Musik am Dom zu Salzburg

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Der Dom als Metropolitankirche
1.1 Zeremonielle und liturgische Hintergründe als Grundlage des musikalischen Handelns
1.2 Träger der Liturgie am Dom
1.3 Der Jahresablauf an der Metropolitankirche und ihren Filial-Kirchen in der Stadt Salzburg
1.4 Musikalische Verrichtungen an der Metropolitankirche
1.5 Die musikalisch aktiven Gruppen
1.6 Anhang
1.6.1 Commissions Protocollum von 1699
1.6.2 Gottesdienst-Ordnung
1.6.3 Addendum

2. Geschichte der Musik an der Metropolitankirche
2.1 Das 17. und 18. Jahrhundert
2.2 Von der Hofkapelle zur Dommusik: Das frühe 19. Jahrhundert
2.2.1 Von der Hofkapelle zur Dommusik

3. Der Dom als Stadtpfarrkirche
3.1 Stadtpfarrmusikanten und „Totensinger“
3.2 Die Neuorganisation der Stadtpfarrmusikanten
3.3 Nachweisbare Musiker ab dem 17. Jahrhundert
3.4 Die Aufgaben der Musiker an der Stadtpfarre
3.5 Besetzungen für verschiedene Anlässe
3.6 Das Repertoire der Musiker der Stadtpfarre
3.7 Anhang: Die Stadtpfarrmusikanten betreffende Dokumente

4. Sonderfall Mozart
4.1 Die Salzburger Quellen der geistlichen Werke Wolfgang Amadé Mozarts

5. Aspekte der Aufführungspraxis
5.1 Besetzungspraktiken der Salzburger Hofkapelle im 17. und 18. Jahrhundert
5.2 Die festliche Mehrchörigkeit im 18. Jahrhundert
5.3 Pflege einer älteren Tradition
5.4 Instrumentarium
5.4.1 Streichinstrumente
5.4.2 Orgeln
5.4.3 Holzblasinstrumente
5.4.4 Metallblasinstrumente
5.4.5 Anhang: Instrumenten-Inventar von 1822

6. Die Sammlung Dommusikarchiv
6.1 Zur Geschichte der Sammlung
6.2 Der Catalogus Musicalis des Salzburger Doms
6.2.1 Zur Entstehung
6.2.2 Das Musikrepertoire am Salzburger Dom im Licht des Catalogus Musicalis
6.2.3 Anhang
6.3 Die verwendeten Papiere und ihre Herkunft
6.3.1 Papierer und Papiermühlen
6.3.2 Verzeichnis der im Salzburger Dommusikarchiv, Reihe A, auftretenden Wasserzeichen
6.4 Kopisten
6.4.1 Namentlich bekannte Schreiber
6.4.2 Unbekannte Schreiber
6.4.3 Schriftproben der wichtigsten Schreibe

7. Der Salzburger Dom als Ausgangspunkt der Verbreitung musikalischer Quellen
7.1 Die Sammlung Fondo Pitti in der Bibliothek des Conservatorio ‚Luigi Cherubini‘ in Florenz
7.1.1 Salzburger Quellen in der Sammlung Fondo Pitti
7.2 Die Biblioteca musicale ‚G. Greggiati‘ in Ostiglia
7.3 Die Musikbibliothek der Benediktinerabtei Einsiedeln (Schweiz)
7.4 Die Bibliothek des Salzburg Museums

Personenverzeichnis

Quellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Alphabetisches Register
Schriftenreihe des Archivs der Erzdiözese Salzburg Band 18

Musik am Dom zu Salzburg

Repertoire und liturgisch gebundene Praxis zwischen hochbarocker Repräsentation und Mozart-Kult

Buch (Gebundene Ausgabe)

€55,00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Wolfgang Amadé Mozarts Kirchenmusik entstand zu großen Teilen für die Liturgie am Salzburger Dom, dessen Musikalienbestand aus drei Jahrhunderten fast vollständig erhalten blieb. Als Pfarr- und Metropolitankirche war der Salzburger Dom wichtiger Repräsentationsbereich eines geistlichen Hofes und ein kirchenmusikalisches Zentrum von überregionaler Ausstrahlung.
Ergänzend zum bereits erschienenen thematischen Katalog der Sammlung Dommusikarchiv, Reihe A (Wien: Hollitzer 2018, ISBN 978-3-99012-509-0), nimmt der vorliegende Band die sich in dem Bestand widerspiegelnde Musikpraxis vom späten 17. bis ins frühe 19. Jahrhundert erstmals in ihrer Gesamtheit in den Blick: Liturgische, organisatorische und aufführungspraktische Aspekte kommen dabei ebenso zur Sprache wie Geschichte, Überlieferung und Verbreitung der Sammlung, deren quellenkritische Erschließung neue Grundlagen für das Wissen um die Musik am Salzburger Dom schafft.

