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David Hunter Band 6

Die ewigen Toten

Thriller

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Beschreibung

Im 6. Teil der Bestsellerreihe um David Hunter ermittelt der forensische Anthropologe in einem verlassenen Krankenhaus mit schreckensreicher Vergangenheit.

Nur Fledermäuse verirren sich noch nach St. Jude. Das Krankenhaus im Norden Londons, seit Jahren stillgelegt, soll in Kürze abgerissen werden. Doch dann wird auf dem staubigen Dachboden eine Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikhülle. Die Tote, das sieht David Hunter sofort, liegt schon seit langer Zeit hier. Durch das trockene und stickige Klima ist der Körper teilweise mumifiziert.

Als beim Versuch, die Leiche zu bergen, der Boden des baufälligen Gebäudes einbricht, entdeckt der forensische Anthropologe ein fensterloses Krankenzimmer, das nicht auf den Plänen verzeichnet ist. Warum wusste niemand von der Existenz dieses Raumes? Und warum wurde der Eingang zugemauert, obwohl dort nach wie vor Krankenbetten stehen? Betten, in denen noch jemand liegt…

Simon Beckett ist ein meisterhafter Erzähler, und die makabren forensischen Details in seinen Thrillern sorgen für Gänsehaut-Garantie. ("Tess Gerritsen")
Ein höchst spannender Thriller, dessen fein ausgeklügelte Dramaturgie die Geschichte schlüssig trägt. ("Hamburger Abendblatt")
Ein Muss für Krimileser. ("Ruhr Nachrichten")
Ein Muss für Krimileser. ("Ruhr Nachrichten")
Den Platz auf Bestsellerlisten hat sich Beckett wahrlich verdient. ("Der Standard")
Das neue Buch des Bestsellerautors punktet mit viel kriminalistischer Raffinesse. ("Hamburger Morgenpost")
Beckett vermag es meisterhaft, sein Erzähltempo zu variieren und eine perfekte Balance zwischen Spannung und Entspannung zu schaffen. ("WAZ")
Einfach grandios! Simon Becketts Thriller machen süchtig. ("Bild am Sonntag")
Beckett […] versteht sich vortrefflich darauf, Stimmungen heraufzubeschwören und Bilder zu erzeugen. […] Nur gut, dass einer die Sprache der Toten spricht. ("Berliner Morgenpost")
Simon Beckett ist einer der zurzeit spannendsten Krimiautoren. ("hr.de")

Details

Verkaufsrang

27335

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.2019

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/4,2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

27335

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.2019

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/4,2 cm

Gewicht

572 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Scent of Death

Übersetzer

  • Karen Witthuhn
  • Sabine Längsfeld

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-5002-3

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Gähnende Langeweile

Bewertung aus Wien am 23.09.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selten so ein fades Buch gelesen... alle paar Seiten werden kurz Grauslichkeiten beschrieben, um das ganze irgendwie als Thriller durchgehen zu lassen...aber mehr war es auch nicht.

Gähnende Langeweile

Bewertung aus Wien am 23.09.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selten so ein fades Buch gelesen... alle paar Seiten werden kurz Grauslichkeiten beschrieben, um das ganze irgendwie als Thriller durchgehen zu lassen...aber mehr war es auch nicht.

Diesmal nen bisschen too much!

