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Der Bauer als Ackermann

Bäuerliches Leben um 1900 - Band 2 von 5

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Von Erich Röth, 184 Seiten, Taschenbuch, Sprach- und volkskundliche Berichte aus dem Nachlass herausgegeben von Diether Röth. Sprach- und volkskundliche Berichte. Band 2 von 5

ÜBER DAS BUCH:
Die Aufzeichnungen in diesem zweiten Band, >Der Bauer als Ackermann<, beschränkt der Autor bewußt auf die bäuerlichen Tätigkeiten auf Acker und Flur vor Verwendung arbeitserleichternder Motorfahrzeuge. Er selbst hat in den Jahren nach dem Krieg oft die Arbeiten in der kleinen Landwirtschaft seiner älteren Schwester, das Ackern, Säen, Ernten und selbst das Jaucheabfahren, erledigen müssen. Dadurch hat er diese Tätigkeiten nicht nur aus seiner Kindheit, sondern auch durch eigenes Tun erfahren und minutiös festhalten können. Diese Texte sind von noch nicht abzuschätzendem Wert, denn durch die Technisierung der Landwirtschaft sind Arbeitsgeräte der damaligen Zeit und deren Handhabung kaum noch bekannt.

AUS DEM INHALT:
Vorbemerkung 7
Dreifelderwirtschaft 12
Nach der Separation 17
Hof und Heefchen 21
Der Bauer als Pflüger 43
Zwischen Aussaat und Ernte 96
Das Grasen 97
Fallweise Arbeiten zwischen Frühling und Spätherbst 101
Jäten und Hacken 103
Heu- und Klee-Ernte 118
Der Bauer und das Wetter 132
Die Getreide-Ernte 154
Zwischen den Ernten 190
Die Hackfruchternte 198
Wörterverzeichnis 212
Schrifttum 218

Erich Röth ist am 6. April 1971 verstorben. Die hier vorgelegte, als Erweiterung
und Vertiefung gedachte zweite Schrift mußte als verschollen gelten
und wurde erst kürzlich aufgefunden, wenn auch ohne Zusammenfassung am
Schluß. Wenn sie jetzt noch veröffentlicht wird, dann aus der Überzeugung,
daß die vom Verfasser wegweisend aufgezeigte Arbeitsweise tatsächlich viele
Zweifelsfragen von Urgeschichtsforschung und Sprachwissenschaft und auch
der anderen Disziplinen zu lösen und unsere Kenntnis von urgeschichtlichen
Verhältnissen und Lebensumständen sowie der Entwicklung unserer Sprache
ganz beträchtlich zu erweitern vermag.
Selbstverständlich hat die Forschung seit der Niederschrift des Manuskripts
neue Fakten vorzulegen, neue Überlegungen und Begründungen anzustellen
vermocht und aus unterschiedlichen Ausgangspositionen neue, teils kontroverse
Thesen entwickelt. Dabei sind Archäologie und Sprachwissenschaft
teilweise verschiedene Wege gegangen. So wurde der bisher als verbindlich
angesehene Germanenbegriff einer Revision unterzogen und hat neue Auslegungen
und Anwendungen erfahren. Er ist vor allem deswegen in Frage
gestellt worden, weil die damit bezeichneten, in sich unterschiedlichen Volksgruppen
oder Stämme sich weder selbst als 'Germanen' verstanden, noch
als solche bezeichnet haben. Gleichwohl hat die Fachwelt diese Benennung
(auch Proto-, Urgermanen) nicht entbehren können, so daß sie nunmehr
zumindest als Terminus wissenschaftlicher Übereinkunft zu gelten hat. Seither
ist die Einschränkung 'Germanen im Sinne der Sprachwissenschaft' üblich
geworden. Vom Verfasser konnte die Bezeichnung selbstverständlich nur in
der bisher üblichen Weise verwendet werden. (Aus den Vorbemerkungen)

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2018

Verlag

Verlag Rockstuhl

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/1,6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2018

Verlag

Verlag Rockstuhl

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/1,6 cm

Gewicht

358 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95966-281-9

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