Darf ich dich Schatz nennen und so tun als wären wir zusammen?

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Roman

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Beschreibung

Es begann in Facebook. Lennart, Diagnose Gehirntumor, unheilbar. Die virtuelle Freundschaft entwickelte sich sich zu einer tiefer werdenden Beziehung, weit von der Normalität entfernt.
Sie reiste nach Paris, um ihm beizustehen. Durch eine Verwechslung am Flughafen lernte sie Daniel kennen und verliebte sich in ihn. Nie erlebte Gefühle, nie gekannte Leidenschaft. Zu Hause wartete ihr Partner, wusste von nichts. Hin- und her gerissen zwischen Paris und Regensburg, zwischen drei Männern, die verschiedener nicht sein konnten.
Eine Reise durch die eigene Vergangenheit, eine aufregende Konfrontation mit der Gegenwart, eine Zukunft mit ungewissem Ausgang. Und eine unerwartete Wende ganz zum Schluss.

Andrea Schmid, 1959 geboren, lebt seit 1974 in Regensburg. Ihr eindrucksvolles Erstlingswerk ist ein leidenschaftlicher Roman mit autobiografischen Elementen. Leben pur.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.03.2018

Beschreibung

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ePUB

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Erscheinungsdatum

29.03.2018

Verlag

Tredition

Seitenzahl

84 (Printausgabe)

Dateigröße

853 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783746927824

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Eine Geschichte die zum nachdenken anregt

books and phobia aus Halle am 26.12.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als mir die Autorin ihr Buch vorstellte, wusste ich erst nicht, ob ich grinsen oder misstrauisch gucken sollte, als ich den Buchtitel erblickte. Am Ende war es eher ein trauriger Blick, denn hinter dieser einen Frage, steckt eine interessante Geschichte, welche größtenteils auf wahren Begebenheiten beruht. Kaum aufgeschlagen, war ich auch schon mitten im Geschehen und wusste vor Schnelligkeit überhaupt nicht, wie mir geschah. Dies lag vor allem, an dem mal etwas anderen Schreibstil der Autorin, die nicht nur sehr kurze Sätze verwendest sondern auch die Geschichte auch schnell auf den Punkt bringt. Dies war für mich erst einmal etwas eigenartig, da man es doch anders gewöhnt war. Doch trotz meiner anfänglichen Probleme blieb ich dran und wurde überrascht. Denn auch wenn es kaum den Anschein macht, so erfährt man besonders zwischen den Zeilen einige ganze Menge über die Autorin selbst. Neugierig ist sie, offen für schwierige Themen, aber auch misstrauisch, denn ihre neue Bekanntschaft ist so heftig anders, dass ich mich manchmal selbst fragte, ob ich den Kontakt stand gehalten hätte. Lennart hat MS, was für Multiple Sklerose steht. Doch es wird noch schlimmer und das Mitleid mit diesem armen Mann, der anscheinend weder Familie noch Freunde hat wuchs von Seite zu Seite. Doch zwischendurch kam auch das Misstrauen durch, welches sich besonders fragte, ob Lennart dies alles nur spielt und vielleicht sogar Geld will, für teurere Behandlungen. Ich legte dieses Misstrauen bis zum Ende nicht ab und muss leider gestehen, das mir Lennart auch sonst sehr unangenehm war. Seine Art machte mir fast Angst, da sie so undurchschaubar war. Schließlich entscheidet sich die Autorin in ihrer „Ich“-Form für eine Reise zu Lennart, welche aber schließlich ganz anders endete, als man es vermutet hätte. Hier möchte ich auch mit den spoilern aufhören, denn was danach geschieht, muss man einfach selber gelesen haben. Am Ende kann ich sagen, das dieses kleine, zarte Buch mich manchmal ratlos zurückließ, aber auch zeigte, wie schnell sich unser Leben ändern kann. Zudem lehrt es einen auf sein Herz zu hören und sich selbst trau zu bleiben und das, wenn man etwas für richtig hält, es auch tun sollte. Mein Fazit Trotz des etwas anderen Schreibstiles, war es doch eine interessante Erfahrung. Das Buch regt zum Nachdenken an, obwohl man eigentlich alles nur sehr oberflächlich erlebt. Dabei ist das Buch selbst überhaupt nicht oberflächlich, sondern eine Reise, die sich viele, dazu gehöre auch ich, wohl nicht getraut hätten.

Eine Geschichte die zum nachdenken anregt

books and phobia aus Halle am 26.12.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als mir die Autorin ihr Buch vorstellte, wusste ich erst nicht, ob ich grinsen oder misstrauisch gucken sollte, als ich den Buchtitel erblickte. Am Ende war es eher ein trauriger Blick, denn hinter dieser einen Frage, steckt eine interessante Geschichte, welche größtenteils auf wahren Begebenheiten beruht. Kaum aufgeschlagen, war ich auch schon mitten im Geschehen und wusste vor Schnelligkeit überhaupt nicht, wie mir geschah. Dies lag vor allem, an dem mal etwas anderen Schreibstil der Autorin, die nicht nur sehr kurze Sätze verwendest sondern auch die Geschichte auch schnell auf den Punkt bringt. Dies war für mich erst einmal etwas eigenartig, da man es doch anders gewöhnt war. Doch trotz meiner anfänglichen Probleme blieb ich dran und wurde überrascht. Denn auch wenn es kaum den Anschein macht, so erfährt man besonders zwischen den Zeilen einige ganze Menge über die Autorin selbst. Neugierig ist sie, offen für schwierige Themen, aber auch misstrauisch, denn ihre neue Bekanntschaft ist so heftig anders, dass ich mich manchmal selbst fragte, ob ich den Kontakt stand gehalten hätte. Lennart hat MS, was für Multiple Sklerose steht. Doch es wird noch schlimmer und das Mitleid mit diesem armen Mann, der anscheinend weder Familie noch Freunde hat wuchs von Seite zu Seite. Doch zwischendurch kam auch das Misstrauen durch, welches sich besonders fragte, ob Lennart dies alles nur spielt und vielleicht sogar Geld will, für teurere Behandlungen. Ich legte dieses Misstrauen bis zum Ende nicht ab und muss leider gestehen, das mir Lennart auch sonst sehr unangenehm war. Seine Art machte mir fast Angst, da sie so undurchschaubar war. Schließlich entscheidet sich die Autorin in ihrer „Ich“-Form für eine Reise zu Lennart, welche aber schließlich ganz anders endete, als man es vermutet hätte. Hier möchte ich auch mit den spoilern aufhören, denn was danach geschieht, muss man einfach selber gelesen haben. Am Ende kann ich sagen, das dieses kleine, zarte Buch mich manchmal ratlos zurückließ, aber auch zeigte, wie schnell sich unser Leben ändern kann. Zudem lehrt es einen auf sein Herz zu hören und sich selbst trau zu bleiben und das, wenn man etwas für richtig hält, es auch tun sollte. Mein Fazit Trotz des etwas anderen Schreibstiles, war es doch eine interessante Erfahrung. Das Buch regt zum Nachdenken an, obwohl man eigentlich alles nur sehr oberflächlich erlebt. Dabei ist das Buch selbst überhaupt nicht oberflächlich, sondern eine Reise, die sich viele, dazu gehöre auch ich, wohl nicht getraut hätten.

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