen das Kind auszutragen. Frauen als Host für Alien Finne. Also wenn sich Finne, der von Hole „auserwählte“ Mörder seiner Frau bereits im ersten Drittel zu einem Geständnis „überreden“ lässt, muss etwas „faul“ sein, mit anderen Worten, Svein Finne kann nicht der Mörder seiner Frau sein. Für den Leser wirft das wieder die Frage auf, wer hatte welches Motiv und welche Motivation, war es vielleicht doch eine Frau. „Die Sonne ging langsam auf. Diese Stadt (Oslo) war genau wie manche Frauen. Im richtigen Licht war sie plötzlich unglaublich attraktiv, um im nächsten Augenblick schon wieder so gewöhnlich, ja gerade spröde zu wirken, dass sie in der Mittelmäßigkeit versank“ (Zitat Nesbø, S. 455). Nesbøs Cleverness als Plot-Konstrukteur ist kaum zu überbieten und das in der 12ten Fortsetzung: Nachdem alle Mordverdächtigen, einer nach dem anderen ausscheiden, bleibt nur noch – wie sollte es anders sein – Harry Hole übrig. Aber ist er der Mörder? Dieser Mordfall sollte als der Harry-Hole-Fall in die Annalen der norwegischen Kriminalpolizei eingehen. Alle vom Staatsanwalt abwärts klopfen sich auf die Schulter. Endlich haben sie den verhassten und doch erfolgreichsten Ermittler am Hacken, auch wenn er tot? Ist. Katrin Bratt, Leiterin der Osloer Polizei und erbitterte Konkurrentin des Osloer Kriminalamtes über ihre Situation: „Sie hatte gesehen, wie einige Frauennach der Geburt zu Depotinnen geworden waren, davon überzeugt, dass sie die Sonne und alle Planeten des Himmels nur um Mutter und Kind drehten. Und wie sie ihre Ehemänner plötzlich mit Verachtung begegneten...“ (Zitat Nesbø, S. 473). „Love Hurts“ von den Everly Brothers “as Tribute for” Bjørn Holm. Zum Showdown mit genialem Winkelzug passt 5. Mose 32:25 „Die Rache ist mein; ich will vergelten.“ Nochmal Katrin: „Was weiß man eigentlich über die Menschen, mit denen man Tisch und Bett teilt.“ Wie wahr. HARRY HOLE zum 12ten. Jo Nesbø hat von seiner brillanten Erzähltechnik nichts eingebüßt. „Messer“, der beste Thriller aus der Harry-Hole-Serie.

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Andrea Resch-Krenn

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Der 12.Fall

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Harry Hole ist ein verbitterter Alkoholiker. Als er eines Tages mit Blut besudelter Kleidung aufwacht und sich an nichts erinnern kann, ahnt er Böses. Auf eigene Faust fängt er zu ermitteln an. Leider kann der 12.Fall nicht mit früheren Bänden mithalten. Die ewigen Alkoholeskapden und Frauengeschichten langweilen und die vielen Szenen-Wechsel und Rückblenden waren für mich oftmals nicht relevant. Zum Ende hin wird es immer verwirrender. Jeder könnte der Täter sein. Als Leser bin ich etwas frustriert mit dem Ende zurück gelassen worden. Hoffentlich schafft es Jo Nesbo seinen Ermittler Harry Hole bald wieder zu seinen alten Glanzzeiten zu verhelfen!
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Der 12.Fall

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Harry Hole ist ein verbitterter Alkoholiker. Als er eines Tages mit Blut besudelter Kleidung aufwacht und sich an nichts erinnern kann, ahnt er Böses. Auf eigene Faust fängt er zu ermitteln an. Leider kann der 12.Fall nicht mit früheren Bänden mithalten. Die ewigen Alkoholeskapden und Frauengeschichten langweilen und die vielen Szenen-Wechsel und Rückblenden waren für mich oftmals nicht relevant. Zum Ende hin wird es immer verwirrender. Jeder könnte der Täter sein. Als Leser bin ich etwas frustriert mit dem Ende zurück gelassen worden. Hoffentlich schafft es Jo Nesbo seinen Ermittler Harry Hole bald wieder zu seinen alten Glanzzeiten zu verhelfen!

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Ein Ermittler neben der Spur, die Suche nach der Wahrheit und immer wieder falsche Fährten, ein spannender und rasanter Fall rund um Harry !
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