Bewertung aus Willich am 12.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Nachhinein schade, dass ich nicht zuerst die anderen Teile gelesen habe, denn eigentlich mag ich es, wenn Elemente aus vorherigen Teilen auch später noch eine Rolle spielen. Aber nun kann ich mir ein wenig denken, was vorher passiert ist oder zumindest, wie es privat für den Forensiker ausgeht, weswegen ich mir damit die Spannung an den Vorbänden genommen haben dürfte. Aber man sollte niemals nie sagen... Die Reihe eignet sich hervorragend als Hörbuch, was wohl nicht zuletzt am talentierten Sprecher (Johannes Steck) liegt. Normalerweise höre ich Thriller nicht, weil ich den Eindruck habe, dass es sich bei diesem Genre am negativsten auswirkt, wenn man mal für zwei Minuten nicht hinhört. In diesem Fall habe ich entweder die ganze Zeit aufmerksam gelauscht oder immer schnell den Anschluss gefunden. Auf jeden Fall hat es Spaß gemacht. Allerdings konnte ich mich auch davon überzeugen, dass es sich bei dieser Reihe nicht um klassische Thriller handelt. Ich lese sie nicht, weil ich spannende Kriminalfälle mit einem starken Spannungsbogen erwarte, sondern neue Einblicke in die Arbeit eines Forensikers empfangen möchte. Davon gibt es hier zur Genüge und genau das ist auch das Besondere an Simon Becketts Büchern. London als Schauplatz sagt mir auch sehr zu, die Düsternis eines verlassenen Krankenhauses setzt da nochmal einen drauf. Und trotzdem bin ich nicht voll und ganz überzeugt. Das liegt daran, dass Beckett es hier meiner Meinung nach mit Tiefschlägen und Wendungen übertreibt. Es kommt vom Einen zum Anderen und natürlich entpuppt sich die Auflösung dann am Ende als ziemlich unwahrscheinlich. Vieles hätte auch nicht unbedingt passieren müssen. Da waren die Beteiligten entweder sehr unvorsichtig oder hatten ein Brett vorm Kopf. Nichtsdestototrotz möchte ich nochmal den Schreibstil hervorheben. Ich mag es, wie die Namen (meistens nur die Nachnamen!) in die Sätze integriert werden und die trotzige Haltung Hunters. Ich bin gespannt auf das nächste Abenteuer!

Diesmal nen bisschen too much!

Bewertung aus Willich am 12.08.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Nachhinein schade, dass ich nicht zuerst die anderen Teile gelesen habe, denn eigentlich mag ich es, wenn Elemente aus vorherigen Teilen auch später noch eine Rolle spielen. Aber nun kann ich mir ein wenig denken, was vorher passiert ist oder zumindest, wie es privat für den Forensiker ausgeht, weswegen ich mir damit die Spannung an den Vorbänden genommen haben dürfte. Aber man sollte niemals nie sagen... Die Reihe eignet sich hervorragend als Hörbuch, was wohl nicht zuletzt am talentierten Sprecher (Johannes Steck) liegt. Normalerweise höre ich Thriller nicht, weil ich den Eindruck habe, dass es sich bei diesem Genre am negativsten auswirkt, wenn man mal für zwei Minuten nicht hinhört. In diesem Fall habe ich entweder die ganze Zeit aufmerksam gelauscht oder immer schnell den Anschluss gefunden. Auf jeden Fall hat es Spaß gemacht. Allerdings konnte ich mich auch davon überzeugen, dass es sich bei dieser Reihe nicht um klassische Thriller handelt. Ich lese sie nicht, weil ich spannende Kriminalfälle mit einem starken Spannungsbogen erwarte, sondern neue Einblicke in die Arbeit eines Forensikers empfangen möchte. Davon gibt es hier zur Genüge und genau das ist auch das Besondere an Simon Becketts Büchern. London als Schauplatz sagt mir auch sehr zu, die Düsternis eines verlassenen Krankenhauses setzt da nochmal einen drauf. Und trotzdem bin ich nicht voll und ganz überzeugt. Das liegt daran, dass Beckett es hier meiner Meinung nach mit Tiefschlägen und Wendungen übertreibt. Es kommt vom Einen zum Anderen und natürlich entpuppt sich die Auflösung dann am Ende als ziemlich unwahrscheinlich. Vieles hätte auch nicht unbedingt passieren müssen. Da waren die Beteiligten entweder sehr unvorsichtig oder hatten ein Brett vorm Kopf. Nichtsdestototrotz möchte ich nochmal den Schreibstil hervorheben. Ich mag es, wie die Namen (meistens nur die Nachnamen!) in die Sätze integriert werden und die trotzige Haltung Hunters. Ich bin gespannt auf das nächste Abenteuer!