Eva Neumayr ist Leiterin der Musiksammlung des Archivs der Erzdiözese Salzburg und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Digitalen Mozart-Edition an der Stiftung Mozarteum. Sie ist Autorin und Herausgeberin mehrerer Publikationen (u.a. mit Lars Laubhold: "Keine Chance für Mozart", Libreria Musicale Italiana, Lucca, 2013).

Lars E. Laubhold ist Autor und Mitherausgeber diverser Publikationen zur Salzburger Musikgeschichte, u.a. zum frühneuzeitlichen Trompeterwesen ("Magie der Macht", Würzburg, 2009). Kooperationsprofessor am Musikinstrumentenmuseum Schloss Kremsegg in Kremsmünster und Interpretationsforschung an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz.

Ernst Hintermaier, geboren 1944, war von 1986 bis 2009 Leiter des Archivs der Erzdiözese Salzburg. Seit 1992 ist er Dozent an der Universität Salzburg, 2007 bis 2014 war er Projektleiter zweier FWF-Projekte zur Geschichte der Musik am Salzburger Dom. Er veröffentlichte zahlreiche Publikationen zur Salzburger Musikgeschichte.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2018

Verlag

Hollitzer Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

432

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2018

Verlag

Hollitzer Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

30,2/22,3/3 cm

Gewicht

1330 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99012-539-7

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    1. Der Dom als Metropolitankirche
    1.1 Zeremonielle und liturgische Hintergründe als Grundlage des musikalischen Handelns
    1.2 Träger der Liturgie am Dom
    1.3 Der Jahresablauf an der Metropolitankirche und ihren Filial-Kirchen in der Stadt Salzburg
    1.4 Musikalische Verrichtungen an der Metropolitankirche
    1.5 Die musikalisch aktiven Gruppen
    1.6 Anhang
    1.6.1 Commissions Protocollum von 1699
    1.6.2 Gottesdienst-Ordnung
    1.6.3 Addendum

    2. Geschichte der Musik an der Metropolitankirche
    2.1 Das 17. und 18. Jahrhundert
    2.2 Von der Hofkapelle zur Dommusik: Das frühe 19. Jahrhundert
    2.2.1 Von der Hofkapelle zur Dommusik

    3. Der Dom als Stadtpfarrkirche
    3.1 Stadtpfarrmusikanten und „Totensinger“
    3.2 Die Neuorganisation der Stadtpfarrmusikanten
    3.3 Nachweisbare Musiker ab dem 17. Jahrhundert
    3.4 Die Aufgaben der Musiker an der Stadtpfarre
    3.5 Besetzungen für verschiedene Anlässe
    3.6 Das Repertoire der Musiker der Stadtpfarre
    3.7 Anhang: Die Stadtpfarrmusikanten betreffende Dokumente

    4. Sonderfall Mozart
    4.1 Die Salzburger Quellen der geistlichen Werke Wolfgang Amadé Mozarts

    5. Aspekte der Aufführungspraxis
    5.1 Besetzungspraktiken der Salzburger Hofkapelle im 17. und 18. Jahrhundert
    5.2 Die festliche Mehrchörigkeit im 18. Jahrhundert
    5.3 Pflege einer älteren Tradition
    5.4 Instrumentarium
    5.4.1 Streichinstrumente
    5.4.2 Orgeln
    5.4.3 Holzblasinstrumente
    5.4.4 Metallblasinstrumente
    5.4.5 Anhang: Instrumenten-Inventar von 1822

    6. Die Sammlung Dommusikarchiv
    6.1 Zur Geschichte der Sammlung
    6.2 Der Catalogus Musicalis des Salzburger Doms
    6.2.1 Zur Entstehung
    6.2.2 Das Musikrepertoire am Salzburger Dom im Licht des Catalogus Musicalis
    6.2.3 Anhang
    6.3 Die verwendeten Papiere und ihre Herkunft
    6.3.1 Papierer und Papiermühlen
    6.3.2 Verzeichnis der im Salzburger Dommusikarchiv, Reihe A, auftretenden Wasserzeichen
    6.4 Kopisten
    6.4.1 Namentlich bekannte Schreiber
    6.4.2 Unbekannte Schreiber
    6.4.3 Schriftproben der wichtigsten Schreibe

    7. Der Salzburger Dom als Ausgangspunkt der Verbreitung musikalischer Quellen
    7.1 Die Sammlung Fondo Pitti in der Bibliothek des Conservatorio ‚Luigi Cherubini‘ in Florenz
    7.1.1 Salzburger Quellen in der Sammlung Fondo Pitti
    7.2 Die Biblioteca musicale ‚G. Greggiati‘ in Ostiglia
    7.3 Die Musikbibliothek der Benediktinerabtei Einsiedeln (Schweiz)
    7.4 Die Bibliothek des Salzburg Museums

    Personenverzeichnis

    Quellenverzeichnis

    Abkürzungsverzeichnis

    Literaturverzeichnis

    Alphabetisches Register