Wellen kommen, Wellen gehen

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Roman

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Beschreibung

Der Roman einer großen Liebe, die Zeit-, Sprach- und Ortsgrenzen überwindet. Nach einer wahren Geschichte.

1953, Stuttgart / Barcelona:
Die junge Fremdsprachenkorrespondentin Elisabeth bricht aus der Enge Deutschlands auf in das vom Franco-Regime durch Repressalien geprägte Barcelona. Dennoch findet Elisabeth in dieser Stadt eine bisher nie gekannte Freiheit. Ihr katalanischer Kollege Emanuel und sie empfinden schon bald viel füreinander. Doch Emanuel ist verheiratet und hat eine kleine Tochter.

1993, Stuttgart / Barcelona:
Elisabeth macht sich erneut auf in die Stadt am Meer. Erfüllt sich endlich ihr Traum vom Leben und Lieben?

Nach „Der Duft nach Vanille“ mit den Schauplätzen Stuttgart und Toskana der neue Roman von Birte Stährmann.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2018

Verlag

Tredition

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2018

Verlag

Tredition

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,4 cm

Gewicht

527 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7469-0911-0

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Hoch emotional und sehr anrührend

Bewertung aus Koblenz am 20.10.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wellen kommen, Wellen gehen ist bereits der zweite Roman, den ich von der Autorin lese. Und wieder konnte ich mich hinwegtragen lassen an Orte, die zur Zeit, da das Reisen nahezu unmöglich ist, in besonderer Weise das Fernweh wecken. Dieses Mal nach Barcelona. Eine Stadt, die ich selbst bereits kennengelernt habe und deren Flair hier ausgezeichnet eingefangen wird. Gleichzeitig habe ich mich auf eine Zeitreise begeben - vierzig Jahre hin und zurück. Zusammen mit Elisabeth, der für ihre Zeit bereits sehr emanzipierten und mutigen Stuttgarterin, die in den 50er Jahren eine Stelle in Barcelona als Fremdsprachenkorrespondentin antritt und dort auf Emanuel, die Liebe ihres Lebens trifft. Eine Liebe, die so stark ist, dass sie fast alle Hindernisse überwindet: die Unterschiede zwischen Deutschland und Spanien, dem Protestantismus und Katholizismus, der Sprache, der Gebundenheit der Ehe und und letztendlich auch dem scheinbar unüberbrückbaren Hindernis der vergangenen Zeit. So innig beschrieben, dass es sehr berührt. Doch ist der Roman mehr als ein Liebesroman. Sehr gelungen sind die Beschreibungen des katalanischen Barcelonas unter Franco, den Repressalien und Ängsten, dem politischen Widerstand im Verborgenen. Die Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt: 1993, 1953 und 2017. Teilweise aus der Ichperspektive in Form von Briefen und Tagebucheinträgen. Das gibt dem Leser das Gefühl, den Personen, insbesondere Elisabeth, näher zu rücken, dichter an ihr Erleben und Fühlen zu kommen. Im Nachwort erfährt man, dass die Geschichte um Emanuel und Elisabeth eine reale Vorlage hatte. Es ist der Autorin sehr gut gelungen, dies in Romanform zu kleiden. Ich gebe sehr gerne meine Leseempfehlung für alle, die sowohl historische Romane als auch Geschichten über anrührende Einzelschicksale lieben.

Hoch emotional und sehr anrührend

Bewertung aus Koblenz am 20.10.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wellen kommen, Wellen gehen ist bereits der zweite Roman, den ich von der Autorin lese. Und wieder konnte ich mich hinwegtragen lassen an Orte, die zur Zeit, da das Reisen nahezu unmöglich ist, in besonderer Weise das Fernweh wecken. Dieses Mal nach Barcelona. Eine Stadt, die ich selbst bereits kennengelernt habe und deren Flair hier ausgezeichnet eingefangen wird. Gleichzeitig habe ich mich auf eine Zeitreise begeben - vierzig Jahre hin und zurück. Zusammen mit Elisabeth, der für ihre Zeit bereits sehr emanzipierten und mutigen Stuttgarterin, die in den 50er Jahren eine Stelle in Barcelona als Fremdsprachenkorrespondentin antritt und dort auf Emanuel, die Liebe ihres Lebens trifft. Eine Liebe, die so stark ist, dass sie fast alle Hindernisse überwindet: die Unterschiede zwischen Deutschland und Spanien, dem Protestantismus und Katholizismus, der Sprache, der Gebundenheit der Ehe und und letztendlich auch dem scheinbar unüberbrückbaren Hindernis der vergangenen Zeit. So innig beschrieben, dass es sehr berührt. Doch ist der Roman mehr als ein Liebesroman. Sehr gelungen sind die Beschreibungen des katalanischen Barcelonas unter Franco, den Repressalien und Ängsten, dem politischen Widerstand im Verborgenen. Die Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt: 1993, 1953 und 2017. Teilweise aus der Ichperspektive in Form von Briefen und Tagebucheinträgen. Das gibt dem Leser das Gefühl, den Personen, insbesondere Elisabeth, näher zu rücken, dichter an ihr Erleben und Fühlen zu kommen. Im Nachwort erfährt man, dass die Geschichte um Emanuel und Elisabeth eine reale Vorlage hatte. Es ist der Autorin sehr gut gelungen, dies in Romanform zu kleiden. Ich gebe sehr gerne meine Leseempfehlung für alle, die sowohl historische Romane als auch Geschichten über anrührende Einzelschicksale lieben.

