Posttraumatische Belastungsstörung

Inhaltsverzeichnis


AUS DEM INHALT

Definition, Epidemiologie, Übersicht traumareaktiver Entwicklungen, Diagnostik (Schwierigkeiten, diagnostische Interviews, Selbstbeurteilungsverfahren, Erfassung relevanter Komorbiditäten), Therapie (erste Maßnahmen, Abklärung des Stabilisierungsbedarf, Übersicht therapeutischer Strategien, Traumabearbeitung, Therapieverfahren, Kontraindikationen für traumabearbeitende Verfahren), Leitlinienempfehlungen und ihre Erläuterungen, Leitlinien-Report (allgemeine Informationen zur Leitlinienerstellung)

Posttraumatische Belastungsstörung

S3-Leitlinie und Quellentexte - In Abstimmung mit den AWMF-Fachgesellschaften DeGPT, DGPM, DKPM, DGPs, DGPT, DGPPN

Buch (Taschenbuch)

€32,90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung


Traumafolgen: Klar erkennen – gezielt behandeln

Ein Trauma hinterlässt deutliche Spuren auch im Gehirn. Unter geschützten therapeutischen Bedingungen können die neuronalen Netzwerkstrukturen einer fixierten Trauma-Erinnerung aber nachträglich bearbeitet, moduliert abgespeichert und so in ihrer emotionalen Wertigkeit verändert werden. Allerdings führt nur ein angemessenes Behandlungsschema bei Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) zu guten therapeutischen Ergebnissen.

Ausgewiesene Trauma-Experten stellen mit der S3-Leitlinie PTBS das nötige Fachwissen für eine fundierte psychotraumatologische Diagnostik und erfolgreiche Therapieplanung zur Verfügung.

Die Kurzfassung der S3-Leitlinie ermöglicht einen raschen Überblick über bedeutsame diagnostische und therapeutische Empfehlungen, die Langversion beinhaltet zusätzlich alle relevanten Quellentexte. Der Leitlinienreport liefert zudem die wichtigsten Fakten zum Leitlinien- und Konsensusprozess und zu den beteiligten Experten.

Das praxisrelevante und auf höchstem Evidenzgrad fundierte Buch wendet sich an alle Praktiker und Forscher, die ihr Wissen und ihre Expertise in der Psychotraumatologie vertiefen wollen.

Guido Flatten, PD Dr. med. M.A., Euregio-Institut für Psychosomatik und Psychotraumatologie (EurIPP), Aachen

Ursula Gast, PD Dr. med., Psychotherapeutische Praxis, Dammholm-Havetoftloit

Arne Hofmann, Dr. med., EMDR-Institut Deutschland, Bergisch Gladbach

Christine Knaevelsrud, Prof. Dr. phil.; wissenschaftliche Leitung des Behandlungszentrums für Folteropfer Berlin e.V.; Dozentin in verschiedenen Ausbildungsinstituten für Psychotherapeuten; seit 2010 Juniorprofessorin für klinisch-psychologische Intervention am Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Psychotherapie der FU Berlin

Astrid Lampe, Ao. Univ.-Prof. Dr. med., Department Psychiatrie und Psychotherapie, Medizinische Universität Innsbruck

Peter Liebermann, Dr. med., Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie, Leverkusen

Andreas Maercker, Prof. Dr. phil. Dr. med., Psychologisches Institut, Universität Zürich

Luise Reddemann, Prof. Dr. med., Honorarprofessorin, Universität Klagenfurt

Wolfgang Wöller, Priv.-Doz. Dr. med., Facharzt fu¨r Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt fu¨r Neurologie und Psychiatrie, Psychoanalytiker (DGPT, DPG). Lehranalytiker und Dozent am Institut fu¨r Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf (IPD). Bis Ende 2017 Dozent an der Heinrich-Heine-Universität Du¨sseldorf und Ärztlicher Direktor der Rhein-Klinik in Bad Honnef. Seitdem überwiegend im Bereich von Forschung und Weiterbildung tätig.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2018

Verlag

Schattauer

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

24,1/16,4/1,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2018

Verlag

Schattauer

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

24,1/16,4/1,7 cm

Gewicht

361 g

Auflage

1. Auflage 2013

Reihe

Leitlinien Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-42923-7

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