Nacht
Ein Commandant Martin Servaz-Thriller Band 4

Nacht

Psychothriller

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Beschreibung

Psycho-Thrill par excellence - vom französischen Meister des Genres.

Spiegel-Bestseller-Autor Bernard Minier, bekannt u.a. durch die herausragende Netflix-Serie "Glacé - ein eiskalter Fund" ("Schwarzer Schmetterling) nimmt den Leser in seinem neuesten Psychothriller "Nacht" mit auf eine atemberaubende Reise in die Finsternis. Für Kommissar Martin Servaz scheint es kein Entkommen zu geben.

Der französische Kommissar Servaz wird mit seinem schlimmsten Albtraum - Serienkiller Julian Hirtmann - konfrontiert.

Bei einem Mordopfer auf einer norwegischen Ölplattform tauchen Fotos auf, die direkt zu Kommissar Servaz in die Pyrenäen und nach Toulouse führen. Fotos, die nur einer dort hinterlegt haben kann: Julian Hirtmann, ein hochintelligenter Serienmörder, seit Jahren auf der Flucht.

Zeitgleich mit ihm verschwand damals Servaz` große Liebe Marianne, längst ist der Kommissar von ihrem Tod überzeugt. Nun hat Serienkiller Hirtmann beschlossen, ein neues Spiel mit Servas zu spielen. Erst setzt er den Kommissar auf die Spur eines Jungen, der sein Sohn sein könnte – nur um ihn dann vor eine unmögliche Wahl zu stellen.

Ein Psychothriller der Extra-Klasse, der einen starken Sog entwickelt und den Leser fesselt und ihn atemlos aus dem verschneiten Norwegen direkt die Abhänge der Pyrenäen hinunter führt: "Tauchen Sie ein in diese Nacht, die so dunkel ist wie keine andere, und bei der Sie nie das Verlangen haben werden, jemals wieder aufzutauchen. Bernard Minier ist ein Meister der Spannung!" Pascale Frey. On la lu

"NACHT ist ein fulminanter Genrethriller nach allen Regeln der Suspense-Kunst. Er zieht den Leser unwiderstehlich in den Bann. Und lässt ihn am Ende mit einem fiesen Cliffhanger zurück." Münchner Merkur 20190216

Bernard Minier, Jahrgang 1960, ist im Südwesten Frankreichs, in den Ausläufern der Pyrenäen, aufgewachsen. Für seine Thriller wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Neben dem Spannungsliteraturpreis Prix Polar de Cognac gewann er unter anderem den Prix polar pourpre sowie den Publikumsleserpreis der Zeitschrift Elle. Monatelang standen "Schwarzer Schmetterling" und "Kindertotenlied" in Frankreich auf der Bestsellerliste. Auch in Deutschland hat Bernard Minier erfolgreich den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft. Der Autor lebt mit seiner Familie in der Nähe von Paris.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,8 cm

Gewicht

483 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,8 cm

Gewicht

483 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Nuit

Übersetzer

Alexandra Baisch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28205-2

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Der düstere, dichte, atmosphärische Schreibstil trifft auf einen Psychothriller ohne Psycho und ohne Thriller.

ingo101 am 12.07.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Beschreibungen, die Atmosphäre, die Nebendarsteller. All diese Punkte hakt Bernard Minier mit einem „sehr gut“ ab. Die Beschreibungen so, dass sich vor dem inneren Auge ein Bild formt. Die Atmosphäre beindruckend im Sinne des „in die Geschichte / in den Augenblick“ ziehen. Die Nebendarsteller sind gut geschrieben, sie treiben nicht immer unbedingt die Geschichte voran, haben aber Hintergrund und Motivation. Allerdings werden sie zum Ende hin „verheizt“, Stichwort Baum – da hätte man deutlich mehr machen können.Fazit: Die Geschichte kommt ohne große Spannung und Handlungshöhepunkte aus. Es liest sich eher wie Psychogramm von Servaz. Das macht das Buch nicht minder spannend. Im Gegenteil: Wenn die Vorgänger bekannt sind (und das sollten sie sein), ist diese Reise in die Gefühlswelt von Martin Servaz die Triebfeder und Motivation zum Weiterlesen. Kommt einem eher vor, wie ein Zwischenteil für ein großes Finale vor.

Der düstere, dichte, atmosphärische Schreibstil trifft auf einen Psychothriller ohne Psycho und ohne Thriller.

ingo101 am 12.07.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Beschreibungen, die Atmosphäre, die Nebendarsteller. All diese Punkte hakt Bernard Minier mit einem „sehr gut“ ab. Die Beschreibungen so, dass sich vor dem inneren Auge ein Bild formt. Die Atmosphäre beindruckend im Sinne des „in die Geschichte / in den Augenblick“ ziehen. Die Nebendarsteller sind gut geschrieben, sie treiben nicht immer unbedingt die Geschichte voran, haben aber Hintergrund und Motivation. Allerdings werden sie zum Ende hin „verheizt“, Stichwort Baum – da hätte man deutlich mehr machen können.Fazit: Die Geschichte kommt ohne große Spannung und Handlungshöhepunkte aus. Es liest sich eher wie Psychogramm von Servaz. Das macht das Buch nicht minder spannend. Im Gegenteil: Wenn die Vorgänger bekannt sind (und das sollten sie sein), ist diese Reise in die Gefühlswelt von Martin Servaz die Triebfeder und Motivation zum Weiterlesen. Kommt einem eher vor, wie ein Zwischenteil für ein großes Finale vor.

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Julian Hirtmann ist wieder da

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Bergen in Norwegen wird eine entsetzlich zugerichtete Frauenleiche in einer Kirche gefunden. Die Tote arbeitete auf einer Ölplattform. Die Polizistin Kirsten findet dort in einer Kabine Fotos des französischen Kommissars Servaz, der offenbar ohne sein Wissen beschattet und aufgenommen wurde. Außerdem ergeben DNA Spuren, dass sich der Serientäter Hirtmann auf der Plattform aufgehalten hat, er scheint dort zwei Jahre gearbeitet zu haben. Eines der gefundenen Fotos zeigt einen kleinen Jungen namens Gustav. Kann dieses Kind der Sohn von Servaz sein? Immerhin hat Hirtmann seine Freundin Marianne vor Jahren entführt- sie ist nie wieder aufgetaucht. Servaz ist schwer angeschlagen, er lag nach einer Schussverletzung im Koma, und ist erst seit kurzem wieder im Dienst. Außerdem wird er verdächtigt, einen Mann, der eine Frau vergewaltigen wollte, erschossen zu haben. Gemeinsam mit Kirsten begibt er sich auf die Suche nach Hirtmann. Alle Spuren laufen in Hallstatt in Österreich zusammen. Der Krimi ist gut und spannend geschrieben, ich finde ihn nur in manchen Passagen unwahrscheinlich- ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Polizist und ein Täter wirklich so miteinander agieren.
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