Ein sehr gefühlvoller Roman

Helgas Bücherparadies am 03.06.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elisabeth entflieht der Enge ihres Heimatortes Stuttgart. Es herrscht Mangel an vielem in der Nachkriegszeit und viele Grenzen sind ihr gesetzt. Sie möchte sich selbst verwirklichen und nicht mehr unter der Aufsicht ihrer Eltern stehen. In Barcelona bewirbt sich um eine Stelle bei der Deutschen Bank und wird angenommen. Sie findet bei einer Gastfamilie ein Zimmer. Schnell gewöhnt sie sich ein. Anfangs sind ihre Kollegen alle sehr zurückhaltend. Dann verliebt sich in Emanuel. Hat ihre Liebe eine Chance? Birte Stährman hat hier einen wunderbaren, gefühlvollen Roman nach einer wahren Begebenheit geschrieben, ohne in Kitsch zu verfallen. Mit diesem Buch hat sie den Innocent- Award 2020 gewonnen. Zu Recht, wie ich finde. Sehr detailgetreu geht sie auf die Nachkriegszeiten ein, sowohl in Deutschland, als auch in Spanien. Auf die politische Situation unter dem Regime von Franco und über die Unterdrückung der Katalanen schreibt sie. Auch das Thema Gleichberechtigung hat hier einen großen Stellenwert. Anfang der 50 Jahre war die Frau noch nicht selbstständig. Elisabeth erlebt eine Liebe in Spanien mit all ihren Höhen und Tiefen. Sie ist eine emanzipierte Frau und Emanuel ein Mann, der seiner Liebe für sie sicher ist. Es wird in zwei Zeitzonen erzählt. Zum einen in den Nachkriegsjahren und zum anderen vier Jahrzehnte später. Gekonnt hat die Autorin die Personen mit Leben gefüllt und besticht durch viele Emotionen. Sehr schön ist die Landschaft beschrieben, ob am Meer oder den engen Gassen. Wie schon Schatten und Licht in Lissabon hat mich Birte Stährmann mit ihrem grandiosen Erzählstil gefangen genommen. Ich konnte tief in die Geschichte abtauchen und hatte Freude, aber ich habe auch das Leid verspürt. Fazit: eine grandiose Geschichte, sehr gute Recherche, ausdrucksstark, bildhaft und spannend. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und

Ein sehr gefühlvoller Roman

Helgas Bücherparadies am 03.06.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elisabeth entflieht der Enge ihres Heimatortes Stuttgart. Es herrscht Mangel an vielem in der Nachkriegszeit und viele Grenzen sind ihr gesetzt. Sie möchte sich selbst verwirklichen und nicht mehr unter der Aufsicht ihrer Eltern stehen. In Barcelona bewirbt sich um eine Stelle bei der Deutschen Bank und wird angenommen. Sie findet bei einer Gastfamilie ein Zimmer. Schnell gewöhnt sie sich ein. Anfangs sind ihre Kollegen alle sehr zurückhaltend. Dann verliebt sich in Emanuel. Hat ihre Liebe eine Chance? Birte Stährman hat hier einen wunderbaren, gefühlvollen Roman nach einer wahren Begebenheit geschrieben, ohne in Kitsch zu verfallen. Mit diesem Buch hat sie den Innocent- Award 2020 gewonnen. Zu Recht, wie ich finde. Sehr detailgetreu geht sie auf die Nachkriegszeiten ein, sowohl in Deutschland, als auch in Spanien. Auf die politische Situation unter dem Regime von Franco und über die Unterdrückung der Katalanen schreibt sie. Auch das Thema Gleichberechtigung hat hier einen großen Stellenwert. Anfang der 50 Jahre war die Frau noch nicht selbstständig. Elisabeth erlebt eine Liebe in Spanien mit all ihren Höhen und Tiefen. Sie ist eine emanzipierte Frau und Emanuel ein Mann, der seiner Liebe für sie sicher ist. Es wird in zwei Zeitzonen erzählt. Zum einen in den Nachkriegsjahren und zum anderen vier Jahrzehnte später. Gekonnt hat die Autorin die Personen mit Leben gefüllt und besticht durch viele Emotionen. Sehr schön ist die Landschaft beschrieben, ob am Meer oder den engen Gassen. Wie schon Schatten und Licht in Lissabon hat mich Birte Stährmann mit ihrem grandiosen Erzählstil gefangen genommen. Ich konnte tief in die Geschichte abtauchen und hatte Freude, aber ich habe auch das Leid verspürt. Fazit: eine grandiose Geschichte, sehr gute Recherche, ausdrucksstark, bildhaft und spannend. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und

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von Birte Stährmann

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