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Atemraubend bis zum Ende!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Habe mich schon sehr auf Band 6 der David Hunter Reihe gefreut, und ich wurde nicht enttäuscht. In ein stillgelegtes Krankenhaus mit viel Grusel Faktor hat Simon Becket seinen sympatischen Protagonisten geschickt um als forensischer Antropologe die dort eingemauerten Leichen zu untersuchen. Und ich kann nur sagen, es war atemraubend bis zum Schluss und an manchen Stellen hatte ich richtig Mitleid mit David!
5/5

Atemraubend bis zum Ende!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Habe mich schon sehr auf Band 6 der David Hunter Reihe gefreut, und ich wurde nicht enttäuscht. In ein stillgelegtes Krankenhaus mit viel Grusel Faktor hat Simon Becket seinen sympatischen Protagonisten geschickt um als forensischer Antropologe die dort eingemauerten Leichen zu untersuchen. Und ich kann nur sagen, es war atemraubend bis zum Schluss und an manchen Stellen hatte ich richtig Mitleid mit David!

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Krankenhaus des Schreckens

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein altes, verfallenes Krankenhaus in London soll abgerissen werden, doch da wird eine mumifizierte Frauenleiche gefunden. Gruseliges Detail dabei: der Bauchraum ist geöffnet, und man erkennt einen toten Fötus. Daraufhin wird eine große Suchaktion eingeleitet, und es werden weitere Leichen entdeckt. Zwei Menschen wurden ans Bett gefesselt und lebendig eingemauert. Vor ihrem Tod wurden sie mit Elektroschocks grausam gefoltert. Außerdem liegen Knochenteile von einem Mann in einem Verbrennungsofen. David Hunters Fachwissen ist also dringend erforderlich. Dann werden auch noch ein Anwalt und ein Anthropologe, die in die Aufklärung des Falles involviert sind, brutal von einem Auto überfahren. David Hunter ist bei diesem furchtbaren Unfall Augenzeuge. War er vielleicht selbst als Opfer vorgesehen? Es ist wirklich spannend! Mir gefallen die Bücher um den Anthropologen Doktor David Hunter so gut, weil sie so packend geschrieben sind, und weil er so authentisch und menschlich dargestellt wird. Man freut sich mit ihm, dass er nach dem Tod seiner Frau endlich wieder eine neue Liebe findet. Seine Gefühle machen ihn sehr sympathisch. Er ist fachlich äußerst kompetent, sieht aber immer die Leben der Angehörigen hinter den Fällen, die er untersucht. Sein Mitgefühl bringt ihn jedoch diesmal in höchste Lebensgefahr.
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Krankenhaus des Schreckens

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Ein altes, verfallenes Krankenhaus in London soll abgerissen werden, doch da wird eine mumifizierte Frauenleiche gefunden. Gruseliges Detail dabei: der Bauchraum ist geöffnet, und man erkennt einen toten Fötus. Daraufhin wird eine große Suchaktion eingeleitet, und es werden weitere Leichen entdeckt. Zwei Menschen wurden ans Bett gefesselt und lebendig eingemauert. Vor ihrem Tod wurden sie mit Elektroschocks grausam gefoltert. Außerdem liegen Knochenteile von einem Mann in einem Verbrennungsofen. David Hunters Fachwissen ist also dringend erforderlich. Dann werden auch noch ein Anwalt und ein Anthropologe, die in die Aufklärung des Falles involviert sind, brutal von einem Auto überfahren. David Hunter ist bei diesem furchtbaren Unfall Augenzeuge. War er vielleicht selbst als Opfer vorgesehen? Es ist wirklich spannend! Mir gefallen die Bücher um den Anthropologen Doktor David Hunter so gut, weil sie so packend geschrieben sind, und weil er so authentisch und menschlich dargestellt wird. Man freut sich mit ihm, dass er nach dem Tod seiner Frau endlich wieder eine neue Liebe findet. Seine Gefühle machen ihn sehr sympathisch. Er ist fachlich äußerst kompetent, sieht aber immer die Leben der Angehörigen hinter den Fällen, die er untersucht. Sein Mitgefühl bringt ihn jedoch diesmal in höchste Lebensgefahr.

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